Wasteland 3: Hörprobe aus dem Soundtrack – Titelsong „Down in the Valley to Pray“ vorgestellt

Kommentare (0)

Heute bedachten uns die Entwickler von inXile Entertainment mit einer Hörprobe aus dem offiziellen Soundtrack von "Wasteland 3". Im Detail haben wir es hier mit dem Titelsong "Down in the Valley to Pray" zu tun.

Wasteland 3: Hörprobe aus dem Soundtrack – Titelsong „Down in the Valley to Pray“ vorgestellt
"Wasteland 3" erscheint Ende August.

Nach mehreren Verschiebungen wird das postapokalyptische Rollenspiel „Wasteland 3“ Ende des kommenden Monats endlich das Licht der Welt erblicken.

Um euch noch einmal auf den nahenden Release einzustimmen, stellten die Xbox Game Studios und die verantwortlichen Entwickler von inXile Entertainment heute eine Hörprobe aus dem offiziellen Soundtrack von „Wasteland 3“ bereit. Im Detail haben wir es hier mit dem offiziellen Titelsong „Down in the Valley to Pray“ aus der Feder von Greg Jong zu tun.

Der nukleare Winter von Colorado

In „Wasteland 3“ schlüpft ihr ein weiteres Mal in die Rolle eines Desert-Rangers, den es dieses Mal in das eisige und vom nuklearen Konflikt zerstörte Colorade entführt. Hier verspricht euch der selbsternannte Patriarch von Colorado wertvolle Hilfe, wenn ihr ihn bei seinem Vorhaben, die blutigen Pläne seiner Kinder zu durchkreuzen, unterstützt.

Zum Thema: Wasteland 3: Konsequenzen des Handels nicht immer sofort spürbar

Darüber hinaus wird den Spielern ein weiteres Mal die Möglichkeit geboten, sich im umfangreichen Editor eine eigene Gruppe an Rangern zusammenzustellen und diese durch die strategischen Schlachten zu führen. Serientypisch haben eure Entscheidungen Einfluss auf den weiteren Verlauf der Handlung und das Ende, das ihr nach dem erfolgreichen Abschluss eures Abenteuers zu Gesicht bekomme.

„Wasteland 3“ wird am 28. August 2020 für den PC, die Xbox One und die PlayStation 4 veröffentlicht. Abonennten des Xbox Game Pass können das Rollenspiel zum Release ohne zusätzliche Kosten herunterladen und spielen.

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentieren