Call of Duty Modern Warfare 2: SBMM wohl erneut dabei, dafür in abgeschwächter Form

Regelmäßig teilt der Branchen-Insider RalphsValve inoffizielle Details zum nächsten "Call of Duty"-Ableger mit der Community. Seine neuesten Infos betreffen das umstrittene Skillbased Matchmaking.

Call of Duty Modern Warfare 2: SBMM wohl erneut dabei, dafür in abgeschwächter Form

Das Skillbased Matchmaking könnte in diesem Jahr weniger stark ausfallen.

Seit Jahren bemängeln die „Call of Duty“-Spieler das kontroverse Skillbased Matchmaking. Damit sorgen die Entwickler für ausgeglichene Lobbies, in denen alle Spieler ungefähr auf dem gleichen Niveau sind. Gerade Anfängern kommt dieses System zugute, da sie nicht gleich zu Beginn auf erfahrene Spieler treffen und als Kanonenfutter verheizt werden. Für Fortgeschrittene entsteht allerdings das Problem, dass sich jede Runde gleich anfühlt und zu einer großen Herausforderung wird.

Dass Activision Blizzard in diesem Jahr auf das umstrittene Matchmaking-System verzichten wird, ist unwahrscheinlich. Wie der Branchen-Insider RalphsValve kürzlich berichtete, soll SBMM auch im diesjährigen Ableger eingesetzt werden. Jedoch in einer abgespeckten Form. Dadurch sollen die Lobbies etwas gemischter ausfallen und eine abwechslungsreicher Spielerfahrung geboten werden. Für die Software wird Activisions Tochtergesellschaft Demonware zuständig sein.

Auflösende Lobbies bleiben

Die auflösenden Lobbies hingegegen werden wohl vorhanden bleiben. Dadurch seid ihr nach einem abgeschlossenen Match dazu gezwungen, ein neues Spiel zu suchen.

Wie auch sonst müssen wir bei Insider-Aussagen darauf hinweisen, dass es sich um unbestätigte Informationen handelt. RalphsValve gilt jedoch als gut informiert und postet in regelmäßigen Abständen Neuigkeiten zum nächsten „Call of Duty“-Teil. Im Februar meinte er neben den oben genannten Informationen, dass ihr euch bis zur Ankündigung noch vier Monate gedulden müsst. Demnach würde die Präsentation im Juni und damit etwas früher als in den vorherigen Jahren stattfinden. Zudem soll das Budget gewaltige 250 bis 300 Millionen US-Dollar betragen.

Weitere Meldungen zu „Call of Duty“:

Falls ihr es nicht mitbekommen habt: Infinity Ward wird in diesem Jahr einen Nachfolger zu „Modern Warfare“ aus dem Jahr 2019 veröffentlichen. Auch der Battle Royale-Ableger „Warzone“ wird fortgesetzt, was auf begangene Fehler in der Entwicklung zurückzuführen ist.

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