Review

TEST: Die Singleplayer-Kampagne von MODERN WARFARE 3

von Olaf Bleich | 08.11.2011 - 00:32 Uhr
8.5

In diesem Jahr ist das Rennen zwischen den Ego-Shootern wirklich enger als jemals zuvor. Erst vor zwei Wochen haben wir noch über „Battlefield 3“ ausführlich berichtet (Singleplayer / Multiplayer). Jetzt steht bereits „Call of Duty: Modern Warfare 3“ auf der Matte. In diesem Artikel betrachten wir die Singleplayer-Kampagne von Activisions Ego-Shooter. Diese ist zwar mit vier bis sechs Stunden Spielzeit ausgesprochen kurz, bietet dafür aber ordentlich BUMM-BUMM und Hollywood-Action fürs Geld.

ACHTUNG: In diesem Test befassen wir uns ausschließlich mit der Singleplayer-Kampagne. Bewertungen zum Multiplayer und dem Spezialeinheit-Modus folgen in den kommenden Tagen. Wir möchten diese Optionen möglichst unter realistischen Spielbedingungen via PSN testen.

httpv://www.youtube.com/watch?v=PghFnUzB0lQ

Was wir gut finden

Dramatik pur!
Gleich vorweg: „Modern Warfare 3“ ändert rein gar nichts an der Grundrezeptur der Serie. Es ist ein ganz klassischer Nachfolger – ohne Experimente oder Innovationen. Doch das tut dem Spielspaß in der Kampagne keinen Abbruch. Ganz ähnlich wie bei „Uncharted 3: Drake’s Deception“. Während der vier bis sechs Stunden werdet ihr förmlich von einer Mission zur nächsten gepeitscht.

Das Adrenalin bleibt währenddessen auf einem angenehm hohen Niveau. Das liegt nicht zuletzt an der erneut filmreifen Inszenierung von „Modern Warfare“. Da stürzen plötzlich Wolkenkratzer über uns ein. Der Feind rückt mit immer mehr Panzern an oder wir stürzen laut polternd von Dächern. Die Dramatik mit der sich der Ego-Shooter hier präsentiert ist absolut spürbar und ließ uns nach einer Mission nicht selten mit einem beruhigten „Puuuh, endlich geschafft“ zurück.

Glücklicherweise gelingt es „Modern Warfare 3“ aber besser, die Spielgeschwindigkeit zu regulieren als noch seinen Vorgängern. Neben Highspeed-Schießereien, in denen wir gegen eine Übermacht von Deckung zu Deckung huschen müssen, treffen wir nun häufiger auf anspruchslose Stealth-Missionen. Diese sind zwar nicht sonderlich fordernd, aber dennoch eine ruhige Abwechslung zu den so packenden Action-Einsätzen im Rest des Spiels. Insgesamt aber fühlten wir uns in der Kampagne rundum gut unterhalten.

Wir hatten zu keinem Zeitpunkt das Gefühl, dass wir das Gamepad beiseite legen müssten. Außer vielleicht, um uns ein wenig von dem Stress zu erholen, dem uns „Modern Warfare 3“ immer wieder aussetzt. Denn in Inszenierung ist erneut absolut „over the top“ und niemand geringeres als Michael Bay hätte hier vielerorts die Regie führen können.

Einzig die deutsche Synchronisation und die Waffensounds haben uns inmitten der rasenden Schlachten nicht vollends überzeugen können. Gerade mit Schalldämpfern klingen die Gewehre oftmals allzu „billig“ und die deutschen Sprecher leisten nur einen „soliden“ Job.

test_modernwarfare3_1

Anti-Terror weltweit
Neben der Inszenierung ist es besonders die Varianz der Missionen, die uns bei „Modern Warfare 3“ immer wieder bei der Stange hält. Mal liegen wir auf einem Hochhausdach in Berlin und snipen einige gegnerische Soldaten. Beim nächsten Mal hängen wir hinter dem Geschütz eines Panzer oder brechen gar in ein feindliches Lager irgendwo in Afrika ein. Auch wenn die Ideen nicht unbedingt neu sind, so schöpfen Sledgehammer und Infinity Ward hier aus dem Vollen.

Ähnlich wie „Battlefield 3“ kombiniert „Modern Warfare“ Fahrzeug- und Infanteriemissionen miteinander. Flugeinsätze gibt es leider nicht. Dafür die klassischen Bomberflüge über ein Schlachtfeld, dazu Drohnen- und Humveefahrten. Zwischendurch lockern einige Pseudo-Stealth-Passagen die Geschichte ein wenig auf. Dadurch, dass ständig die Spielcharaktere wechseln, fehlt es eigentlich zu keinem Zeitpunkt des Spiels an Abwechslung.

test_modernwarfare3_2

Hektische Grabenkämpfe
„Modern Warfare“ ist traditionell ein wirklich schneller Shooter. Wer zu lange in Deckung bleibt, wird mit Granaten bombardiert. Streckt ihr euren Kopf unüberlegt über eine Mauer hinweg, könnt ihr sicher sein, dass alsbald die ersten Kugeln einschlagen. Die Steuerung hat sich dabei nicht verändert und fühlt sich weiterhin sehr direkt an.

Das schnelle Wechseln von einer Deckung zur nächsten geht ausgesprochen gut von der Hand. Ebenso das Schleudern von Granaten. Ähnlich wie in „Battlefield 3“ könnt ihr euch auch in diesem Spiel komplett auf den Boden legen. Das ist gerade für das Aufladen der eigenen Lebensenergie enorm wichtig, um dem feindlichen Feuer zu entgehen.

Zudem seid ihr in „Modern Warfare 3“ in keiner Mission alleine unterwegs. Zumeist begleiten euch mindestens zwei weitere Kameraden aus der Truppe. Diese leisten insgesamt einen guten Job an der Waffe. Sie geben nämlich nicht nur den Weg durch die Missionen vor, sondern schießen aktiv böse Terroristen über den Haufen. Die Gegner-KI ist übrigens solide, mehr aber leider auch nicht. Zwar gehen die Burschen in Deckung und werfen Granaten, folgen aber oftmals sehr starren Scripts. Wir haben uns etwa nicht selten darüber gewundert, wo und wie plötzlich Soldaten neben uns auftauchten.

httpv://www.youtube.com/watch?v=SvpRCOQvYx4

Wie ein Action-Thriller
Wir geben es zu: Die Geschichte hinter „Modern Warfare 3“ verdient garantiert keinen Oskar oder Nobelpreis. Denn eigentlich ähnelt sie im Aufbau seinen Vorgängern sehr stark: Anfangs gibt es die große Katastrophe mit wenig Aussicht auf Hoffnung, dann folgt der erste Gegenschlag inklusive einiger kurzer Twists und zum Schluss folgt das (einigermaßen) versöhnliche Ende. Diese Struktur ist nicht unbedingt neu und kennen viele aus manchem Action-Film.

Aber trotzdem gelingt es „Modern Warfare 3“ damit, uns zum Weiterspielen zu motivieren. Der rote Story-Faden wird hier ausgesprochen straff und schnell erzählt. Kaum haben wir einen Einsatz hinter uns, entspinnen sich daraus neue Konsequenzen, die uns neugierig machen. Wir wird es wohl weitergehen? Während der Kampagne treffen wir zudem viele alte Helden und Schurken der „Modern Warfare“-Reihe wieder: Yuri, Soap und Price nehmen es erneut mit Makharov auf. Durch diese Historie und der Verbindungen der Charaktere untereinander haben wir sofort eine emotionale Bindung.

Natürlich ist „Modern Warfare 3“ kein Gefühlskino wie „Heavy Rain“. Trotzdem haben alle Helden eine Vergangenheit und genau das macht sie greifbar. So wird die Geschichte zu keinem Zeitpunkt langweilig. Nicht zuletzt, weil die Inszenierung nahezu makellos ist. Ladebildschirme werden formschön mit Missionsbriefings, Einsatzkarten und Funksprüchen überbrückt. Pausen entstehen kaum!

Was wir schlecht finden

Abnutzungserscheinungen
„Modern Warfare 3“ wirkt nicht in allen Belangen taufrisch. Gerade die Grafik zeigt immer wieder eine sehr schwankende Qualität. Die Texturen sind oftmals ein wenig verwaschen und gerade die Charaktere wirken nicht realistisch, sondern eher wie Actionfiguren. Auch die Animationen der Soldaten sind nicht ganz so ausgefeilt, wie etwa in „Rage“ oder „Battlefield 3“. Etwas enttäuschend fällt in einigen Passagen zudem die Ausleuchtung und die Benutzung von Rauch- und Nebeleffekten aus. Nur selten greift „Modern Warfare 3“ auf die aus „Battlefield“ bekannte Kombination aus Licht, Schatten und Rauch zurück. So ist zwar die Inszenierung insgesamt sehr gut gelungen, die Technik hinter „Modern Warfare 3“ wirkt aber zuweilen angestaubt.

Gerade zu Beginn des Spiels sind einige Passagen richtiggehend hässlich und können so gar nicht mit der gerade in den vergangenen Monaten erstarkten Shooter-Zunft konkurrieren. Glücklicherweise fängt sich „Modern Warfare 3“ nach einigen Missionen wieder und gelangt noch auf ein gutes Gesamtniveau zurück. Trotzdem sind Macken wie die matschigen Umgebungstexturen und die gerade bei Granaten etwas schwächlichen Explosionseffekte deutlich. Für den nächsten Teil muss dringend eine neue Engine her. Einziger Vorteil von „Modern Warfare 3“: Es läuft stabil auf 60 Frames pro Minute. Ruckler haben wir während unseres Tests nicht feststellen können.

test_modernwarfare3_1

Kontrollpunktjagd und kurze Spielzeit
Wie schon erwähnt hatten wir die Singleplayer-Kampagne auf mittlerer Schwierigkeitsstufe in rund sechs Stunden durch. Wir sind uns sicher, dass einige von euch deutlich schneller sein werden, nicht zuletzt, weil wir uns manche Stellen mehrfach bzw. länger angeschaut haben. Geübte Spieler sollten „Modern Warfare 3“ also auch in vier oder fünf Stunden durch haben. Das ist zwar ähnlich knapp kalkuliert wie seine Vorgänger, im Genre-Vergleich allerdings immer noch unterdurchschnittlich.

Die knappe Spielzeit wird durch die flott wechselnden Szenarien und die starke Inszenierung über weite Strecken aufgefangen. Allerdings ist das Leveldesign noch immer ein Dorn in unserem Auge. Denn es besteht aus der für „Modern Warfare“ bekannten Hetzjagd von einem Kontrollpunkt zum nächsten. Die Areale sind dabei erneut ausgesprochen geradlinig, erlauben aber wenigstens innerhalb der Grenzen das Verwenden von alternativen Routen. Wir können also auch mal eine direkte Konfrontation umgehen und uns außen rum schleichen.

Trotzdem wirken die Levelkonstruktionen durch die Checkpunkte ein wenig starr. Überschreiten wir etwa eine Levelgrenze, verstummt die Schlacht hinter uns und wir können die Mission unbehelligt fortsetzen. Dadurch erscheinen einige Abschnitte künstlich und im Notfall könnt ihr euch mit dem letzten Stückchen Gesundheit noch in den nächsten Bereich retten. Abseits der Route gibt es in „Modern Warfare 3“ nicht viel zu entdecken außer einigen versteckten Akten. Doch die Suche nach diesen Dokumenten verkommt inmitten der hektischen Schlachtwirren eher zur Nebensächlichkeit.

ACHTUNG: In diesem Test befassen wir uns ausschließlich mit der Singleplayer-Kampagne. Bewertungen zum Multiplayer und dem Spezialeinheit-Modus folgen in den kommenden Tagen. Wir möchten diese Optionen möglichst unter realistischen Spielbedingungen via PSN testen.

System: PlayStation 3
Vertrieb: Activision
Entwickler: Infinity Ward / Sledgehammer Games
Releasedatum: 08. November 2011
USK: ab 18 Jahre
Offizielle Homepage: http://www.callofduty.com/

8.5

Wertung und Fazit

TEST: Die Singleplayer-Kampagne von MODERN WARFARE 3

Wie lange haben wir alle auf diese Entscheidung hingefiebert? Über Monate habt ihr diskutiert: Was ist besser - „Battlefield 3“ oder „Call of Duty: Modern Warfare 3“? Für uns hat „Modern Warfare“ die Nase in Puncto Singleplayer-Kampagne leicht vorne. Zwar ist der Shooter inzwischen technisch nicht mehr an der Spitze des Genres anzusiedeln, aber die Inszenierung der Missionen und die pure Action-Gewalt, mit der das Spiel über die PlayStation 3 hinweg fegt, ist und bleibt einfach beeindruckend.

„Modern Warfare 3“ ist dabei sicherlich keine Innovationsgranate. Es hält sich geradezu stoisch an die Ideen seiner Vorgänger. Das muss aber nicht unbedingt falsch sein. Die Dramatik der Missionen ist absolut ungebrochen. Jeder Auftrag fühlt sich nach etwas Besonderem an. Jedes Feuergefecht wirkt in sich packend und spannend. Die Kampagne von „Modern Warfare 3“ erscheint in sich straffer als etwa bei „Battlefield 3“. Auch der Spielablauf ist aufgrund des höheren Actionanteils und der teilweise gesetzten Zeitlimits einfach schneller. Außerdem hatten wir in „Modern Warfare 3“ nicht mit KI-Bugs und anderen Fehlern zu kämpfen. Innerhalb der Level-Grenzen durften wir uns austoben, egal, ob wir lieber flankieren oder mit dem Kopf durch die Wand möchten.

Trotzdem reicht es im Singleplayer-Sektor für „Call of Duty: Modern Warfare 3“ nicht mehr für die absolute Genre-Spitze. Andere Spiele wie etwa „Killzone 3“ oder „Resistance 3“ sind in ihrer Inszenierung ähnlich dramatisch, dabei aber technisch ausgereifter. Für Solo-Spieler ist „Modern Warfare 3“ daher zwar absolut empfehlenswert. Wir müssen aber auch darauf hinweisen, dass es Titel gibt, die für ähnliches Geld mehr Spielspaß bei besserer Technik bieten.

1 2 3

Kommentare

  1. Teletubbie627 sagt:

    Absoulute Gänsehaut.
    Freu mich schon die story zu spielen.

  2. BobbyDaPorta sagt:

    also ich würde mich als objektiv bezeichnen obwohl ich nur BF3 besitze ^^° aber die SPs waren bei COD immer besser und würde auch nich bezweifeln wenns wieder so is aber im MP hat COD einfach ausgedient, da is es doch immer das gleiche, wie schon oben beschrieben (dr?lex19) hat BF einfach diese besonderen Momente im MP wo man meint die einen fliegt gleich die ganze Welt um die Ohren 😀 somit viel Spaß denen die sich ihren richtigen Shooter zugelegt haben und an alle hater:

    "Hass ist Ballast. Das Leben ist zu kurz um immer wütend zu sein."

  3. ***GoTtK�NiG*** sagt:

    inszenierung ist wie immer state of the art ... es sieht ordentlich aus und mit ner gescheiten anlage mit bissl bass klingts fantastisch... die musik ist vor allem wieder grandios... so muss ein singleplayer aussehen freunde, wer das verpasst ist selber schuld.... der schluss ist einfach nur EPIC !!!!!!!!!!!!!!!!!

    werds gleich nichmak auf veteran durschhämmern ^^

    BF3 ist bei mir nun für den Gebrauchtmarkt bestimmt... nettes game, aber da fehlt das gewisse etwas ... 😉

  4. Silversoul sagt:

    Oh mann ich hoffe das die Zahl bei Muzo62 nicht das Geburtsjahr ist, sonst hiesse das wir haben unseren Primaten No.1 . Mein Gott, so wenig Ahnung von Videospielen, von der Szene und dem Entwicklergeschäft, aber sich aufplustern wie blöde und einen nutzlosen Satz nach dem anderen rausgehauen.
    Es hat Gründe warum CoD und BF sind wie sie sind, BF hat eine viel längere Geschichte, ist was für Kenner oder die, die eben schon seit Teil 1 dabei sind.
    CoD hat damals auch nur MoH abgelöst und von dort kopiert, der Singleplayer war MoH AA damals zum verwechseln ähnlich, einziger Unterschied waren Grafik und Sound. Bis CoD 3 wurde eigentlich nur nochmals das alles gezeigt, was MoH ebenso schon vorher hatte.War eben eine WW2 Zeit, man siehe zb auch Day of Defeat von Valve. Jetzt ist die Zeit des modernen Krieges und das wird jetzt ausgelutscht von der Branche, ein WW2 Shooter kauft doch heute kaum einer. Das WW Szenario wird erst in ein paar Jahren wieder interessant, bis dahin haben wir Endzeit und MW Szenarien in Games.
    Welches Spiel nun besser ist kann letztlich nur jeder Nutzer selber entschieden, Verkaufszahlen sagen gar nichts, genauso wenig wie irgendwelche Metacritics, zumal die meisten Mags eh geschmiert werden für bessere Wertungen.
    Ich denke was BF so stark runtergezogen hat war die Beta. Diese war Marketingtechnisch unklug. Ist aber egal. Wenn man es objektiv betrachtet und die reine Qualität beider Spiele vergleicht, verliert CoD haushoch. Viele werfen hier mit Begriffen wie Gameplay um sich, wissen aber nichtmal was diese kategorisch umfassen. Da kommen dutzende von Faktoren zusammen, die das Spiel unterschiedlich beeinflussen. Der SP von BF3 war ok, mit filmreifen Cutszenes aber nur so...naja war gut. Man bedenke auch, BF war schon immer ein MP Spiel, kein SP. MW2 war ja storytechnisch schon lachhaft schlecht, BO hatte mich dagegen stark überrascht, abgesehen von der Jeteinlage am Schluss, die war too much.
    Es ist wie ein Vergleich zwischen Transporter und Tränen der Sonne. BF wirkt authentisch, MW eher wie Action Man der größte Held in deiner Welt. Muss ja nichts schlechtes sein, aber beides ist halt zu verschieden.

  5. ***GoTtK�NiG*** sagt:

    @Silversoul

    warum gewinnt denn BF3 haushoch... ? die grafik im MP ist gleich schlecht... die ki von BF3 ist wesentlich schlechter, der sound ist wesentlich besser... die inszenierung von MW3 sticht BF3 um längen aus... und der langzeitspass im MP ist geschmackssache... ich glaube nicht das hier ein spiel die nase vorn hat...

    und warum sagen verkaufszahlen nix...? wenn ein spiel 3 mal so viel gekauft wird wie ein anderes, naklar gefällt es dann den meisten davon besser... verkaufszahlen fassen genau die subjektivität aller kunden zusammen...

    Ich hab beide Spiele... und da mir BF3 genau soo keine innovationen bietet wie MW3 nehme ich einfach das spiel was mir im gesamtpaket besser gefällt... und das ist eben MW3... kann ja jeder machen wie er will, allerdings bin ich von MW3 mehr angetan...

    Streiten bringt allerdings nie etwas... schon garnicht hier, aber das müsstest du eigentlich wissen ^^

  6. evil-duck sagt:

    cod, bf3 - die kampagnen sehen alle gleich aus
    renn ne minute durch die botanik, erschieß 100 gegner, renn zum heli und raus

    tut mir leid aber die kampagnen allgemein werden immer schlecher 🙁
    ich freu mich auf skyrim oder half life 3, da wird mehr wert auf den einzelspieler gelegt, auch wenn letzteres erst in 20 jahren erscheint

  7. ***GoTtK�NiG*** sagt:

    @evil-duck

    nur mal so... the elder scrolls hatte noch nie nen onlinepart oder nen MP 😉 auf was sollen sie denn sonst wert legen...? ^^

    nen neues half life wäre mal erste sahne ^^

  8. chuckliddell77 sagt:

    Im MP soll dieser Schund gleich aussehen wie bei BF?!

    Wenn Ihr wenigstens mal ehrlich argumentieren könntet...

    Der Sound und die Optik sind eine echte Lachnummer.

    Sowas schimpft sich "Modern" Warfare... ^^

  9. badseba sagt:

    Ja der Soundist echt Schlecht.Die Sprach ausgabe ist Sehr schlecht

  10. DANIEL3GS sagt:

    @gottkönig mw2 verkauft sich besser als uc3 oder rdr aber d.h nicht das es besser ist

  11. vangus sagt:

    @Silversoul

    Battlefield ist nur in Sachen Technik qualitativ haushoch überlegen..
    Was das Gameplay betrifft, wäre ich mir da nicht so sicher. Es ist unterschiedlich, wie du schon geschrieben hast, aber man muss auch ehrlich sagen, dass beide auf ihrer Art verdammt viel Spaß machen können.. Es ist Geschmackssache, deshalb würde ich keines der beiden Spiele sonderlich hervorheben..

  12. Pitbull Monster sagt:

    "Trotzdem reicht es im Singleplayer-Sektor für „Call of Duty: Modern Warfare 3“ nicht mehr für die absolute Genre-Spitze. Andere Spiele wie etwa „Killzone 3“ oder „Resistance 3“ sind in ihrer Inszenierung ähnlich dramatisch, dabei aber technisch ausgereifter. "

    Hmmm wieso bekommt dann MW3 die gleiche Punktzahl? Bei anderen Shooter haben die negativen Punkte"zur kurze Spielzeit" , "Abnutzung Erscheinungen( speziell bei Killzone3 wurde es betont) und "dumme KI" höheres Gewicht bei der Bewertung als bei den CoD-Titeln!!!
    @play3 könnt ihr mir das mal erklären?

  13. bankz sagt:

    habs heute auch gekauft, also der sp ist ja mal geil, voll aktion aber der mp ist für mich nix, werde da lieber bei bf bleiben, zum glück gibts keine onlinetrophys bei mw3 ausser die aus dem spezialeinsatzmodus

  14. -Rave- sagt:

    leute, BF3 hat im SP 8.0 und im MP 9.0 bekommen, jetzt bekommt CoD im SP 8.5 und im MP werden sie 8.5 kriegen, und alle haben sich wieder lieb, okay?

  15. DaOnLyDuDe sagt:

    ES IST IMMER DAS SELBE BEI CALL OF DUTY UND IHR BEWERTET ES MIT POSITIV
    Games wie UNCHARTED 3 BEKOMMEN ABER NEN MINUS WENN ES HEISST ''NICHTS NEUES''!!!!

    UNFÄHIGE,EINGENOMMENE DEPPEN EY !

  16. raptorialand sagt:

    MW3 macht nichts wirklich neu, es beendet lediglich die Story in aufgehübschter grafik.
    Der Höhepunkt des Spieles ist die schon auf der play3dvd zu sehende "U-Boot mission". Hier zeigt das Spiel wieder mal was es am besten kann: Kinoreifes Action Gameplay!

    Über die Neuerungen im Multiplayer lässt sich streiten:
    Sehr gut gefallen die verbesserten Animationen und mehr Deckungschangen, die einem endlich mal das Flaggen erobern ermöglichen ohne sofort Kugelfutter zu werden. Der neue "killbestätigungs-modus" ist spannender zu spielen als normales Teamdeathmatch.

    Dennoch geht es wieder sehr schnell und hektisch zu. Ob das jedermanns sache ist sei dahingestellt - ich bleibe mei bf3 da ich das Squad Sytem und die erweiterten Taktischen möglichkeiten liebe.

    Am Schluss bleibt zu sagen: Das Spiel ist eine Actionbombe und wird enorm viele Anhänger finden. Also sollten alle die auf den Multiplayer stehen schnell zugreifen denn jetzt habt ihr noch die Möglichkeit mit den Erfahrungswerten der anderen Spieler mitzuhalten

  17. fireblade75 sagt:

    @Play3

    stimme Eurem Fazit 100%ig zu!!!!
    Es kommen zwar hin und wieder die WOW-Momente was die Inszenierung angeht,
    jedoch wirkt ein Resistance 3 technisch und Optisch besser aus.

  18. radar74 sagt:

    Ich besitze beide Games und habe auch schon beide im SP durchgezockt. Also actionmässig hat COD nicht nur ein Stück die Nase vorne sondern eher ganz weit vorne. BF3 ist im SP meiner Meinung nach zwar gut aber wirk irgendwie langweiliger.
    Grafisch gesehen weiß ich nicht was alle an BF3 immer so gut finden. Klar man kann mehr zerstören als in COD aber das wars irgendwie auch schon. Ich finde da sieht Uncharted 3 sogar irgendwie besser aus. Na ja ist halt alles Geschmacksache.
    Zum MP kann ich nur sagen das obwohl ich damals BF bis zum abwinken auf den PC gezockt habe, macht es mir Heute keinen Spaß mehr. Jedenfalls nicht als Gelegenheitsspieler, weil man wegen der ganzen Sniper keine Chance hat und schnell die Lust verliert weiter zu zocken. In COD hat man hingegen irgendwie eher eine Chance auch mal ein paar Kills zu landen. Aber im großen und ganzen machen beide Games auf Ihre Art und Weise Spaß und drauf kommt es doch letztendlich an.

  19. Denta sagt:

    BF ist und war immer nur random gezerge. 32vs32 ... alle snipern sich weg. Teamplay existiert nicht (wie auch mit Randoms?).
    Das ist Battlefield! Das nenn ich einfach nen Designfehler bei dem DICE schon ewig daran arbeiten hätte müssen. Aufm Papier ist BF toll keine frage... aber es klappt eh nicht. Es ist einfach unmöglich! Es würde nur im Clan sinn machen. Nur existiert kein Esports für BF da es ein reines Funspiel ist (Unbalancebar... reines gelame mit Tanks und Co)

    Im MP wird CoD das rennen machen. Der einzigste der chancen hätte CoD die schranken zu weisen wäre Counterstrike 2! Da wartet die Proszene drauf 😉

1 2 3