GhostWire Tokyo: Zu früh freigeschaltete Preview liefert Releasetermin & Gameplay-Details

Nachdem im PlayStation Store kürzlich ein möglicher Releasetermin zu "GhostWire: Tokyo" auftauchte, wurde dieser nun auch im Zuge einer zu früh freigeschalteten Vorschau bestätigt. Zudem lieferte die Vorschau diverse Details zur spielerischen Umsetzung des ungewöhnlichen Abenteuers.

GhostWire Tokyo: Zu früh freigeschaltete Preview liefert Releasetermin & Gameplay-Details

Erscheint "GhostWire: Tokyo" im März 2022?

Nachdem von offizieller Seite bisher nur von einer Veröffentlichung im Jahr 2022 die Rede war, tauchte im PlayStation Store vor ein paar Tagen ein möglicher Releasetermin für „GhostWire: Tokyo“ auf: Der 24. März 2022.

Allem Anschein nach können wir davon ausgehen, dass wir es hier in der Tat mit dem finalen Veröffentlichungsdatum von Tango Gameworks‘ Horror-Titel zu tun haben. So entdeckten Nutzer eine von „Rock Paper Shotgun“ zu früh veröffentlichte und umgehend wieder zurückgezogene Vorschau zu „GhostWire: Tokyo“, die eigentlich erst pünktlich zum Ende des Preview-Embargos am 4. Februar 2022 den Weg ins Netz finden sollte. Genau wie im PlayStation Store ist in der Vorschau von einem PlayStation 5-Relase am 24. März 2022 die Rede.

Ein Hauch von Klassikern wie Blade?

Laut dem Preview von „Rock Paper Shotgun“ orientiert sich die Atmosphäre des Horror-Titels an Filmklassikern wie „Blade“. In den Mittelpunkt des Geschehens rückt der Protagonist Akito, der vom Geist eines Dämonenjägers heimgesucht wird. Im Laufe des Abenteuers meldet sich der Geist immer wieder zu Wort und steht Akito mit wertvollen Ratschlägen zur Seite. Mit einem Blick auf die Gegner, die in der Welt von „GhostWire: Tokyo“ auf euch warten, heißt es, dass hier kopflose Schulmädchen mit Pfeil und Bogen, Frauen mit sehr langen Armen, die mit großen Scheren versehen wurden, oder gesichtslose Geschäftsleute mit Regenschirmen für schaurige Momente sorgen.

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„Im Kampf verwendet die Hauptfigur eine spezielle Technik namens Weaving. Mit seiner Hilfe versetzt er den Geistern Schläge, pariert ihre Angriffe und entzieht ihnen mit einem goldenen Faden die Essenz. Akito wird in der Lage sein, verschiedene Elementarangriffe einzusetzen, Geister heimlich zu töten und Waffen wie einen Bogen einzusetzen“, so die Vorschau weiter. „Es wird Bosskämpfe im Spiel geben. Schäden werden allerdings nicht mit Zahlen und Gesundheitsbalken angezeigt. Stattdessen werden die Geister ihr Aussehen verändern: Regenschirme werden zerrissen und so weiter.“

Um die verfluchten Einwohner Tokios zu retten, steht Akito vor der Aufgabe, ihre Geister einzufangen und diese in Katashiro-Papierpuppen zu bannen, um sie anschließend mittels einer Telefonzelle aus der Stadt zu befördern. Dadurch sind die Bewohner in der Lage, ihre menschliche Form zurückzuerlangen. In von Youkai-Katzen betriebenen Shops wird es zudem möglich sein, die eigenen Vorräte aufzufüllen.

Von offizieller Seite wurde der 24. März 2022 als möglicher Releasetermin von „GhostWire: Tokyo“ bisher nicht bestätigt.

Quelle: Resetera

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