Ubisoft Mikrotransaktionen: Mehr Einnahmen durch Assassin’s Creed Odyssey und Rainbow Six Siege

Kommentare (9)

Mikrotransaktionen erweisen sich für Ubisoft als großer Erfolg, wie das Unternehmen mit einem aktuellen Geschäftsbericht erneut deutlich macht. Besonders erfolgreich waren "Assassin's Creed Odyssey" und "Rainbow Six Siege".

Ubisoft Mikrotransaktionen: Mehr Einnahmen durch Assassin’s Creed Odyssey und Rainbow Six Siege

Ubisoft hat mit dem jüngsten Quartalsbericht auch einige Details zu den Einnahmen durch Mikrotransaktionen aus „Assassin’s Creed Odyssey“ und „Rainbow Six Siege“ bekannt gegeben. Beide Titel tragen demnach sehr stark zum Geschäftsergebnis des Publishers und Entwicklers bei.

Großer Erfolg mit Mikrotransaktionen

In der Kategorie wiederkehrende Ausgaben durch Spieler sammelt Ubisoft die Einkünfte aus digitalen Verkäufen von DLCs, Season Pässe, Abonnements und Werbung. Besonders ertragreich war demnach „Rainbow Six Siege“, für das im ersten Quartal des Kalenderjahres 2020 eine Rekordbeteiligung der Spieler verzeichnet wurde. Die wiederkehrenden Ausgaben durch Spieler stiegen um 26 Prozent an.

Der langfristige Support für den bereits 2015 veröffentlichten Taktik-Shooter zahlt sich für Ubisoft offenbar aus. Und auch das Ende der aktuellen Konsolen-Generation soll noch nicht das Ende für den Shooter bedeuten. Ubisoft bestätigte bereits, dass der Titel später in diesem Jahr auch die Unterstützung für die Next-Gen-Konsolen PS5 und Xbox Series X bekommen soll.

Mehr: Rainbow Six Siege: Mit PS5 und Xbox Series X kompatibel – Ubisoft nennt Details

Auch „Assassin’s Creed: Odyssey“ ist für Ubisoft ein echter Erfolg. Im aktuellen Bericht (via Gamespot) wird der Titel mit „Assassin’s Creed Origins“ verglichen. Die Einnahmen aus Mikrotransaktionen für „Odyssey“ sind 170 Prozent höher als bei „Origins“. Die Zahl der verkauften Exemplare und das tägliche Engagement sind jeweils 90 Prozent höher.

Zum Thema: Assassin’s Creed Valhalla: Karte der Spielwelt offenbar größer als gedacht

Im Finanzjahr 2020, das zum 31. März 2020 beendet wurde, hat Ubisoft 702,4 Millionen Euro durch Mikrotransaktionen eingenommen. Auch wenn das bereits überaus beeindruckend ist, so ist es noch weit entfernt von den 3,1 Milliarden Euro von Activsion Blizzard.

Da sich Mikrotransaktionen für Ubisoft als sehr erfolgreiches Konzept erweisen, ist davon auszugehen, dass auch „Assassin’s Creed Valhalla“ und weitere kommende Titel des Publishers darauf setzen werden.

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Kommentare

  1. freedonnaad sagt:

    Wenn die Ausbeutung zum Wirtschaftsfaktor wird. Games as a Service, ja klar, Dienst an den Aktionären

  2. Olymp91_Return sagt:

    Welcher geistekranke kauft sich was in einem
    Singleplayer spiel rainbow six verstehe ich noch

  3. Maiki183 sagt:

    @play3
    fixt doch mal eure kommentar funktion.
    die edit funktion wird sich gewünscht und nein, ich schreibe nicht zu schnell, also danke für den hinweis der nebenbei bemerkt völliger müll ist.

  4. Cult_Society sagt:

    Gamer sind nicht die hellsten !

  5. xjohndoex86 sagt:

    Sollen die Kohle nutzen und endlich Patriots auf die Beine stellen.
    https://youtu.be/CCQysh2Ci0c
    Die Inszenierung mit ihrer bärenstarken Atmo kann sich heute noch sehen lassen. Hatte mich so darauf gefreut und dann kamen sie mit dieser reinen MP Geschichte um die Ecke...

  6. Saleen sagt:

    Rainbow Six lief nicht mehr so wie es eigentlich sollte.
    Ich bin froh über die Sache mit Siege.
    Patriots hielt den internen Erwartungen nicht gerecht woraufhin das Grundgerüst für Siege verwendet wurde.

    Sicherlich wäre ein neues Singleplayer Rainbow nicht schlecht aber Las Vegas zu toppen ist gar nicht so einfach

  7. Saleen sagt:

    Das Video ist halt echt nicht der knaller.
    Schon damals nicht.
    Allerdings ist die Idee dahinter nicht schlecht

  8. KINGxenomorph sagt:

    Für eine gute Story Erweiterung wie bei the witcher 3 gebe gerne mal noch zusätzlich was aus.... aber es muss der Umfang und die Qualität stimmen

  9. Black_Obst sagt:

    Diese miesen Abzocker! 🙁 Pappi wirds schon zahlen. Das geht heute so einfach, bequem per Kreditkarte.

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