PS5: Gerüchte über schlechte Kommunikation zwischen Sony und Entwicklern sind nicht glaubwürdig

Kommentare (10)

An Gerüchten, laut denen Sony bezüglich der PS5 eine schlechte Kommunikation mit externen Entwicklern pflegt, ist offenbar nichts dran. Der gut vernetzte Games-Journalist Jason Schreier von Kotaku hat sich umgehört und das Gegenteil von den Entwicklern gehört.

PS5: Gerüchte über schlechte Kommunikation zwischen Sony und Entwicklern sind nicht glaubwürdig

In den vergangenen Wochen geisterten auch einige Meldungen durch das Internet, laut denen die Kommunikation zwischen Sony Interactive Entertainment und externen Entwicklerstudios zu wünschen übrig lässt. Den Gerüchten zufolge soll Sony insbesondere den Zugang zu PS5-Devkits erschwert haben.

Nachdem Sony einige Zeit Funkstille zur PS5 hielt und Meldungen vom Ausscheiden des PlayStation-Chefs Shawn Layden sowie von Atsushi Morita, dem Präsidenten von Sony Interactive Entertainment Japan Asia, veröffentlicht wurden, verdunkelten sich scheinbar die Wolken über dem strahlend blauen PlayStation-Himmel. Zudem gab es Gerüchte über ein angebliches Machtgerangel in der PlayStation-Führungsetage.

Offenbar keine Kommunikationsprobleme

Was genau an diesen Gerüchten dran ist, kann nicht mit Gewissheit gesagt werden. Klar scheint aber zu sein, dass die Kommunikation zwischen Sony und externen Entwicklern nicht gelitten hat. Der in der Entwicklerbranche sehr gut vernetzte Games-Journalist Jason Schreier von Kotaku hat bei einigen Entwicklern nachgefragt.

Auf Twitter teilte Schreier mit: „Ich habe einige Leute zu den Gerüchten befragt, laut denen Sony eine schlechte Kommunikation bezüglich der PS5 mit den Entwicklern pflegt und habe genau das Gegenteil gehört. Ein Third-Party-Entwickler sagte, dass die Hardware ausgezeichnet sei und die Tools zeitgerecht zur Verfügung gestellt wurden.“

Selbstverständlich sind ein paar wenige Entwickler nicht unbedingt eine aussagekräftige Menge, wenn es um möglicherweise hunderte Studios geht, die Interesse an der PS5-Entwicklung haben. Es ist aber auch recht unwahrscheinlich, dass Sony plötzlich die Tonart wechselt, nachdem sich das Unternehmen mit der PS4 einen guten Ruf erarbeitet hat, der dabei geholfen hat, die Plattform zum Erfolg zu machen.

Erst gestern hat Sony Interactive Entertainment weitere Details zur kommenden PS5 enthüllt. Unter anderem wurden der Name PS5 und das Releasefenster Ende 2020 offiziell bestätigt. Darüber hinaus wurden weitere Details zur Technologie verraten.

Weitere Details zur PS5:

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Kommentare

  1. killer-X9 sagt:

    Sony ist einer der wenigen großen AAA publisher die ihren first party Entwicklern und externen Partnern die für Sie exklusiv entwickeln Raum für kreative Entfaltung geben und das sieht man an Sonys Spiele Angebot darunter befinden sich wirklich spiele die von keinem anderen Publisher grünes Licht bekommen hätte

  2. Weichmacher sagt:

    killer-X9: Ok, woher hast du die Info wie es intern so abläuft? Arbeitest du da oder kennst du jemand der da arbeitet oder sagst du das jetzt, weil du denkst dass es so sein könnte? Egal wo viel Geld fließt, nirgends läuft es ohne Druck.

  3. VincentV sagt:

    Naja selbst Uncharted 4 wurde 2 mal verschoben. Soviel Druck war da also nicht im Spiel.

  4. killer-X9 sagt:

    da hast du recht in dieser Industrie gibt es drückt überall. aber es geht ja hier nicht um Druck sondern um die Kommunikation. die Tatsache dass Sony ihren Entwicklern freie Hand lässt was für IPs die Entwickler entwickeln spricht doch Bände. so viele kreative Spiele die bei anderen Entwicklung durchgefallen sind hat Sony finanziert

    das aktuellste Beispiel wäre dann wohl Media Molecule dreams.

  5. killer-X9 sagt:

    bin selber Spieleentwickler ich weiß wie es intern mit pitchen von ideen bis hin zum Design des Spiels abläuft. und lass mich dir eins sagen die Richtung in die sich Videospiele entwickeln kotzt mich wirklich an

  6. killer-X9 sagt:

    früher hieß es dass man das Spiel so designt dass es mehr Spaß macht als die Konkurrenz damit es sich auch mehr verkauft heute überlegen sich die Entwickler Wie das spiel designt werden kann damit man die Spieler an mikrotransaktion und loot Boxen nahebringen kann, wie können wir das Spiel designen so dass wir einen Kaufreiz auf item X auslösen können

  7. killer-X9 sagt:

    deswegen hut ab vor Sony dass sie weiterhin Singleplayer Spiele unterstützen und selbst wenn sie Mikrotransaktionen aller Uncharted 4 anbieten sind das rein kosmetische Sachen nichts was das Gameplay beeinflusst.

  8. Weichmacher sagt:

    ja das mag schon sein, aber das sind ja im Grunde genommen alles Vermutungen, wie es tatsächlich hinter den Kulissen aussieht kann keiner sagen deswegen werde ich da vorsichtig mit dem Gedanken das es dort irgendwie ruhig und gelassen zugeht, das glaube ich persönlich ehrlich gesagt nicht.

  9. killer-X9 sagt:

    wenn die Crunchtime einsetzt tun mir die Spieleentwickler wirklich leid. ist zwar ne Sache von 1, 2 monate vielleicht sogar ein halben Jahr aber in der Zeit haben sie kaum Freizeit

  10. Blackmill_x3 sagt:

    @killer-X9

    Die haben sich den job ja ausgesucht, also sollten die sich nicht beschweren. Ansonsten sucht man sich was anderes

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