Death Stranding: Kojima gibt Zeitübersicht zum Entwicklungsverlauf und bedankt sich bei Guerrilla Games

Kommentare (10)

Hideo Kojima hat auf Twitter einige Details zum zeitlichen Ablauf der Entwicklung von "Death Stranding" enthüllt. Es wird unter anderem verraten, wann das Studios aufgebaut wurde, wann er die Hauptdarsteller gewonnen hat und mehr. Ein besonderer Dank geht zudem an Guerrilla Games, die mit der Decima Engine einen wichtigen Teil zum Spiel beigetragen haben.

Death Stranding: Kojima gibt Zeitübersicht zum Entwicklungsverlauf und bedankt sich bei Guerrilla Games

Nach der Termin-Ankündigung mit dem jüngsten Trailer ist „Death Stranding“ plötzlich sehr viel greifbarer geworden. Die wichtigsten Eckpunkte der Produktion hat Hideo Kojima auf Twitter in einer Übersicht geteilt. Darin hat er auch verraten, wann er die Hauptcharaktere in das Projekt geholt hat. Passend zu den jeweiligen Terminen hat Kojima auch einige Behind-the-Scenes-Fotos veröffentlicht.

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Nachdem Hideo Kojima seinen vorherigen Arbeitgeber Konami verlassen hat, kündigte er in Partnerschaft mit Sony die Entwicklung eines neuen Projekts an. Er begab sich dann auf eine Weltreise, um unter anderem in Sonys First-Party-Studios eine mögliche Engine für sein neues Projekt zu finden. Dabei machte er auch einen Zwischenstopp in den Niederlanden bei Guerrilla Games, wo Kojima mit der Decima Engine den passenden Motor für sein Spiel fand.

So konnte der frühere „Metal Gear Solid“-Macher beginnen, seine Ideen umzusetzen und mit den Schauspielern Norman Reedus und Mads Mikkelsen die Hauptdarsteller zur rekrutieren.  Die genauen Zeitabläufe hat Hideo Kojima auf Twitter präsentiert. Die Tweets könnt ihr nachfolgend ansehen:

Guerrilla Games für immer dankbar

Hideo Kojima bedankt sich Guerrilla Games, da sie ihre Decima Engine für „Death Stranding“ zur Verfügung gestellt haben. Wie es dazu kam, haben wir zuvor bereits berichtet. Im Sinne von „Death Stranding“, in dem es darum geht „Verknüpfungen“ zu erschaffen, ist Kojima für diese Verknüpfung besonders dankbar, da er damit die Möglichkeit bekommen hat, sein erdachtes Konzept umzusetzen.

„Death Stranding“ kommt am 8. November 2019 exklusiv für die PS4 in den Handel.

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Kommentare

  1. Am1rami sagt:

    Das Spiel war ja dann nicht mal 3 jahre in Entwicklung, und da soll mal einer sagen Kojima braucht lange für seine Spiele.
    Für die Mgs spiele hat er sonst auch immer nur 2-3 jahre gebraucht außer bei mgs5, wo ja auch noch die Engine zuerst entwickelt werden musste.

  2. VincentV sagt:

    Und da war vorher ja auch noch der Entwickler Wechsel von Metal Gear Rising weswegen die Engine ja auch erst spät angefangen wurde.

  3. freedonnaad sagt:

    Ein Spiel in 3 Jahren von 0 entwickeln hört sich nach permanenter crunch Time an

  4. VisionarY sagt:

    @freedonnaad
    nicht zwingend, wenn man eine fertige engine gestellt bekommt diese nur noch für seine bedürfnisse leicht modifizieren muss dann lässt sich n game da schon in 3 jahren reincoden.
    AC kriegts ja jedes jahr hin n neues spiel mit der gleichen engine rauszubringen...

  5. ps3hero sagt:

    Man muss auch bedenken das sind Japaner. Glaube die schlafen unterm Schreibtisch. Morgens dann einen Kaffee aus dem Automat und weiter gehts.

  6. VincentV sagt:

    Und er hatte wie es scheint eh schon im Kopf worum es in dem Game gehen soll (sicher Silent Hills nur etwas angepasst). Also geht schonmal weniger Zeit für die Pre Production drauf.

    Dazu die Charaktere ausschließlich mit Motion Capture. Zusammen mit Sony und Guerilla als Stärkung und schon sind 3 Jahre nichts mehr.

  7. Buzz1991 sagt:

    Naja, das is noch immer ziemlich beachtlich. Viele haben schon Ideen für neue Spiele im Kopf. Dauert manchmal Jahre ehe sie produziert werden.

    Vielleicht gibt's auch noch einen anderen Grund: Das Spiel wird nicht so umfangreich sein.

    @VincentV:

    Performance Capture beschleunigt zwar Prozesse, aber am Ende gibt's immer noch genug zu tun. Es gibt auch Ausnahmen. Für die Charaktere von Guillermo del Toro und Nicolas Wending Refn hat man nur einen 3D-Scan gemacht. Stimme, Mimik und Gestik werden von jemand anderem übernommen.

  8. VincentV sagt:

    Wenn du mit "Nicht so umfangreich" meinst das keine 1000 Icons auf der Karte sind wird das sicher so stimmen. 😀
    Und ich kann mir echt denken das es so gut wie garkeine Pre Production gab im Sinne von Ideen sammeln und so weiter. Der Mannn macht nun nach 30 Jahren was ganz neues. Der Plan für das Ding und das "Drehbuch" ist sicher schon Jahre fertig gewesen.

    Und wenn er eben genug Unterstützung durch sein altes Team, Sony und GG bekommen hat sind 3 Jahre nicht unrealistisch.

    Horizon, Cyberpunk usw brauchen an sich lang weil bei einer neuen IP meist erst Ideen gesammelt werden und Konzepte und so weiter. Das oft über Jahre. Das hier wirkt einfach von Day1 so durchgedrückt wie er wollte. Ohne Fragen zu stellen.

  9. VincentV sagt:

    So 10 - 15 (vllt auch 20?) Stunden könnt ich mir vorstellen. Was fürn Action Game voll ok ist. Und klar wird das meiste davon Story und Cutscenes sein. xD

  10. VisionarY sagt:

    Wäre toll wenn Kojima bei der Fertigstellung von Star Citizen hilft... vielleicht kommt das dann doch noch raus bevor ich ins grab beiße xD

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