Final Fantasy VII Remake: In einer anderen Welt angesiedelt als das Original?

Kommentare (21)

Könnt das Remake von "Final Fantasy VII" in einer anderen Welt angesiedelt sein als das 1997 veröffentlichte Original? Diese Vermutung lassen zumindest die Aussagen von Co-Director und Scenario-Designer Motomu Toriyama aufkommen.

Final Fantasy VII Remake: In einer anderen Welt angesiedelt als das Original?
"Final Fantasy VII Remake": Square Enix arbeitet derzeit an der zweiten Episode.

Im Rahmen eines aktuellen Interviews verlor Square Enix Motomu Toriyama ein paar Worte über das erste Kapitel des „Final Fantasy VII Remakes“, das für die PlayStation 4 und die PlayStation 5 erhältlich ist. Beachtet bitte, dass diese Meldung all diejenigen unter euch, die die erste Episode des Remakes noch nicht beendet haben, mit Spoilern konfrontiert.

Toriyama arbeitete als Co-Director und Scenario-Designer am „Final Fantasy VII Remake“ und sorgte mit seinen Aussagen für frische Spekulationen zum Setting beziehungsweise der Spielwelt der Neuauflage. So könnte Toriyama nämlich angedeutet haben, dass das „Final Fantasy VII Remake“ auf der einen und das Original aus dem Jahr 1997 auf der anderen Seite in unterschiedlichen Welten beziehungsweise Zeitlinien angesiedelt sind.

Achtung: Spoiler-Gefahr!

Im Detail geht es um die Tatsache, dass Biggs im Original zu den Opfern des Vorfalles in Sektor 7 zählte, während er das Ganze im Remake überlebte. Auch wenn das zentrale Thema von „Final Fantasy VII“ der Verlust sei, könnten im Remake laut Toriyama noch weitere Charaktere überleben, die im originalen „Final Fantasy VII“ noch sterben mussten. Dies könnte in der Tat darauf hindeuten, dass wir es hier mit unterschiedlichen Welten oder Zeitlinien zu tun haben. Näher ins Detail ging Toriyama aus Spannungsgründen allerdings nicht.

Zum Thema: Final Fantasy VII-2: Der Game Director verrät die größte Herausforderung

Stattdessen hieß es zu diesem Thema lediglich: „Da er physisch gezeigt wird, sehen wir Biggs in der Endsequenz lebendig. Auf der anderen Seite ist Jessie nicht zu sehen, da wir sie nicht retten konnten… oder zumindest ist es das, was ihr vielleicht denkt. Wenn Biggs‘ Leben wie durch ein Wunder gerettet werden konnte, dann bedeutet das, dass auch andere Mitglieder gerettet werden könnten.“

„Unter Umständen könnte auch Jessie verschont worden sein – oder auch nicht. Wie auch immer. Ein wichtiges Thema dieser Geschichte ist der Verlust. Wenn alle Charaktere, die man sieht, in der Zukunft überleben können, dann würde man sich möglicherweise in einer anderen Welt befinden“, so Toriyama abschließend.

Ein Statement, das sich mit den Aussagen von Toriyama decken könnte, dass sich die nächsten Episoden des Remakes mitunter von den Geschehnissen aus dem Original unterscheiden werden.

Quelle: Siliconera

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Kommentare

  1. Angelotaqu sagt:

    Das habe ich mir bereits gedacht.

    ACHTUNG ES FOLGEN MÖGLICHE SPOILER!

    Am Ende geht man ja durch diesen Riss und bekämpft diese Moiren, die wohl "das Schicksal" darstellen sollen. Am Ende ist auch z.B. Der Hund verändert und anscheinend überlebt dieser Jack oder wie der heißt?

    Keine Ahnung. Irgendwie check ich das Ende noch nicht 100%ig.

  2. Sakai sagt:

    Was für ein Hund?

  3. ras sagt:

    Er meint das Avalanche Maskottchen, Stamp.

    Bei Zack sieht das anders aus als bei Cloud und co.

    Gibt halt viele Theorien deswegen.

    Und der Co Director baitet jetzt eben noch mehr:)

  4. Rushfanatic sagt:

    Biggs wurde von Avalance gerettet, da er noch relativ weit unten der Säule zu Boden ging. Wenn Jessie in Clouds Zeitlinie noch lebt, fände ich es eher öde, als cool.

    Bin sehr gespannt auf Part 2

  5. Zischrot sagt:

    Andere Zeitlinie finde ich jetzt etwas übertrieben. Unterm Strich ist es mMn einfach nur der Ausdruck der künstlerischen Freiheit der Teile, die neu interpretiert wurden im Remake. Da jetzt direkt von einer neue Zeitlinie, wie die Kelvin-Zeitlinie bei Star Trek, zu reden, finde ich etwas zu weit hergeholt und eigentlich auch total irrelevant.

  6. RikuValentine sagt:

    Zack ist zumindest aufjedenfall in einer anderen Zeitlinie. Die kann aber auch rein theoretisch auch ohne das Remake existieren im Konzept.

  7. PS5 Gamer sagt:

    ich finde es super! So haben diejenigen, die es damals gespielt haben die Möglichkeit dasselbe Spiel noch mal ein wenig verändert zu erleben, mit Überraschungen und Neuerungen und diejenigen die von vorne dabei sind bekommen ohnehin eine tolle Story!

  8. Enova sagt:

    Demnach kann es auch 3 Timelines geben.
    - Die FF7 Originale Timeline, wo alle beim Plattensturz gestorben sind.
    Bis zum Ende vor dem Überqueren des Riss befanden Cloud und Co. sich noch auf diese.
    - Die FF7 Remake Timeline, wo Biggs und Co. überlebt haben.
    Die sich hinter dem Riss befand und Cloud und Co. sich jetzt nun befinden.
    - Die Zack Timeline, wo Zack lebt und mit Cloud nach Midgar geht und Später dann nach Aerith sucht.
    Zack befand sich in der Nähe von Midgar und wurde vom Chaos in der Gegenwart mit dem Schicksal betroffen.

    Was den Riss angeht: Wenn Cloud und Co. vor dem Riss sich noch auf ihren ursprünglichen Pfad der Originalen Timeline aufhielten, dann haben sie als sie durch den Riss gingen eine neue Timeline erschaffen.

    Da die Moiren in der Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gleichzeitig existieren, konnten sie durch das Chaos was Cloud und Co. in der Gegenwart anrichteten sich nicht um Zack kümmern, wodurch er überlebte und eine weitere Timeline erschaffen hat und dort ist Stamp verändert.

    Ich denke nicht, dass die selben Personen in der gleichen Timelines existieren können. Wir haben jetzt 2 Clouds. Der Cloud aus der Zack Timeline könnte nicht in die Remake Timeline kommen. Zack hingegen schon, weil dieser in der Originalen und Remake Timeline bereits verstorben ist.

    Das Cloud aus der Zack Timeline in Intermission nicht Cloud dabei hatte muss erst Mal nichts Schlimmes heißen. Zack, der mit einen geschwächten Cloud nach Midgar zurückkehrt, wäre seine erste Anlaufstelle Sektor 5, wo Aerith lebt. In Sektor 5 gab es einen Arzt. Bei dem hätte Zack Cloud lassen können, während er nach Aerith sucht. Die Leute in der Kirche waren von Oberhalb der Platte, denn 2 der Kinder waren vom Vorspann, die mit ihren Fahrrädern gefahren sind. Der Junge mit der blauen Mütze und das blonde Mädchen. Zacks Kirchengang müsste 2 Monate vor dem Plattensturz stattfinden (das Ende von Crisis Core spielt 2 Monate vor der Zug-Szene mit Cloud), denn im Gegensatz zu Cloud, der 2 Monate brauchte um auf Tifa zu treffen, glaube ich nicht das Zack 2 Monate um nach Aerith zu suchen.

  9. Enova sagt:

    * das Zack 2 Monate braucht um nach Aerith zu suchen..

  10. Enova sagt:

    * Das Zack aus der Zack Timeline in Intermission nicht Cloud dabei hatte..

  11. Saleen sagt:

    Hab mir genug Theorien dazu angeschaut/gelesen und bin das echt satt ^^
    Ich möchte einfach nur das Game als komplette Variante im ruck durchspielen....

    Also... Nicht lang quatschen sondern machen

  12. triererassi sagt:

    Problem bei dem ganzen ist, das es REMAKE und nicht REBOOT heisst.

  13. Argonar sagt:

    Wow ein echter Captain Obvious der Mann

    Spätestens in dem Moment wo Cloud das erste Mal Visionen aus der Zukunft sah (Platte vom Sektor 7 stürzt ein) war das klar, alles davor hätte kreative Freiheit im Remake sein können.

    FFs hatten immer schon Zyklen und wiederkehrende Events im Thema.
    Besonders stark in FFI, III, VIII, X und in Spin Offs wie Dissidia. Aber selbst die anderen in gewisser Form und jetzt eben auch VII (stärker)

  14. Yaku sagt:

    @triererassi sehe ich genauso. Es ist bei den ganzen Storyänderungen eben kein Remake mehr.

  15. Loxagon sagt:

    Na, wer das Ding gespielt hat, weiß das schon lange.

  16. AgentJamie sagt:

    Dann kann es sein das Aerith Schicksal noch nicht ganz besiegelt sein wird. Womöglich könnte ich mir vorstellen, dass die Protagonisten, die eigentlich gar nicht mehr existieren würden, gegen Ende in der alles entscheidenden Schlacht dahinraffen werden.

  17. Krawallier sagt:

    Für mich hat der Mann gerade gesagt das Wasser nass ist. Wer das Spiel gespielt hat weiß doch das sich durch Sephiroth frühes auftreten die Handlung verändert hat und die Moiren die eigentliche Handlung nicht wiederherstellen konnten.

  18. Krawallier sagt:

    Das fand ich am Ende so genial, dass es FFVii REMAKE heißt. Nicht nur das Spiel bekommt eine Remake, die Hanslung im Spiel selbst wird neu geschrieben.

  19. PS5 Gamer sagt:

    Aber Aeris MUSS doch sterben, ich hab den Zusammenhang jetzt nicht parat, aber ich bin der Meinung, dass sie auch im Original sterben musste damit..(usw.)

  20. PS5 Gamer sagt:

    Krawallier: Aber Sephiroth war auch im Original schon in Midgar, nur wurde das damals nicht so gezeigt. Genau wie der Flashback von Cloud damals als ihm gesagt wurde "Vorsicht, es ist mehr als nur eine Bombe".

  21. signature88 sagt:

    Lass mich raten am Ende wird eh jeder leben....