Elden Ring: Branchen-Insider äußert sich zum Leak – finale Version soll anders aussehen

Ein chinesischer Leaker, der im Hinblick auf "Elden Ring" offenbar gut informiert ist, teilt zum geleakten Trailer einige interessante Details mit. Unter anderem meint er, dass der Trailer schon ziemlich alt ist und das Spiel noch in diesem Jahr veröffentlicht wird.

Elden Ring: Branchen-Insider äußert sich zum Leak – finale Version soll anders aussehen

Der geleakte Trailer zu "Elden Ring" enthält interessante Details zum Spiel.

Dank eines geleakten Trailers haben wir endlich ein paar Spielszenen aus dem kommenden Soulslike-Rollenspiel „Elden Ring“ zu Gesicht bekommen. Jetzt sind neue Details zum gezeigten Material aufgetaucht, die vom chinesischen Leaker Longqi Banbangtang stammen. Von ihm stammen unter anderem die im Dezember veröffentlichten Artworks und die inoffiziellen Informationen, dass „Elden Ring“ in der nordischen Mythologie stattfindet.

Laut dem Leaker ist der Trailer schon ziemlich alt, vermutlich sogar aus dem Jahre 2019. Angeblich war dieses Spielmaterial nur für den internen Gebrauch gedacht, fand nun aber seinen Weg an die Öffentlichkeit. Das finale Produkt soll letztendlich anders aussehen, als es im Trailer der Fall ist.

Während sich beim Design der wiederkehrenden Gegner noch einiges ändern könnte, sollen die gezeigten Bossgegner identisch aussehen. Jedoch könnten sie vermutlich an einem komplett anderen Ort erscheinen.

Der riesige Baum, den ihr zu Beginn des Videos sieht, ist der von ihm bereits erwähnte Weltenbaum. Er dient allerdings nicht als dazu, die verschiedenen Regionen miteinander zu verbinden, wie es in „God of War“ der Fall ist. Die Erzählstimme soll von einem NPC im Trailer stammen. Dabei soll es sich um den Synchronsprecher von Patches the Spider handeln, einem NPC aus den Souls-Titeln.

Anspielungen auf die nordische & keltische Mythologie

Die zwei Riesen, die einen Wagen hinter sich her ziehen, wurden an den grünen Mann aus der keltischen Mythologie angelehnt. Der Leaker meinte zuvor, dass es neben der nordischen Mythologie als Schauplatz auch Einflüsse aus der keltischen Mythologie geben wird. Die Szene mit dem riesigen Feuerkopf könnte eine Anspielung auf Muspelheim sein, einem Ort aus der nordischen Mythologie.

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Longqi geht davon aus, dass „Elden Ring“ noch in diesem Jahr auf den Markt kommt. Kürzlich tauchte ein Bericht auf, in der von einer Verschiebung auf das Jahr 2022 die Rede war. Als Grund dafür sollen auch hier die Auswirkungen der Corona-Pandemie herhalten.

Quelle: Reddit

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