Returnal: Ein „Sprungbrett zu größeren Produktionen“

Kommentare (40)

Im neuesten GQ-Interview sprachen der PlayStation-Leiter Hermen Hulst und Housemarque-CEO Ilari Kuittinen über die heute verkündete Studioübernahme. Dabei äußerte sich Kuittinen auch zum PS5-Titel "Returnal" und was ihr zukünftig vom Studio erwarten könnt.

Returnal: Ein „Sprungbrett zu größeren Produktionen“
"Returnal" ist seit dem 30. April exklusiv für PS5 verfügbar.

Neben der Studio-Übernahme von Housemarque äußerte sich der Geschäftsführer des finnischen Entwicklerstudios auch zum Roguelike-Shooter „Returnal“.  Ilari Kuittinen wurde zuerst gefragt, in welchem Entwicklungsbereich der größte Lerneffekt stattgefunden hat. Darauf antwortete er, dass gerade die prozedurale Generierung eine große Herausforderung darstellte.

„Da gibt es viele, aber ich denke, dieses prozedural generierte Zeug zu machen, macht die Arbeit nicht einfacher. Es ist ein sehr komplexes Spiel und System. Wir haben gelernt, dass es ziemlich schwierig ist, das alles zum Laufen zu bringen, aber die Ergebnisse sprechen für sich“, erklärt der Studio-Leiter.

Ein weiteres Thema waren die neuen Möglichkeiten der getätigten Akquisition. Der Interviewer fragte Kuittinen, ob kleinere Titel wie „Resogun“ oder „Nex Machina“ von jetzt an der Vergangenheit angehören.

Noch größere und ehrgeizigere Projekte

Seine Antwort deutet stark darauf hin, dass der Fokus ab sofort auf größeren Projekten liegt: „Sicherlich ist Returnal so etwas wie ein Sprungbrett für uns. Wenn wir über die zukünftigen Titel nachdenken, werden sie vielleicht noch größer und ehrgeiziger sein.“

Für dieses Vorhaben soll das Entwicklerteam weiter vergrößert werden. Dafür stehen laut Hermen Hulst „mehrere Möglichkeiten zur Verfügung“.

Bereits im vergangenen Monat teilten die Entwickler von Housemarque mit, dass weitere große Titel geplant sind:

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Zu einem möglichen Speichersystem und dem nächsten Projekt des Studios wollte sich der Geschäftsführer keine Informationen entlocken lassen. Bei Housemarque habe man eine Pause eingelegt, weil sich viele Mitarbeiter aktuell im Urlaub befinden. Bis dazu Neuigkeiten verkündet werden, müssen wir uns also noch eine Weile gedulden.

Quelle: GQ 

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Kommentare

  1. Juan sagt:

    Dieses Gefühl mit dem Dualsense in der Hand und dem Pulse3d auf dem Kopf in Returnal abzugehen, unbezahlbar.

  2. Sandraklaus sagt:

    Ein Fps Shooter mit einigen Mechaniken vom Returnal und den Möglichkeiten des Dualsense Controllers wäre ein Traum

  3. Falkner sagt:

    Kauf ich mal günstiger. Nicht weil es das Geld nicht wert wäre, habe im Moment einfach zu viele andere Spiele.

  4. SlimFisher sagt:

    Oh... Da ist ja der nächste Artikel aus dem GQ-Interview xD

  5. SlimFisher sagt:

    @Falkner du brauchst keine Begründung für dein Handeln ;-). Es ist deine Sache, ob, wann und zu welchem Preis du etwas kaufst. Aber das mit den "zu viele andere Spiele" kommt mir sehr bekannt vor.

  6. TemerischerWolf sagt:

    <3 Returnal <3

  7. Blacknitro sagt:

    <3

  8. xjohndoex86 sagt:

    Freut mich so sehr für HM. Die habe auch einfach das spezielle Etwas.
    Aber auch Lob an Sony. Derzeit beweist man viel Fingerspitzengefühl, was effizienten Wachstum angeht, anstatt einfach plump mit Geld um sich zu schmeißen. So darf es gerne weiter gehen.

  9. RegM1 sagt:

    @xjohndoex86
    Dir ist schon klar, dass Sony einfach vorsichtiger ist, weil sie keine Verluste einfahren wollen? Mit Geld wurde Housemarque auch bezahlt, lol.

  10. TemerischerWolf sagt:

    @RegM1 Dir ist schon klar, dass es durchaus unterschiedliche Wachstumsstrategien gibt und John insofern durchaus Recht hat. 😉

  11. Knoblauch1985 sagt:

    1 T-Wolf
    0 RegM1

  12. Jordan82 sagt:

    Echt ein gutes Studio mal sehen was die als nächstes bringen .

  13. RegM1 sagt:

    @TemerischerWolf
    Wenn du dich mit Wachstumsstrategien beschäftigst, wirst du feststellen, dass es im Endeffekt kein unterschiedlicher Ansatz ist, ansonsten darfst du mir das gerne erklären.

    Sony hat im Endeffekt lediglich vorher getestet, ob sie gute Arbeit leisten, was lediglich die Risiken minimiert, macht die Geschichte aber nicht sympathischer, Housemarque wurde gekauft.

  14. Smoff sagt:

    Warum sollte Sony auf gut Glück irgendein Studio kaufen??? Oh man...die ganzen Wirtschaftsexperten wieder am Start!

  15. FSME sagt:

    Also ein neuer 3rd Person Shooter wäre cool oder ein anderes 3rd Person Spiel, da hat Sony noch ein bisschen zu wenig von.

  16. vangus sagt:

    Ich finde das natürlich gut, wenn sie größer werden und noch teurere Produktionen machen. Dann kann man sich wenigstens sicher sein, dass es im nächsten Spiel verschiedene Schwierigkeitsgrade für ein möglichst zahlreiches Publikum geben wird. Nie im Leben wird Sony ein Sequel zu einem Nischen-Spiel wie Returnal mit 100+ Millionen finanzieren! Heißt ja nicht, dass es leicht werden muss, ein God of War war doch auch spielerisch anspruchsvoll, erstrecht gegen die Walküren. Man muss nur Spieler, die es leichter wollen, nicht ausgrenzen, und Sony werden das auch so kommunizieren, dass das nächste Spiel ein breiteres Gamer-Publikum ansprechen muss, weil die Verkäufe von Returnal waren ja nicht gerade der Hit, dafür war das Spiel an sich natürlich ein Prestige-Hit, aber wie ich schon meinte, kann man derartige Spiele nicht anhaltend mit AAA-Budget finanzieren, das funktioniert nicht aus Unternehmersicht.

  17. RikuValentine sagt:

    Oder sie haben das Studio extra wegen sowas gekauft und die Spiele bleiben so wie Returnal :p

  18. TemerischerWolf sagt:

    @RegM1 Ach bitte....ja, klar, "im Endeffekt" zielen alle auf Wachstum ab, wenn du es so simpel sehen willst,^^ aber natürlich gibt es verschiedene Wachstumspfade und auch Ziele. Das gleichsetzen zu wollen ist einfach nur absurd.
    Das eine ist ein Publisher mit vielen Studios und das andere 2 Studios mit denen man schon lange erfolgreich zusammenarbeitet hat. Das eine ist deutlich näher am organischen Wachstum als das andere und das ist derart offensichtlich, dass sich die Diskussion darüber erübrigt. 😉

  19. vangus sagt:

    @RikuValentine
    Es werden ja auch Housemarque-typische Spiele bleiben, aber eben mit Schwierigkeitsgrad-Auswahl wie bei Housemarques Spielen zuvor, wie bei Resogun und Co... Sollte Niemanden stören.

  20. klüngelkönig sagt:

    Wenn die Leute doch nur mal ein bisschen mehr Vertrauen in die Entwickler dieses Spiels haben würden, es ist nicht so schwierig wie es Anfangs scheint. Die Lernkurve ist mMn ziemlich steil. Doch wenn man erstmal drin ist geht das Konzept voll und ganz auf. Einer meiner Lieblingstitel der letzten Jahre neben Tlou2!

  21. RegM1 sagt:

    @TemerischerWolf
    Nein, das ist BWL für Anfänger, es ist ein Investment in Produktentwicklung nichts anderes, da gibt es keine weiterführende Strategie.

    Per Definition ist anorganisches Wachstum eine Unternehmensübernahme und genau das ist hier geschehen, genau wie bei Bethesda, selbst die Motive sind identisch.

    Von organischem Wachstum zu reden bedeutet, dass du einfach nur die Augen vor den Tatsachen verschliessen möchtest, weil du deine Playstation etwas mehr magst.

  22. matze0018 sagt:

    Ich muss da klüngelkönig recht geben!! Der Schwierigkeitsgrad ist genau richtig! Man lernt stätig dazu und nach einigen Runs ist es auch nicht mehr schwer! Bin gespannt was da in Zukunft auf uns zukommt... Wäre geil wenn es noch ein DLC zu Returnal gibt. 😀

  23. SlimFisher sagt:

    @RegM1 und trotzdem ist kein "mal eben testen, ob die gute Arbeit leisten".. Sony ist ja schließlich auch Publisher. Die haben:
    A) Ein ausreichend großes Publikum für das Spiel gesehen und
    B) War der ROI anhand von A) positiv. Das war Kalkül.

  24. TemerischerWolf sagt:

    @RegM1 Nein, in der Realität ists nicht so einfach wie im Grundkurs BWL.^^

  25. TemerischerWolf sagt:

    "Von organischem Wachstum zu reden bedeutet,"

    Ich habe lediglich bewusst von einer "Nähe" gesprochen. 😉

    Wie gesagt, du kannst es drehen und wenden wie du willst und mit theoretischen Abgrenzungen kommen, die Übernahme vereinzelter Studios mit denen man bereits eine enge Zusammenarbeit aufweisen kann ist in der Realität nunmal etwas anderes als eine Übernahme eines ganzen Publishers mit einer Vielzahl von Studios. Die Versuche das mittels der einfachsten theoretischen Abgrenzung gleichsetzen zu wollen wirkt nicht sehr erfahren oder überzeugend. 😉

  26. RegM1 sagt:

    Du redest es einfach weiter schön, weil es Sony ist, die Zusammenarbeit diente für Sony nur der Risikobewertung. Und ob du ein Studio oder mehrere in Form eines Publishers kaufst ist im Endeffekt egal, Microsoft hat mehr Geld und mehr Risikobereitschaft, ich finde beide Übernahmen bescheiden.

    Du wiederholst immer wieder das Zeug, was du dir zurecht gelegt hast, nur leider hat das mit der Realität nichts zu tun.

    Microsoft arbeitete bereits vor 18 Jahren eng mit Bethesda zusammen und brachte Bethesda überhaupt erst zur Konsole, lies gerne mal über Morrowwind nach, ist also logisch, wenn man sich nach 18 Jahren Partnerschaft zusammen tut.....

  27. Juan sagt:

    Es kann jedes Unternehmen machen was es will, solange es gesetzlich erlaubt ist.
    Bei ms sieht man aber wie sie erzwingen wollen das man bei ihnen zockt, man versucht keine guten Spiele rauszubringen sondern versucht alles wegzukaufen.

  28. TemerischerWolf sagt:

    @RegM1 Nein, du verstehst den Punkt nicht und machst pauschal alles gleich. Alles andere als reflektiert.^^
    Habe ich was anderes über Bethesda behauptet? Wenn dann geht's aber um Zenimax. Erstmal Hausaufgaben und verstehen was der andere sagt bevor man sich weit aus dem Fenster lehnt. 😉

  29. RegM1 sagt:

    Es gibt wirtschaftliche Interessen, Sony testet Studios, um zu sehen, dass die entwickelten Spiele profitabel sind.
    Guck dir doch die Schließung von Japan Studio oder Manchester an.

    Ich fürchte du kannst einfach nicht folgen, daher entwickelt sich das Ganze in eine abstruse Richtung. Wenn MS nur Bethesda Softworks übernommen hätte, dann hättest du die Übernahme gefeiert, echt jetzt?

  30. TemerischerWolf sagt:

    Deine dezenten Unverschämtheiten kannst sein lassen, nur weil du im Unrecht bist. 😉

    Und ÜBERRASCHUNG auch Sony ist wie Microsoft ein Unternehmen,^^ das wirtschaftliche Interessen verfolgt, deswegen ist die Unternehmensakquisitionsstrategie aber noch lange nicht dieselbe. 😉

  31. RegM1 sagt:

    Du hast in der ganzen Diskussion kein relevantes Argument gebracht und sagst ich wäre im Unrecht.
    Dann erklär mir doch endlich den Unterschied und zwar bitte fundiert, hat Sony bei der Entwicklung der Spiele geholfen, die Engines bereitgestellt oder waren sie auch einfach nur Geldgeber?

    Bin sehr gespannt, eventuell willst du Wachstumsstrategie mal googlen.

  32. TemerischerWolf sagt:

    Vielleicht googlest du mal Unternehmensakquisitionsstrategien...gibt mehr als eine. 😉
    Nicht so schwer zu verstehen.

  33. RegM1 sagt:

    Okay, damit hast du dich disqualifiziert, ich sagte du sollst es erläutern, stattdessen bringst du Begriffe ins Spiel, erklärst aber nicht was die konkreten Unterschiede sind.
    Mit anderen Worten, du kannst es nicht.

  34. TemerischerWolf sagt:

    @RegM1
    Okay, jetzt hast du dich disqualifiziert. Ich gebe hier keine Nachhilfe, also informiere dich mal bitte selbst bevor (!) du Diskussionen führen möchtest...Stichwort hast du ja jetzt, was dir offensichtlich nichts sagt, sonst würdest du nicht noch weiter absurd "argumentieren".^^

  35. RegM1 sagt:

    Ist schon lustig, ich geh jetzt nicht auf mein Studium ein, du weißt nicht wovon du redest, statt 200 Zeichen für eine Erklärung zu verwenden, schwafelst du nur rum.
    Zudem bezweifelt ich, dass du Insiderinformationen hast, worauf ich mich berufe ist auf allen Newsseiten nachzulesen.

  36. Corristo sagt:

    Also ich fand Returnal von der Atmosphäre, Setting und auch Story geil. Das Gameplay hat mir mit den harten Resets aber null zugesagt. Man hätte zumindest innerhalb vom Level mal speichern können, sowie bei Dark Souls.

  37. RikuValentine sagt:

    Das ist aber gegen das Konzept von Rogue Like/Lite. Was das Game nunmal ist.

  38. TemerischerWolf sagt:

    @RegM1

    "Ist schon lustig, ich geh jetzt nicht auf mein Studium ein, du weißt nicht wovon du redest, statt 200 Zeichen für eine Erklärung zu verwenden, schwafelst du nur rum."

    LOL

    Dein Text ist leider komplett inhaltlos, was gerade du mir vorwirfst.^^ Mit deinen Kommentaren hast du leider schon bewiesen, dass du gerade mal Grundbegriffe der BWL kennst (Glückwunsch, wenn das zu deinem Studium gehört).^^
    Sony fährt ganz offensichtlich eine andere Unternehmensakquisitionsstrategie als Microsoft, weil sie eben nur einzelne kleine Studios und nicht pauschal einen ganzen Publisher oder einen ganzen Teil davon kaufen (nicht so komplex). Wenn du mehr als Grundbegriffe kennen würdest, wüsstest du, dass es sogar unterschiedliche angestrebte Integrationsstufen nach solchen Unternehmensakquisitionen geben kann und mit der Behauptung "alles gleich" kann man sich nur lächerlich machen.^^

  39. RegM1 sagt:

    Sony hat viel weniger Kapital und versucht jegliche Investition abzusichern, du glaubst doch nicht, dass sie einen Zenimax-Deal ausgeschlagen hätten, wenn es finanziell anders aussehen würde.

    Warum du jetzt von Integrationsstufen und meinem BWL-Wissen redest erschließt sich mir nicht.
    Über die Details der Akquisitionen gibt es keine öffentlichen Informationen, also was willst du damit sagen?
    Erklär doch endlich konkret den Unterschied (gerne auch inkl. der angestrebten Integrationsstufen bei MS und Sony im Direktvergleich), denn sonst bist du der Einzige der sich lächerlich macht, weil deine ganzen Beiträge bisher auf den Fanboygedanken "Sony muss besser als Microsoft sein" beruhen.

  40. TemerischerWolf sagt:

    Ich sage nur, dass man so eine Aussage nicht treffen kann und die vorliegenden Käufe aus genannten Gründen ganz offensichtlich dagegen sprechen. Dein Verhalten hat schon was von Fakten leugnen. 😉

    "Warum du jetzt von Integrationsstufen und meinem BWL-Wissen redest erschließt sich mir nicht."

    Weil du mit folgender Aussage suggeriert hast, du wüsstest aufgrund deines Studiums Bescheid: 😉

    "Ist schon lustig, ich geh jetzt nicht auf mein Studium ein, du weißt nicht wovon du redest, "

    Das vermittelt leider den Eindruck, dass du nicht mal selbst weißt, was du schreibst.^^

    Zu den Integrationsstufen...wenn man ein Unternehmen kauft, plant man natürlich als Teil der Unternehmensakquisitionsstrategie wie massiv dieses in die bisherige Organisation integriert wird. Das alleine ist also schon ein Punkt wo sich verschiedene Strategien unterscheiden können und in der Regel auch werden.^^
    Langsam wird das Ganze aber etwas langatmig, daher sollten wir es vielleicht gut sein lassen, auch weil ich deine anderen Kommentaren sehr oft sinnig fand...und den Fanboy habe ich einfach mal überlesen. 😉