PS5: Interne SSD vs SATA, NVMe und HDD im Ladezeitentest

Kommentare (50)

Der Speicher der PS5 ist knapp bemessen. Doch hat es Nachteile, PS4-Spiele auf einem externen Laufwerk zu speichern und von dort aus zu starten? Dieser Frage nahmen sich die Technikexperten von Digital Foundry an.

PS5: Interne SSD vs SATA, NVMe und HDD im Ladezeitentest
Eine interne Erweiterung des Speichers soll ab Sommer ermöglicht werden.

Während die Datenvolumen von Spielen immer größer werden, bietet die PS5 mit einem nutzbaren Speicher von 667 GB eine sehr beschränkte Kapazität. Viele Spiele lassen sich darauf nicht gleichzeitig ablegen, was beim Übergang in den digitalen Vertrieb ein großes Hindernis ist.

Irgendwann im Sommer dieses Jahres möchte Sony den M2 SSD-Slot freischalten und euch die Möglichkeit geben, unterstützte SSD-Modelle in die PS5 zu integrieren. Der interne Speicher kann mit diesem Feature abhängig vom Geldbeutel erheblich erweitert werden. Momentan wird der Slot nicht unterstützt. Mit einer eingesteckten SSD lässt sich die Konsole Berichten zufolge nicht starten.

Übertragung von Spielen getestet

Es gibt allerdings eine Zwischenlösung. So unterstützt die PS5 externe Datenspeicher, die sich in zweierlei Hinsicht befüllen lassen. Auf der einen Seite könnt ihr auf dem externen Datenspeicher PS4-Spiele ablegen und auch starten. Mit dem neusten PS5-Update (Changelog) kam außerdem die Möglichkeit hinzu, PS5-Spiele auf einem externen Speichermedium zu parken. Der Unterschied: Um sie spielen zu können, müssen sie im Gegensatz zu den PS4-Games zunächst wieder auf die interne SSD transferiert werden.

Externe Speichermedien bieten sehr unterschiedliche Geschwindigkeiten, was die Technikexperten von Digital Foundry zum Anlass nahmen, um diese miteinander zu vergleichen. Unter anderem wurde der Datentransfer von und zur SSD der PS5 unter die Lupe genommen. Und auch die Ladezeiten von Spielen waren ein Bestandteil des Tests. Zum Einsatz kamen bei der Analyse die interne SSD der PS5, eine Samsung 870 QVO SATA, eine Samsung 980 Pro NVMe und eine Seagate 5 TB Ext HDD.

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Die Ergebnisse decken sich in etwa mit dem, was ihr erwarten würdet. Aber es gab auch Überraschungen. Anhand von „Cyberpunk 2077“ (102 GB) wurde zunächst getestet, wie lange der Transfer der Daten von der SSD der PS5 auf eine der genannten externen Datenspeicher dauert. Die externe HDD bildete mit 16 Minuten und 24 Sekunden das Schlusslicht, während die Samsung 980 Pro NVMe mit 4 Minuten und 46 Sekunden punkten konnte. In der Mitte befand sich die Samsung 870 QVO SATA mit 6 Minuten und 15 Sekunden.

Interessanterweise sind die Unterschiede in umgekehrter Richtung gar nicht so gravierend. Werte zwischen 13:37 und 16:26 Minuten wurden beim Transfer vom externen Speicher auf die interne SSD der PS5 gemessen.

Ladegeschwindigkeiten von PS4-Spielen

Lese- / Schreibübertragungsgeschwindigkeiten sind eine Sache. Interessanter sind die Ladezeiten. Und auch hier waren die Unterschiede mitunter gewaltig, aber nicht immer. Digital Foundry kam auch zu der Erkenntnis, dass es eine Obergrenze für die Lesegeschwindigkeit zu geben scheint. Der NVMe-Speicher bot im Test keine erkennbare Geschwindigkeitssteigerung gegenüber der SATA.

Merkwürdig fand es Digital Foundry auch, dass im Fall von „Fallout 4“ und „Cyberpunk 2077“ festgestellt werden konnte, dass externe SSD-Lösungen bei PS4-Spielen deutlich schneller als das interne Laufwerk sein können. Durch mehrere Überprüfungen wurde diese Erkenntnis verifiziert.

Nachfolgend die Zeiten anhand zweier Beispiele. Auf der Seite von Digital Foundry findet ihr neben der kompletten Analyse weitere Ladezeiten aufgelistet.

Battlefield 5: Nordlys

  • PS5 SSD: 29,85 Sekunden
  • Samsung 870 QVO SATA: 29,40 Sekunden
  • Samsung 980 Pro NVMe: 29,75 Sekunden
  • Seagate 5TB Ext HDD: 46,85 Sekunden

Fallout 4: Commonwealth

  • PS5 SSD: 18,07 Sekunden
  • Samsung 870 QVO SATA: 16,92 Sekunden
  • Samsung 980 Pro NVMe: 16,53 Sekunden
  • Seagate 5TB Ext HDD: 41,08 Sekunden

Digital Foundry im Fazit: „Es gibt keinen erkennbaren Vorteil bei der Ladezeit, wenn man das interne Solid-State-Laufwerk der PlayStation 5 für PS4-Spiele verwendet. Außerdem macht es keinen Sinn, ein hochmodernes NVMe-Laufwerk in einem USB-Gehäuse (oder zumindest in diesem USB-Gehäuse) zu verwenden – beides bietet keinen greifbaren Vorteil gegenüber einem anständigen SATA-Laufwerk, das mit einem Hochgeschwindigkeits-USB-zu-SATA-Adapter angeschlossen ist.“

Weitere Meldungen zur PS5: 

Alle Solid-State-Lösungen lieferten große Verbesserungen gegenüber der Verwendung einer mechanischen Festplatte, aber dennoch gibt es einige Ladezeittests, bei denen die HDD keinen deutlich schlechteren Eindruck machte, beispielsweise bei „The Witcher 3“.

Auf der oben verlinkten Seite von Digital Foundry findet ihr zudem eine Testreihe, in der die auf einer PS4 Pro gemessenen Ergebnisse mit einflossen. Falls ihr nicht gerne lest: Nachfolgend seht ihr ein dazugehöriges Video.

Weitere Meldungen zu .
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Kommentare

  1. xjohndoex86 sagt:

    Da muss Sony aber noch ein bisschen optimieren. Gerade die interne SSD sollte doch wesentlich schneller wieder die Daten aufnehmen.

  2. SuperC17X sagt:

    Also das enttäuscht mich doch SEHR !!
    Eine EXTERNE, man möge sich das auf der Zunge zergehen lassen,
    e x t e r n e SSD von Samsung, die Samsung 870 QVO SATA
    per USB angeschlossen, hat schnellere Ladezeit (auch wenn es nicht viel ist, aber die Tatsache SCHOCKT!)
    als die Sony interne NVME2 SSD?!´

    Wenn das so ist, sollte sie auch billiger als die Externe sein wenn sie im Sommer rauskommt . . .

    Mark Cerny ist wohl doch nicht so gut wie wir alle dachten >_>~
    von wegen Super Schnelle Schnellste SSD LOL

  3. Benwick sagt:

    Das irritiert mich jetzt doch ein wenig.

    Den Text nochmal aufmerksam lesen. Vielleicht war das ja auch irgendwie anders gemeint, als ich es aufgefasst habe.

  4. Zentrakonn sagt:

    Ist der Test nicht komplett dumm ?

  5. H-D-M-I sagt:

    Doch nicht alles Gold was glänzt, was Sony mit ihrer so "tollen" PS5 zu präsentieren hat. 😉
    Von wegen super schnelle bzw. schnellste SSD auf dem Markt usw. Sicherlich wird man die Unterschiede nicht großartig merken und wird Meckern auf höchste Niveau hinauslaufen, doch die Klappe seitens Sony mit ihren offenbar bezahlten Kritiken waren doch zu groß gewesen?! :/

  6. Linkin_Marc sagt:

    Die SSD der PS5 ist meines Wissens nach dafür gedacht die Next Gen Spiele bestmöglich performen zu lassen, dann isses doch klar das die PS4 Titel keine Vorteile bieten, oder?

  7. Blackmill_x3 sagt:

    Wow. Mit PS4 spielen ist das ein schlechter Vergleich.
    Optimierte PS5 spiele, welche auf die SSD der PS5 angepasst sind, würden wahrscheinlich ganz andere Ergebnisse bringen.

  8. Benwick sagt:

    Hmm....ok. So wie ich das verstanden habe, bringt die interne SSD für PS4 Spiele keinen wirklichen Geschwindigkeitsvorteil. Für PS5 Spiele hingegen schon.

    Naja gut, dann kommen auf die Interne eben nur die reinen PS5 Spiele und auf die Externe die PS4 Spiele, auch wenn es schade ist, dass letztere nicht profitieren.

  9. Sandraklaus sagt:

    Liegt vllt daran weil das ps4 spiele sind die nicht für die ssd optimiert bzw entwickelt wurden

  10. GamingFürst sagt:

    @SuperC17X
    Ja danke, hast nichts verstanden, kannst wieder RTL2 einschalten und Bauer sucht Frau gucken.

    Für die anderen: Es sind ganz simple Testszenarien für Ladezeiten, die überhaupt nicht das Hauptkriterium der internen SSD sind. Sie will und muss in dieser Disziplin nicht drölf mal schneller als andere SSDs sein.

  11. svenny81 sagt:

    Nach dem Test werde ich mir wohl eine neue externe Platte kaufen. Hab zur Zeit eine etwas ältere angeschlossen und da hab ich sogar manchmal kleinere ruckler beim spielen. Die ich bei der internen Platte nicht habe.
    Gut zu wissen, dachte das war normal. Wieder was gelernt 🙂

  12. BoC-Dread-King sagt:

    Einzelne Kommentare hier wieder, oh man ..... Die Interne ist für PS5 Games konzipiert, PS4 Games hat man doch eh auf einer Externen um die Interne nicht mit Last Gen zu zu möhlen.

  13. Dave1981 sagt:

    Bei Spielen die nicht für die PS5 optimiert wurden sind ist es ja logisch.
    Solche Vergleiche sind einfach einfach nicht Aussagekräftige.

  14. vangus sagt:

    Nicht die SSD alleine ist das angepriesene Highlight der PS5, sondern die SSD in Verbindung mit der I/O Unit, was für einen unglaublich hohen Datentransfer sorgt und was nur bei PS5-Spielen und Spielen, die dafür optimiert werden, zur Geltung kommen wird.

    Was die SSD bei PS4-Spielen leistet, ist natürlich nur etwas schnellere Ladenzeiten, aber in keinsterweise ist das ein Indikator dafür, was die PS5 mit der SSD leisten kann... Was Cerny und Sony beworben haben, trifft nachwievor zu 100% zu.

  15. Maldoror sagt:

    Die Vorteile der internen SSD liegen doch auch nicht nur beim initialen Laden sondern vor allem beim ständigen nachladen von Inhalten wie Texturen etc. während des Spiels. Random read/write usw...

  16. King Azrael sagt:

    Ist doch ne interne. Wie kann man die extern anschließen... muss man da ein Gehäuse dazu kaufen?

  17. King Azrael sagt:

    Also die Samsung 870 QVO

  18. Evermore sagt:

    Naja. Die interne SSD ist halt für PS5 Spiele optimiert. Trotzdem sind die Ladezeit um einiges angenehmer als von einer HDD.
    Jetzt bin ich eher am überlegen ob ich mir eine externe SSD hole um den internen Speicher ausschließlich für PS5 Spiele frei zu haben oder mich in Geduld zu üben bis der interne Slot frei ist.

  19. Benwick sagt:

    @King Azrael
    Du kannst da einfach ein SATA auf USB Verbindungs(Adapter) Kabel dranhängen. Da brauchst Du kein Gehäuse für die Platte.

  20. SuperC17X sagt:

    ach Gamingfürst, dein Kommentar ist sooo sinnlos LOL
    guck die das mal lieber, scheinst dich ja bestens auszukennen dort *rofl*

  21. TheEagle sagt:

    Leute es ist ein Unterschied zwischen Ladezeiten und der I/O Technologie, Sony baut nicht umsonst so eine spezielle SSD rein. In Spielen wird es schon einen Vorteil geben wenn die GPU/RAM schnellen zugriff auf die SSD hat. Aber erwartet hier eben keine Wunder, denn am Ende muss die GPU die ganzen Assets auch stemmen. Die externen Ladezeiten sind wirklich grandios, an eure stelle würde ich ne günstige SSD (extern ) kaufen mit viel Kapazität für alle PS4 Spiele, wie Ihr sehen könnt, ist es absolut ausreichend. Ich weiß jetzt nicht ob man mit ner externen platte auch PS5 spiele zocken kann oder ist das gesperrt ? Ich rede nicht über die NVMe Plätze die noch nicht genutzt werden können sondern über USB Verbindungen

  22. Dave1981 sagt:

    PS5 optimierte Spiele können nicht von einer externen Festplatte abgespielt werden.

  23. Waltero_PES sagt:

    Das war doch zu erwarten, weil ja schon seit längerer Zeit bekannt ist, dass PS4-Spiele kaum von der schnellen Festplatte der PS5 profitieren (gegenüber einer SSD in der PS4 pro).

  24. Saleen sagt:

    @Vangus

    Meines Wissens reiht sich die SSD zwischen einer 970 und 980 Pro ein.
    Wird glaube ich auch bisher im Video Suggeriert, keine Ahnung.

    Noch hat die Konsole den Vorteil aber Windows 10 und Nvidia sind auf dem Vormarsch mit Direct Storage und dem RTX I/O. Dauert aber noch ne weile....
    Das gezeigte von der UE5 zeigt aber wohin die Reise. Freue mich darauf...

    Bin auf die Vergleiche zwischen PS5/PC gespannt. Persönlich ist es mir wuppe da ich einfach nur möchte, dass sich das LOD verbessert ^^

  25. Frosch1968 sagt:

    @Saleen
    Die UE5-Demo sah gut aus, aber was hätte die mit der schnellen SSD zu tun?

  26. Dave1981 sagt:

    "Bin auf die Vergleiche zwischen PS5/PC gespannt. Persönlich ist es mir wuppe da ich einfach nur möchte, dass sich das LOD verbessert ^^"
    Dauert bestimmt nicht lange bis der PC die PS5 ablösen wird was die Schnelligkeit betrifft.
    Konsolen entwickeln sich halt langsamer als die Hardware eines PCs, daher eher belanglos der Vergleich.

  27. feabhra sagt:

    Dann will ich eben auch endlich mal eine PS5 aus der Nähe sehen, um zu sehen, wie die SSD so ist...sonst kann ich sowas nie und nimmer mit beurteilen....muss man sich mal vorstellen...vom Lebenszyclus einer Konsole über 5 Jahre kriegt man nur höchstens die letzten 3-4 Jahre mit...lachhaft.

  28. Seven Eleven sagt:

    Ganz schwach von Sony

  29. Blackmill_x3 sagt:

    @Frosch1968
    Die SSD in der PS5 wird unter anderem dafür genutzt, dass Texturen, map Veränderungen, Zerstörung usw deutlich schneller geladen werden kann, man nicht mehr alles Scripten muss und es keine versteckten ladezeiten mehr gibt, indem man irgendwo durchkrabbeln muss oder ähnliches wenn ein neuer Bereich im Spiel auftaucht.
    Das beste Beispiel ist das neue Ratchet & Clank, wo ganze Welten in sehr kurzer Zeit direkt vor einem erscheinen ohne spürbare ladesequenz.
    Sowas war ohne einer SSD vorher nicht möglich und ermöglicht damit ganz neue Gamedesigns. Das wird in zukünftigen spielen noch richtig interessant werden.

  30. FSME sagt:

    Die Zauber SSD wurde entzaubert.

  31. King Azrael sagt:

    Danke Benwick! Dann werde ich das mal testen. Komm mit dem wenigen Platz nicht klar

  32. Frosch1968 sagt:

    @Blackmill_x3
    Prinzip hab ich schon verstanden.
    Bei Ratchet & Clank war die Geschwindigkeit beim Laden der Level ja schön zu sehen.
    Nur war mir bei der (sehr guten) UE5-Demo nicht bewusst, dass da nachgeladen wurde.
    Schau sie mir aber nochmal an.

  33. Saleen sagt:

    @Frosch

    Schau mal rein. LOD heißt Level of Detail und zeigt die Reichweite an Details ...
    Also je näher man an Objekten und Co. heran kommt desto mehr werden Details sichtbarer oder ploppen auf. Ich finde es gibt nichts schlimmeres als das ^^
    Dank der PS5 Architektur und der UE5 soll das aber in Zukunft der Vergangenheit angehören. Ob das so stimmt weiß ich nicht.... Sehe ich von nichts da es bisher kaum Spiele gibt, die das ausreizen.

  34. vangus sagt:

    @Frosch1968
    Ernsthaft jetzt??? Die halbe Demo handelt nur davon. Der gesamte Statuen-Abschnitt z.B., oder am Ende als sie durch die Welt fliegt, mehr PS5 SSD + I/O Demo geht nicht.

    Es geht darum, wie schnell extrem detaillierte Assets in die Welt geladen werden können und somit in Echtzeit darstellbar sind.

    In Infamous Second Son besteht der Charakter aus 120.000 Polygonen. Eine ganze Spielszene zeigt 11 Millionen Polygone aufeinmal.

    In der UE5 Demo knallt dir die PS5 eine Statue mit 33 Millionen Polygonen ins Spiel. Und was geschieht als nächstes? Die Protagonistin betritt einen Raum mit 500 dieser Statuen. Das nur mal um zu begreifen, wie beeindruckend es ist, was die PS5 mit ihrer Architektur darstellen kann. Wie extrem detailliert eine Welt sofortig dargestellt werden kann, wenn man z.B. durch eine Tür geht, ohne Ladezeiten, alles innerhalb einer Sekunde.
    Dasselbe gilt dafür, wie schnell die Protagonistin durch diese extrem detaillierte Welt fliegt, ohne Texturaufploppen, die PS5 lädt alles so verdammt schnell, dass man sich erstmalig in der Videospielgeschichte in Supermann-Geschwindigkeit durch eine hochdetaillierte Spielwelt bewegen kann, alles bei Assets in Filmqualität. Vorher mussten Bewegungsgeschwindigkeiten gedrosselt werden, damit das Laden der Spielwelt hinterher kommt.

    Sicherlich sieht es anders aus, wenn Gameplay und alles zur Szene hinzustoßen würde, aber es war halt eine Demo um Möglichkeiten aufzuzeigen, wenn ein richtiges Spiel später halb soviele Polygone laden kann, ist es bereits unglaublich.
    Wir werden uns sicherlich noch zwei Jahre gedulden müssen, bis die wahre Next-Gen beginnt.

  35. Dunderklumpen sagt:

    Also nach der Meinung einiger hier, müsste jede Hardware/Software die Vorteile und Funktionen von DirectX 12 (Ultimate) nutzen und unterstützen, egal ob dafür ausgelegt oder programmiert.....
    Realität ist anders XD

  36. M4g1c79 sagt:

    Danke @Vangus... wenigstens einer der Ahnung hat. Dachte schon, hier sind nur Trolle.

  37. Nero-Exodus88 sagt:

    Es wäre mal schön, wenn Sony endlich mal den SSD Slot freischalten würde. Es kann nicht sein dass nach fast 5 Monaten es noch immer nicht möglich ist den Speicher zu erweitern.

  38. redeye4 sagt:

    Lustig wie manche die Fähigkeiten der PS5 anhand vom Abspielen der PS4 Spielen beurteilen. PS4 Games laden nicht so schnell wie gedacht? Wirklich? Oh nein. xD

  39. Frosch1968 sagt:

    @Vangus
    Hab mir die Demo nochmal angesehen.
    Sieht schon beeindruckend aus.
    Mal hoffen, dass die Entwickler die UE5 schnell richtig ausnutzen können.

  40. Dunderklumpen sagt:

    ".....Was Sony am Mittwoch tatsächlich präsentiert hat, war zunächst einmal eine Blaupause dessen, was die Konsole theoretisch leisten soll – und eine wage Spekulation darüber, wie Entwickler diese Technik nutzen könnten....."

    Besonders der letzte Abschnitt ist natürlich überaus schwer verständlich.
    Vor allem das "könnten" XD

    Aber wenn schon die unfähigen Entwickler der PS4 Spiele nicht in der Lage waren, die Technik der PS5 zu nutzen..... dann kann die SSD einfach nur Rotze sein XD
    Ich lege einigen einen baldigen IQ-Test Nähe, das Ergebniss Muss(!!!) überragend sein 😀

    PS: danke für den Spass zum Wochenende xD

  41. Dunderklumpen sagt:

    Nahe statt Nähe

  42. MobiClip sagt:

    Hier werden Mal wieder Äpfel mit Birnen verglichenen & die Community fällt mal wieder drauf rein, so wie man es hier wieder von vielen lesen kann.
    Alle PS4 Spiele sind nicht für die SSD im allgemeinen optimiert.
    Hätte Digital Foundry ein Ladezeiten Test für z.b Outriders PS4 vs Outriders PS5 gemacht, würde man ein großen Unterschied feststellen.

    Alles andere ist nur Bullshit.

  43. Blacknitro sagt:

    Die Ps5 ssd ist nur für ps5 Spiele gedacht wurde auch so von Sony kommuniziert.

  44. Nathan Drake sagt:

    @vangus

    Danke! Gute Kommentare werden immer seltener.
    Die Leute urteilen ohne Wissen. Dabei sollten alle schon mitbekommen haben, dass PS4 Games auf der PS5 nur "etwas" schnellere Ladezeiten haben. Dies verhält sich logischerweise auch bei Transfers so. Und dann kommt noch dazu, dass hier nur Daten transferiert werden und sonst nichts. Das ist nicht das gleiche wie die Nutzung in einem laufenden Game

  45. redeye4 sagt:

    @Nathan Drake
    Richtig. Manche schauen einfach nur auf die Ladezeiten und ziehen ihre Schlüsse ohne es im Kontext setzten.

  46. proevoirer sagt:

    Netter Vergleich.
    Wenn mal richtige nextgen games kommen möchte ich nochmal so ein Test

  47. proevoirer sagt:

    Die ps5 ist schon ne geil durchdachte Kiste

  48. consoleplayer sagt:

    Ein OW-Spiel wie Miles Morales zeigt ja schon, dass die Ladezeiten sehr kurz ausfallen werden bei den reinen Nextgen-Games.

  49. Darkbeater1122 sagt:

    Vor jetzt jemand kommt ich weiß das LOD Level of Detail heißt muss aber immer nebenbei an Legend of Dragoon denken, bei der Abkürzung^^

  50. martgore sagt:

    Also verglichen mit den Souls spielen auf der ps4, empfand ich Demons Souls auf der PS5 als wohlfühloase. Selten hat es mir so wenig ausgemacht zu sterben. Auf der ps4 konnte man nach dem Tod erst mal ein kühles Getränk aus der Küche holen, dann ging es weiter..