Dead Space: Dank neuer Optionen – Remake soll zugänglicher werden

Kommentare (58)

Laut den Entwicklern von EA Motive soll das Remake zu "Dead Space" einsteigerfreundlicher ausfallen als noch das Original aus dem Jahr 2008. Dafür halten verschiedene zusätzliche Optionen Einzug, die natürlich optionaler Natur sind.

Dead Space: Dank neuer Optionen – Remake soll zugänglicher werden
Das Remake zu "Dead Space" entsteht bei EA Motive.

In der vergangenen Woche kündigten Electronic Arts und die Entwickler von EA Motive die laufenden Arbeiten am Remake von „Dead Space“ auch offiziell an.

Im Gespräch mit den Kollegen von IGN gingen die Macher von EA Motive etwas näher auf die verfolgten Pläne ein und ließen in Person von Creative-Director Roman Campos-Oriola verlauten, dass mit der Neuauflage eine größere Zielgruppe angesprochen werden soll als noch mit dem Original aus dem Jahr 2008. Um dieses Ziel zu erreichen, werden unter anderem optionale Optionen Einzug halten, die für eine zugänglichere Spielerfahrung sorgen..

Spielern sollen verschiedene Optionen geboten werden

„Etwas, das für uns auch sehr wichtig ist, was es vor zwölf Jahren noch nicht gab… sind all diese Optionen oder verschiedene Möglichkeiten, das Spiel zu spielen, wie Sie es möchten. All diese Elemente der Zugänglichkeit werden für uns definitiv etwas Wichtiges sein, um das Dead Space-Erlebnis für eine breitere Gruppe von Menschen zu öffnen, die nicht unbedingt die Möglichkeit hatten oder das Spiel spielen konnten, als es herauskam“, führte Campos-Oriola aus.

Zum Thema: Dead Space Remake: Zielgruppe und die Zerstückelungs-Mechanik sollen erweitert werden

In den vergangenen Monaten setzten verschiedene Entwickler auf entsprechende Optionen. So wurden beispielsweise „Ratchet & Clank: Rift Apart“ oder der kommende Action-Plattformer „Psychonauts 2“ mit diversen Optionen versehen, mit denen die Spieler den Schwierigkeitsgrad individuell anpassen konnten.

Das Remake zu „Dead Space“ befindet sich für den PC, die PlayStation 5 und die Xbox Series X/S in Entwicklung. Einen Releasetermin bekam die Neuauflage bisher nicht spendiert.

Quelle: Gamingbolt

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Kommentare

  1. sonderschuhle sagt:

    Wer nur Story spielen will, soll sich ein Film anschauen und wer ein Game spielen möchte, macht sich mit der Steuerung und der Spielmechanik vertraut. Ganz einfach!

    Was sagen Ratchet & Clank Spieler dazu?

    und @ admin: Bitte Spiel von 9,0 auf 5.0 setzen, weil zu leicht ist. PS Gamer bestehen nur aus Hardcore Zocker! Kinder zocken ausschließlich Nintendo Games!!!11

  2. keepitcool sagt:

    @Blackmill
    Eben. Es wird ja keinem was weggenommen. Aber gerade Spieler die keinen Bock auf schwere Spiele haben bekommen so eben auch den Zugang zu Spielen die sie eigentlich durchaus zocken möchten, aber aufgrund des bekanntermaßen (bock)schweren Schwierigkeitsgrad dann lieber passen:-)...
    Gut, souls ganes vermisse ich jetzt nicht sooo, aber klar würde ich vielleicht auch mal ein Bloodborne spielen wenns auf einfach ginge^^...Auch Returnal ist extrem zäh und ginge einfacher...Alles wie gesagt optional...

  3. AgentJamie sagt:

    @keepitcool

    Du spielst das Spiel das du spielen willst. Für dich und andere die es so wollen ändert sich NICHTS. Für andere, denen es zu schwer ist, die es etwas einfacher und weniger anstengend haben möchten, wird ein OPTIONALER Schwierigkeitsgrad eingebaut, ob nun schlicht "leicht" oder "Story Mode" ist Jacke wie Hose...Es bleibt für DICH also das gleiche Spiel, du kannst es auf dem normalen Modus durchspielen.

    Für Story relevante Spiele mag das zutreffen, gebe ich dir auch recht, aber nicht für, wo das Gameplay entscheidender ist als die Story und das ist auch der Grund. Ein Spiel was nur von der Spielmechanik lebt sollte nicht casualisiert werden. Ich weiß nicht ob dir Blazblue was sagt, ist ein Fighting Game. Da gibt es den Stylish Mode. In dem Modus kann man ganz einfach per Tastenmashing Combos entfachen, sowohl offline als auch online. Sag mir bitte, was das für einen Sinn macht mit diesem Modus einfach zu gewinnen ohne Ahnung vom Kampfsystem zu machen, der ja das Ausschlaggebende für ein Fighting Game ist und noch dazu und unfairer Weise online für schnelle Siege angewendet werden kann. Derjenige ist dadurch Im Vorteil, weil er ohne Kenntnisse Gegner besiegt die sich mit dem Technik Mode alles selber erarbeiten müssen und viel mehr für einen Sieg tun müssen als der Unwissende, der nur mal nebenbei Fun und easy Wins haben möchte. Und dabei hört es auf, offline und online. Ein Spiel zu casualisieren was von der Spielmechanik lebt sollte von so einem Mist verschont bleiben. Es gibt nunmal Spiele, da gehört sowas nicht rein und darum geht es halt. Dass Spiele, die von der Story leben so ein Modus spendiert bekommen ist okay, aber nicht wo die Spielmechanik das absolut entscheidende ist.

  4. Blackmill_x3 sagt:

    @AgentJamie
    In solchen Spielen sollte es dann online aufjedenfall getrennt werden.

    Wenn man mit einem easy mode aber generell nur alleine spielen kann, dann ist es ja egal.

  5. keepitcool sagt:

    @AgentJamie
    Klar da geb ich dir Recht, ausnahmslos für alles Games sondern Genres macht das nicht unbedingt Sinn.

  6. xjohndoex86 sagt:

    Es geht nicht darum, dass das Spiel möglichst hart wird und man sich danach auf die Schulter klopfen kann. Ich habe das originale Dead Space auch "nur" auf Normal gespielt und das war so ausgewogen wie es nur geht. Die Atmosphäre leidet auch nicht unter einem seichteren Schwierigkeitsgrad, wohl aber der Survival Aspekt. Wenn man nicht mal ins Schwitzen kommt, dann geht einfach etwas verloren. Noch mehr Komfort ist einfach Gift für das Gesamterlebnis.

    Und das andere ist Barrierefreiheit. Ist ein ganz anderes Thema. Da bin auch absolut dafür. Naughty Dog war da mit TLOU2 bisher ja die Referenz.

  7. m0uSe sagt:

    Ist ja nett, dass sie das machen. Aber der Artikel hat ansonsten NULL Inhalt. Keine Erwähnung welche Mechaniken das möglich machen sollen. Einfach nichts.

  8. naughtydog sagt:

    @keepitcool
    Ich sage ja nicht, dass jemand der gern einen easy mode für ein Spiel hätte, doch lieber einen Film schauen soll. Ich bin nur der Meinung, dass Spiele nicht so leicht gemacht werden sollen, dass das interaktive Element, also die Tatsache, dass es für den Fortschritt des Spiels Eingaben des Spielers erfordert, total eliminiert wird.
    Am Beispiel Resident Evil 6: Der Fahrabschnitt, den man quasi fast ohne Eingabe erfolgreich abschließen kann. Es soll einfach einen Unterschied zwischen Spiel und Film geben. "Interaktives Medium"... Gegen easy modes hab ich nichts. Solange man auch auf easy scheitern kann, ist alles gut.

    Finde es aber auch ok, wenn z.B. die Souls-Spiele nur einen Modus für alle anbieten. Man muss es nicht kaufen.

    Wenn man überlegt, dass eins der Spiele schon mit einer modifizierten Mikrowelle oder der GuitarHero-Gitarre durchgespielt wurden, ist das Thema Barrierefreiheit hier falsch adressiert. Sony sollte eher controllerseitig für Barrierefreiheit sorgen. Das kann nicht allein auf Ebene des Spiels passieren. Menschen mit Einschränkungen sollen nicht ausgeschlossen werden, keine Frage. Man muss ordentliche Schnittstellen schaffen, um Barrierefreiheit zu erreichen. Und zwar so gute, dass die Kernerfahrung für alle erhalten bleibt.
    Habe selbst noch einige angefangene Soulsgames rumliegen. Das liegt an meinem Unvermögen in Verbindung mit wenig Freizeit und daraus resultierender niedriger Frustschwelle. Würde aber nie auf die Idee kommen, auf leicht umstellen zu wollen. Irgendwann setz ich mich wieder dran und stell mich dem Wahnsinn erneut. Hier ist die Herausforderung nicht umgehbar und das ist gut so.

    Witcher 3 hingegen werde ich wenn ich daran mal weitermache auf easy umstellen.

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