PS5 & Xbox Series X/S: Laut Nvidia kein Ende der globalen Chip-Knappheit in Sicht

Nach wie vor kämpfen elektrische Unterhaltungsprodukte wie die PlayStation 5 oder die Xbox Series X/S aufgrund der globalen Chip-Knappheit mit Engpässen. Geht es nach den Verantwortlichen von Nvidia, dann sollten wir in diesem Jahr nicht mit einem Ende der Chip-Krise rechnen.

PS5 & Xbox Series X/S: Laut Nvidia kein Ende der globalen Chip-Knappheit in Sicht

Die PS5 und die Xbox Series X/S kämpfen weiter mit Lieferengpässen.

Seit mehr als einem Jahr kämpfen Elektronikunternehmen rund um den Globus mit der anhaltenden Knappheit an Halbleitern beziehungsweise Chips, die in verschiedenen Sparten immer wieder zu Lieferengpässen führten.

Auch die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S, die im November des vergangenen Jahres veröffentlicht wurden, kämpfen seit ihrer Markteinführung mit Lieferengpässen und sind bis heute nur mit reichlich Glück zu bekommen. Der Chip-Hersteller AMD, der auch Sony und Microsoft beliefert, geht laut eigenen Angaben davon aus, dass sich die globale Chip-Knappheit im Laufe des kommenden Jahres entspannen wird. Deutlich pessimistischer gehen da schon die Verantwortlichen von Nvidia an die ganze Sache heran.

Nvidia geht 2022 von einer zu hohen Nachfrage aus

Wie das Unternehmen in Form von CEO Jensen Huang zu verstehen gab, geht man bei Nvidia davon aus, dass der Mangel an Halbleitern etwas sein wird, mit dem sich die verschiedenen Größen der Elektronikbranche auch im Jahr 2022 auseinandersetzen müssen. Laut Huang wird die weltweite Nachfrage die Produktionskapazitäten nämlich weiterhin übersteigen.

Zum Thema: PS5 & Xbox Series X/S: Ende der Lieferengpässe in Sicht? AMD rechnet 2022 mit Entspannung

„Ich denke, dass die Nachfrage im nächsten Jahr das Angebot bei weitem übersteigen wird. Wir verfügen über keine Wunderwaffen in der Lieferkette“, führte Huang gegenüber Yahoo Finance aus. „Wir haben die Unterstützung unserer Lieferanten. Wir haben das Glück, dass wir auf mehreren Quellen zurückgreifen, dass unsere Lieferkette vielfältig und unser Unternehmen ziemlich groß ist, sodass wir von einem großen Ökosystem um uns herum unterstützt werden.“

In ein ähnliches Horn blies kürzlich Intel. Auch hier geht man davon aus, dass mit einer Entspannung der Chip-Krise frühestens im Jahr 2023 zu rechnen ist.

Quelle: Yahoo Finance

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