Assassin’s Creed Valhalla: Selbsterstellte Plünderer, riesige Spielwelt und Statement von Cory Barlog

Kommentare (13)

Zu "Assassin's Creed Valhalla" sind die nächsten Details eingetroffen. In den Fokus rücken diesmal die epischen Raubzüge, die Spielwelt und die Meinung des "God of War"-Schöpfers Cory Barlog.

Assassin’s Creed Valhalla: Selbsterstellte Plünderer, riesige Spielwelt und Statement von Cory Barlog
Friedlich geht es in "Assassin's Creed Valhalla" nicht zur Sache.

Ubisoft sorgte in dieser Woche für die Enthüllung von „Assassin’s Creed Valhalla“. Nach dem ersten Cinematic-Trailer und einer kurzen Spielbeschreibung folgten heute weitere Details zum neuen Action-Adventure mit RPG-Elementen.

Erkundet vier Königreiche

In einem Interview widmete sich der Creative-Director Ashraf Ismail der Spielwelt, die der Titel zu bieten hat. Sie setzt sich aus Teilen Englands und Norwegens zusammen und soll ziemlich gewaltig ausfallen.

„Es ist Norwegen und das dunkle Zeitalter Englands – speziell das 9. Jahrhundert“, so Ismail zum Setting. „In Bezug auf England ist es eine ziemlich große Karte. Wir konzentrieren uns in dieser Zeit auf vier große Königreiche Englands: Wessex, Northumbria, East Anglia und Mercia. Geschichtsinteressierte können also danach suchen. Es ist ein großer Teil Englands. Und innerhalb dessen gibt es drei große Städte: London, Winchester und Jórvík (heute York). Und dann haben wir eine Menge weiterer Orte und natürlich auch Norwegen.“

„Das ist der Kern“, so Ismail weiter. „Wir haben noch andere Überraschungen, auf die ich in Bezug auf die Welt und Karte nicht eingehen werde. Aber das ist das Herzstück der Reise. Wir beginnen in Norwegen und sehen die natürliche Schönheit dieser Welt. Aber wir spüren auch die Schwierigkeit, in diesem kargen Land zu leben. Also ziehen wir von dort weg und lassen uns in England nieder. Und dann geht es um die Reisen durch die Königreiche von England. Natürlich können die Spieler nach Belieben nach Norwegen reisen. In Norwegen gibt es viel zu sehen und zu erleben.“

Individuell entworfene Plünderer

Ein Großteil eurer Herausforderungen setzt sich aus Überfällen und Plünderungen zusammen. Und auf der offiziellen Seite wurde ein Detail dazu verraten. So dürft ihr mit individuell erstellten Plünderern durch England ziehen.

Ubisoft schreibt zu den Plünderungen zunächst: „Führe eine Gruppe Plünderer an und starte blitzschnelle Überraschungsangriffe auf sächsische Heere und Festungen. Beanspruche die Reichtümer feindlicher Länder für deinen Clan und erweitere deinen Einfluss weit über die Grenzen deiner wachsenden Siedlung hinaus.“

Im weiteren Verlauf der Spielbeschreibung werden die individuell entworfenen Plünderer angesprochen: „Rekrutiere Wikinger-Söldner, die von anderen Spielern entworfen wurden, oder erstelle deine eigenen, um sie online zu teilen. Lehne dich zurück und streiche die Belohnungen ein, wenn sie an der Seite deiner Freunde in deren Spielwelten kämpfen.“

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Cory Barlog meldet sich zu Wort

Das neuste „God of War“ und das kommende „Assassin’s Creed Valhalla“ sind gar nicht so wahnsinnig voneinander entfernt, auch wenn das erste Spiel stark auf die Mythologie setzt und das Ubisoft-Abenteuer einen historischen Ansatz verfolgt. Es könnte letztendlich einige Ähnlichkeiten und Überschneidungen geben.

Cory Barlog, der Director von „God of War“, ließ es sich daher nicht nehmen, die Neuankündigung zu kommentieren. In einigen Tweets machte er deutlich,  dass er sich sehr auf das Spiel freut. Auch sei er gespannt darauf, das Wikinger-Setting aus der Perspektive von anderen Entwicklern zu sehen.

Etwas Geduld muss aber auch Barlog noch aufbringen: „Assassin’s Creed Valhalla“ wird Ende 2020 für PC, Xbox One, PS4, Xbox Series X, PS5 sowie Google Stadia auf den Markt gebracht. Vorbestellungen sind bereits möglich.

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Kommentare

  1. _Hellrider_ sagt:

    hoffentlich nicht nur eine rießige Map, sondern auch spannend befüllt. Qualität statt Quantität

  2. logan1509 sagt:

    Hoffentlich sieht man bald mal Gameplay

  3. Sunwolf sagt:

    Was ich mir von der Riesen Welt nur wünsche ist das sie lebendiger wirkt und auch was zum bestaunen anbietet. In Odyssey ist man nur stumpf durch die Gegend geritten und man hatte nicht viel zu sehen. Athen sah auch nicht grad zum erkunden Interessant aus.

    Ich möchte halt ein Map haben wo man sagt WOW sieht das schön aus.

  4. Seven Eleven sagt:

    Na mett kleiner? Hab beide Konsolen. Weißte warum? Ich kanns mir leisten. Küsschen.

  5. Galahad sagt:

    Riesige Welten haben leider oft ihre Probleme, wenn man sie nicht sinnvoll ausstattet - Und nur quer über die Map zu rennen oder zu reiten ödet mich oft an.

    Aufgrund von Smart Delivery wird es wohl die Xbox Variante werden, da ich Gen-übergreifend spielen werde. Einmal kaufen und auf X anfangen und dann Series X weiter spielen. Wie bei Cyberpunk. Ob Sony das geniale Feature auch noch liefern wird oder kann? Aber dazu müsste ich dann auf meiner Pro-Turbine anfangen, was mir irgendwie so gar nicht vom Gedanken her gefällt.

  6. Saleen sagt:

    Kannst deine PS4 Pro Turbine auch ein Pimpen indem du Wärmeleitpaste und Wärmepads erneuert.

  7. DerDax sagt:

    Ein Assasins creed is genauso wie ein Far cry immer dieselbe Ubisoft Formel.
    Man weiss einfach immer schon was ein erwartet bei diesem Schrott Studio

  8. SchatziSchmatzi sagt:

    Da lag ich mit meiner Theorie nicht ganz falsch 🙂

  9. Kintaro Oe sagt:

    Riesige Spielwelt? Oh nein. Kann mir nicht vorstellen, das ubisoft diese sinnvoll fühlen und gestalten kann. Dann lieber mehrere kleine, in sich geschlossene und gefüllte, Welten! Ewige belanglose und wiederholende sidequests sind hier fast schon vorprogrammiert. Schade. Aber kann dennoch ein gutes Spiel werden, wenn der Rest stimmt.

    Gruß

  10. Plastik Gitarre sagt:

    habe mir gerade erst im sale origins geholt. schwaches kampfsystem ja. quests am fließband ja.
    trotzdem sieht die welt an fast jeder ecke einfach geil aus und hat eine unglaublich gute atmosphäre. ägypten rockt und valhalla wird einen krassen kontrast zur wüste und dem pyramiden erzeugen.
    für mich war die serie auch erst tot aber jetzt lebt sie wieder.

  11. feabhra sagt:

    Endlich wieder mal ein Assassin's Creed, was mich auch interessiert. Griechenland oder Ägypten fand ich eher langweilig und uninteressant.

  12. Schnäbedehämbrä sagt:

    UBISOFT soft hat es geschafft den einzureden, dass AC gute Spiele sind. Dabei ist es der letze scheiss.
    Die Story ist ein Witz. Mit dem Switch in die moderne unnötig kompliziert. Und ja klar die guten alten Assassinen sind auch in echt in jedem Land vertreten gewesen. Assassin Indianer usw... so ein Quatsch. Die ganze UBISOFT Formel isch doch eigentlich scheisse & wird schnell langweilig

  13. Plastik Gitarre sagt:

    ich muss sagen die story bei origins nimmt so fahrt auf das ist echt heftig.
    wen geschichte interessiert um kleopatra, cesar und alexander den großen der findet hier guten stoff.
    mit der geschichte der wikinger kenne ich mich nicht so aus aber man lernt ja gerne dazu.
    wird die welt von valhalla auch so detailliert und gigantisch dann wird es ein neuer open world meilenstein.

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