Ratchet & Clank Rift Apart: Optional mit 60 FPS spielbar

Kommentare (55)

Nachdem auf der Opening Night Live der Gamescom weiteres Gameplay-Material zu "Ratchet & Clank: Rift Apart" gezeigt wurde, äußerten sich die Entwickler in einem Interview zu einem Performance-Modus. Dieser ermöglicht es euch, das Spiel mit 60 Bildern pro Sekunde zu genießen.

Ratchet & Clank Rift Apart: Optional mit 60 FPS spielbar
In "Ratchet & Clank: Rift Apart" erwarten euch sowohl neue als auch bekannte Welten.

In einem Interview mit dem japanischen Magazin „Famitsu“ verriet Mike Daly von Insomniac Games, dass „Ratchet & Clank: Rift Apart“ auch mit 60 Frames per Second spielbar sein wird. Dies bestätigte Insomniac Games vor wenigen Stunden nochmal selbst über Twitter.

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Die Entwickler haben für längere Zeit tatsächlich an einem sogenannten Performance-Modus gearbeitet. Bevor dieser Modus fertiggestellt wurde, hätte Daly es niemals für möglich gehalten, so etwas auf die Beine zu stellen. Doch nach mehreren Wiederholungen der stets gleichen Abläufe haben sie es endlich geschafft. Daly war beeindruckt, als das Spiel zum ersten Mal mit 60 FPS lief und es dennoch hervorragend aussah.

Ihr könnt euch also auf einen optionalen Modus einstellen, der euch 60 Bilder pro Sekunde ermöglichen wird. Wie genau die höhere Bildfrequenz die Auflösung beeinflusst, wurde nicht erwähnt. Es wäre zum Beispiel möglich, dass eine variable Framerate zum Einsatz kommt.

Obwohl Mike Daly sich vom Performance-Modus beeindruckt zeigt, werdet ihr bei der grafischen Darstellung des Spiels Abstriche machen müssen. „Ratchet & Clank: Rift Apart“ gehört nicht zu den PS5-Titeln, für die eine 4K-Auflösung bei 60 Bildern pro Sekunde bestätigt wurden.

Höherer FPS-Wert sorgt für eine bessere Performance

Auf den Konsolen gelten aktuell noch 30 FPS als Standardausgabe. Dieser Wert sollte mindestens erreicht werden, um ein flüssiges Bild darzustellen. Ein höherer Wert von beispielsweise 60 FPS erzeugt jedoch einen deutlich sichtbaren Unterschied. Allerdings leidet grundsätzlich die Auflösung unter einer höheren Bildfrequenz.

„Ratchet & Clank: Rift Apart“ wird die technischen Features der PS5 voll ausnutzen. Dank der rasanten SSD-Festplatte werden ganze Welten innerhalb von wenigen Sekunden geladen, während der DualSense-Controller und der räumliche 3D-Sound für ein immersives Spielerlebnis sorgen.

Zum Thema

In der gestrigen Präsentation des Spiels wurde ein weiteres Gameplay-Video enthüllt, welches Ratchet & Clank in Aktion zeigt. Zwar wurde kein genauer Release-Termin verkündet, doch die beiden Entwickler bestätigten zum Ende, dass das actiongeladene Jump ’n‘ Run im Veröffentlichungszeitraum der PS5 auf den Markt kommt.

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Kommentare

  1. big ed@w sagt:

    90% + aller Filme laufen mit 24 fps
    (u die Anzahl der Kinogänger die sich in den letzten 100 Jahren über diese Framerate beschwert hat liegt bei unter 0.001%)
    also werden 30 fps so schlimm nicht sein.

    Es gibt nun mal Probleme 4K u 60fps mit einer gewissen Qualität darzustellen.
    Deshalb sieht das neue Halo auch so bescheiden aus u musste verschoben werden obwohl es technisch bereits durch die xbox1 ausgebremst wird,weil man nur so auf die für Shooter notwendigen 60fps kommt.

    Und wenn selbst ein optisch mittelmässiges Controle,mit blassen Farben,viel dunkel und engen Räumen,wenig Gegnern auf einem top PC keine konstanten 60fps schafft, dann wird es für weitläufige Spiele die besser aussehen
    richtig schwierig.
    Am Ende wird sich ohnehin Checkerboard 4K durchsetzen,da man fast 50% Leistung bei nur 5-10% Qualitätverlust einspart.
    Selbstverständlich wird Checkerboard nie ganz an die native Lösung herankommen.
    Wenn dieses Märchen stimmen würde,würde man Bilder einfach nur noch in einer Auflösung von
    120p rendern,diese auf 480p hochrechnen,diese Auflösung auf full HD hochrechnen und das dann zu 4K(die Zahlen dienen nur der Veranschaulichung) weil es ja angeblich keinen Qualitätverlust gibt.

  2. redeye4 sagt:

    @big ed@w

    Ich denke auch, dass vermehrt auf Checkerboard ähnliche KI gestützte Hochskalierung für Konsolen immer mehr kommen wird. Macht auch Sinn im Konsolenbereich um sich die Rechenleistung zu sparen. Die kann dann ruhig in andere Bereiche investiert werden. Wird eh soviel geopfert für die hohe native Auflösung.

  3. RegM1 sagt:

    Auf grafische Details wird man denke ich nicht verzichten für 60 fps, ich denke es wird einfach die Auflösung reduziert (eventuell sogar bis 1080p).

    Man kann von 500€-Konsolen auch einfach keine 4K@60fps erwarten, das schafft nicht einmal eine RTX 2080 Ti bei großen Games wie Horizon Zero Dawn etc.

    Dennoch ist es schon etwas enttäuschend, dass man nun seit ca. 2 Jahrzehnten auf dem 30fps-Konsolenstandard hängt, hatte wenigstens gehofft, dass sie VRR anbieten für das butterweiche Erlebnis, welches der PC seit 6 Jahren genießt, selbst wenn man mal nur 40-50 fps schafft.

  4. Bodom76 sagt:

    würde lieber auf 4K verzichten dafür aber mindestens 60 fps als Standard....

  5. Jin Kazama sagt:

    @Saleen

    1080p sind alles andere als zeitgemäß, 1440p sieht einfach um Welten besser aus, ich hätte selber nicht erwartet das der Unterschied so bemerkbar ist, bis ich es vergleichen konnte, alles viel klarer und vorallem weitaus weniger ekliges Aliasing wie bei full hd

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