Review

Returnal im Test: Genial-unbequeme Grenzerfahrung!

von Olaf Bleich | 29.04.2021 - 14:03 Uhr
Developer
Housemarque
Publisher
Sony
Release
30. April 2021
8.0

Nach unzähligen Stunden auf Atropos verbindet uns eine Hass-Liebe mit „Returnal“. Auf der einen Seite kreiert Housemarques Roguelite-Abenteuer geniale Momente und wartet mit einer faszinierenden Spielwelt auf, die zum Erforschen einlädt. Zugleich aber hat uns „Returnal“ auch ein ums andere Mal in den Wahnsinn getrieben. Etwa, indem es uns in Bonus-Räume lockt, wo wir dann plötzlich und nur mit einer Pistole bewaffnet einen gewaltigen Alien gegenüber stehen.

„Returnal“ balanciert immer wieder auf dem schmalen Grat zwischen Videospiellust und Gaming-Frust. Allerdings gelingt dies nicht ganz so gut wie etwa bei Titel wie „Dark Souls“, „Sekiro“ oder „Hades“. Und trotzdem ist „Returnal“ eines dieser Spiele, die stolze Playstation-5-Besitzer kennen und zocken sollten – Denn selten zuvor kamen sich Indie-Gameplay und AAA-Produktion so nah.

Kreislauf mit Veränderungen

„Returnal“ entführt euch auf den Alien-Planeten Atropos. Die Astronautin Selen stürzt mit ihrem Raumschiff ab und muss einen Weg von diesem Stern herunter finden. Doch schon beim ersten Ausflug stellt sie fest, dass hier etwa nicht stimmt. Sie entdeckt nämlich die Leiche von sich selbst. Und spätestens wenn ihr zum ersten Mal drauf geht, dann erfahrt ihr die Krux an „Returnal“: Selene ist gefangen in einer Zeitschleife. Jedes Mal, wenn sie stirbt, startet sie wieder an der Absturzstelle.

Beinhartes Science-Fiction-Roguelite ohne Kompromisse

Sie verliert dabei einen Großteil der zuvor entdeckten Hilfsmittel und Erweiterungen. Ihr bleiben lediglich permanente Gegenstände wie etwa ihr Blaster oder ein Energie-Schwert, sowie die gesammelten Informationen in Form von Logbuch-Einträgen und anderen Dokumenten. Die vor euch liegenden Areale würfelt „Returnal“ mit jedem Neustart teils zufällig aus.

Die Abschnitte sind dabei nicht prozedural generiert, vielmehr variiert deren Anordnung. Es gibt also einen gewissen Wiedererkennungswert, der nach einer längeren Zeit im Spiel und nach entsprechend vielen Ableben einsetzt. Trotzdem bleibt der Wiederspielwert groß, da „Returnal“ auch immer neue Räume oder Bereiche einstreut und freischaltet. Dadurch bekommt man selbst nach unzähligen Niederlagen noch das Gefühl des steten Fortschritts.

Science-Fiction der nächsten Generation

Das „Game Over“ gehört aber zu „Returnal“ dazu. Das Third-Person-Actionspiel geizt auf eurem Streifzug durch sechs Biome nicht mit Gemeinheiten und überschwemmt den Bildschirm immer wieder mit Geschossen. Eure Aufgabe besteht darin, Muster und Lücken zu erkennen und diese für euch zu nutzen. Manchmal aber ist so viel los auf dem Bildschirm, dass man geradezu resignierend den Controller weglegen möchte. Kein Wunder, verbindet der Titel doch „Bullethell“-Elemente mit Roguelite-Gameplay und schafft so eine einzigartige, wenn auch nicht frustfreie Mischung.

In seinem Kern aber spielt sich „Returnal“ ausgezeichnet. Ihr steuert Selene aus der Verfolgerperspektive, verwendet die beiden Analog-Sticks zum Bewegungen und Anvisieren. Selene kann lediglich eine Waffe bei sich tragen. Für die Nutzung der zwei Feuermodi greift Housemarque auf ein innovatives Steuerungskonzept zurück: Halten ihr die R2-Taste nur leicht gedrückt, zielt ihr lediglich genauer. Drückt ihr den Trigger durch, verschießt ihr Granaten, feuert einen Laser-Beam ab oder greift auf andere Sekundärfunktionen zurück. Diese koppelt das Spiel an Abklingzeiten. Ist der Feuermodus aufgeladen, ertönt ein lautet Signal aus dem Lautsprecher eures Controllers.

Doch das ist nicht das einzige Kabinettstückchen mit dem „Returnal“ aufwartet. So kommt das Spiel auch ohne echte Ladezeiten aus. Bereits Sekunden nach dem Start des Spiels befindet ihr euch schon auf Atropos, danach gibt es keine Lade-Screens mehr. Auch die Präsentation kann sich mehr als sehen lassen: „Returnal“ bietet mit sechs Biomen wechselnde Schauplätze, sowie herrlich ekelige Tentakel-Monster und fiese zerrissene Endgegner. Sound-Kulisse, Musik und Grafikstil gehen hier Hand in Hand und in seiner Gänze zeigt „Returnal“ die Stärken der Playstation 5 überdeutlich auf.

Hart an der Schmerzgrenze

„Returnal“ gibt sich kompromisslos: Roguelite- und „Bullethell“-Gameplay stehen hier im Mittelpunkt. Das bedeutet im Klartext: Ihr werdet oft drauf gehen und immer wieder von vorne beginnen. Zwar bietet das Spiel Hilfsmittel wie Abkürzungen oder Teleporter, trotzdem „bestraft“ es das Scheitern immer wieder. Und das kann frustrieren.

Wir haben allein für das erste Biom locker fünf bis sechs Stunden benötigt und mussten immer wieder „Frustpausen“ einlegen. Zu nervig ist es manchmal, absolut „unterlevelt“ gegen teils größere Gegnerhorden anzutreten und sich erst mal wieder die entsprechende Ausrüstung anzueignen. Gerade der ständig wiederkehrende Weg zum nächsten Boss nagt an einem und „Returnal“ gelingt es nicht immer, diesen auch beim wiederholten Anlauf spannend zu halten.

Im besten Fall stolpert ihr auf der Suche nach neuen Waffen, Lebensenergie-Upgrades oder Parasiten-Upgrades über neue Geheimnisse oder entdeckt frische Details über die Spielwelt. In diesen Momenten entfaltet „Returnal“ seine ganze Kraft als erzählendes Abenteuer. Denn Atropos lädt zum Erforschen ein und begeistert mit mysteriösen Hintergründen und überraschenden Rückgriffen in Selens Vergangenheit. Ähnlich wie „Dark Souls“ verwendet auch „Returnal“ teils kryptische Bezeichnungen für Upgrades, Lebensenergie und andere Spielelemente. Gemeinsam mit dem Art-Design ergibt sich so der Gesamteindruck einer mysteriösen Spielwelt.

Weitere Meldungen zu Returnal: 

Im Verlauf der Geschichte erweitert ihr Selenes Arsenal und schaltet so immer neue Bereiche frei. Mit dem erst später entdeckten Schwert etwa durchtrennt ihr Ranken und gelangt so oft an versteckte Lebensenergie. In späteren Abschnitten fährt das Spiel gar handfeste Umgebungsrätsel auf, in denen ihr mit Timing und euren Gadgets etwa Laser-Barrieren oder anderen Hindernissen ausweichen müsst. Immer wieder trefft ihr zudem auf „verdorbene“ Gegenstände, die negative Effekte mitbringen.

Auch der Einsatz von Upgrade-Parasiten ist mit Nachteilen verbunden. Und so müsst ihr in „Returnal“ immer wieder abwägen, wie ihr wirklich vorgehen und wie viel ihr in diesem Moment riskieren möchtet. Eine falsche Entscheidung torpediert womöglich einen bis dahin erfolgreichen Run: Das sorgt für Nervenkitzel, aber kann auch sehr schnell ins Gegenteil umschlagen.

8.0
Pro
  • geniale Technik inklusive Einbindung des Dualsense-Controllers
  • faszinierende Welt, die zum Erforschen einlädt
  • gelungenes Third-Person-Shooter-Gameplay mit viel Tiefe
Contra
  • gerade im Nahkampf zu chaotisch
  • bisweilen unfaire Rücksetz- und Warppunkte
  • immer wieder Frustmomente aufgrund des Roguelite-Gameplays

Wertung und Fazit

Returnal im Test: Genial-unbequeme Grenzerfahrung!

Eine bedingungslose Kaufempfehlung erhält „Returnal“ von uns nicht. Dafür ist es einfach zu unorthodox und bisweilen sogar unfair. So faszinierend die Spielwelt und deren Hintergründe sein mögen, so sehr stören auch Balancing-Probleme und sich ständig wiederholende Abläufe.

Da ist hier – im Gegensatz zu „Dark Souls“ oder „Bloodborne“ - kaum Möglichkeiten gibt, sich als Spieler das Leben etwa durch Grinding zu erleichtern, kommt daher ungewohnt viel Frust auf. Das ist schade, denn natürlich profitiert „Returnal“ auch von seiner ungewöhnlichen Spielmechanik und dem sehr gut umgesetzten Action-Gameplay. Das Action-Abenteuer sieht fantastisch aus und spielt sich erstklassig.

Waffen-Feedback, Handling und Dualsense-Integration sind Garant dafür, dass ihr auch in hektischen Momenten die Kontrolle behaltet. Gewürzt wird das ganze durch Feuermodi, verschiedene Waffen und natürlich Upgrades und andere Extras. Für uns hat aber gerade das Erleben und Entdecken der Spielwelt den Reiz ausgemacht.

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Kommentare

  1. TemerischerWolf sagt:

    @Zentra Wollte ich auch gerade schreiben. Die Trolle hier sind immer so plump.^^

  2. AlgeraZF sagt:

    @Daniel86

    Es geht nicht um Positiv oder gemischte Wertungen. Jeder Tester gibt ja eine Wertung von 0-100%. Daraus ergibt sich die Gesamtwertung. Glaub alles unter 75% ist dann gemischt und nicht mehr positiv. Das ist etwas umständlich gemacht.

  3. Daniel86 sagt:

    Algera

    Danke für die Info:)

  4. Hideo Kojima sagt:

    @Zentrakonn
    Bohr geh mir doch nicht auf den Sack mit deinem Müll.
    Ich habe ganz normal meine Meinung geschrieben.
    Alter wie verbittert seit ihr Leute denn.

    Und nein es gibt nach der Story kein tiefgreifendes Endgame. Haben die Entwickler selbst gesagt.

    Laum hyped man irgendeine Schei.... Nicht ist man gleich ein Fanboy.

    Was für eine Community, da bekomme ich Behinderungen bei...

  5. Oipoi sagt:

    Und wenn man im 2. Biom ablebt, muss man wieder vom 1. Biom dann starten?

  6. Tag Team sagt:

    Hideo ist der Megatroll auf play3. Er hat nichtmal ne Ps5 geschweige denn überhaupt das Game. Es ist einfach nur traurig, dass er sowas wirklich nötig hat. Man hat nur eine begrenzte Lebenszeit und diese sollte man definitiv besser nutzen.

  7. AlgeraZF sagt:

    @Oipoi

    Am Ende eines Bioms kommt ein Boss. Wird der besiegt, hast du da einen Save Point. So habe ich das aufgeschnappt. Komplett ohne würde ja auch nicht funktionieren.

  8. Zentrakonn sagt:

    Hideo Kojima werde doch nicht gleich zickig... und warum man da Behinderungen mit ins Spiel bringt ist mir ein Rätsel werd erwachsen ... Kind

  9. TemerischerWolf sagt:

    @Tag Ja, aber schon niedlich wie manche von ihnen immer versuchen sich einen neutralen Anstrich zu geben...^^

  10. Banane sagt:

    "Ihr werdet oft drauf gehen und immer wieder von vorne beginnen."

    Ihr könnt euch nicht vorstellen wie ich so ein Spielprinzip hasse.

    Finde es schon extrem frustrierend, wenn ich längere Abschnitte nochmal wiederholen muss, weil der letzte Checkpoint so unfair weit zurücklag.

    Aber alles nochmal von vorne? Ja ne, is klar.^^ Das Pad würde bei mir auf den Boden oder gegen die Wand fliegen.

  11. TemerischerWolf sagt:

    Wie oft erzählst du uns das noch... LOL

  12. Daniel86 sagt:

    Banane

    Dann solltest solche herausfordende Games nicht spielen und dann bleibt auch dein Controller ganz:). Demon's Souls ist nicht anders und ich habe es geliebt. Returnal ist halt nicht für "ich speicher mal alle 5 Minuten" Spieler

  13. proevoirer sagt:

    Die Bewertungen sind besser als erwartet

  14. Tag Team sagt:

    @Banane
    Das schöne an diesem Land ist, dass dich niemand zwingt das Game zu kaufen. 🙂 Aber brauchst du nicht vorher eine Ps5, um das Spiel überhaupt zu spielen?

  15. Banane sagt:

    Bei Hitman kann ich z.Bsp. dort speichern wo ich grade stehe. Das liebe ich.

    So sollte das in jedem game sein.
    An exakt dem Punkt wo ich gerade bin will ich manuell speichern können.

    Bestes savesystem ever sowas.

  16. Banane sagt:

    Ich stelle mir so nen Returnal gamer gerade vor.

    Zockt und zockt, fast geschafft, schwitzt und schwitzt, gleich hab ichs, yes und......Stromausfall. 😀

  17. Tag Team sagt:

    @Banane
    Andauernde Stromausfälle in Deutschland und co.

    Man kennt es...

  18. TemerischerWolf sagt:

    @Tag Ja, ist PS5 exklusiv. Ihm ist scheinbar einfach langweilig.^^

  19. RikuValentine sagt:

    Das sind keine Stromausfälle Banane. Nennt sich unbezahlte Rechnung :p

  20. TemerischerWolf sagt:

    @Riku Der war gut.^^

  21. AlgeraZF sagt:

    Ich habe auch kein Bock jedes Biom zig mal zu spielen. Das ist mein größter Kritikpunkt. Ansonsten hätte ich es wohl sogar gekauft.

  22. TemerischerWolf sagt:

    Ist doch ok.^^

  23. Darkbeater1122 sagt:

    Obwohl da Banane nicht ganz unrecht hat, damals habe ich und ein Kumpel Zone of the Enders: The 2nd Runner gespielt und kurz vorm ende ist damals Stromausfall gewesen und als der Strom wieder da war, ist uns aufgefallen, wir haben nicht einmal gespeichert^^

  24. Hideo Kojima sagt:

    @Tag Team

    Hat dich letztens ganz schön getroffen oder 😀
    Ich hab eine PS5 seit Tag eins. Ich glaub du bist eher der Troll 😀

    Ich hab es auch genossen die Disc Version von God of War mit Version 1.0 vor dem Patch auf 4k 60 fps zu spielen.
    Und ich warte auch wie bescheuert auf ein TLOU 2 Update für die PS5.

    Ich freue mich richtig drauf, aber ich muss doch nicht alles geil finden was Sony raus bringt.

    Und nein returnal feier ich nicht so krass wie manche hier es beschreiben.

  25. Raine sagt:

    Wie kann man ein Spiel aufgrund des Genres kritisieren?

  26. Banane sagt:

    Wenn das Genre schlecht umgesetzt ist, wirds logischerweise kritisiert.

  27. OVERLORD sagt:

    Ein Roguelite bekommt dafür das es ein Roguelite ist und Roguelite-Gameplays bietet einen Minuspunkt.

    Ok, auch mal was neues.

    Bekommt FIFA demnächst auch Minuspunkt, weil es ein Fußballspiel ist und man dort Fußball spielt?

    ;P

  28. RikuValentine sagt:

    Wie kann ein etabliertes Genre schlecht umgesetzt sein? Es ist das was das Genre definiert.
    Also ist es was anderes wenn du das Genre nicht magst.

  29. Raine sagt:

    Riku, merkst du nicht, dass er trollt? Er hat ein Aufmerksamkeitsdefizit.

  30. Yago sagt:

    @Hiddo Kloirma

    Allein das du den Namen und das Bild verwendest... Wie kannst du es nur wagen, hoffentlich wirst du verflucht.

  31. AlgeraZF sagt:

    @Yago

    Erlaubt ist es nicht den Namen hier zu verwenden. Und mit Profilbild erst recht nicht. Im Forum musste Vladimir Putin seinen Namen plus Profilbild ändern.
    Dort schreibt er aber nix und hier interessiert es niemandem. 😉

  32. Yago sagt:

    @AlgeraZF

    Ist das echt nicht erlaubt?

    Jetzt gibt es richtig Alarm, danke für den Tipp 😀

  33. AlgeraZF sagt:

    @Yago

    Musst dann halt einen Moderator am besten Inkompetenzallergiker anschreiben wenn es dich stört. Mir ist sowas egal solange mich keine nachäfft. 😉

  34. klüngelkönig sagt:

    Ich finde viele spiele werden erst richtig gut durch einen hohen schwierigkeitsgrad. Gute beispiele wären für mich, Demons souls, Doom Eternal, Tlou2 oder Wolfenstein.. Diese art von „arcadigen“ games(ausser tlou), würden ohne ordentliche herausforderung, imo überhaupt keinen sinn und spass machen.. Am coolsten ist immer wenn man eine stelle 10 mal oder öfter versucht, um dann eine woche später dieselbige first try zu meisten, und sich dann fragt wo denn jetzt das problem war..

  35. TemerischerWolf sagt:

    @yago Tja, wer den Yago weckt... XD

  36. Lando_ sagt:

    Ich warte auf dir Xbox- oder Switch-Version.

    Oh, wait...

  37. Tag Team sagt:

    @Hideo
    Das kannst du ganz leicht beweisen. Im
    Forum kannst du ein thread aufmachen und ein Bild deiner PS hochladen. Halte ein Zettel mit der Aufschrift: „Hideo ist der größte Schwätzer/Troll auf play3“ neben deiner Ps5 und mach ein Foto. Danach glaube ich dir 😀 denn alles was du hier schreibst und beschreibst, zeigt mir, dass du keine Ps5 hast. xD

  38. Yago sagt:

    @unechter Klojima

    Deine letzten tage sind gezählt 😀

  39. Hideo Kojima sagt:

    @Tag Team

    Adde einfach mein Psn Name KingOneDa und guck du lelek

  40. Yaku sagt:

    Bis jetzt nach knapp 4h gefällt es mir richtig gut.
    Nach 5 Minuten das erste und einzige Mal gestorben, seid dem läuft es recht gut. Bisher zwei Bosse besiegt.

  41. .Donald Trump. sagt:

    Hier wurde mal wieder Sony Premium Qualität abgeliefert, und wie man sieht sind mal wieder die es ihnen nicht gönnen das es so gute Bewertungen bekommen hat. Sowas bekommt man halt nicht auf den PC und anderen Konsolen.

  42. dukatan sagt:

    Sehr geile Atmosphäre, sehr geiles Gunnplay, sehr geiler Dualsense Support, geile smoother 60 frames..Leider geil!

  43. Björn23 sagt:

    Also der Name gibt es wirklich KingOneDa. Aber ob das auch Hideo kojima ist weiß ich nicht. Ist alles auf Privat gestellt.

  44. Gordon_Freeman sagt:

    Spiele seit 2 Stunden. Gefällt mir sehr, tolle Atmosphäre! Technisch ist mir bis auf ein einmaliges Flackern (grüner Bildschirm) nix negatives aufgefallen.
    Kann man am Anfang bereits das rotleuchtenden Geäst vor den Items durchdringen?
    Wie unterscheiden sich die 3 Anzüge?

  45. Ifosil sagt:

    Ich bin skeptisch, kann bis jetzt noch nicht erkennen, was das Spiel so gut machen soll. Ich meine, die Alien Ruinen sehen aus wie in jedem anderen Spiel auch, immer leuchtet irgendwas grün und die rennt da dadurch als wäre sie auf Speed.

    Findet die das nicht etwas sonderbar, dass sie da auf außerirdisches Leben getroffen ist inklusive deren Technologie, die scheinbar ohne Probleme an ihren Anzug geklebt werden kann? Also das schon sehr unlogisch.

  46. Dave1981 sagt:

    @Ifosil
    "Findet die das nicht etwas sonderbar, dass sie da auf außerirdisches Leben getroffen ist inklusive deren Technologie, die scheinbar ohne Probleme an ihren Anzug geklebt werden kann? Also das schon sehr unlogisch."

    Das Spiel findet in der Zukunft statt, schwer zu erkennen an dem Raumschiff mit dem sie auf einen weiten entfernten Planeten abstürzt.
    Vieleicht sollte man nicht alles hinterfragen und einfach mal spielen!

  47. Grinder1979 sagt:

    @ifosil
    hast recht! wie der körper von ihr das dashen nur aushält... ts ts ts... storniert!

  48. keepitcool sagt:

    @Hideo Kojima
    Ein Drucshcnittstitel ist es eben dennoch nicht. Kam eigentlich überall gut weg, meta pendet sich so bei 86-87 ein...Das ist für Housemarwues erster Triple A-Versuch wenn man so will mehr als stark..

  49. Juan sagt:

    Das einzige was ich bemängeln würde, wäre das es keine Schwierigkeitsgrade gibt.
    Teilweise ist das schon echt verrückt.

  50. KoA sagt:

    @ OVERLORD:

    „Ein Roguelite bekommt dafür das es ein Roguelite ist und Roguelite-Gameplays bietet einen Minuspunkt.

    Ok, auch mal was neues.“

    Das erinnert mich glatt an einen vor Jahren von Computer-Bild durchgeführten Druckertest, in dem S/W-Drucker ernsthaft Wertungspunkte abgezogen bekamen, weil diese nur schwarz-weiß drucken konnten. 😀

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