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    • @schalke74 Leider nein. Es müssen viel mehr Menschen sich outen. Nur dann kann eine echte Akzeptanz in der Gesellschaft erreicht. Wir als Gesellschaft entwickeln uns nicht weiter, wenn wir immer wieder Pseudoargumente gegen das Outing erfinden.
    • Niemand hat sich hier "echauffiert" vielmehr ist hier der Tenor, dass es in unserer Gesellschaft nicht mehr nötig ist sich zu outen!  
    • Stimme bei allem zu, nur dass nicht gegendert werden soll. Eine Idiotie, die ihresgleichen sucht.
    • Wenn man im Sport- oder Musikbusiness sich nicht "positioniert", dann handelt man auch politisch. Indem man Themen totschweigt. Ansonsten leben und leben und lassen. Wenn man sich darüber echauffiert, dass Menschen aus dem öffentlichen Leben sich outen, dann spielt man nur den "Hatern" in die Karten.
    • Wir können aber den Menschen eine Denkweise nicht ins Hirn prügeln. Es wird immer Menschen geben, die etwas nicht so toll finden, was aktuell nicht besonders Mainstream ist. Sollen die doch ihren Lebenspartner aufs Spielfeld bringen und den küssen, wozu auch immer. Muss bei hetero auch nicht sein. Verstehe aber nicht, wieso man seine Familie ins Rampenlicht stellen sollte. Ist am Ende dann wohl jedem selbst überlassen. Gibt ja genug Heterosexuelle, die ihr Privatleben, privat halten wollen. Natürlich gibt es auch genügend Homosexuelle, die ihre Privatsphäre schützen.  Ich glaube einfach nicht daran, dass die gesamte Menschheit tolerant in jeder Hinsicht wird. Das sieht man ja aktuell bei den Russen. Die werden von einem Teil der Gesellschaft geächtet, diskriminiert etc.  Die "Normalität" macht die Norm aus. Damals war es normal einen Sklaven zu halten, dann war es normal überall zu rauchen, dann war es normal Atomkraft zu nutzen. Das wird auch alles irgendwann kommen aber nicht sofort und natürlich muss die Gesellschaft dazu konditioniert werden. Und solange das nicht klappt wird es so bleiben. Danach kommt die nächste Stufe, obwohl da sind wir ja auch schon drin. Das egal welche sexuelle Orientierung von der Gesellschaft als normal angesehen werden soll. Ich denke dann aber wieder, dass jeder Mensch Vorurteile hat und auch diese haben darf. Nur soll man halt niemanden verletzen, hetzen usw.  Ich kann auch nicht mit jedem und will ich auch nicht und das ist auch total okay. Doch mit dem Internet finde ich, dass diese ganzen Themen einem aufgezwungen werden, ob man will oder nicht. Der ÖRR gendert sehr oft und dann auch oft mit Fehlern, was das gendern total verkompliziert. Beispiel wurde ständig von Lehrer*innen gesprochen und dann wird von der diversen Person vom Lehrerzimmer gesprochen. Darf diese Lehrer*in jetzt nicht in diesen Raum?  Aber auch Gesprächspartner kommen vor, die nicht gendern und dann spricht die Gesprächspartnerin teils gegendert und dann wieder nicht.  Ich finde sowas soll der Mensch selbst entscheiden und nicht der ÖRR.  Ich finde diese Themen schon sehr interessant, aber ich bin trotzdem der Meinung, dass man auf die schnelle die Menschen nicht ändern kann und dieser Prozess noch viele weitere Jahre auf sich warten lässt.  Dazu soll Sport, sowie Musikveranstaltungen nicht zu politischen Zwecken genutzt werden. Und es ist auch okay nicht der selben Meinung zu sein. Wäre Fußball nicht der Weltsport, dann würden die bei dem anderen versuchen ihre Interessen bei der anderen Platform durchzusetzen. An sich eine tolle Sache, aber wie gesagt, sehe ich Sport etc. als neutralen Ort an und der bessere soll gewinnen.
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