Resident Evil 4: Director Hirabayashi hätte gerne mit Shinji Mikami am Remake gearbeitet

Im Interview mit der EDGE sprach Yoshiaki Hirabayashi, der verantwortliche Game-Director der Neuauflage, über die Arbeiten am Remake von "Resident Evil 4". Wie Hirabayashi ausführte, hätte er hier gerne mit Shinji Mikami zusammengearbeitet, der zu den kreativen Köpfen hinter dem Original zählt.

Resident Evil 4: Director Hirabayashi hätte gerne mit Shinji Mikami am Remake gearbeitet

Das Remake zu "Resident Evil 4" erscheint 2023.

Nach „Resident Evil 2“ und „Resident Evil 3“ bekommt im nächsten Jahr auch „Resident Evil 4“ aus dem Jahr 2005 ein technisch wie spielerisch überarbeitetes Remake spendiert.

Im Interview mit der EDGE sprach Yoshiaki Hirabayashi, der verantwortliche Game-Director hinter dem Remake von „Resident Evil 4“, über die Arbeiten an der Neuauflage und wies darauf hin, dass er hier gerne mit Shinji Mikami zusammengearbeitet hätte. Mikami gehörte seinerzeit zu den führenden Köpfen hinter dem originalen „Resident Evil 4“ und war maßgeblich für die spielerische Neuausrichtung und innovative Features wie die dynamische Kameraführung verantwortlich.

Laut Hirabayashi sei die Abwesenheit von Mikami bei der Entwicklung des „Resident Evil 4 Remakes“ deutlich zu spüren: „Es wäre schön gewesen, wenn er noch hier gewesen wäre, um die Dinge zu regeln“.

Team setzt sich aus mehreren Veteranen zusammen

Zu einem Problem entwickelte sich die Abwesenheit von Mikami laut Hirabayashi allerdings nicht, da sich das Team hinter dem Remake von „Resident Evil 4“ aus mehreren Capcom-Veteranen zusammensetzt, die in der Vergangenheit eng mit Mikami zusammengearbeitet haben und dafür sorgen, dass das Team „auch ohne Mikami zurechtkommt“ – darunter Jun Takeuchi oder Director Yasuhiro Anpo.

Wie Yoshiaki Hirabayashi im gleichen Interview versprach, ging es den Entwicklern darum, mit dem Remake mehr als nur eine technisch aufgepeppte Version des Originals aus dem Jahr 2005 abzuliefern. Stattdessen werde das Ziel verfolgt, dem Survival-Horror-Klassiker mit spielerischen Verbesserungen und Modernisierungen den Weg in die Moderne zu ebnen. Beispielsweise sollen den Spielern beziehungsweise Spielerinnen mehr Freiheiten sowie die Möglichkeit, unterschiedliche strategische Spielstile zu verfolgen, geboten werden.


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Das Remake zu „Resident Evil 4“ befindet sich für den PC, die PlayStation 4, die PlayStation 5 sowie die Xbox Series X/S in Entwicklung.

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Quelle: Gamefront

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