Battlefield 2042: DICE verfolgt bei Cheatern eine Null-Toleranz-Politik

Kommentare (18)

In der kommenden Woche startet der Multiplayer-Shooter "Battlefield 2042" in die Beta. Wie die Entwickler von DICE klar stellten, wird das Studio hinsichtlich Cheatern und Betrügern bereits hier eine Null-Toleranz-Politik verfolgen und konsequent durchgreifen. Selbiges gilt natürlich für die Vollversion.

Battlefield 2042: DICE verfolgt bei Cheatern eine Null-Toleranz-Politik
"Battlefield 2042" erscheint im November 2021.

In der kommenden Woche erhalten interessierte Spieler die Möglichkeit, im Rahmen der offiziellen Beta einen ersten ausführlichen Blick auf den Multiplayer-Shooter „Battlefield 2042“ zu werfen.

Wie die Verantwortlichen von DICE kurz vor dem Start der Beta klar stellten, wird man hinsichtlich Cheatern und Betrügern eine Null-Toleranz-Politik verfolgen und diese rigoros aus dem Spiel entfernen. Das von DICE verfolgte Ziel: Allen Nutzern einen fairen Wettbewerb zu liefern. In „Battlefield 2042“ greift DICE auf die Software „Easy Anti-Cheat“ (kurz: „EAC“) zurück und möchte es den Spielern zudem leichter machen, selbst aktiv zu werden und Cheater zu melden.

Die Stellungnahme von DICE im Wortlaut

„Aufgrund der Cross-Play-Funktionalität wird ein Cheater, wenn er sanktioniert wird, mitten im Spiel sofort getrennt und dauerhaft auf allen Plattformen gesperrt“, führen die Entwickler von DICE aus. „Nach wie vor haben wir weiterhin die Möglichkeit, bei Bedarf IP- und Hardware-Sperren zu verhängen. Um unsere Community fair zu halten, gibt es bei uns eine Null-Toleranz-Regel. Es gibt keine Warnungen und keine Sperren, wenn es um Betrug geht. Wenn du nicht nach den Regeln spielst, bist du raus.“

Zum Thema: Battlefield 2042: Beta-Termine samt Trailer angekündigt

„Fair Play zu gewährleisten und moderne Betrugslösungen zu bekämpfen, ist ein kontinuierliches Engagement, das nicht mit Launch endet“, heißt es weiter. „Obwohl dies für Sie als Spieler nicht immer sichtbar ist, bedeutet dies, dass wir nach der Veröffentlichung weiterhin in die Entwicklung interner Fähigkeiten und Technologien investieren werden, die Anti-Cheat-Lösungen von Drittanbietern ergänzen, mehrere Verteidigungsebenen bieten und sicherstellen, dass unsere Spiele fair sind und einen Spaß für alle darstellen.“

„Battlefield 2042“ wird am 19. November 2021 für den PC, die PlayStation 4, die PlayStation 5, die Xbox One und die Xbox Series X/S veröffentlicht.

Quelle: Videogames Chronicle

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Kommentare

  1. clunkymcgee sagt:

    Sollte selbstverständlich sein.

  2. Scorcher sagt:

    Das wird jetzt nur hervorgehoben weil CoD Warzone so viele Probleme hat. Sonst hätte man von denen auch nichts gehört.

  3. consoleplayer sagt:

    So muss das.

  4. Barlow sagt:

    "JETZT" weil CoD bekanntlich so frei von Cheatern ist und man hart dagegen ankämpft 😀

  5. Mephistopheles sagt:

    Sehr gut

  6. Doc Milu sagt:

    Quatsch, die Leute direkt ohne Warnung zu sperren, immerhin haben die ja auch Geld für das Spiel bezahlt. Zudem ist es ein offenes Geheimnis, dass harte Strafen nicht wirklich zu besserem Verhalten führen. MMn ist es noch immer die beste Lösung, erwischte Cheater nur noch mit anderen Cheatern zusammenzuführen und komplett aus etwaigen Bestenlisten zu streichen. So stören sie nicht, können untereinander betrügen wie sie wollen und werden, nachdem sie von ihrer eigenen Medizin gekostet haben, wahrscheinlich selbst bald den Spaß am Cheaten verlieren. Zum Glück betrifft mich das aber nur selten, da ich fast ausschließlich Singleplayer spiele.

  7. SirYesSir sagt:

    Finde ich vollkommen in Ordnung und legitim. Hardware- und IP-Sperren sind der einzig richtig Weg, um Cheatern eines besseren zu belehren. Warum solche Menschen immer wieder verwarnen und temporär zu sperren, wenn sie sowieso wissen, dass sie in zB 72 Stunden wieder weitercheaten können? Absolut richtig, so vorzugehen! Hoffen wir nur, dass diese Ansage nicht nur heiße Luft ist.

  8. xjohndoex86 sagt:

    @Doc Milu
    Sowas Ähnliches gab es doch mal in 'ner Rennsim. Da wurden alle Rambofahrer zusammengeworfen. Weiß aber nicht mehr welches das war. Fand ich genial. ^^

    @topic
    Ja, schwieriges Thema. Was ist z.b. wenn es zum neuen Sport wird, grundlos Leute zu melden und diese dann unverschuldet rausfliegen? Als Discbesitzer kann man sich immerhin 'nen neuen Account machen aber per DL wird's übel.

  9. VerrückterZocker sagt:

    Keine schlechte Idee, bin schon lange für ne Hardware Sperre. Wer betrügt muss mit Konsequenzen rechnen, Punkt aus da gibt es keine Diskussion.

  10. Blackmill_x3 sagt:

    @xjohndoex86
    Das ist in GT Sport so.

    Wenn man grundlos gemeldet wird, dann wird man auch nicht grundlos gesperrt. Das wird schon geprüft.

  11. EinfachKlar sagt:

    Schön wenn das tatsächlich klappt. Aber diese Sprüche habe ich schon so oft in all den Jahren gehört und wirklich umgesetzt wurde das nie großartig. Wird sich immer ne Möglichkeit finden und die Leute die sonst keine Sonne sehen werden es nutzen…

  12. Plastik Gitarre sagt:

    wenn die nochmal verschieben muss ich im strahl kotzen.

  13. Nero-Exodus88 sagt:

    Viel blabla und am Ende wird dennoch fröhlich gecheatet.....alles marketing geblubber

  14. KORG-Zero-8 sagt:

    Und trotzdem wird Battlefail 2042 auch wieder nur so vor Cronus-XIM-No Hands wimmeln…

  15. olideca sagt:

    Amazon-Vorbesteller: habt ihr Beta-Codes schon erhalten?

  16. DarkSashMan92 sagt:

    Zum Glück habe ich einen Cheat der nicht erkannt wird. Dann kann ich wieder mit Maus/Tastatur + Autoaim die Noobs abschlachten

  17. StoneyWoney sagt:

    @DarkSashMan92
    Mit Cheats kann man keine Noobs abschlachten, weil man sich selbst damit als Noob ausweist.

  18. ResidentDiebels sagt:

    Ich verfolge bezüglich DICEs murksarbeit auch eine Nulltoleranz politik. Vor allem nachdem sie mit Wokefield V auf ihre fans geschi*sen haben, müssen sie sich jetzt echt strecken. Immerhin gab es bisher keinen Wokemüll in 2042, hoffentlich bleibt das auch so.