Steelrising: Entwickler über den Soulslike-Ansatz und die Eigenheiten der Protagonistin Aegis

Im Gespräch mit dem offiziellen PlayStation Blog nannten die Entwickler von Spiders frische Details zu ihrem kommenden Action-Rollenspiel "Steelrising". Dabei kam das Studio unter anderem auf die Protagonistin Aegis und ihre Eigenheiten zu sprechen.

Steelrising: Entwickler über den Soulslike-Ansatz und die Eigenheiten der Protagonistin Aegis

"Steelrising" erscheint im September 2022.

Derzeit arbeiten die auf AA-Rollenspiele spezialisierten Entwickler von Spiders, die in der Vergangenheit Titel wie „The Technomancer“ oder „Greedfall“ veröffentlichten, unter anderem am Action-Rollenspiel „Steelrising“.

Im Gespräch mit dem offiziellen PlayStation Blog nannte das Studio weitere Details zu seinem neuen Projekt und wies zum einen darauf hin, dass dieses Mal das Soulslike-Konzept verfolgt wird. In der Praxis bedeutet dies, dass der Schwierigkeitsgrad von „Steelrising“ etwas höher angesiedelt sein und euch dazu zwingen wird, euch ausführlich mit den Gameplay-Mechaniken und den Eigenheiten des Kampfgeschehens auseinanderzusetzen.

Dabei schlüpft ihr in die Rolle der Protagonistin Aegis, zu der die Macher von Spiders ausführen: „Eine Maschine, die sich nach Belieben selbst wieder aufbauen oder im Laufe der Zeit ihre Mechaniken verbessern kann, bietet fantastische Möglichkeiten. Wir fanden, dass das sehr gut zu einem action-orientierten Soulslike-Spiel passt, in dem der Tod ein essenzieller Bestandteil der Lernkurve ist.“

Entwickler über ihre Inspirationsquellen

Ursprünglich sollte der Roboter in „Steelrising“ Ada heißen. Erst als sich die Entwickler für eine alternative Version der Französischen Revolution als Setting entschieden, wurde der Name in Aegis geändert – als eine Anspielung auf die Aigis, den Schild, mit dem Athena Zeus beschützt.

Bei den Arbeiten am Aussehen von Aegis, das von euch übrigens individuell angepasst werden kann, orientierte sich Spiders an zwei Inspriationsquellen: „La petite géante“ (Die kleine Riesin) aus „Les Machines de l‘île“ (einer Installation in Nantes) und „La Joueuse de tympanon“ (Die Hackbrettspielerin), die ebenfalls ein Produkt des 18. Jahrhunderts ist.


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„Abgesehen vom mechanischen Aspekt, also der Fähigkeit zur Verbesserung und zum Wiederaufbau, wollten wir dem Charakter auch aus Gameplay-Gründen eine natürliche Anmut verleihen. Wir wollten nämlich schnelle Gameplay-Elemente in der Luft und in der Vertikalen einbauen. Für uns war also klar, dass Aegis ein wendiger, eleganter Charakter sein muss“, heißt es zu Aegis weiter.

„Unsere Gedankenkette hat uns in Folge auch zu Spieldosen und ihren kleinen mechanischen Ballerinen geführt. Das passt nicht nur zur Geschichte des Charakters, der ursprünglich ein Tanzautomat war, wir fanden die Anspielung auch noch aus einem anderen Grund interessant: Sie lässt die Protagonistin zart und verletzlich wirken. Das erzeugt einen Kontrast, der umso deutlicher wird, wenn sie Waffen aus ihrem Körper zieht und die zierliche Ballerina zur anmutigen Todesmaschine wird.“

Weitere Eindrücke und Details zu „Steelrising“ findet ihr in dem aktuellen Special auf dem offiziellen PlayStation Blog.

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Ridgewalker

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24. Mai 2022 um 23:31 Uhr
Ridgewalker

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SoulHunter

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25. Mai 2022 um 09:38 Uhr