Deutscher Computerspielpreis 2018: Nominierungen in der Übersicht

Kommentare (7)

Auch in diesem Jahr wird der Deutsche Computerspielpreis (DCP) in 13 Kategorien vergeben. Aus 432 Einreichungen  hat die Jury inzwischen die Liste der Nominierten für die 13 Kategorien des Deutschen Computerspielpreises 2018 enthüllt. Ein Publikumspreis zudem per Online-Voting ab heute auf dieser Seite gewählt. Die Gewinner der Auszeichnungen werden am 10. April 2018 im Rahmen einer Gala in München enthüllt.

Träger des Preises sind die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI), und der Verband der deutschen Games-Branche. In diesem Jahr sollen Preisgelder in Höhe von 560.000 Euro ausgeschüttet werden. Zudem erhalten die Gewinner in ausgewählten Kategorien Medialeistungen im Gegenwert von 140.000 Euro. Gastgeber für die diesjährige Preisverleihung ist das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie.

Übersicht der nominierten Spiele 2018:

Bestes Deutsches Spiel (dotiert mit 110.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 60.000 Euro)

  • The Inner World – Der letzte Windmönch – Studio Fizbin / Headup Games
  • The Long Journey Home – Daedalic Studio West / Daedalic Entertainment
  • Witch It – Barrel Roll Games

Bestes Kinderspiel (dotiert mit 75.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro)

  • Der Löwe – ein Lese- und Schreibabenteuer – The Good Evil / Julius Beltz
  • Fiete Hide & Seek – Ahoiii Entertainment
  • Monkey Swag – Tiny Crocodile Studios & kunst-stoff / United Soft Media Verlag

Bestes Jugendspiel (dotiert mit 75.000 Euro zuzüglich Medialeistungen im Gegenwert von 40.000 Euro)

  • Phoning Home – Ion Lands
  • The Inner World – Der letzte Windmönch – Studio Fizbin / Headup Games
  • Witch It – Barrel Roll Games

Bestes Serious Game (dotiert mit 40.000 Euro)

  • MeisterPOWER – Gentle Troll Entertainment
  • The Inner World – Der letzte Windmönch – Studio Fizbin / Headup Games
  • Vocabicar – Quantumfrog

Bestes Mobiles Spiel (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Angry Birds Evolution – Chimera Entertainment / Rovio Entertainment
  • Card Thief – Arnold Rauers
  • QB – A Cube’s Tale – Stephan Göbel

Bestes Gamedesign (dotiert mit 40.000 Euro)

  • Dreadnought – Yager Development / Six Foot Europe
  • ELEX – Piranha Bytes / THQ Nordic
  • TownsmenVR – HandyGames

Beste Innovation (dotiert mit 40.000 Euro)

  • HUXLEY – Exit Adventures
  • TownsmenVR – HandyGames
  • Witch It – Barrel Roll Games

Beste Inszenierung (dotiert mit 40.000 Euro)

  • EURYDIKE – Evelyn Hriberšek
  • HUXLEY – Exit Adventures
  • The Long Journey Home – Daedalic Studio West / Daedalic Entertainment

Bestes Internationales Spiel (undotiert)

  • Assassin’s Creed Origins – Ubisoft
  • Horizon Zero Dawn – Guerilla Games / Sony Interactive Entertainment Deutschland
  • Super Mario Odyssey – Nintendo of Europe

Beste Internationale Spielewelt (undotiert)

  • Assassin’s Creed Origins – Ubisoft
  • Horizon Zero Dawn – Guerilla Games / Sony Interactive Deutschland
  • Super Mario Odyssey – Nintendo of Europe

Bestes Internationales Multiplayer-Spiel (undotiert)

  • Monster Hunter: World – Capcom Entertainment Germany
  • Splatoon 2 – Nintendo of Europe
  • Witch It – Barrel Roll Games

Nachwuchspreis (mit Konzept) (dotiert mit insgesamt 50.000 Euro: 1. Platz 35.000 Euro, 2. Platz 15.000 Euro)

  • Ernas Unheil – Aileen Auerbach, Jessica Bodamer, Lisa Forsch, Olga Trinova, Talea Sieckmann / HTW Berlin
  • nGlow – Sandra Hanstein, Nina Loof, Svenja Malin Kottutz, Leoni Schulte, Mirko Skroch, Melanie Ramsch, Jasmin Strnad, Bastian Meyer / Hochschule Harz
  • Sunset Devils – Andreas Illenseer / Carl-Hofer Schule

Nachwuchspreis (mit Prototyp) (dotiert mit insgesamt 50.000 Euro: 1. Platz 35.000 Euro, 2. Platz 15.000 Euro)

  • Fading Skies – Marc Fleps / HAW Hamburg
  • Kyklos Code – Jonas Delleske, Josefine Maier, Leonie Wolf / Cologne Game Lab an der TH Köln
  • Realm of the Machines – Julian Ludwig, Sebastian Jantschke, Stefan Held, Wanuscha Nourbakhsh, Alina von Petersdorff, Sharon Schwaab, Maximilian Miesczalok, David Ernst, Pascal Marschar / Mediadesign Hochschule München

Sonderpreis der Jury (undotiert)

  • Keine Nominierungen. Mögliche Gewinner in dieser Kategorie werden bei der Gala am 10. April 2018 bekanntgegeben.

Publikumspreis (undotiert)

  • Der Gewinner in der Kategorie Publikumspreis wird per Online-Voting von den Spielerinnen und Spielern bestimmt (6. März bis zum 5. April 2018).
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Kommentare

  1. Knochenkotzer sagt:

    Kann mir mal einer sagen was das alles für Spiele sind?

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  2. samonuske sagt:

    Tja ein echter Spielefan würde auch mal abseits von den Bling Bling Triple AAA Spiele schauen. Dann würde man wenigstens die hälfte davon kennen. Und nicht nur eindimensional an Grafik... denken.

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  3. tekkanina sagt:

    haha samonsuke... wieso sollte man sich mit Spielen für 6 Jährige beschäftigen.

    Du hattest bestimmt viel Spaß mit Der Löwe – ein Lese- und Schreibabenteuer .

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  4. Nnoo1987 sagt:

    The Inner World kann gerne gewinnen 🙂
    tolles point click adventure

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  5. Zockerfreak sagt:

    Jupp,The Inner World soll gewinnen die anderen Games kann man getrost vergessen.

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  6. ichstehzurx1 sagt:

    @samunoske:
    genau 🙂 dafür gibts doch die ps4 und die xbox one damit man die spiele spielt die bereits aufm c64 in farbe liefen 🙂

    immer wieder spassig.
    x1 war sheisse weil 1080p gibt's ja nicht, ps44ever. und kaum gibt's nen indiewahn heisst wieder "wen interessiert schon Graphik"

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  7. Magatama sagt:

    Aha. The Surge ist überhaupt nicht vertreten, die Nominierungen für "Bestes Spiel" sind mit zwei von drei Nominierungen fast identisch mit "Bestes Jugendspiel". Noch Fragen?

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