Review

TEST: Killzone: Shadow Fall – Wirklich der PS4-Systemseller?

von Olaf Bleich | 25.11.2013 - 18:03 Uhr
7.0

Mit der Verschiebung von „DriveClub“ fehlte Sony ein weiteres AAA-Exklusivspiel im Startaufgebot. Nun lastet die gesamte Bürde auf „Killzone: Shadow Fall“. Der Ego-Shooter vom niederländischen Entwickler Guerilla Games ist für viele der Kaufgrund für die Playstation 4.

Aber ist dieses Vertrauen in die Holländer überhaupt gerechtfertigt? Die Redaktion spielt „Killzone: Shadow Fall“ bereits seit Tagen und verrät, warum der Shooter zwar geil aussieht, aber spielerisch enttäuscht.

Was wir gut finden

Was macht das Licht?
„Killzone: Shadow Fall“ ist ein Next-Generation-Exklusivspiel und zeigt es auch gerne. Gerade die Darstellung weitläufiger Außenlevels ist ungemein imposant. Erinnert die Hauptstadt der Vektaner mit vielen Hochhäusern und bunten Farben eher an ein modernes New York, fühle ich mich in New Helghan fast wie in einen finsteren Science-Fiction-Film wie „Blade Runner“ versetzt. Denn „Killzone“ setzt massiv auf farbige Lichteffekte. Nicht selten überstrahlen rote oder weiße Lichtbündel den Bildschirm, blenden mich und kreieren so einen kurzen Moment der Orientierungslosigkeit. Die Lichteffekte sind alle in Echtzeit berechnet und entsprechend reagieren auch die Schattenwürfe dynamisch auf das Geschehen.

Nicht selten nehme ich mir beim Test einige Sekunden Zeit und werfe einen Blick über die weiten Areale des Spiels. Denn die Missionen von „Killzone“ schenken mir immer wieder Aussichtspunkte und damit tolle Bilder der Umgebung. Kleiner Höhepunkt des Spiels sind die Abschnitte in der Schwerelosigkeit. Dabei schwebt Protagonist Lucas Kellan nicht nur durch havarierte Raumschiffe, sondern auch durch den Weltraum. Die Darstellung der Planeten und insbesondere der Sonnenstrahlen ist hier einfach genial.

Etwas unspektakulärer fallen dagegen die Innenabschnitte aus. Abgesehen von den knackscharfen Texturen und der flüssigen 1080p-Grafik gibt es hier nur allzu selten wirklich spannendes zu berichten. An diesen Stellen stößt „Killzone“ an die Grenzen des Szenario. Finstere Metalloberflächen bleiben eben auch bei Full HD finstere und leicht monotone Metalloberflächen.

killzone_02

Ein Hauch von Stealth
Als Ego-Shooter funktioniert „Killzone: Shadow Fall“ ordentlich, spielt sich aber nicht ganz so knackig wie beispielsweise ein „Call of Duty: Ghosts“. Mich störte im Speziellen das etwas müde Waffen-Design, das nicht mit seinen konservativen Prügeln nicht so wirklich zu dem futuristischen Setting passen will. Das Handling geht allerdings über weite Strecken in Ordnung, speziell schwere Knarre verreißen bei Dauerfeuer sehr nett und erfordern somit Feingefühl am Abzug. Das Waffen-Feedback selbst hätte für meinen Geschmack etwas deutlicher ausfallen dürfen. Treffer werden oft nur indirekt angezeigt, manchmal rappeln sich die Helghast sogar nach etlichen Salven aus unerfindlichem Grund wieder auf. Hier fehlen mir immer wieder deutliche Signale, ob ich tatsächlich ins Schwarze getroffen habe oder eben nicht.

Allerdings ermutigt mich „Killzone: Shadow Fall“ gerade im späteren Spielverlauf, die Knarre auch mal stecken zu lassen und es mit ein wenig Schleicherei zu probieren. Diese Stealth-Elemente, wenn auch vergleichsweise simpel gehalten, gefallen mir ausgesprochen gut. Sie sind eine gelungene Abwechslung zu den unzähligen Schlachten mit Helghast-Soldaten. In einer Mission seid ihr gar unbewaffnet und müsst euch auf Kommandos über das Funkgerät verlassen. Diese Momente im Spiel sind ganz ausgezeichnet und atmosphärisch dicht. Sie lockern den ansonsten etwas zähen Spielfluss merklich auf und wirken in sich frisch und unverbraucht. Gerade wenn später Kameras und Geschütze ins Spiel kommen, ist vorsichtiges Herantasten und taktisches Vorgehen nämlich Pflicht.

killzone_12

Hightech-Finessen
Spielfigur Lucas besitzt einige spezielle Hilfsmittel, die ihm das Leben in der feindlichen Welt von „Killzone“ erleichtern. Durch das Halten des Digital-Kreuzes scannt ihr beispielsweise die umliegende Umgebung. Dort befindliche Feinde oder auch Geschütze werden dann farbig hervorgehoben. Es ersetzt sozusagen den Radar in anderen Ego-Shootern.

Ebenfalls positiv fällt im Test die OWL, sprich die Drohne, auf. Deren Funktion verändert ihr mit einem Wischen über das Touchpad im Zentrum des neuen Dualshock Controllers. Mit einem Klick auf L1 lasst ihr euch anschließend ein Schutzschild schicken, weist die Drohne zu einem Angriff mit dem MG oder der EMP-Ladung an. Zudem dient die OWL als Transportmittel: Von höheren Stellungen aus lässt sich Lucas mit einem Seilzug an den gewünschten Ort schicken. Weiterhin belebt euch die Drohne wieder, falls euch die Helghast mal zu sehr in die Mangel genommen haben. Voraussetzung dafür ist allerdings Adrenalin, welches in den Level versteckt liegt.

Außerdem nutzt „Killzone: Shadow Fall“ den Lautsprecher im Controller zum Abspielen von Audiologs. Auch wenn diese teils schlecht übersetzt wirken, ist der Effekt durch den etwas knarzigen Speaker ganz ausgezeichnet. Auf diese Elemente hätte Guerilla Games viel häufiger setzen sollen, denn die Geschichte bleibt in „Killzone“ trotz einiger Ansätze auf der Strecke.

killzone_09

Der Multiplayer
Der Mehrspieler-Modus von „Killzone: Shadow Fall“ präsentiert sich stärker als die Kampagne. Denn er bietet alles, was das moderne Shooter-Herz verlangt. Ihr könnt Loadouts nahezu frei zusammenstellen, schaltet im Verlauf Waffen-Extras wie Lampen oder Zielfernrohre frei. Klasse: Beinahe alle Waffen sind von Beginn an frei zugänglich, sodass ihr fleißig experimentieren dürft und es keinen direkten Nachteil durch besser ausgerüstete Gegner gibt. Statt Waffen-Upgrade bekommt ihr als Belohnung für das Erledigen von Herausforderungen Effektivitätsboni für die von euch benutzten Waffen. Zudem habt ihr die Möglichkeit, ganz ähnlich wie in „Assassin’s Creed 4: Black Flag“ eigene Spielregeln zu kreieren und die online auszuprobieren. Der Multiplayer spielt sich flott und abwechslungsreich. Gut so!

Was wir schlecht finden

Wer bin ich und wenn ja, wie viele?
Die Vernachlässigung der Geschichte und der Charakterzeichnung scheint eine Modeerscheinung bei aktuellen Ego-Shootern zu sein. Denn ähnlich wie in „Battlefield 4“ kommt auch „Killzone: Shadow Fall“ kaum über das Niveau eines schlechteren Groschenromans hinweg. Dabei startet das Spiel dramatisch und in sich stimmig mit der Flucht von Lucas Kellan und seinem Vater aus New Helghan. Wie „The Last of Us“ zeigt auch „Killzone“ seinen Helden zunächst als kleinen Jungen. Doch was dann geschieht, spottet jeglicher Beschreibung. Mit zwei kurzen Einblendungen überspringt das Spiel kurzentschlossen 18 Jahre. Was dazwischen passiert ist? Lucas ist jetzt ein supertoller Shadow Marshall und der Konflikt zwischen Helghast und Vektanern brodelt heißer als jemals zuvor. Mehr muss ich anscheinend nicht wissen.

Die Geschichte von „Killzone: Shadow Fall“ wirkt in sich unzusammenhängend. Gerade in der ersten Hälfte wirft mich das Spiel immer wieder in einen willkürlichen Einsatz nach dem nächsten. So folgt beispielsweise auf einen Terroranschlag sofort eine Geiselnahme und anschließend ein Bombenattentat auf den Bahnhof der Hauptstadt. Aber anstatt ein Gefühl der Not und der Panik zu vermitteln, plätschert „Killzone“ nur vor sich hin und schwingt dabei dir Moralkeule. Gerade im späteren Verlauf hämmert „Killzone“ geradezu auf Kernthemen wie Rassismus herum. Subtil ist anders. Spannend leider auch.

Das macht sich leider auch im Level-Design bemerkbar. Die gute Nachricht: Die insgesamt 10 Abschnitte sind riesig groß und – ähnlich wie in „Crysis 3“ – alles andere als linear. Das Problem: Die Missionsbeschreibungen gehen zwischen den Aufträgen komplett unter. Und läuft das Kapitel erst einmal, nerven mich Bildschirmanzeigen, die derart klein und funzelig sind, dass ich sie kaum identifizieren kann.

Bestes Beispiel: In Kapitel 6 muss Lucas der Helghast-Überläuferin Echo Feuerschutz geben. Warum aber der weiße Marker auf dem weißen Scheinwerfer platziert wurde, bleibt wohl ein Geheimnis der Entwickler. So stolpere ich aufgrund fehlender Erklärungen und mangels Karte immer wieder durch die Missionen, Orientierungspunkte gibt es nicht. Die Benutzerführung ist schlichtweg miserabel. Ständig verlaufe ich mich, renne in Sackgassen. Eine offene Level-Gestaltung befürworte ich ohne wenn und aber, aber dann will ich auch dem Szenario entsprechende Hilfsmittel haben, mit denen ich – wenn ich es denn möchte – möglichst schnell von Punkt A nach Punkt B finde. Dass Lucas einen Scanner der Umgebung, aber kein GPS-System besitzt, ist angesichts des Science-Fiction-Szenarios geradezu grotesk lächerlich.

killzone_08

Denn sie wissen nicht, was sie tun
Ähnlich unausgegoren wirkt die Gegner-KI. Das Verhalten der Helghast-Soldaten schwankt zwischen gefährlich und Grundschule. Je komplexer die Level-Struktur, desto mehr tendieren ihre Angriffsmuster allerdings in Richtung Hühnerhaufen bei Großbrand.

Besagter Bahnhof in der Hauptstadt Vektas beispielsweise ist nicht nur hübsch anzuschauen, sondern auch geprägt durch viele Höhenunterschiede, vorbei fahrende Züge und wenige sichere Plattformen. Hier wuseln die Spezialisten wild durcheinander, klettern hoch und runter, versuchen mich irgendwie ins Fadenkreuz zu bekommen. Ihre eigene Deckung vernachlässigen sie dabei sträflich.

Halbwegs solide präsentiert sich die Gegner-KI allerdings auf Ebenen. Hier gelingt es den Burschen ganz ordentlich, sich hinter Mauern in Stellung zu bringen und gelegentlich versuchen sogar einzelne Truppen, mich zu umzingeln.

killzone_07

Wo bleibt das Adrenalin?
Was mir bei „Killzone: Shadow Fall“ wirklich fehlte, war aber das Gefühl von Panik und Dringlichkeit. Wo in „Call of Duty: Ghosts“ und „Battlefield 4“ die Welt um mich herum untergeht, ist „Killzone“ geradezu stoisch ruhig. Selbst wuchtige Endschlachten fühlen sich wie eine bessere Zwischenlösung an. Ein paar Kampf-Walker und einige unsortierte Fußtruppen. Mehr gibt es in diesem Falle nicht. Danke ausreichend vieler Waffen und Granaten sind selbst solche entscheidenden Schlachten meist weitaus einfacher als Standard-Kämpfe mit einer Überzahl an Militärs.

So schön „Killzone: Shadow Fall“ insbesondere in der Darstellung weiter Landschaften und Städte ist, so unspektakulär wirken viele der Schlachten. Splittergranaten verpuffen geradezu und das Zerstörungsmodell – etwa bei Wänden, Kisten oder Deckungsmöglichkeiten – kommt im krassen Gegensatz zu „Battlefield 4“ hier viel zu selten zum Einsatz. Die pure Effektdichte hätte ruhig eine Spur deutlicher sein können. Bei einem PS4-Spiel erwarte ich bei hektischen Schusswechseln geradezu, dass mir die Trümmer im Dutzend billiger um die Ohren fliegen. Das kreiert ein Gefühl der Bedrohung, welches ich gerade in späteren Levels von „Killzone“ doch arg vermisst habe.

System: PlayStation 4
Vertrieb: Sony
Entwickler: Guerilla Games
Releasedatum: 29. November 2013
USK: ab 18
Offizielle Homepage:http://www.killzone.com/

7.0

Wertung und Fazit

TEST: Killzone: Shadow Fall – Wirklich der PS4-Systemseller?

6.5 oder 7.0 - wir haben uns für die 7.0 entschieden. Ausgemacht hat diese Entscheidung der Multiplayer-Modus, dieser war für uns das Zünglein an der Waage. Nichtsdestotrotz, „Killzone: Shadow Fall“ ist für mich eine herbe Enttäuschung. Es gab nur ganz wenige Momente, in denen mich das Spiel wirklich gepackt hat. Schuld daran ist die miserable Benutzerführung, die viel zu kleinen Bildschirmanzeigen und eine Hintergrundgeschichte, die das Flair früherer Tage vermissen lässt. „Killzone: Shadow Fall“ gibt mir keinen Grund, mich auch nur einen Hauch für das Spiel zu interessieren: Die Story und allen voran der Hauptcharakter sind absolut farblos. Die Botschaft stumpf. Die Gegner sind dumm. Die Missionen wirken unzusammenhängend und sind über weite Strecken zu unspektakulär. Allerdings – und das halte ich „Killzone“ zu Gute – sieht es gerade in den Außen-Levels wirklich fantastisch aus. Die weiten Blicke über Städte und Landschaften sind beeindruckend, die Lichteffekte erzeugen zuweilen eine hübsch-düstere „Blade Runner“-Atmosphäre. Als Shooter präsentiert sich „Killzone“ als solider Durchschnitt mit einer guten Steuerung und einem semi-spannenden Waffenarsenal. Gut gefielen mir dagegen die Drohne und die Implementierung des neuen Dualshock Controllers. Die OWL gibt mir eine zusätzliche taktische Komponente und der Lautsprecher im Gamepad versorgt mich zwischendurch mit Audiofiles. Eine nette Idee! Trotzdem hätte Guerilla Games hier viel mehr rausholen müssen. „Killzone: Shadow Fall“ zeigt eindrucksvoll, wozu die Playstation 4 technisch in der Lage sein kann, offenbart aber gleichzeitig den spielerischen Stillstand mit dem gerade das Shooter-Genre zu kämpfen hat. Vor fünf Jahren hätte mich „Killzone“ noch von der Couch gefegt. In Zeiten von „Bioshock Infinite“ oder auch Titeln wie „Call of Duty: Ghosts“ und „Battlefield 4“ – jeder Titel hat seine individuellen Stärken – erwarte ich auch vom Next-Gen-"Killzone" schlichtweg mehr!

1 2 3

Kommentare

  1. PS-User sagt:

    also das sony titel hier auf play3 bevorteilt werden kann man echt nicht behaupten.
    gut so

    aber 7,0 ? und Bf4 bekommt 8,0? ich habe die Kampagne von Bf4 gezockt, und musste kurz vorm ende aufhören weils so unterirdisch war. ich musste teilweise richtig lachen, und zwar nicht weil die jungs so geile witze reißen.
    Und wenn kz im Einzelspieler noch deutlich schlechter sein soll, dann muß es ja schon ne totale voll-Katastrophe sein.
    oder wie, oder was?

  2. Jordan82 sagt:

    grafik techdemo wie Ryse:)

    Aber den Multiplayer will ich trotzdem mal testen der ist doch sicher wieder okay das war eiegntlich der kaufgrund auch bei Killzone 3

  3. Jordan82 sagt:

    @ PS-User BF4 hat doch die PS4 oder Xbox vesion 90% bei anderen Magazinen Bekommen aber nur wegen dem Multiplayer der BF ja ausmacht.

    Die Kampange ist naja zum Waffen freischalten.

  4. katharsis sagt:

    macht mal aus der 7.0 eine 9.5, ansonsten werden noch viele vom kauf der ps4 zurück weichen;]

  5. Zockerfreak sagt:

    wird mal fürn 10er aufn Grabbeltisch gekauft.

  6. Plastik Gitarre sagt:

    glaubs nicht das es schlechter als cod sein soll. man sieht doch das kz viel cooler ist?

  7. Burgy sagt:

    Auf Facebook wurde eine Art shitstorm wegen dem Erscheinungsdatum vom Killzone-Bundle gestartet angefangen hats bei amazon
    http://www .amazon. de/Killzone-Bundle-wann-wirds-geliefert/forum/Fx35LSWVSHS0647/Tx3LU79C3DN3U7T/232/ref=cm_cd_pg_pg232?_encoding=UTF8&asin=B00EYZW58W

    wer will kann bei facebook gerne mitmachen!
    Wir wollen endlich einen Termin!!!

    https://www. facebook . com/PlayStation .DE?fref=ts
    Sorry wegen ohne punkt und komma aber bin gerade auf 4 seiten am tippeln^^

  8. Burgy sagt:

    Auf Facebook wurde eine Art shitstorm wegen dem Erscheinungsdatum vom Killzone-Bundle gestartet angefangen hats bei amazon h tt p : / / www . amazon . de/Killzone-Bundle-wann-wirds-geliefert/forum/Fx35LSWVSHS0647/Tx3LU79C3DN3U7T/232/ref=cm_cd_pg_pg232?_encoding=UTF8&asin=B00EYZW58W

    wer will kann bei facebook gerne mitmachen!
    Wir wollen endlich einen Termin!!!

    h tt p s : / /www .facebook. com/PlayStation.DE?fref=ts
    Sorry wegen ohne punkt und komma aber bin gerade auf 4 seiten am tippeln^^

  9. PS-User sagt:

    Jordan82
    ja,ok. muliplayer is heute bei shootern natürlich deutlich wichtiger als storymode.
    aber im hier vorliegenden test wird eben der Einzelspieler zerrissen. Und bei Bf4 (was einzelspieler-mäßig für mich ne lachnummer ist) eben nicht.

  10. marc1977 sagt:

    Sorry play3.de ihr habt so keine Ahnung! Killzone auf der PS4 ist der Reisser und eure Bewertung ist einfach lächerlich und absolut nicht ernst zu nehmen.

  11. Obi-Wan Nikobi sagt:

    Ach ich scheiß auf den "tollen" Test, ich habs vorbestellt und es wird bestimmt fett!!!!

  12. Twisted M_fan sagt:

    Alleine schon die par Zeilen die ihr über den Multiplayer schreibt ist irgendwie schrecklich.Gibt es nicht mehr über den MP zu sagen oder habt ihr nur angetestet!!.Der Test liest sich als wenn dieser ein 15 jähriger geschrieben hat.

    Wenn ich es am Freitag oder Samstag genau getestet habe,und mir das Spiel super gefällt,dann weiß ich das ich euren Wertungen nicht vertrauern kann.So weit halte ich mich zuruck bis ich es selbst gezockt habe.

  13. ABWEHRBOLLWERK sagt:

    @Twisted M_fan

    Das ha ich mir auch gedacht.

  14. koji94l sagt:

    Naja.

    Manica gibt 87
    Games Aktuell 90
    und auch Play(hoch) 3
    wie Gamepro auf etwa 90

    Ich denke: Es wird ein gutes Spiel.^^

  15. big ron sagt:

    war klar, dass es grafisch hübsch, aber spielerisch 08/15 ist. lustig auch wie hier einige das spiel schönreden und die rezension kritisieren. ich find die super: beinhart bewertet, so muss das sein.

  16. samonuske sagt:

    naja man muss aber sehen das andere seiten dem spiel fast 90% geben von daher.

  17. katharsis sagt:

    bf4 ist im mp schon 89% der sp hingegen bekommt 48%! cod bekommt von mir garkeine wertung.
    ein shooter ala s.t.a.l.k.e.r. würde ich mir für die ps4 wünschen.

    kzsf wird schon ein gutes, dat hab ich im gefühl:)

  18. koji94l sagt:

    Gut gut.
    Der Tester hier verläuft sich immer wieder
    und die restliche Deutsche Presse findet den Weg auf Anhieb
    und gibt hohe Wertungen...

    Irgendwas ist dann aber falsch,

    Cod Ghosts ist dann natürlich die Offenbarung oder wie??
    Wenn das 7,0 hat,
    was hat dann Cod, dessen Einzelspieler kaum belangloser sein kann?
    Contradiction!

  19. mic46 sagt:

    Jeder erwartet Quantensprünge von den Nextgen Konsolen, vergessen aber dabei das diese nichts mit der Einfallslosikeit der Entwickler zu tun hat. Da ja mehr und mehr auf Multiplayer geachtet wird und nicht auf die Kampagne, dann kommen halt solche nicht durchdachten Story's raus. Deshalb wirken viele Spiele lieblos und unfertig. Grafik und Multi hui alles andere meistens pfui. Wegen diesem Multiplayerwahn sind die die auch gerne den Singelplayer Spielen voll benachteiligt. Die Zeiten wo es noch Ausgewogen war sind vorbei "Schade".

  20. Maria sagt:

    Die Wertung dieser Seite taugen doch eh nur zur Belustigung. Warum also die Aufregung 😉

  21. PS-User sagt:

    @koji94l
    mein reden, mein reden.

    ich will die Meinung des testers nicht in frage stellen, und respektiere diese auch. logischerweisse

    allerdings lässt sich der vorwurf von zweierlei massen nicht ganz entkräftigen

  22. Napoleon87 sagt:

    Ich fand die Gengerintelligenz bei Killzonespielen immer recht hoch....man siehe Killzone 2 !!! Einer der besten K.I. s. überhaupt !!!!

  23. Napoleon87 sagt:

    In Ego-Shootern wohlgemerkt.

  24. Seneca sagt:

    ich kann verstehen, dass einen der 1 millionste Shooter nicht mehr aus den Socken haut, aber ich hab gerad bei einigen Reviews das Gefühl, dass Killzone:SF all diesen angestauten Frust über immer das gleiche abbekommt.

    Was auch ziemlich lustig ist, denn von dem was ich bisher gehört und gesehen habe, macht es zumindest schon einige Sachen anders, vor allem mehr anders als die Konkurrenten. BF4 und CoD Ghosts sind ja wohl eindeutig mehr 08/15 Kram. Tausendmal gesehen und gespielt. Die müssten für ihre Kampagnen eigentlich ne viel höhere Abwertung bekommen

  25. Fakeman sagt:

    @play3

    Also , jetzt mal im Ernt .
    Wie könnt Ihr euch nur erdreisten Killzone mit nur 7 Punkten
    zu bewerten . Dieses Spiel auf das alle Egoshooter-Fans
    ihre Hoffnungen gesetzt haben , einfach so nieder zu machen .
    Habt Ihr noch gar nicht mitbekommen , dass kritische Beiträge
    nicht gut ankommen ?
    Die Leute hier , sind immer dann zufrieden , wenn man
    ihnen zum Munde redet .
    Die Wahrheit kommt nie gut an !
    Das beste wäre gewesen Ihr hättet dem Spiel 15 von 10
    möglichen Punkte gegeben . Das hätte dann alle glücklich
    gemacht .
    Etwas verstehe ich im übrigen aber überhaupt nicht .
    Das Spiel ist doch erst ab 18Jahre zugelassen . Wenn ich
    mir die Reaktionen der Leute hier ansehe , muss ich davon
    aussgehen , dass der Jugendschutz in Deutschland nicht richtig
    funzt , denn das Alter derjenigen die hier schreiben liegt doch
    höhstens bei 10 oder 12 Jahre !
    Die dürften doch dann höchstens Knack spielen .
    Man macht sich halt so seine Gedanken .

  26. DynastyWarrior sagt:

    @ Napoleon87:
    Ich hasse die gegnerische KI in Killzone 2 🙁 . Hab das Spiel gerade bis zum letzten Level durch auf Schwierigkeitsgrad "Easy", und es kommt mir vor, als hätte man die Schwierigkeitsgrade vertauscht und "Easy" ist in Wirklichkeit "Elite". Allerdings habe ich natürlich "Elite" noch nicht gespielt. Und das werde ich auch nicht. Aber Top Spiel. Freu mich auf 3 und SF demnächst.

  27. Cult_Society sagt:

    Bei dem Kindergarten hier haette ich meine Wertung auch angepasst ! Objektiv ist hier ein Fremdwort ! Das Spiel ist schei?e Punkt ! Schönreden ist doch die beste Bestaetigung dafür !

  28. LangzeitFaktor sagt:

    Die Meinungen der Leute hier und die Erfahrungen (wie auch immer) einiger lassen Euren Test wirklich nicht besonders allgemeingültig erscheinen. Gerade wenn der Multiplayer das Hauptaugenmerk bei der Entwicklung bekommen hat sollte das in der Bewertung berücksichtigt werden.

  29. PS-User sagt:

    fakeman
    nun mal nicht so zynisch, wir können doch über alles reden

  30. LangzeitFaktor sagt:

    @"Kindergarten"
    Es geht ums Verhältnis. Wenn ein Spiel die Leute über Jahre mit dem Multiplayer fesselt und der Singleplayer 5Stunden enttäuscht ist der Singleplayer quasi zu vernachlässigen in der Wertung.

    500Std. "alles was das Herz begehrt" vs 5 Std. "enttäuschend" kann ja wohl kaum in 6,5-7/10 Punkten münden.

    ..sollte klar sein.

  31. LangzeitFaktor sagt:

    Vielleicht in Zunkunft wieder 2 Noten vergeben.

  32. Fakeman sagt:

    @PS-User

    Na klar , man kann über alles reden .
    Zum Beispiel darüber , dass @play3 denn Story-Part
    keine Beachtung hätte schenken sollen .
    Es handelt sich doch schliesslich um einen Egoshooter ,
    da braucht es keine , wie auch immer geartete Story .
    Wozu auch , Hauptsache man kann wie blöd durch die
    Gegend laufen und auf alles ballern was nicht schnell genug
    in Deckung geht . Ne schon klar , dazu braucht man wirklich
    keine Story , ein Gehirn übrigens auch nicht !

  33. Liveraner sagt:

    Ich erinnere an den Test zu Beyond Two Souls.

    Vermutlich war da wieder ein Praktikant am Werk, der nur COD/BF oder Fifa zockt...denn komischerweise kriegen diese Spiele jedes Jahr ne solide Wertung. (COD und Fifa zock ich selbst)

    Reviews sind generell schwachsinnig...das einzig wahre sind Gameplayvideos und die haben mich bisher vollstens überzeugt von Shadow Fall.

  34. Slashman sagt:

    Also so schlecht ist es nicht, klar fehlt es dem Spiel an dem gewissen etwas, aber 6,5/10 ist schon hart. Ich denke 75/100 oder 80/100 trifft es eher. Ich sah schon viel schlechtere Shooter (Call of Duty) die eine bessere Bewertung bekamen. Ich denke hier hat der Tester zu viel erwartet und seine Enttäuschung brachte diese Low Wertung hervor.

  35. Twisted M_fan sagt:

    Am besten ist wenn das Spiel am Wochenende selbst gezockt wird,und dann wird sich raus stellen ob das der Wahrheit entspricht.Viel wichtiger ist für mich der MP Part da hatte mich schon Killzone 2+3 für hunderte Stunden gefesselt.Ich bin etwas Sauer das kaum etwas bis auf ein parr Zeilen über den MP geschrieben wurde.Die Kampagne von BF4 ist auch Müll aber der MP ist klasse auf der "PS4" wohl bemerkt.Also was soll das Play3.Ich habe so das gefühl das der Multiplayer nicht in die Wertung mit eingeflossen ist und das finde ich fatal.

    Auf andere deusche Seiten hat es Top Wertungen bekommen,auch auf grund des sehr guten Multiplayer den ihr kaum erwähnt habt.Soll jetzt kein gemeckere sein,aber der Test liest sich so aus sicht einer Person die dem Titel nicht viel abgewinnen kann.

  36. edel sagt:

    Ich schalte mich mal in die Runde ein.

    Zum Thema SP / MP = Wertung

    Das Thema war gerade erst auf GS und ich habe meinen grobes Grundgerüst bzw. Vorschlag diesbezüglich schriftlich per eMail der G a m e s t a r gratis mitgeteilt. Nicht ganz ohne eigen Interesse. Bis heute keine Reaktion bzw. Feedback. Keine Ahnung ob es überhaupt von der Redaktion verstanden wurde? Näher wollte ich aber aus eigenen Motiven nicht dazu schreiben.

    Die Tester sind durch Ihre Systeme und der gespaltenen Meinung der Gamer^^ in Bezug der Gewichtung meißt in harscher Kritik. Ich nehme hier jetzt nicht den Play3 Tester in Schutz, da mir das ganze System nicht transparent, logisch, aufschlussreich und somit wirlich nachvollziehbar ist. Im Grunde entspricht kein einziges Wertungssystem im Netz meinen Vorstellungen und ansprüchen. Aber einige sind zumindest nahe dran. Der Schlüssel zum Erfolg fehlt aber nach wie vor.

    Ich mach es jetzt kurz und gebe nur ein bischen zum nachdenken hier an, also nichts mehr im Detail!

    1. Das Gerüst sollte in Schwerpunkten die für den potenziellen Käufer (Spieler/Leser) ausschlaggebend sind strukturiert sein.

    2. Diese werden zwischen subjektiven Eindrücken sowie Messbaren objektiven Fakten offentsichtlich dargestellt und dementsprechend bewertet.

    3. Der SP und der MP wird einzelnt getestet, beides führt zu einer Wertung, die wiederum für den Leser nachvollziehbar und offentsichtlich und logisch die jeweilige Qualität wiederspiegeln.

    4. Aus SP und MP ergibt sich die Endwertung.

    Das ist der einzige richtige Weg, aber dafür muss man natürlich Wissen, welche Schwerpunkte zur jeweiligen SP und MP Wertung festgelegt werden (Das wäre der Schlüssel). Leider ist das bei den meißten Testern nicht mehr Zeitgemäß bzw. ein altes Relikt das aus Vergangenzeiten übernommen wurde oder es total verfehlen.

    Jeder solte Wissen, dass der Tester aber nichts dafür kann, wenn der Developer/Publisher die größte Zielgruppe durch SP UND MP erreichen will und damit auch wirbt, um am meißten Geld zu generieren!!!

    Zielgruppe A oder B? Wir nehmen beide! Dann kommen solche Wertungen zu stande, wie wir Sie zur Zeit erleben. Das ist die Entscheidung des Developers und Publishers, somit deren Verantwortung!

    Zusammen mit dem fehlende passenden Schlüssel für die Tester und das Debakel ist in den jeweiligen Communitys vorprogrammiert.

    PS: Fast alle Wertungen sind für beide Next-Gen Konsolen zur Zeit einfach nur enttäuschend. Gründe warum es so ist, gibt es für mich genügend.

    Gruss
    edel

  37. DocSeltsam sagt:

    oh my god...was für ein schlechter test...wenn man als tester call of duty oder battlefield als referenz für die kampagne nimmt, sollte man schnell nen anderen job ausführen

  38. Nnoo1987 sagt:

    schlechter test..
    könnte von mir verfasst sein! Und ich bin jetzt wirklich keine leuchte mkay..
    also.. wir haben uns entschieden.. ich bin entäuscht.. es hat sich so ergeben das..
    letzer satz: Cod machts besser..
    hahaha
    Spiel wird eh geholt .. was bitte soll ich bei Killzone falsch machen?

  39. edel sagt:

    Welchen Faktor ich auch noch kurz mit erwähnen möchte -> ist die Erwartungshaltung der Gamer <-, wo viele Hypewertungen vor allem in der letzten Gen die diese Erwartungshaltungen auch noch verschärft haben.

    Viel zu hohe Wertungen wurden öfters mal vergeben. Darauf wurde sich wiederum kräftig seitens Developer / Publisher ausgeruht, dass wiederum hatte zur Foge das die, die keine Ahnung von Games haben nur noch $$$ Zeichen gesehen haben und die Qualität und Alleinstellungsmerkmale der Franchise verwässert, vercasualisiert und somit in der Qualität gesunken sind. Echt schade, aber irgendwann musste das alles ja mal passieren. Viele Faktoren mischten sich zu einem Kreislauf...

    Ach was solls...selber testen ist meißt am besten ^^, da weiss man für sich am einfach Bescheid, leider wird mit dem Kauf manchmal auch das Falsche Zeichen signalisiert.

  40. Buzz1991 sagt:

    @edel:

    Guter Beitrag.
    Ich würde noch ergänzen, dass man Spiele auch daran messen sollte, was sie sein wollten. Ein Ego-Shooter, der von vornherein von den Entwicklern als Actionfeuerwerk bezeichnet wird, sollte dementsprechend stärker bei der technischen Umsetzung und dem Gameplay bewertet werden und schwächer bei der Geschichte. Ich gehe in keinen Dramafilm, wenn ich Action erwarte und umgekehrt.

    Nach BEYOND: Two Souls wurden mir die Augen geöffnet.
    Viele Tester sind einfach unfähig und die Testmuster sind oberflächlich.

  41. martgore sagt:

    @Buzz & Edel

    seh ich auch ganz genauso..

    bei einem rießen RPG mit einer rießen Welt, wird auch ein Auge oder gar beide, bei der Technik zugedrückt. Ob da Tiere gegen den Baum oder noch besser durch den Stamm laufen oder Wiesen einfach durch die gegen ploppen ist lange nicht so schlimm, wenn die Story einen mit reißt. Auch wenn das ganze setting und die optik total veraltet ist, egal hauptsache man ist gefordert (beispiel Demon souls).
    Bei einem Shooter ist die Story wirklich nicht so wichtig, den SP spielen die meisten nur, um die Trophy zu bekommen, Waffen frei zu spielen (BF4) oder wenn er einen gute Co op hat oooder wie im Fall von KZ eben mal zu sehen, was seine Konsole doch so alles kann.
    Mehr nicht ... und darum wird KZ geholt, schön durch gezockt und dann ein wenig der MP angetestet. Gibt ja BF4 .. das ist altbewert gleich .. 😉
    Bin ja mal auf den FIFA 14 PS4 Test gespannt, sollte das Game genau so "gut" wie auf der One sein, dann müsste es in der Luft zerrissen werden.

  42. edel sagt:

    @ Buzz

    Dank Dir!

    Das was Du beschreibst ist natürlich auch ein Faktor von vielen weiteren. Man könnte darüber stundenlang diskutieren und die Zeilen hier füllen.

    Was will das jeweilige Spiel sein? Welches Genre oder Genre-Mix oder etwas ganz neues? Games sollten unter Ihresgleichen, sofern möglich bewertet und wenn man kann gemessen werden. Das finde ich auch. Aber auch ein Action-Film kann durchaus eine dementsprechende ^^ gute Story liefern, die auch zum Genre passt. ^^

    Story ist Geschmacksabhängig und somit subjektiv. Der eine findet eine Story für das jeweilige Genre oder Genre-Mix gut, ein anderer weniger. Es gibt ja auch Games in gewissen Genres, die überhaupt keine Story vorweisen und wo tatsächlich andere Schwerpunkte als Gewichtung dienen sollten.

    Beyond ist eines von den Games, die ich noch nicht gespielt habe, deswegen kann ich hierzu leider nichts aus eigener Erfahrung wiedergeben, nur das einige Tester nicht erkannt haben, welchen Ursprung (Genre) das Game hat!

    Schön das Du es verstehst!

  43. RuffRyder sagt:

    Tja und damit geht auch der letzte Launchtitel für die PS4 flöten.

    Wer jetzt noch sagt das Spielelineup von der Xbox One ist schlechter hat nen Rad ab!!!

  44. BoC-Dread-King sagt:

    Oh man wie schlecht doch hier die Tests sind, zum Glück bin ich M!Games Leser. Da kann man sich wenigstens nach den Testergebnissen richten. Hier sind die Tests aber wie immer unter aller Kanone.....

  45. Twisted M_fan sagt:

    @RuffRyder

    Ja da tut sich nicht viel,auf der One sehe ich nur Forza 5 als Qualitativ.Auf der PS4 sehe ich nur Killzone Shadow Fall als Qualitativ an bei den exklusiv spielen.

    Spiele wie Knack oder Dead Rasing 3 zähle ich erst gar nicht die sehe ich nur als Müll.Nur gibt es den unterschied das die PS4 versionen wie BF4/AC.BF/CoD Ghost die größere Qualität aufweist und das kannst du nicht abstreiten.Somit ist man mit einer PS4 ganz klar im vorteil.Von den sehr langen Ladezeiten der One Spiele und dem Menü will ich erst gar nicht anfangen.

  46. DynastyWarrior sagt:

    @ RuffRyder:
    WAT IZ?!
    Abgesehen von dem, was Twisted M_fan gesagt hat, schau mal be metacriticc vorbei. Sogar unser PSN-Game Resogun schlägt eure gurkigen Retails von FM5 und DR3.
    hatetepe://www.metacritic.com/game/playstation-4/killzone-shadow-fall
    hatetepe://www.metacritic.com/game/xbox-one/ryse-son-of-rome

  47. LangzeitFaktor sagt:

    MP und SP zu einer Gesamtnote zusammenführen bringt absolut gar nichts.

    Ein Beispiel:
    Blur bekam 86% weil der Singleplayer lahm ist und ausschließlich als Fahr- und Schiessschule gedacht ist. Sein MP war zum MP des Jahres nominiert. Hätte es keinen Singleplayer gehabt hätte es auch so gut wie keinen Abzug geben können. Bei reinen SP Spielen wird ja auch nichts abgezogen bloß weil es keinen MP hat.

  48. K1LLSH8DY sagt:

    wenn jemand "cod:ghost" in den mund nimmt und damit irgendwas positives meint, der ist für mich einfach unglaubwürdig.

  49. Tendou-kun sagt:

    zum glück gehe ich nicht nach Wertungen irgendeines magazins. Wenn mich ein Spiel von den Bildern her anspricht kaufe ich es mir ^^

1 2 3