Death Stranding: Details zum Gameplay – Game Over, Like-System und mehr

Kommentare (9)

In "Death Stranding" wird es kein klassisches Game Over geben, wenn der Protagonist Sam ins Gras beißt, wie Kojima in einem aktuellen Interview nochmals erklärte. Er hat zudem mehr über das sogenannte Void out und ein Like-System im Multiplayer-Part gesprochen.

Death Stranding: Details zum Gameplay – Game Over, Like-System und mehr

Hideo Kojima hat in einem aktuellen Interview mit dem japanischen Spielemagazin Famitsu weitere Details zu verschiedenen Gameplay-Systemen des kommenden PS4-Exklusivspiels „Death Stranding“ verraten.

Unter anderem hat der legendäre Spielemacher über das sogenannte Void out, den Tod des Protagonisten, ein Like-System und den Multiplayer gesprochen. Die Details wurden vom Reddit-Nutzer damnlee aus dem Japanischen übersetzt. Übersetzungsfehler sind nicht ausgeschlossen. Im Großen und Ganzen sollten die wichtigsten Details aber klar werden.

Void out und Game Over

Ein sogenanntes Void out wird demnach ausgelöst, wenn der Protagonist Sam von einem Monster oder den Homo Demons gefressen wird. In der Spielwelt wird dann ein großer Krater entstehen. Zudem verschwinden alle Gebäude und jegliche errichtete Infrastruktur. Der Krater ist allerdings nur in der Welt des betroffenen Spielers zu sehen. Mit der Zeit wird der Regen den Krater wieder auffüllen und auch die Gebäude und die Infrastruktur der anderen Spieler wird für den Spieler wieder sichtbar.

Ein klassisches Game Over wird es in „Death Stranding“ nicht geben. Wenn Sam stirbt, wird er auf den Grund des Ozeans verfrachtet, wo sein Geist nach seinem Körper sucht, um wieder in das Leben zurückzukehren. Eine entsprechende Szene war im ersten Trailer zum Spiel zu sehen.

Im indirekten Multiplayer-System von „Death Stranding“ ist auch ein zweistufiges Like-System integriert. Ein Spieler gibt für eine Hinterlassenschaft eines anderen Spielers automatisch einen Like ab, wenn er diese benutzt. Zudem kann der Spieler zusätzlich noch ein manuelles Like hinterlassen. Laut Kojima sind die Reaktionen der Tester zu diesem System zwiegespalten. Während japanische Tester positiv zu automatischen Likes eingestellt sind, haben nordamerikanische Tester eine eher ablehnende Haltung.

Zum Thema: Death Stranding: Eure Aktionen können zum Tod von NPCs führen

Außerdem erklärte er, dass er einen indirekten Multiplayer-Modus bevorzuge, da er auf einer anderen Ebene eine Verbindungen zwischen den Spielern herstellen möchte als bei der direkten Interaktion in einem klassischen Multiplayer-Modus.

„Death Stranding“ erscheint am 8. November 2019 exklusiv für PS4.

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Kommentare

  1. President Evil sagt:

    Schräg

  2. Saleen sagt:

    Find ich auch.... Vor allem das Like System.
    Aber generell scheint all das ziemlich Schräg zusein bzw. zu werden

  3. Edelstahl sagt:

    Die Welt braucht mehr "likes"….nicht!

  4. Karl30 sagt:

    Finde den MP mehr als unpassend in dem Spiel. Wird das Erste sein, was ich abschalten werde. Keine Lust, ständig irgendwo irgendwelche User-Namen (und wir wissen alle, wie sich so manch einer im PSN benannt hat) zu lesen. Stört komplett die Immersion mMn.

  5. Wastegate sagt:

    "... Zudem verschwinden alle Gebäude und jegliche errichtete Infrastruktur..."
    Ohje, hoffentlich kein Basen-Aufbau und Managment. Das war in MGS5 schon sehr nervig.
    Hoffentlich taugt das Game was.

  6. Cult_Society sagt:

    Ich hab mal getestet ob wir hier über die oben beschriebenen Demons diskutieren können . Ne Kommentar muss erst freigeschaltet werden und wir wissen alle wie lange das hier dauert .

  7. Boede90 sagt:

    Bin froh, wenn der Mist endlich draußen ist und der Müll von den Leuten zerissen wird. Inzwischen nervt mich jede News zu dem Titel.

  8. Hendl sagt:

    jemanden zu bewerten stehe ich skeptisch gegenüber...

  9. Magatama sagt:

    Ist typisch – der Japaner mag grundsätzlich, was andere hervorbringen, der Ami nicht.

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