Severed Steel: Idee einer offenen Spielwelt wurde verworfen

Kommentare (6)

Mit "Severed Steel" entsteht aktuell ein ungewöhnlicher Shooter für die PlayStation 4. Wie die Entwickler der Greylock Studios in einem aktuellen Interview einräumten, wurde zwischenzeitlich über eine offene Spielwelt nachgedacht. Im Endeffekt entschlossen sich die Macher jedoch dazu, dieses Konzept zu verwerfen.

Severed Steel: Idee einer offenen Spielwelt wurde verworfen
"Severed Steel" erscheint im Sommer 2021.

Mit „Severed Steel“ kündigten die Entwickler der Greylock Studios im vergangenen Monaten einen neuen First-Person-Shooter an, in dem es vor allem auf das Movement ankommen wird.

In einem aktuellen Interview ging Firmeninhaber Matt Larrabee noch einmal auf die Arbeiten an „Severed Steel“ ein und wies darauf hin, dass die kreativen Köpfe hinter dem etwas anderen Shooter zwischenzeitlich über eine offene Spielwelt nachdachten. Unter dem Strich führte jedoch das Feedback der Tester dazu, dass die Greylock Studios Abstand von diesem Konzept nahmen.

Tester lobten vor allem das Gunplay

„Als wir mit dem Projekt anfingen, stellte ich mir diese großen, weitläufigen Welten vor, im Stil von Half-Life oder Bioshock, mit einer Menge Aufgaben und Rätsel“, führte Larrabee aus. „Aber mit der Zeit sagten die Tester: ‚Der Kampf ist das Wichtigste – gib uns bitte mehr davon!'“ Daher entschlossen sich die Entwickler der Greylock Studios dazu, das Gunplay und die Action in den Vordergrund zu rücken.

Zum Thema: Severed Steel: Ego-Shooter mit Bullet-Time-Effekten für PS4 angekündigt

„Severed Steel“ setzt laut offiziellen Angaben auf ein rasantes Kampfsystem, das vor allem mit seinem Tempo und seinem Combo-System punkten soll. Um euren Feinden das Leben schwer zu machen, greift ihr in den Feuergefechten von „Severed Steel“ auf beeindruckende Stunts wie Wallruns, Sprünge, Dropkicks oder Bullet-Time-Manöver zurück.

„Severed Steel“ erscheint im Sommer 2021 für den PC, die Xbox One, die PlayStation

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Kommentare

  1. Eternal Gamer sagt:

    Superhot mit Grafik yeah...no

  2. freedonnaad sagt:

    Man sieht an den Aussagen der Tester doch leider, wie wenig Niveau die Spieler-Community mittlerweile hat, balllern ballern ballern und bloß nicht mal das Hirn anstrengen

  3. AgentJamie sagt:

    Ein Grund, warum es wenig an Spielen gibt wo Hirnschmalz von nöten ist. Die meisten Spiele beschränken sich halt auf Ballern bis der Arzt kommt, weil die Masse danach verlangt.

  4. triererassi sagt:

    Wenn man aber viele Taktik Games usw zockt ist man auch Mal froh n Hirn aus Game zu haben:)

  5. vangus sagt:

    Es geht in derartigen Spielen meist um Spielspaß und Geschicklichkeit (Skill), nicht um Hirnschmalz. Seit wann müssen alle Spiele geistig fordernd sein?

    Davon abgesehen geht es hier ums Gameplay! Was hat es mit Hirnschmalz zu tun, wenn man nicht auf offene Areale und Erkundung und Rätsel setzt? Das Gunplay ist anscheinend das, was die große Stärke des Spiels ist, also konzentriert man sich darauf bei der Umsetzung und passt das Leveldesign darauf an. Areale werden linearer gehalten, um möglichst wenig von den Kämpfen abzulenken. Das ist klarer Fokus und nicht dieser unsinnige Wahn heutzutage, alles in ein Spiel-Design zu schmeißen was geht.

  6. AgentJamie sagt:

    @vangus

    Nur daß die Masse hauptsächlich an diesem Genre interessiert ist, und darum geht es halt. Gewalt ist im Menschen verankert und die wird in Videosspielen ausgelebt, besonders in Shootern. Natürlich zählt bei diesem Genre eintöniger Spielspaß und Skills, was sonst in diesen meist flachen Moorhuhn Games. Und leider ist das Niveau der Masse auf Anspruchslosigkeit ausgelegt oder wie erklärst du dir den immensen Erfolg der Acardelastigen COD Reihe?