Resident Evil: Netflix bestätigt TV-Serie mit ersten Details

Kommentare (17)

Netflix hat soeben eine Live-Action-Serie zu "Resident Evil" angekündigt. Sie entsteht in Zusammenarbeit mit Constantin Film. Geplant sind zunächst acht Episoden.

Resident Evil: Netflix bestätigt TV-Serie mit ersten Details
"Resident Evil" wird als Serie auf Netflix veröffentlicht.

In den vergangenen zwei Jahren machte mehrfach das Gerücht die Runde, dass für Netflix an einer „Resident Evil“-Serie gearbeitet wird. Auf Twitter folgte heute die Bestätigung.

Die Serie entsteht in Zusammenarbeit mit Constantin Film und setzt sich in der ersten Staffel aus acht Episoden zusamen, die jeweils eine Stunde lang sind. Für die Erzählung zeichnet sich Andrew Dabb verantwortlich. Bronwen Hughes („The Walking Dead“, „The Journey Is the Destination“) wird bei den ersten beiden Episoden Regie führen.

Wesker-Kinder im Fokus

Angekündigt wurde die Serie auf Twitter mit den folgenden Worten: „Wenn die Wesker-Kinder nach New Raccoon City ziehen, könnten die Geheimnisse, die sie aufdecken, einfach das Ende von allem sein. Resident Evil, eine neue Live-Action-Serie, die auf Capcoms legendärem Survival-Horror-Franchise basiert, kommt jetzt auf Netflix.“

Die „Resident Evil“-Serie widmet sich zwei verschiedenen Zeiträumen. Die eine Zeitlinie konzentriert sich auf die 14-jährigen Wesker-Schwestern Jade und Billie bei ihrer Ankunft in Raccoon City, wo sie einige „weltvernichtende Geheimnisse“ aufdecken. Die andere findet mehr als ein Jahrzehnt später statt und widmet sich einem Szenario, in dem die Erde nach einem Ausbruch des T-Virus von Monstern bevölkert wird und weniger als 15 Millionen Menschen das Blutvergießen überlebt haben.

Der zuletzt genannte Teil der Serie konzentriert sich auf Jade, die zu diesem Zeitpunkt bereits 30 Jahre alt ist und in einer postapokalyptischen Welt ums Überleben kämpft, während die Geheimnisse aus ihrer Vergangenheit – über ihre Schwester, ihren Vater und sich selbst – sie weiterhin verfolgen.

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„Resident Evil ist mein Lieblingsspiel aller Zeiten“, so Dabb. „Ich freue mich unglaublich darauf, ein neues Kapitel in dieser erstaunlichen Geschichte zu erzählen und die allererste Resident Evil-Serie Netflix-Mitgliedern auf der ganzen Welt zugänglich zu machen. Für jede Art von Resident Evil-Fan, auch für diejenigen, die zum ersten Mal dabei sind, wird die Serie mit vielen alten Freunden und einigen Dingen (blutrünstige, verrückte Dinge), die die Leute noch nie zuvor gesehen haben, komplett sein.“

Zuvor hieß es, dass die bereits existierende Filmreihe und die TV-Serie nicht kanonisch miteinander verbunden sind, abgesehen von der Grundhandlung.  Ausgestrahlt werden könnte die Netflix-Serie zu „Resident Evil“ den damaligen Angaben zufolge, die vor COVID-19 in den Umlauf gebracht wurden, gegen Ende Ende 2020 oder Anfang 2021. Bestätigte Angaben gibt es zur Zeitplanung nicht.

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Kommentare

  1. Ich_mag_Alfons sagt:

    Netflix übertreibt langsam mit den ganzen Schrottserien...

  2. Marv Potter sagt:

    @Ich_mag_Alfons

    Urteile doch nicht schon vorher ohne einen Trailer etc. gesehen zu haben.
    The Witcher hat doch auch geklappt und schlechter als die Filme kann es nicht werden.

  3. Banane sagt:

    @Ich_mag_Alfons

    Du sagst es.

  4. Gurkengamer sagt:

    Solange Milla Jovovich nicht mitspielt ist doch alles gut.

  5. Plastik Gitarre sagt:

    habe netflix erst seid kurzem finde es ganz gut. altered carbon finde ich wirklich spitze. für jeden was der auch mit cyberpunk liebäugelt. leider nach staffel 2 abgesetzt.
    eine resi serie, warum nicht abwarten. bis jetzt haben sich die schlappen 10 euro immer gelohnt.

  6. Kennyshiro sagt:

    Es gibt nur zwei namens Albert und Alex Wesker. Warum immer sachen ändern

  7. ilija1984 sagt:

    Wenn sie gut wird, warum nicht.

  8. MosesGcult sagt:

    „Resident Evil ist mein Lieblingsspiel aller Zeiten“, so Dabb. „Ich freue mich unglaublich darauf, ein neues Kapitel in dieser erstaunlichen Geschichte zu erzählen und die allererste Resident Evil-Serie Netflix-Mitgliedern auf der ganzen Welt zugänglich zu machen.

    Aha.. und dann kommt er mit so einem Dreck.

  9. Frank Castle Returns sagt:

    Die Filme war wie Resident evil 7(Game) ganz gut ! Aber mit Resident evil hatten die Rein gar nichts zu tun !! Mann hätte die Filme auch einfach "Zombie Apokalypse" nennen Können! Ich glaube so wird´s auch mit der Serie 🙁

  10. Frank Castle Returns sagt:

    P.S. Hoffentlich spielen nicht 20 Power Weiber die Hauptrollen mit 40 Taffen LG,BT Nebendarsteller 😉 Schade was aus Netfix geworden ist 🙁

  11. nico2409 sagt:

    Ich schau lieber Resident Evil auf xvideos.com

  12. Shaft sagt:

    resident evil lebt einzig vom allerersten mythos. die titel danach wurden immer schlechter, viel zu lange klammerte man sich an alten spielsystemen fest und das ganze fand seinen negativen höhepunkt in den grottigen filmen. ein reboot? wovon? von hakeliger spielsteuerung und untalentierten drehbuchautoren? nur zu . ihr könnt es aber auch pfälzer saumagen nennen.

  13. DrSchmerzinator sagt:

    Wenn die Darsteller erst aus dem Stand in vollen Sprint wechseln, dabei immer nur an der Wand entlang schrammen, ab und zu einen Hacken schlagen und ewig brauchen etwas aufzuheben, würde es das Spielgefühl der alten Teile super rüberbringen^^

  14. WiSEWOLF sagt:

    Bin gespannt - finde jedoch die animierten Filme bis dato um Welten besser. Mal schauen wie die Serie so wird - erst dann kann ich mein persönliches Urteil fällen.

    WiSEWOLF over and out!

  15. redeye4 sagt:

    @Frank Castle Returns
    Die Filme waren nicht gut, die waren Schrott. Für manche vielleicht ein Guilty Pleasure, aber im Prinzip Uwe Boll Style.

  16. Weinschorle87 sagt:

    Na da bin ich aber mal gespannt.

  17. Frank Castle Returns sagt:

    @redeye4 Bin Uwe boll Fan der Ersten Stunde 😉 Besonders die Audiokommentare von ihm sind der Hammer 🙂 P.S. Schade das er Gamer so sehr Hasst 🙁

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