Ghost of Tsushima: Die Game-Director sind nun Botschafter der Insel Tsushima

Kommentare (63)

Die japanische Insel Tsushima wurde als Schauplatz für Sucker Punchs Top-Spiel "Ghost of Tsushima" gewählt. Deshalb entschied sich der Bürgermeister dazu, die beiden Videospiel-Direktoren mit einer Auszeichnung zu würdigen.

Ghost of Tsushima: Die Game-Director sind nun Botschafter der Insel Tsushima
Der Schauplatz von "Ghost of Tsushima" basiert auf einer realen Insel.

Für das feudale Action-Adventure „Ghost of Tsushima“ wählten die Entwickler mit Tsushima einen realen Schauplatz aus. Weil sie die japanische Insel dort anschaulich der Öffentlichkeit präsentiert haben, erhalten die Game-Director Nate Fox und Jason Connell nun eine Auszeichnung als Tourismus-Botschafter.

Geschichte der Insel wurde in die ganze Welt getragen

Hiroki Hitakatsu, der Bürgermeister von Tsushima, ehrte die beiden Entwickler mit folgendem Wortlaut: „Fox und Connell haben den Namen und die Geschichte von Tsushima auf so wunderbare Art und Weise in die ganze Welt getragen. Selbst viele Japaner kennen die Geschichte der Gen-ko-Periode nicht. Wenn es um die Welt geht, ist der Name und der Ort Tsushima buchstäblich unbekannt, daher kann ich ihnen nicht genug dafür danken, dass sie unsere Geschichte mit solch phänomenalen Grafiken und tiefgründigen Geschichten erzählt haben.“

Anschließend fügte der Bürgermeister hinzu, dass er darüber bereits nachgedacht hat, seit er von der Verwendung Tsushimas in ihrem neuesten Projekt erfahren hat. Viele Menschen aus der ganzen Welt möchten wegen dem Spiel die Insel genauer kennenlernen und selbst einmal besuchen. Zudem wird die Insel Tsushima mit PlayStation zusammenarbeiten, um eine auf dem Spiel basierende Tourismuskampagne aufzusetzen.

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„Ghost of Tsushima“ ist am 17. Juli vergangenen Jahres exklusiv für PS4 erschienen. Eine im Januar veröffentlichte Stellenanzeige von Sucker Punch deutet darauf hin, dass bereits an einem DLC oder sogar an einer Fortsetzung gearbeitet wird. Auch eine PS5-Version des Erfolgs-Hits ist keineswegs ausgeschlossen.

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Kommentare

  1. xjohndoex86 sagt:

    Kann jetzt keinen Vergleich zu Valhalla ziehen aber Ubisoft Titel sind für mich generell grundsolide. Gut bis sehr gut. Vor allem im Preis - Leistungsverhältnis. Bei GoT hatte ich mir aber ähnlich wie bei Horizon: Zero Dawn oder auch Days Gone etwas anderes-, Spezielleres erhofft. Denn wenn ich Bock auf eine Open World nach Ubi Konzept habe, dann spiele ich ein Ubisoft Spiel. Aber bei den Exclusives erwarte ich mir einfach mehr als ausgelatschte Pfade. Spätestens im letzten Drittel haben mich die Random Encounter(Patrouille, Raubüberfall, Bärenattacke) in der immergleichen Abfolge todesgelangweilt. Und auch die Lager, die sich einfach nur in der Größe aber kaum im Design unterscheiden. Und da sind Ubisoft sogar Meister. Egal wie viele Lager ich geräumt habe bei Far Cry, wie viele Sperrzonen ich betreten habe bei Watch Dogs - jede einzelne ist individuell gestaltet und unterstützt durch und durch den Sandbox Charakter.

    Das größte Ärgernis war aber die Handlung. Warum wird mir die Freiheit vorgegauckelt als ehrenwerter Samurai vorzugehen, wenn die strikte Handlung mir am Ende doch vorschreibt ein Geist zu sein?

  2. RikuValentine sagt:

    Zu 90% kannst du weiterhin ein Samurai sein. Der Rest ist Story und der Name des Spiels. :p

    Gut das ich meine eigene Meinung bilden kann und keine Doktor Arbeit über alhalla schreiben muss. 😀

  3. xjohndoex86 sagt:

    Ja, das beißt sich aber trotzdem. Dann hätte mir das Spiel grundlegend vermitteln müssen wie bei Manhunt bspw. dass ich in offener Konfrontation gegen mehrere Feinde gar keine Chance habe. Stattdessen kann man nahezu jedes Lager offensiv platt machen.

  4. Saowart-Chan sagt:

    @ xjohndoex86

    „Spätestens im letzten Drittel haben mich die Random Encounter(Patrouille, Raubüberfall, Bärenattacke) in der immergleichen Abfolge todesgelangweilt.“

    Wenn du die Open World von GoT erst im letzten drittel repetitiv fandest dann hat GoT eigentlich alles richtig gemacht und dich sehr lange unterhalten! 😀

    Weil jede Open World wird irgendwann repetitiv. ;3

  5. Blackmill_x3 sagt:

    Ich kann die ganzen Kritik Punkte bei GoT nachvollziehen, aber kann da auch super drüber hinwegsehen, da mir das Setting und das Gameplay so gut gefallen hat, dass ich durchgehend spaß am Spiel hatte.
    Da wars mir egal, wenn sich gewisse Dinge wiederholen.
    Die Patrouillen habe ich aber irgendwann fast nur noch ignoriert, weil ich keine lust darauf hatte.
    In einem Assassins Creed hatte ich jedenfalls noch nie so viel spaß, obwohl es mehr Abwechslung und auch andere dinge bietet.
    GoT hat aber halt allein durchs Setting sehr viele Pluspunkte bei mir gesammelt und machts so für mich zu einem der besten Open World spiele die ich gespielt habe, aber das ist super subjektiv.

  6. RikuValentine sagt:

    @John

    Der Samurai ist ja der offensive. Der Geist ja eher der stille.
    Somit ist doch das was du kritisierst das was du eigt haben willst. Alles als Samurai ab metzeln zu können.

  7. Blackmill_x3 sagt:

    Der Multiplayer Modus hat auch nochmal für einige sehr spaßige Stunden gesorgt.
    Also ich habe so gut wie gar nichts zu meckern an dem Spiel, außer dass ich weitere Coop missionen oder einen zweiten Teil will! 😀
    Oder irgendwie ein Duell Modus wäre noch cool.

  8. xjohndoex86 sagt:

    @Riku
    Es geht aber nicht um's Abmetzeln. Das kommt ja sowieso erst mit der Geisthaltung richtig gut. Sondern viel mehr um das worum es in dem Spiel geht. Dein Onkel möchte dass du ehrenwerter Samurai bleibst, was natürlich anhand der Übermacht gar nicht möglich ist. Das ist ja der Zwist der Handlung und spiegelt die innere Zerissenheit Jins wieder. Rein spielerisch wird das aber nicht vermittelt. Warum hat man dann nicht wenigstens 2 Handlungsstränge berücksichtigt mit unterschiedlichen Vorgehensweisen? Das ist halt etwas wo ich bei Ubisoft Titeln mit ihrer Fließband-Casual Ausrichtung drüber hinwegsehen kann. Bei 'nem Exclusive erwarte ich aber mehr Konsequenz.

  9. TemerischerWolf sagt:

    Schlimm finde ich u.a. bei AC Titeln auch den Respawn der Gegner. Soll heißen, wenn ich ein Lager räume, dann soll es auch (zumindest erstmal) leer bleiben...sonst geht massiv Immersion flöten.
    Nervt mich bereits seit Far Cry 2...^^

  10. xjohndoex86 sagt:

    @Wolf
    Dann hast du seit FC2 anscheinend keinen Ubi Titel mehr gespielt. Das war doch spätestens seit Far Cry 3(2012) nicht mehr der Fall. Habe jetzt nur Syndicate von der AC Reihe gespielt aber auch da hat man die einzelnen Zonen besetzt.

  11. TemerischerWolf sagt:

    @john Sorry, da liegst du leider voll daneben. Erst neulich wieder in AC Odyssey erlebt...und das kam doch etwas nach FC3 raus.^^

  12. RikuValentine sagt:

    @John

    Je mehr du als Geist machst desto mehr regnet es ja und die Leute reden anders über dich. Und das Ending gibt dir ja auch 2 Entscheidungen. Reicht in meinen Augen irgendwo :p

  13. Saowart-Chan sagt:

    @RikuValentine

    Finde ich auch! :3

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