Sony: Investiert 300 Millionen Dollar in First-Party-Studios

Laut dem neuesten Geschäftsbericht will Sony weiter in seine First-Party-Studios. Gleichzeitig will das Unternehmen sein Spielegeschäft durch die Veröffentlichung auf "mehreren Plattformen" stärken.

Sony: Investiert 300 Millionen Dollar in First-Party-Studios

Sony hat unlängst den Geschäftsbericht für das abgelaufene Fiskaljahr 2021/2022 veröffentlicht. Dabei wurden unter anderem auch die aktuellen Absatzzahlen zu den Konsolen PS4 und PS5 sowie die derzeitigen Abonnenten von PlayStation Plus bekanntgegeben.

Darüber hinaus wurde enthüllt, dass sich das Unternehmen bei seinem Gaming-Geschäft auf eine zweigleisige Strategie konzentrieren will. So investiert Sony etwa 300 Millionen US-Dollar in seine First-Party-Studios, will die Software aber auch auf „mehreren Plattformen bereitstellen“.

Sony stärkt bestehende Studios

„Wir planen, die Ausgaben für die Softwareentwicklung zur Stärkung der First-Party-Software in unseren bestehenden Studios um etwa 40 Milliarden Yen [etwa 308 Millionen US-Dollar] zu erhöhen“, heißt es in den letzten Geschäftsbericht. „In Zukunft wollen wir das Spielegeschäft ausbauen, indem wir unsere First-Party-Software stärken und diese Software auf mehreren Plattformen einsetzen.“

Auf welche Plattformen sich dies beziehen soll, wurde nicht weiter ausgeführt. Es ist jedoch wahrscheinlich, dass das mit die gemeinsame Veröffentlichung von Spielen für PlayStation 4 und PlayStation 5 gemeint ist, sowie der Versuch, PlayStation-Konsolenexklusivtitel auf den PC zu bringen. Weiter wird angegeben, dass die jüngste Investition für die Softwareentwicklung der eigenen Studios bestimmt ist und unabhängig von den Übernahmeplänen von Sony sein soll.

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„Zusätzlich zu den Übernahmen von Studios wie Bungie und Haven in den letzten Jahren haben wir unsere Investitionen in die Entwicklung von Inhalten in unseren bestehenden Studios deutlich erhöht. Infolgedessen ist unsere First-Party-Softwareentwicklung in hohem Maße gestiegen“, so der Bericht. Die Entwicklung von eigener Software soll den Übernahmen aber nicht im Weg stehen. Erst kürzlich hatte Sony eine neue Stelle für einen Director of Corporate Development ausgeschrieben. Dieser soll zukünftig unter anderem neue Akquisitionsmöglichkeiten identifizieren.

Quelle: IGN

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clunkymcgee

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DerGärtner

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