Call of Duty Modern Warfare: Laut Infinity Ward beinhaltet der Shooter keine politischen Statements

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Auch wenn es das Thema von "Call of Duty: Modern Warfare" durchaus anbieten würde, so werden in dem diesjährigen Shooter laut Infinity Ward keine politischen Aussagen getroffen.

Call of Duty Modern Warfare: Laut Infinity Ward beinhaltet der Shooter keine politischen Statements

Die Entwickler von Infinity Ward haben in einem aktuellen Interview betont, dass „Call of Duty: Modern Warfare“ keine politischen Aussagen enthält. Im Interview mit Game Informer stellten die Entwickler stattdessen die Gegenfrage, was nötig wäre, damit ein Spiel als „politisch“ bezeichnet werden kann.

Trotz des brisanten Settings nicht politisch

„Die Frage ‚Ist das ein politisches Spiel?‘ hat im Grunde keine Bedeutung“, meint der Kampagnen Gameplay Director Jacob Minkoff. „Denn was bedeutet das Wort ‚politisch‘ für jemanden?

Behandeln wir Themen, die mit der Geopolitik der Welt, in der wir heute leben, zu tun haben? Zur Hölle, ja, denn das ist das Thema von Modern Warfare. Erzählen wir eine Geschichte, die irgendetwas mit den jeweiligen Regierungen der Länder zu tun hat, die wir darstellen? Nein. Also, falls ihr fragt, ob Trump im Videospiel ist? Nein, ist er nicht.“

Der Narrative Director Taylor Kurosaki machte deutlich, dass man die Geschichte des Spiels in vielen verschieden Epochen und Umgebungen erzählen könnte:

„Diese Art von Fragen wurden in den letzten 50 Jahren gestellt. Wir sprechen über Konzepte wie Kolonialismus, Besetzung, Unabhängigkeit und Freiheit. Wir sprechen diese Worte vielleicht nicht aus, aber das ist der Themenbereich, in dem wir uns befinden. Man könnte ein Spiel im revolutionären Amerika machen, das genau den gleichen Dinge behandelt.“

Zum Thema: Call of Duty Modern Warfare: Laut Infinity Ward ist kein kontroverses Thema tabu

Laut Minkoff könnte man das diesjährige „Modern Warfare“ auch im Afghanistan der 1980er Jahre ansiedeln und immer noch die gleiche Geschichte erzählen. Er ist der Ansicht, dass ein Spiel „die genauen Herrscher und Regierungen und Ereignisse in unserer heutigen Welt“ ansprechen müsste, damit man es als politisch bezeichnen könnte. Das macht man aber nicht. Stattdessen geht es in „Modern Warfare“ um „thematische Dinge“. Weitere Details dazu erfahrt ihr hier.

„Call of Duty: Modern Warfare“ erscheint am 25. Oktober 2019 für PS4, Xbox One und PC. Weitere Meldungen findet ihr in der  .

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Kommentare

  1. Weichmacher sagt:

    Das was IW da ständig von sich gibt ist so richtig Quark der keinen Menschen interessiert.

  2. m0uSe sagt:

    Das ist einfach nur Marketing Geschwurbel, das man getrost ignorieren kann. Da kommt dann eh rechtzeitig wieder irgend ein Pseudoskandal, um wieder in den Schlagzeilen zu sein

  3. 3DG sagt:

    Im Gespräch bleiben. Überschatten das es wieder das gleiche ist. Aber funktioniert, von daher ist es okay. Es glauben wieder viele das es was anderes sein wird.

  4. edel sagt:

    Die Themen-Inhalte, Orte, Feindbilder und Helden sind natürlich rein zufällig gewählt. 🙂

    Witz komm raus, wo versteckst du dich?