Review

Die Testwertung: Wird „No Man’s Sky“ dem Hype gerecht?

von OB | 14.08.2016 - 10:12 Uhr
Platform
Playstation 4
Developer
Hello Games
Publisher
Sony Computer Entertainment
Release
10. August 2016
7.5

„No Man’s Sky“ startete am 10. August 2016 pünktlich in die PS4-Hemisphäre. Seitdem gibt es im Gaming-Kosmos kein anderes Thema mehr. Das Erkunden eines schier endlos großen Universums ist für viele der Spiele gewordene Kindheitstraum. Auch wir berichteten in den vergangenen Tagen in einem dreiteiligen Testtagebuch über das XXXL-Sandbox-Game. Inzwischen haben wir uns unzählige Stunden in „No Man’s Sky“ herumgetrieben, haben Planeten benannt, Alien-Kreaturen katalogisiert und fremde Sprache erforscht. Die PLAY3-Redaktion ist sich einig: „No Man’s Sky“ ist ein fantastisches Spiel, aber wird garantiert nicht jedem gefallen.

Was wir gut finden

Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter

„No Man’s Sky“ wirft euch kurz nach dem Spielstart in seine unendlich große Welt hinein. Über 18 Trillionen Planeten erwarten euch. Diese Ausmaße machen den Reiz aus. Schließlich betretet ihr sprichwörtlich Neuland und erkundet Sterne, auf denen zuvor noch nie ein Spieler gewesen ist. Und selbst wenn ihr bereits einen erforschten Planeten entdeckt, ist das umso ungewöhnlicher. Schließlich wisst ihr, dass die Chancen darauf denkbar klein waren.

Das Spiel bezieht seine Faszination und seine Motivation aus dem Erforschen unbekannter Welten. Jede Landung auf einem neuen Planeten ist wie das Öffnen einer Wundertüte: Wie wird es auf dem Boden aussehen? Welche Kreaturen werden dort leben? Und wie gefährlich wird es dort sein? Denn jedes Areale besitzt seine individuellen Umwelteinflüsse. Mal erforscht ihr saftig grüne Wälder, mal nur karge Monde.

Kein Quantensprung, aber ein tolles XXXL-Sandbox-Game!

Nur euer Anzug schützt euch vor tödlicher radioaktiver Strahlung oder vor giftiger Atemluft. Im schlimmsten Fall toben auf den Planeten sogar Stürme, die die Energie eurer Ausrüstung binnen Minuten gen Null schmelzen lassen. Vielleicht greifen euch aber auch die mechanischen Wächterdrohnen oder die Lebewesen selbst an. „No Man’s Sky“ ermutigt euch durch das Benennen fremder Planeten und Spezies zum Erforschen, zugleich aber schubst es auch geschickt die Grinding-Spirale an.

Höher, schneller, weiter!

Ähnlich wie „Minecraft“ vermengt auch „No Man’s Sky“ geschickt das Erforschen einer fremden Spielwelt mit Survival- und Crafting-Ideen. Damit euer Anzug, euer Schiff und euer Multiwerkzeug funktionieren, müsst ihr Plutonium, Karbonit und andere Rohstoffe abbauen. Das funktioniert vergleichsweise leicht und motiviert enorm.

Auf den Planeten entdeckt ihr nämlich auch Zeichen intelligenten Lebens wie etwa Außenposten, kleine Raumhäfen, Funkstationen oder Handelsposten. Dort wiederum findet ihr immer wieder Baupläne für Erweiterungen. Mit ihnen könnt ihr die Eigenschaften von Anzug, Schiff und Multiwerkzeug aufwerten.
Letzteres bekommt ihr auch immer wieder in vollständig aufgewerteten Modellen geschenkt. Das anfangs noch allzu kleine Inventar vergrößert ihr bei Upgrade-Buchten und schafft so ein wenig Platz. Neue Raumschiffe müsst sie in Raumstationen oder Raumhäfen für bare Units einkaufen.

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Tatsächlich macht die einfache Mischung aus wunderschönen Welten, dem geradlinigen Ressourcen-Abbau und dem Aufbau einer besseren Ausrüstung einen Großteil des Spielspaßes aus. Beim Landen entsteht immer wieder ein Wow-Moment, ehe ihr das Gebiet erkundet und Bauten, Geheimnisse und Rohstoffe aufdeckt.

In Kontakt mit den Aliens

Die vielleicht spannendsten Momente erschafft Hello Games aber durch die Interaktion mit Aliens. Trotzdem es keine lineare Geschichte gibt, bietet „No Man’s Sky“ dennoch zwei Leitfäden – die rote und die blaue Route – durch das Universum. Bei der einen folgt ihr den Anweisungen des mysteriösen Atlas, bei der anderen dagegen arbeitet ihr euch gezielt zum Mittelpunkt des Universums vor.

Durch steten Spielfortschritt entdeckt ihr nicht nur immer neue Planeten, sondern lernt auch etwas über den Konflikt zwischen den Gek und den Vy’Kee. Durch die Kontaktaufnahme mit den Außerirdischen sammelt ihr immer mehr Worte und verbessert eure Beziehung zu den Völkern. Darüber hinaus bringen mystische Tafeln, Tempel und Monolithen einen gewissen Sinn ins Spiel, der gerade Freunde von Science-Fiction gefallen dürfte.

Obwohl sich die Abläufe aus Ressourcenmanagement, gelegentlichen Kämpfen und dem Erkunden und Wechseln der Planeten mit der Zeit wiederholen, so schafft es „No Man’s Sky“ immer wieder kleine Überraschungsmomente zu kreieren. Erst im Verlauf untersucht ihr beispielsweise Anomalien und schwarze Löcher oder erhaltet Zugang zu seltenen Ressourcen oder den Atlas-Pässen zum Öffnen versperrter Bereiche oder Kisten.

Was wir schlecht finden

Immer das Gleiche

Alle Planeten, Kreaturen und Galaxien können aber nicht darüber hinweg täuschen, dass es „No Man’s Sky“ langfristig an Abwechslung mangelt. Und genau deshalb setzten bei uns auch nach 20 Stunden Ermüdungserscheinungen ein. Hat man sich erst mal ein ausreichend großes Schiff gekauft und die eigene Ausrüstung bis zu einem akzeptablen Maß aufgelevelt, fehlt es an weiteren Möglichkeiten.

Das größte Problem liegt dabei zweifellos in den zu entdeckenden Gebäuden und Planeten selbst. Die Sterne ähneln sich in ihrer Stilistik zuweilen sehr stark und sie beherbergen zumeist immer die gleiche Mischung an Gebäuden. Wenn man zum hundertsten Mal eine Radarstation erforscht, fühlt sich das kaum mehr befriedigend an.

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Erste Klasse ist anders

Das Item-Grinding verliert ebenfalls mit der Zeit seinen Reiz. In der Anfangsphase ärgert ihr euch zudem mit dem viel zu kleinen Inventar herum. Viel zu oft zwingt euch „No Man’s Sky“ dazu, Ressourcen oder gar wertvolle Relikte auszusortieren, weil kein Platz mehr im Anzug oder an Bord des Schiffs ist.
So richtig nervig fällt das bei der Interaktion mit Aliens auf. Denn ist euer Inventar voll, könnt ihr nicht mit ihnen plaudern. Die Inventar-Größe limitiert letztlich sogar eure Upgrade-Bemühungen. Erweiterungen kosten nämlichen einen Slot und so müsst ihr euch stets überlegen, ob euch Platz oder eine Zusatzfunktion wichtiger sind.

Überhaupt ist das Inventar von „No Man’s Sky“ alles andere als komfortabel. Ständig müsst ihr Ressourcen zwischen Anzug und Schiff hin und her schieben. Vernünftiges Aufräumen ist ebenfalls nicht möglich, da sich Upgrades nicht mehr verschieben lassen. Für die kommenden Updates wünschen wir uns einen Plunderbeutel, in dem man nutzlose Wertsachen ablegen kann.

Auch die Navigation auf den Planeten wird durch fehlende Komfortfunktionen erschwert. So suchten wir beispielsweise eine Karte vollkommen vergeblich. Auch ist es nicht möglich einen Marker zur Orientierung zu setzen. Zwar zeigen einem die Scans alsbald neue Gebäude an, doch das ersetzt leider keine Kartenfunktion.

Es braucht noch Feintuning

Ähnlich unausgegoren wirken die Kämpfe: Die Weltraumschlachten mit anderen Gleitern fühlen sich hektisch und unbefriedigend an. Von spannenden Dogfights kann hier nicht die Rede sein. Gleiches gilt für die Bodengefechte mit Drohnen und anderen Widersachern. Das Trefferfeedback ist ungenügend und zu oft geht die Übersicht verloren.

Zugleich fallen immer wieder technische Fehler auf. Gerade in den letzten Tagen mehrten sich die Server-Probleme, die sich in kleineren Rucklern manifestierten. Die von vielen beschriebenen Abstürze gab es in unserem Test zum Glück nicht. Trotzdem könnte „No Man’s Sky“ noch Feintuning vertragen. Immer wieder fallen störende Grafikfehler auf. Die geringe Sichtweite und der langsame Aufbau der Umgebungsgrafik inklusive Texturgeriesel erschweren die Erkundung aus der Luft.

Wirklich störend fallen derartige Probleme bei Landemanövern auf. Nicht selten parkte unsere Raumschiff auf Bäumen oder an beinahe unerreichbaren Felskanten. Das sorgt zwar für lustige Screenshots, nervt aber zuweilen auch.

7.5
Pro
  • gigantisches Universum
  • einzigartiger Grafikstil
  • süchtig machendes Spielprinzip
Contra
  • viele Fehler und fehlende Funktionen
  • spielerisch zu eintönig
  • unkomfortables Item-Management

Wertung und Fazit

Die Testwertung: Wird „No Man’s Sky“ dem Hype gerecht?

Der erhoffte Quantensprung ist „No Man's Sky“ leider nicht geworden. Aber vielleicht war das auch zu viel verlangt. Das Science-Fiction-Game von Hello Games entpuppt sich stattdessen als gewaltiges Sandbox-Abenteuer in wunderschöner Kulisse. Das Spiel erschafft einzigartige Augenblick und zieht durch das intuitive Gameplay in seinen Bann. Ressourcen sammeln, Upgrades craften und neue Welten erkunden – Das macht richtig Spaß und motiviert über unzählige Stunden. Diese Grundzutaten werden noch durch die Interaktion mit den Aliens und nicht zuletzt das launige Benennen von Planeten und Kreaturen unterstützt.

Allerdings erreicht die Begeisterung über „No Man's Sky“ auch irgendwann ihre Grenzen. Denn mit jeder Spielstunde wiederholen sich die Abläufe mehr. Und während das Aufwerten der Ausrüstung und das Ressourcensammeln auch nach 20 und mehr Stunden noch leidlich Spaß machen, so stören wir uns gerade an den müden Kämpfen, dem schwachen Inventarmanagement, dem fehlenden Multiplayer und den kaum existenten Überraschungen im Endgame. „No Man's Sky“ fühlt sich zudem häufig so an, als hätte Hello Games noch ein paar Monate mehr Zeit gebraucht.

Daher sei „No Man's Sky“ zwar aufgrund des ungewöhnlichen Ansatzes und der beeindruckenden Technik wärmstens empfohlen, aber die von vielen erhoffte intergalaktische Revolution ist es nicht geworden.

Reviews

Kommentare

  1. Rushfanatic sagt:

    Ihr solltet Prozente einführen um die Spiele zu bewerten. Nach dem Testbericht zu urteilen, hätte es mindestens eine 8 verdient.

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  2. Wassillis sagt:

    Der Test von Eurogamer bringt es auf den Punkt. Man sollte es mal erlebt haben. Es bricht aber letztendlich unter seiner Größe zusammen. Ich bin jetzt auch an die 30 Stunden unterwegs. Denke mit den richtigen Update wird das auch noch mehr. Mehr aber auch nicht.

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  3. Marv91 sagt:

    Natürlich wurde es dem Hype nicht gerecht. Die Technik dahinter ist auch nichts neues.

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  4. Zockerfreak sagt:

    Guter Test,wird jetzt nicht zum Vollpreis gekauft.

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  5. SEEWOLF sagt:

    @Rushfanatic

    Nimm einfach den Punkt weg und setze ein % hintendran und schon hast du deine 75 %. Eine höhere Wertung hat No Man's Sky definitiv nicht verdient.

    @Wassillis

    Kann schon sein, dass man No Man's Sky mal erlebt haben sollte. Jedoch nicht für 60 €!

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  6. Alfonso sagt:

    Zu viele Rechtschreibfehler.
    3-

    Schade!

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  7. LDK-Boy sagt:

    Also viele fehler sind bei mir bisher nicht aufgetaucht...es is eben mehr ein erkundungs und endeckungsspiel....mir macht es sehr spass(noch)würde 85% geben.mann liebt es oder mann lässt es.Die Atmosphäre ist aber super.

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  8. Starfish_Prime sagt:

    Dann wird sich das für mich wohl erledigt haben!

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  9. skywalker1980 sagt:

    Werds mir eh erst später holen, so ein umfangreiches Game ist perfekt für die kalte Jahreszeit, wenn draußen nicht viel zu tun ist.
    Rushfanatic: 75%. Noch Fragen?? *Kopfschüttel*

    Marv: mal ehrlich, was wird in Wahrheit überhaupt irgendwann einem Hype gerecht? Die wenigsten Dinge.

    LDKBoy: "man" 😉

    StarfishPrime: Wieso? Weil dein Glas immer halb leer ist?

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  10. Doniaeh sagt:

    Für mich persönlich wird es sich auch so zwischen 70 und 80 % einpendeln, mal gucken was die Updates noch bringen. Ich hab bekommen was ich erwartet habe, das NMS nicht die eierlegende Wollmilchsau werden konnte war mir vorher klar, daher bin ich auch nicht enttäuscht, dass es nicht das perfekte Weltraum-Spiel geworden ist.

    Ich sehe es auch ein Stück weit als Baukasten der noch erweitert werden kann (und hoffentlich auch von Hello Games erweitert wird). Aber klar, es muss natürlich der aktuelle Stand bewertet werden. Angesichts des Shitstorms der gerade tobt hätte dem Spiel ein halbes Jahr mehr Entwicklungszeit sicher auch gut getan.

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  11. Nathan_90 sagt:

    Das traurige ist dass ein Beyond 2 Souls ähnliche Wertungen bekommen hat, wobei es ähnlich polarisiert.

    NMS macht Bock, vorallem nach harten Arbeitstagen wenn man einfach nur entspannen will.

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  12. Michael Knight sagt:

    mittwoch gekauft, samstag schon wieder verkauft. denke mal die zeit hat gereicht um das grundlegende des spieles zu sehen. die planeten und das was man darauf macht ist ja eh alles das gleiche nur in anderen farben.

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  13. schleckstengel sagt:

    Es ist sicher mal eine Erfahrung wert, mehr aber nicht.

    Ich möchte jetzt mal auch eine allgemeine Warnung für die Spieler aussprechen, für die das Zentrum der Galaxie ein grosser, wenn nicht der grösste, Motivationspunkt ist.

    Das Ende von NMS ist richtig beschissen.

    SPOILER WARNUNG

    Am Ende, wenn ihr das Zentrum mit 10 ATLAS-STEINEN erreicht habt, folgt eine kurze Cutscene die den Flug ins Zentrum darstellt, ist diese fertig, so startet das Spiel von neu, ihr seid also wieder auf einem Planeten mit zerstörtem Raumschiff - allerdings behaltet ihr alle Upgrades - und die Reise beginnt erneut...

    SPOILER ENDE

    Überlegt euch genau, ob das für euch als Sinn genügt.

    Mir jedenfalls nicht und ich bin froh, dass ich mich gespoilert habe, denn so habe ich mir einiges an Zeitvergeudung erspart.

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  14. Ridgewalker sagt:

    Also der Test ist gut. Aber bei mir gab es bisher keinen Wow Effekt. Nachdem ich das Rezept für Antimaterie habe, möchte ich nur zum Zentrum. Die Planeten und Lebewesen (sowieso) interessieren mich null. Die Variationen ist für mich einfach zu gering.

    An NMS gefällt mir NUR die Musik!

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  15. Rushfanatic sagt:

    Dennoch ist ein Wertungssystem in 0,5 Schritten unpräziser als eine % Angabe 😀

    Diese Trolls hier immer wieder, herrlich

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  16. SEEWOLF sagt:

    Wer eine andere Meinung vertritt, ist heutzutage immer ein Troll. Ups, dann sind wir ja alle Trolle. Auch die, die Andere als solche bezeichnen. 😉

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  17. Ridgewalker sagt:

    Dann ist es für dich deutlicher wenn 77% wird statt 78% ??

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  18. Ifil sagt:

    6.5 Pkt. wäre verdient, nicht mehr und nicht weniger, das Game hätte man genauso für 19.99€ als Indie vk können, 60€ sorry für das Game ist ein NO-GO! Es ist soviel niemals Wert, dazu overhyped. Nach paar Tagen spielen die wenigsten das Game noch..... wenn Vollpreis, dann muss sich der Titel auch bezahlt machen siehe GTA5, Witcher etc. da lohnt sich jeder Euro und man hat fast endlosen Spielspaß.

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  19. Shaft sagt:

    6.5 pkt ist eindeutig zu wenig. jedes spiel in dem kein Ifil auftaucht hat minderstens eine 8 verdient. und jedes forum und jede stadt und jeder kontinent.

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  20. EinGeist sagt:

    wenn man liest was manche schreiben...die wertung hats verdient, die nicht...so viel ists wert, so viel nicht. in ordnung letzterer punkt kommt vielleicht hin, aber man darf sich nicht wundern wenn die leute ihre begeisterung so offenlegen dann nutzen die den hype eben aus.

    grundsätzlich find ichs dumm sich auf eine wertung zu verlassen die irgendjemand niederschrieb. selbst testen und die erfahrung machen obs spaß macht oder nicht. wer nicht offen ist für neues, spielt halt weiter irgend eine stumpfe tötungsbeschäftigung.

    ich habs noch nicht, bin aber kurz davor es mir zu holen.

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  21. Plastik Gitarre sagt:

    schwache technik und grafik können keine topwertungen bekommen das ist wohl richtig. im test steht das nach 20 std. schon ermüdungserscheinungen auftreten das trifft nicht für mich zu. ich bin immernoch so neugierig wie zu anfang der expedition und denke das wird über 100 stunden so bleiben.
    ähnlichkeiten gibt es wohl auf den planeten aber alles sieht gleich aus nur in anderer farbe ist sehr oberflächlich gesagt.
    bin oft auf planeten unterwegs und fliege nach der landung ein paar kilometer weiter und schon erwartet mich eine völlig andere umgebung.
    das spiel trifft genau meinen nerv da ich an astronomie großes interesse habe 2 teleskope besitze und einen schrank voll bücher.
    die einen finden das thema langweilig die andern faszinierend. ich weiß nur das ich von nms noch viel mehr sehen will als nach 20 std. den mittelpunkt der galaxie. den da gibts schließlich genug zu entdecken bei 18 trillionen planeten.

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  22. Rushfanatic sagt:

    Ich werde es mir sicher mal zu legen, denn mir gefällt dieses Konzept sehr.

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  23. Buzz1991 sagt:

    Leider eine ziemlich große Enttäuschung geworden. Das Spiel hat einige Game Design-Schwächen, die nicht in das Konzept dahinter passen, aber auch sonst nervig ausfallen. Schlechtes Inventar-Management, repetitiver mit verwirrenden Symbolen versehender Rohstoffabbau. Ein Dialogsystem, welches keins so wirklich ist und dazu teils richtig abstrus und falsch umgesetzt ist, dass man sich fragt, ob jemand von Hello Games das selbst gespielt hat. Wieso muss ich Rassen erst Kohlenstoff geben, damit ich mit ihnen sprechen kann? Lustig wird es, wenn man dann nicht mal eine Antwort auswählen kann, das Menü verlässt und erneut etwas zahlen muss ^^
    Das UI des Spiels ist eine mittlere Katastrophe. Keine Wegpunkte setzbar. Bisher entdeckte Sonnensysteme sind nicht mehr erreichbar ohne weiteres außer man sucht sich tot in der Galaxienkarte. Das Upgraden leidet darunter, dass diese Upgrades Platz im Inventar einnehmen und man die gefundenen Baupläne nicht mehr sehen kann. Soll ich also auf gut Glück etwas deinstallieren, nur um dann eventuell zu merken, dass ich keine höhere Upgrade-Stufe gefunden habe? Ganz sicher nicht.

    Daneben leidet das Spiel unter unregelmäßig einsetzenden Freezes. Drei Mal schon kam ich nicht über den Boot-Vorgang hinaus und zwei Mal ist es mir so gefreezt. Ein Mal für eine ganze Minute. Wollte gerade die PS4 neu starten, da hat sie sich gefangen und ich bin im Menü gelandet.

    Und die prozeduralen Tiere und Planeten? Alles ganz nett, aber der Mangel an Assets wird sichtbar, weil man auf jedem Planeten die gleichen Container und Kisten vorfindet. Die Innenausstattung der "Gebäude" und Raumstationen ist arg lieblos und detailarm. Das erinnert an PS2-Zeiten.

    No Man's Sky ist sehr groß und hat eine schöne Atmosphäre und einen guten Soundtrack. Das Art Design ist ansprechend. Doch dem Spiel mangelt es an spielerischem Gehalt. Wäre nicht so tragisch, wenn dieser Spaß machen würde. Leider kaum der Fall. Dazu die offensichtlichen Schwächen im Game Design und der Technik und der Leere des Universums. Es bietet einfach kaum etwas zum Entdecken, was es wert wäre. Schon nach 8-10 Stunden habe ich keine Motivation mehr und warte auf Updates.

    Im gegenwärtigen Zustand für mich maximal 60% wert.

    Ach und nicht zu vergessen, dass Sean Murray die Spieler angelogen hat. Sogar noch wenige Tage vor dem Erscheinen hat er gelogen, ob man sich online begegnen kann. Es ist nicht möglich, aber nicht wegen der Größe, sondern weil es nicht programmiert ist lol
    Noch mehr Lügen sind in folgendem Video zu finden.

    One Man's Lies...

    youtube.com/wat...h?v=TVrDaudzn64

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  24. Ridgewalker sagt:

    Buzz1991

    Trifft 100%

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  25. Starfish_Prime sagt:

    @skywalker1980

    Nein, weil der Test, falls man ihn als solches bezeichnen kann, mich in meiner Einschätzung bestätigt. Ich mag es nicht wenn mir NMS Unendlichkeit vorgaukelt und dann werde ich beschränkt von Lagerplätzen und dergleichen. Viele reden auch von Eintönigkeit. Das hasse ich wie nichts anderes. Ein Spiel was mir Freiheit von 50+ h gewähren könnte und möchte, sind mir die Kritikpunkte zu extrem. Ich würde vllt ein paar h schaffen. Aber ich brauche Abwechslung und Motivation. Beides scheint mir NMS nicht geben zu können. Deshalb...NEIN

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  26. Nate56 sagt:

    ... 😉

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  27. Nnoo1987 sagt:

    naja habs gestern mal gezockt und nebenbei Netflix gekuckt
    war schon ziemlich funny

    stecke nun fest.. neues Raumschiff funktioniert nicht! hat mich aber gut unterhalten.
    80%

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  28. Seven Eleven sagt:

    Absolut geiles Spiel, genau das was ich gesucht habe.
    Da es auch NULL Alternativen gibt auf der PS4,ist es für Space Explorer natürlich absolute Pflicht.

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  29. Bulllit sagt:

    Wird später gekauft! Schein ein gutes Spiel zu sein. Kein Monster Hit aber das Spiel ist auch einzigartig. Nicht für jeden! Für 30€! Top.

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  30. Plastik Gitarre sagt:

    man sollte das spiel nicht nur selbst bewerten.
    ich vergebe hello games 90 punkte in den kategorien pioniergeist, innovation und für den gedanken der hinter nms steht: jeder entdeckt sein eigenes universum und er mag es oder mag es nicht.

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  31. xjohndoex86 sagt:

    Was habe ich von NMS erwartet nach dem Ankündigungstrailer? Zwischen Planeten in einem unendlichen Universum vollkommen nahtlos hin und her zu fliegen. Das habe ich zu 100% bekommen. Seitdem kamen etliche Features sogar noch dazu. Das einzige Bein, dass sich Hello Games selber stellt ist der Preis. Hätte NMS die von mir erwarteten 25€ gekostet würde die Aufregung wohl gering sein aber für 60 Tacken erwartet man eben doch etwas mehr. Vor allem mehr spielerischen Gehalt. Und trotzdem bin ich nach wie vor glücklich mit Sean Murrays Baby. Denn Fakt ist, dass hier nach Jahrzehnten endlich wieder Pionierarbeit im Videospielbereich betrieben wurde, denn NMS ist mit NICHTS zu vergleichen. Jedes mal wieder komme ich aus dem Staunen nicht heraus anhand der Glaubwürdigkeit mit der sich die Planeten gestalten. Hinter jeder Ecke gibt es etwas zu entdecken und das Gefühl alleine auf einen Planeten ein ganzes Jahr verbringen zu können und trotzdem nicht alles gesehen zu haben ist einfach überwältigend. Klar dämpfen die immer gleichen Assets den Spielspaß und generell steckt erstaunlich viel von der Ubisoft Formel in NMS. So arbeitet man ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch die immer gleichen Zyklen ab. Aber langweilig wird mir dies anhand der unterschiedlichen Beschaffenheiten der Planeten dennoch nicht. Und dann diese ganzen kleinen Details. Wie sich Flora und Fauna auf die Lebenserhaltung auswirkt etc. ist einfach herrlich. Von mir ganz klar 'ne 8.5/10. Weiterempfehlen würde ich es aber nur für die Hälfte des Preises oder für absolute Fans des gediegenen Exploration (Space) Adventures.

    @Buzz
    Woher willst du wissen, dass diese beiden Nacken wirklich an ein und der selben Stelle gestanden haben? Murray als Lügner zu bezeichnen finde ich dreist. Die Hype-"geplagten" Spieler sollten sich lieber mal fragen welche Lügen sie sich selber auftischen in ihren Traumschlössern? Dann müsste ich mir nicht jedes mal das Gejammere geben.

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  32. Attack sagt:

    Naja es wurde doch eindeutig gelogen in Sachen mit Mitspielern interagieren.
    Finde das schon auch sehr dreist und irgendwie ist das den meisten komischerweise aber auch egal.

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  33. Ifosil sagt:

    Tja, zum Glück habe ich mir es nicht gekauft, denn genau das habe ich vermutet. Da gibt es deutlich bessere Spiele. Siehe Elite.

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  34. ChuckNorriss sagt:

    Was soll immer dieser Schwachsinn mit dem Hype?

    Wer beim ersten Trailer kein Interesse hatte, dem hat auch das fertige Spiel nicht gefallen.

    Das Spiel hat genau das geliefert womit es auch beworben wurde.

    Für mich ist NMS das beste Spiel das ich jemals gespielt habe, denn ich hatte schon immer von einem Spiel dieser Art geträumt.

    10/10

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  35. President Evil sagt:

    Über 30 h spielzeit und ich suchte immernoch!
    Ich liebe dieses Spiel!
    Klar gibt es noch raum zur verbesserung. Aber mit updates wird es in zukunft noch erweitert und da freu ich mich riesig drauf.
    Meine subjektive Wertung 9/10

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  36. Zockerfreak sagt:

    Das Spiel macht auch null Sinn wenn man es nicht durchspielen kann,sehe da keine Motivation drinne.

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  37. LukeCage sagt:

    "immer das gleiche"

    genau deswegen ist das spiel so langweilig und niemals 60 Euro wert. Warte definitiv bis es 30 Euro ist,sogar das wäre eigentlich immer noch zu viel

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  38. MrDynamite187 sagt:

    Das einzige was mir an dem Game nicht gefällt ist das zu viel Leben auf den ganzen Planeten vertreten ist und das unter extremsten Bedingungen... Hoffe das Spiel wird noch mit Updates in vielen Bereichen versorgt.

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  39. Rantanplan sagt:

    Wie könnt ihr das Inventar nur kritisieren, zumal die Punkte die ihr als negativ vorstellt. Zu wenig Platz. Die wichtigsten Materialien sind auf jeden Planeten vorhanden sogar im All farmbar. Mir gerade macht es Spaß Material auf zu suchen wo etwas seltener ist, so eine Art Not Zustand fällt kaum an, was das betrifft. Und sollte euer Inventar nicht schön sein, weil ihr euer equipment falsch gesetzt habt, dann gebt doch nicht dem kreator die Schuld sondern euch. Ich bin der Meinung das knapp 100 Plätze ausreichend sind. Das Spiel an sich ist fabelhaft. 7,5 ist eine gute Wertung wenn man es verallgemeinert. Ich für meinen Teil hab mehr von dem Spiel bekommen als ich erwartet hab. Ich empfehle seht es euch an spielt es wenns euch interessiert, oder lasst es. Ich werde noch einige std Spaß haben und hab seit Release schon gute 50 std drinne. Für alle nmsler viel Spaß noch

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  40. Ridgewalker sagt:

    Glaubwürdige Planeten? Und warum leben auf jedem Planet in einem Sonnensystem irgendwelche Tiere? Das müsste bedeuten, dass die Planeten alle im grünen Bereich befinden müssen und das ist völliger quatsch... Das Spiel hat nichtmal richtige Physik! Es ist mehr sci fi fantasy....

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  41. Maria sagt:

    Angesichts der technischen Mängel und des extrem unter seinen Möglichkeiten gebliebenen Grinders eine gnädige Wertung. Hier wären mindestens 12 weitere Jahre Entwicklungszeit nötig gewesen 😀

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  42. Ifil sagt:

    Sorry aber langsam nimmt es Überhand, über 40 Comments für so ein schlechtes Spiel, sprachlos!

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  43. xjohndoex86 sagt:

    @Ridgewalker
    Quatsch keinen Unsinn! Ich habe allein 2-3 Planeten gesehen, auf denen es weder Flora noch Faune gab. Und Ersteres hat sich extrem negativ auf die Lebenserhaltung des Anzugs ausgewirkt -nur um mal ein feines Detail zu nennen. Dafür gab es Kilometerlange Krater die sich vor einen erstreckten, verhüllt in dicken Staub. Wunderschön gespenstisch.

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  44. TripleoldSnake sagt:

    Jungs, was nur los?!

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  45. Ridgewalker sagt:

    Bei mir sind immer Lebewesen da!

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  46. Smoov sagt:

    Was für dumme Kommentare hier, spielt ihr ein Spiel gerne weil es ne gute bewertung hat oder weil es euch spass macht?

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  47. Kekekorea sagt:

    % Wertungen sind fürn hintern. Die amis bewerten es mit Punkten von 0-10 und fertig und so gehört es sich auch.

    Ob ein Spiel nun 78% oder 82% is sowas von total egal! Ich kritisiere schon seit Jahren das typische Europäische Wertungssystem.

    Zum Spiel selbst: Hätte ich eh nicht zum vollpreis gekauft. Aber natürlich interessant und besonders von so einem kleinen Team! Ich mag ja sandbox Titel.

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  48. Bulllit sagt:

    Hut ab an die Entwickler wenn man bedenkt dass nur 15 Leute daran gearbeitet haben.

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  49. martgore sagt:

    Spielwertungen und geschriebene Test's sind so oldschool, für was gibt es let's play's ? Und ja, bevor ich mir meine zeit mit einem blind gekauften Titel verplempere, schau ich mir gerne previews auf youtube und Co an.
    Klar ist für Gefahr von Spoilern da (um auf NMS zu kommen), aber wenn das das Einzige ist, was ein Game bietet, dann lass ich es erst recht bleiben. In erster Linie spiele ich zur Unterhaltung und das mit Freunden offline oder online. Danach kommt die Herausforderung in einem Game, will ich 30h schöne techdemos von Fantasybilder(Planeten) sehen bei dem ich kaum etwas mache? Nö.
    So wie sich das Game jetzt darstellt, ist es für mich, nicht mal 20€ wert.
    Ich mag neue Herausforderungen neue Ideen, spiele sehr gerne indies und nur weil ich NMS für zu linear (krass das ich das bei einem Sandbox Game schreibe) halte, bin ich kein stumpfsinniger Gamer. Wo bleibt das Stationenbauen (ala Fallout 4), in dem ich Pflanzen anbauen kann, sich evtl. sogar Zivilisationen bilden. Wir reden hier von einem 60-70€ Game dann muss es sich auch mit solchen Spielen messen. Für was Material abbauen, das ich nur für vorgegaukelte Quest's nutze. Das wirkt nicht nur aufgesetzt, sondern langweilt mich. Da ist jedes mmorpg lustiger. Auch wenn ich da gähne, wenn ich das 1000. mal den gleichen Gegner platt machen muss für ne miniquest oder ein paar xp's.
    Der Ansatz und die Grundidee ist sehr interessant, aber die Umsetzung leider nicht.

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  50. Check008 sagt:

    Wird eines Tages mal für 15€ bei Steam gekauft. Mehr ist das nicht Wert.

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  51. Shaft sagt:

    Starfish_Prime

    "Ich mag es nicht wenn mir NMS Unendlichkeit vorgaukelt und dann werde ich beschränkt von Lagerplätzen und dergleichen. "

    wie hirnrissig ist das denn? genauso könnte man sagen: ich mag das meer nicht, es gauckelt einem größe vor, aber am strand kann man nur taschen mit einem fassungsvolumen vom höchstens 50 litern kaufen.

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  52. Menhir sagt:

    Für mich, absoluter Fehlkauf. Hätte man mal lieber paar Millionen Planeten weggelassen und dafür Spielspaß, Langzeitmotivation, Abwechslung, einfach Anreiz eingebunden. Vtl mal was Richtung Koop getan, aber das hier wirkt eher unfertig, ne super Demo.

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  53. Grauwart sagt:

    Ich erfreue mich weiterhin sehr an dem Spiel. Trotzdem bin ich der Meinung das zu einem bestimmten Zeitpunkt etwas schief gelaufen ist. So liegt dem Spiel noch das anfängliche künstlerische Indikonzept zu Grunde (kein Problem bei 20 €), aber irgendwann muss jemand beschlossen haben: Da machen wir jetzt einen Vollpreistitel draus *Kassenrattern*.
    und das gibt der Titel von der Substanz nicht her, egal wie viele Features man noch dran bastelt. Die Kernmechanik bleibt eben gleich. Und solange man nicht anfängt an eben dieser allgemeinen Spieltiefe zu arbeiten, bringen auch features wie Basenbau wahrscheinlich nur wenig.

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  54. vangus sagt:

    Das ist echt sowas von ausgeartet mit dem Hype, ich verstehe die Leute nicht mehr. Was habt ihr bloß alle für ein Spiel erwartet? War es wirklich so schwer, im Vorfeld zu verstehen, wie NMS sein wird? Es ist ein Indie-Spiel von einem kleinen Team (Einer der wichtigsten Punkte, die keiner begreifen will), es ist ein vollkommen neuartiges Konzept, es geht um Erkundung, es ist kein Multiplayer-Spiel, es hat natürlich keine AAA-Qualität, es ist genau wie ich es schon vor Monaten gesehen habe und ich bin glücklich damit. Das einzige, was man nicht vorraussagen konnte, sind die technischen Fehler, also die Abstürze usw., die sind ärgerlich und schmälern das Spielerlebnis, werden aber hoffentlich schon bald gepatcht.
    Davon abgesehen freue ich mich riesig über den Erfolg von NMS, Hello Games haben sich jeden Penny verdient, derartige Pioniere müssen unterstützt werden, No Mans Sky ist das erste Spielerlebnis seiner Art, viele kommenden Spiele werden darauf aufbauen und werden das Konzept erweitern, wie sich hier einige ja anscheinend wünschen. Für jetzt aber wurde der Grundstein gelegt mit NMS, und es ist ein erstaunliches Erlebnis, einige mögen es vielleicht langweilig finden, weil sie fälschlicherweise irgendeinen Scheiß erwartet haben, aber es macht die Sache verdammt gut für das, was es ist, ich habe wie erwartet großen Spaß dabei, es macht ziemlich süchtig, und ich werde es noch sehr lange weiter spielen.

    Zudem weiß ich nicht, was alle über den Preis heulen. Wenn ihr kein Geld habt, sucht gefälligst bei euch selber die Schuld! Der Preis hat absolut rein gar nichts mit dem Spielerlebnis zu tun und darf auf keinem Fall in die Beurteilung mit einfließen!
    Wer von NMS was anderes erwartet hat und nun enttäuscht ist, der hat es einfach nur verdient, das Geld rausgeworfen zu haben. Wer sich im Vorfeld nicht richtig informieren kann und zu doof ist, auf dem Boden der Tatsachen zu bleiben und sich von irgendeinem Hype-Geschwafel blenden zu lassen, der hat es wirklich verdient!

    An meinen Ansichten hat sich nichts verändert, ich habe genau das Spiel erhalten, wie ich es Monate lang hier beworben habe, ich bin glücklich mit NMS und halte viele der Negativ-Reviews für lächerlich, auch die Reviewer, alle haben sie was anderes erwartet und bestrafen NMS nun dafür, es kann wohl kaum mehr einer mit Hype umgehen. Ich kann es verstehen, wenn man wegen den Abstürzen oder wegen den ein oder anderen rudimentären Gamedesign-Elementen Punkte abzieht, NMS hat sicherlich seine Fehler, aber es kommen noch einige Updates und für mich ist es auch einfach ein Gesamtkunstwerk. Ich finde es immer ärgerlich, wie respektlos bzw. ignorant sich viele gegenüber Hello Games und diesem prozedural generierten Universum verhalten, viele wissen nicht, was hier geleistet wurde und vergleichen es mit irgendwelchen alten Spielen mit prozeduralen Elementen, dabei ist NMS so viel mehr. Sowas so gut hinzubekommen ist eine bemerkenswerte Leistung. Ein Universum zu erstellen und das alles dann auch noch funktioniert, das hat nichts mit den alten Spielen gemein, NMS spielt mehrere Ligen weiter oben und bietet uns ein vollkommen neues Spielgefühl.
    No Mans Sky ist trotz einiger Fehler jedenfalls ein technischer Triumph.

    Viele wollen es nicht als Meilenstein ansehen, was leicht schwachsinnig ist, aber in einigen Jahren wird jeder merken, wie einflussreich No Mans Sky war. Meilensteine sind bestimmte Punkte auf der Zeitlinie der Geschichte der Videospiele, und No Mans Sky wird für ewig dort festzementiert als erstes Spiel seiner Art, ich bin stolz auf Hello Games und freue mich darüber, dass sie sowas Bedeutendes erschaffen haben, dabei spielt es keine Rolle, ob es die Leute mögen oder nicht, hauptsache es wurde erschaffen, nun kann darauf aufgebaut werden, damit all die Kritiker endlich ihre Coop-Schlachten, Siedlungen usw. bekommen...

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  55. Shaft sagt:

    @vangus
    "War es wirklich so schwer, im Vorfeld zu verstehen, wie NMS sein wird?"

    nein. und wer jetzt fehlkauf schreit, der hat es auch nicht anders verdient.

    "Zudem weiß ich nicht, was alle über den Preis heulen. Wenn ihr kein Geld habt, sucht gefälligst bei euch selber die Schuld!"

    der preis ist zu hoch für einen indietitel, in sofern widersprichst du dir selbst. allerdings konnte sony auch nur einen vollpreistitel nehmen, weil zu viele leute sich über den titel zu viel vorgemacht haben.

    "Viele wollen es nicht als Meilenstein ansehen, ..., aber in einigen Jahren wird jeder merken, wie einflussreich No Mans Sky war."

    man stelle sich nur vor, ein entwicklerteam von der größe eines aaa titels. die könnten sich ganz darauf konzentrieren assetbausteine und gameplay zu entwickeln, weil keine maps von gamedesigner generiert werden müssen. alles macht der algorythmus der engine. betatesting der engine würde auch weitestgehend wegfallen, denn der algorythmus, der die höhe der oberfläche bestimmt, bestimmt auch den standort des spielercharacters. nie wieder glitchen durch die oberfläche, weil ein polygongitter zu groß war oder zwei kacheln nicht genau aneinander stießen. für open world spiele ist nms wirklich ein meilenstein.

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  56. vangus sagt:

    @Shaft

    Naja, warum ist der Preis zu hoch? Der Preis ist gerechtfertigt für ein derart bedeutendes Spiel. Nur weil es anders ist als die immer gleichen AAA-Titel, heißt es doch nicht, dass es weniger Wert ist. Sean Murray und Co haben sich genauso den Arsch aufgerissen wie AAA-Entwickler auch. NMS unterhält 100+ Stunden genauso wie irgendwelche großen Rollenspiele. Steht es irgendwo geschrieben, dass 60€ Titel super Grafik haben müssen oder dass sie traditionelles Gameplay bieten müssen? Ist ein experimenteller Arthaus-Film auch weniger Wert als ein Action-Blockbuster?
    Indie-Spiele sind nicht mehr nur irgendwelche Retro-2D-Sidescroller, sie nähern sich grafisch immer mehr den AAA-Produkten an und bieten oft viel mehr Substanz. AAA-Titel können nur bessere Grafik und mehr Bombast, das alleine rechtfertigt aber keinen höheren Preis. Das Gesamtbild ist entscheidend, und No Mans Sky hat eben etwas zu bieten, was es noch nie zu vor gab, eine Erfahrung, die uns bisher kein AAA-Spiel geben konnte, etwas, was sich viele schon seit ihrer Kindheit erträumt haben. Es geht zwar noch viel besser, aber es ist eben auch erst der Anfang vom Anfang einer neuen Spieleart.
    Davon abgesehen ist es dennoch lächerlich, dass einige den Preis mit in ihrer Beurteilung einfließen lassen...

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  57. Buzz1991 sagt:

    Der Preis selbst sollte nicht in die Wertung einfließen. Gebe es aber eine Kategorie "Preis-Leistungs-Verhältnis", so würde NMS im momentanen Zustand von mir vielleicht noch ein "ausreichend" bekommen. Da ist zu vieles unausgereift, unfertig und nein, damit meine ich nicht irgendwelche Sachen wie fehlender Basenbau, Raumschlachten, Raumschiff-Rennen etc. Es sind grundlegende Gameplay-Fundamente, die sich wackelig auf den Füßen halten und meist zwar funktionieren, jedoch nicht gerade unterhalten und teils in sich Fehler und Kontroversen aufweisen.

    @vangus:

    "Nur weil es anders ist als die immer gleichen AAA-Titel, heißt es doch nicht, dass es weniger Wert ist."

    Ich weiß, woher deine Meinung kommt. Ja, gegen Indie-Titel wird generell zu häufig grundlos gestichelt oder gar gehatet. Was du machst, ist aber das Gleiche, nur gegen AAA-Titel. Es gibt auch unter den AAA-Titeln eine Menge Titel, die nicht immer gleich sein. Genauso gibt's auch unter Indie-Titeln teils immer den gleichen Brei. Bestes Beispiel sind die PS Plus-Games. Sehr viele 2D-Sidescroller, oft in 8Bit-Grafik. Wow, wie innovativ das mittlerweile noch ist...nicht.

    "NMS unterhält 100+ Stunden genauso wie irgendwelche großen Rollenspiele."

    Kommt von jemandem, der Spielzeit für unwesentlich für die Bewertung hält. Nebenbei bemerkt hat mich No Man's Sky vielleicht 8 Stunden bisher "unterhalten" bis meine Nerven am Ende waren. Theoretisch kann es das, praktisch wohl bisher für die wenigsten. Es ist in vielen Bereich einfach sehr monoton. Es ist vielleicht für jemanden (überlasse ich dir, ob du dich dazu zählst) ok, wenn man sonst keine Spiele mit Rohstoffabbau usw. spielt mal etwas Neues, aber im Prinzip ist es nichts Neues.

    "Indie-Spiele sind nicht mehr nur irgendwelche Retro-2D-Sidescroller, sie nähern sich grafisch immer mehr den AAA-Produkten an und bieten oft viel mehr Substanz."

    Genauso eine lose Verallgemeinerung. Welche Indie-Titel nähern sich denn AAA-Produkten an? Welche bieten mehr Substanz, woran macht man letzteres überhaupt genau fest? Wie wir wissen, möchten manche Spiele gar keine spielerische oder erzählerische Substanz bieten. Erwarte ich von einem DOOM Story? Nein. Es ist ein Ego-Shooter, der maximal auf Gameplay aus ist, so wie es die Entwickler wollen. Trotzdem werden Ego-Shooter teils dafür harsch kritisiert. Müsste man dann Gone Home für Mangel an Gameplay kritisieren? Nein, auch das wäre falsch, denn es ist eine Erlebnisspiel, wo man interaktiv eine Geschichte erzählt bekommt.

    "Das Gesamtbild ist entscheidend, und No Mans Sky hat eben etwas zu bieten, was es noch nie zu vor gab, eine Erfahrung, die uns bisher kein AAA-Spiel geben konnte, etwas, was sich viele schon seit ihrer Kindheit erträumt haben."

    Ist nur in der Form, wie es umgesetzt wurde, vielleicht einzigartig. Tatsache ist, dass prozeural erstellte Inhalte ein alter Hut sind. Das hat Hello Games meines Wissens sogar schon mal gesagt. "Elite" von 1984 bot schon ein prozedural erstelltes Universum. Die Planeten waren aber noch nicht begehbar. Jedoch erlebt man prozeural erstellte Inhalte auch teilweise in Rollenspielen. Zufallsgenerierte Dungeons zum Beispiel und auch TES II: Daggerfall bot sowas, denn die Spielfläche war so groß wie Großbritannien.
    Außerdem hat der Algorithmus von NMS noch einige Schwächen. Da springen teilweise Tiere raus, die so gar nicht laufen könnten. Das ist immersionsabschwächend meiner Meinung nach.

    Für mich ist NMS weit entfernt der erhoffte Meilenstein zu sein. Nur weil es das im Vorfeld hieß und nun immer wieder sagt, muss das nicht stimmen. Da waren Spiele wie LittleBigPlanet und Minecraft wesentlich bedeutender. Bei zufallsgenerierten Survival-Exploring-Spielen starte ich lieber das seit über 2,5 Jahren erhältliche Don't Starve.

    @Shaft:

    Nenne mir mal ein Spiel, welches durch Glitches so geschädigt wurde, dass man es nicht mehr spielen kann. Mir fällt in der jüngeren Vergangenheit keins ein. Würde jetzt jedes Entwicklerstudio auf prozedural erstellte Inhalte zurückgreifen, wäre das der Horror. Nie wieder immersive Welten wie in GTA, Red Dead Redemption, The Division, The Witcher 3 und andere Rollenspiele. Die meisten zufallsgenerierten Landschaften haben einfach kaum Charakter, es mangelt an Wiedererkennungswert und aufregenden Plätzen. Es spart nur eine Menge Zeit und Budget ein.
    Prozedural erstellte Inhalte haben noch eine seeeeeeeeeeeeeehr weiten Weg zu gehen, wirklich einen verdammt langen. Computer sind eben nicht so kreativ wie ein Mensch. Mehr Assets und in höherer Qualität helfen nur auf der Seite, dass die erstellten Inhalte schöner aussehen und es mehr Abwechslung gibt. Es macht aber die Aufstellung von Objekten, das Geländeterrain und das Zusammenspiel von Erzählung und Gameplay nicht automatisch besser.

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  58. Buzz1991 sagt:

    Achso und dass der Hype so ausartet, liegt vor allem daran, dass die Entwickler, allen voran Sean Murray, im Vorfeld sich auch nicht gerade bedeckt hielten und den Mund voll genommen haben. Dann noch genug Personen, die schon seit der Ankündigung es zum Meilenstein ausgerufen, immer wieder erklärt haben und jetzt natürlich es immer noch so sehen. Es war klar, dass den Entwicklern der Hype um die Ohren fliegen wird. Daran ist die Presse schuld, die Spielergemeinschaft, aber auch die Entwickler und Sony.
    Unter dem sinnlosen Hate (aber auch sinnlosen Lobhudeleien) gibt es auch konstruktive Kritik. Ich schließe meine Meinung mal darunter ein, habe ausführlich begründet, was mit dem Spiel nicht stimmt. Mir tut's ja selbst leid, ja sogar die Special Edition habe ich mir gegönnt, weil ich viel Vertrauen und Hoffnungen im Vorfeld hatte und die ersten 2-3 Stunden waren auch noch unterhaltsam.

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  59. martgore sagt:

    @vangus

    Der Preis wird normal mit der Nachfrage geregelt. Aber wenn ein Spiel 60€ kostet, dann erhofft man sich das es eben genauso viel bietet. Ein Tetris hat mich wohl auch 1000 std über jahre unterhalten, war ein Meilenstein, aber wer hätte damals 60 DM bezahlt ? Wenn nur 12 Leute daran arbeiten, waren für Investitionen eben nicht so hoch und es tut mir leid, das sieht und vor allem spürt man es auch.
    Und du musst nicht davon ausgehen, das wenn jemand über das P/L Verhältnis redet, das er kein Geld hat. Das Gegenteil wird der Fall sein, der/diejenige wirft sein Geld eben ungern raus. Videospiele sind eines der günstigsten Hobbys. Weiss nicht warum du da so abfallend wirst.
    Jeder der hier anwesenden weiß auch, das es sich hier um ein Indie Game handelt, das zum AAA Titel umgewandelt worden ist. Meine persönlichen Erwartungen wurden erfüllt und die waren sehr gering.

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  60. vangus sagt:

    @martgore

    Hier wurde nichts zum AAA-Titel umgewandelt. No Mans Sky war, ist und bleibt ein reines Indie-Game und das Spiel bietet für dich vielleicht zu wenig fürs Geld, ich hätte aber auch 80€ ausgegeben, um NMS erleben zu können. Wie ich bereits geschrieben habe, bietet NMS vielleicht nicht die grafische Qualität eines AAA-Titels, dafür bietet es ein neues Spielgefühl, erstmalig ein ganzes Universum zum Erkunden und es hat Suchtpotential.
    NMS ist für die Leute, die es gerade genießen, jeden Penny Wert. Diejenigen, die sich was anderes erhofft haben, haben eben selber Schuld oder sind eh nicht der richtige Spielertyp für derartige Spielerlebnisse.

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  61. Shaft sagt:

    @buzz1991

    "Prozedural erstellte Inhalte haben noch eine seeeeeeeeeeeeeehr weiten Weg zu gehen, wirklich einen verdammt langen. Computer sind eben nicht so kreativ wie ein Mensch"

    der denkansatz ist völlig falsch. wenn eine produktion mit prozeduralen inhalten arbeitet, müssen die menschen wesentlich kreativer sein. beispiel: wenn eine umwelt prozedural generiert wird, dann ist das nur der erste schritt in der spieleentwicklung. die entwickler können dann nämlich nicht ihre eigene story in das setting einbauen, sondern müssen die story an das setting anpassen und gegebenheiten des settings nutzen.
    der unglaubliche vorteil hierbei ist aber, daß die prozedurale generierung den designer so viel arbeit abnimmt, daß die sich um so mehr auf das gameplay konzentrieren können.

    nebenbei: es wundert mich, daß es glitches gibt und in hinblick auf spieler, die durch die map fallen, haben die programmierer ihre eigenen prozeduralen sequenzen nicht verstanden. die lage der oberfläche wird durch einen algorythmus berechnet. wenn man den selben algorythmus dazu benutzt, die position des spielers auf der oberfläche festzulegen, dann muß man nicht prüfen, ob sich unter seinen füßen polygone befinden. und somit kann auch niemand mehr durch den boden fallen.

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  62. Shaft sagt:

    @buzz1991

    "Würde jetzt jedes Entwicklerstudio auf prozedural erstellte Inhalte zurückgreifen, wäre das der Horror. Nie wieder immersive Welten wie in GTA, Red Dead Redemption, The Division, The Witcher 3 und andere Rollenspiele."

    das gegenteil ist der fall. warum hab ich im vorangegangenen posting erwähnt. immersiv wird eine welt nicht durch ihre hügel, sondern durch das, was darauf steht. und ein rom kann man auf den 13 hügeln einer prozeduralen welt ebenso erstellen, wie auf den 7, die in mühevoller kleinarbeit zurechtgefummelt wurden und bei denen noch mehr chance darauf besteht, daß glitches entstehen. und es hindert dich niemand daran, in einer prozedural erstellten welt weitere nicht prozedural erstellte immersive inhalte zu generieren. red dead redemption ist ein gutes beispiel dafür, daß du keine ahnung hast von der materie. die weiten flächen, die alle per hand zurechtgebastelt und getestet werden mußten, in denen kaum mehr passiert, als daß man jagt oder kräuter sammelt, während man zur nächsten stadt reitet. das spiel hätte ein halbes jahr früher in den läden stehen können mit einem prozeduralen grundgerüst. darauf hätte man dann aber auch canyons, flüsse, sümpfe, städte und berge per hand setzen können. prozedurale welten sind also kein hemmnis für immersive welten, sondern eine zeitsparende grundlage.

    "Die meisten zufallsgenerierten Landschaften haben einfach kaum Charakter, es mangelt an Wiedererkennungswert und aufregenden Plätzen. Es spart nur eine Menge Zeit und Budget ein."

    dein geist weigert sich vehement, das prozedurale konzept zu verstehen. prozedural ist nicht zufallsgeneriert. wenn dir eine welt nicht gefällt, dann veränderst du einfach den ausgangswert und hast ne neue. das macht man so lange, bis man eine welt hat, die zu dem paßt, was man herstellen will. ob eine welt also langweilig ist, bestimmt nur der, der entscheidet, welche variante man nimmt.

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  63. bmxmitch sagt:

    Es gibt wirklich Leute die das Spiel verteidigen? Hahahah, ihr tut mir echt Leid!
    Versteh auch nicht wie man dem Spiel mehr als 5 Punkte geben kann. 6 höchstens!

    Schaut euch mal von Angry Joe das Review dazu an. Da wird alles gesagt, was gesagt zu dem Fiasko gesagt werden muss. 😉

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  64. consolfreak1982 sagt:

    ich habs bei einem Freund angezockt und bin herb enttäuscht - es spielt sich zäh wie Kaugummi, sieht aber zugegebener Maßen sehr gut aus, bietet aber irgendwie nichts was mich persönlich jetzt motivieren würde. Rohstoffe farmen gut und schön, aber sonst? Bei Minecraft kann ich wenigstens was bauen, hier nur durch die Gegend laufen (besser fliegen, weil jeder interessante Ort stundenlang entfernt ist) und farmen. Okay, ab und an wird man auch von Drohnen attackiert, warum zumindest dieser Teil nicht mehr ausgebaut wurde, ist mir Schleierhaft. Okay, NMS war nie als Action oder gar Shooter Game gedacht, aber hier hat man Potential verschenkt.
    Macht vielleicht zwischendurch mal Spaß, so ein zwei Planeten abgrasen, aber auf lange Sicht könnte mich NMS in dieser Form nicht motivieren.

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