Stranger of Paradise Final Fantasy Origin: Ein Spin-off mit Potential – Demo angespielt

Kommentare (25)

Mit "Stranger of Paradise Final Fantasy Origin" wurde kürzlich ein neues Spin-off zur kultigen JRPG-Reihe angekündigt. Wir haben uns den Gefahren in der PS5-exklusiven Anspielversion gestellt und verraten euch unsere Eindrücke zum Action-RPG.

Stranger of Paradise Final Fantasy Origin: Ein Spin-off mit Potential – Demo angespielt
"Stranger of Paradise Final Fantasy Origin" erscheint unter anderem für PS4 und PS5.

Nachdem in den letzten Monaten bereits einige Gerüchte zum Titel kursierten, kündigten Square Enix und Koei Tecmo „Stranger of Paradise Final Fantasy Origin“ im Rahmen der diesjährigen E3 schließlich offiziell an. Zur Überraschung vieler Spieler blieb es jedoch nicht nur bei einem ersten Trailer, denn die Verantwortlichen veröffentlichten noch am selben Abend eine PlayStation 5-exklusive Anspielversion des Action-RPGs. Wir haben uns in den Chaos Turm gestürzt und verraten euch, warum das Spin-off der JRPG-Reihe durchaus Potential hat.

Eine Rückkehr in die Welt von Final Fantasy I

In der Rolle des Kriegers Jack erreichen wir besagtes Bauwerk, um einen Bösewicht namens Chaos zu töten. Begleitet werden wir dabei von zwei KI-Kumpanen, Ash und Jed, die uns im Kampf zur Seite stehen. Sie sind die legendären Krieger des Lichts, deren Bestimmung es sein soll, die Welt vor dem drohenden Chaos zu beschützen.

Der Name deutet es bereits an: Das Spin-off entführt uns zurück in die Welt des JRPG-Klassikers „Final Fantasy“, welcher ursprünglich im Jahr 1987 veröffentlicht wurde. Fans der ersten Stunde dürfen sich entsprechend nicht nur über vertraute Musikstücke und bekannte Namen, sondern auch ikonische Schauplätze des Games freuen, das Square einstmals vor dem Konkurs bewahrte. Allerdings ist diese Version der „FFI“-Welt bedeutend düsterer.

Wie gut die Geschichte des Action-RPGs letztendlich ausfallen wird, lässt sich natürlich noch nicht wirklich einschätzen, doch es ist rein stilistisch ein durchaus interessanter Ansatz, dieses Universum so trostlos und für „Final Fantasy“-Verhältnisse auch blutig darzustellen. Glücklicherweise haben die verantwortlichen Entwickler von Team Ninja dank Werken wie „Nioh“ bereits eine gewisse Erfahrung mit Settings dieser Art. Abzuwarten bleibt allerdings noch, wie nah sich „Final Fantasy Origin“ am Verlauf der Vorlage (Stichwort Zeitreise) orientieren wird.

Doch nicht nur hinsichtlich seiner Spielwelt und seiner Geschichte orientiert sich das Spin-off merklich am Original, sondern ebenfalls hinsichtlich des Gameplays. In „Final Fantasy“ war es möglich, für jeden der vier Krieger des Lichts eine Klasse auszuwählen, was sich auf die Fähigkeiten, Waffen sowie ihre Ausrüstung auswirkte. „Stranger of Paradise“ zollt dieser Mechanik mit seinem Job-System Tribut und verleiht diesem einen Twist, der zur merklich actionreicheren Ausrichtung des kommenden Spiels passt.

Ein Kampfsystem mit großem Potential

Wir beginnen die Demo-Version des Spiels mit Jack als Schwertkämpfer und sind zunächst auf diesen Job festgelegt. Das bedeutet in der Praxis, dass wir uns den Gegnern primär im Nahkampf stellen, diese mit unserem großen Breitschwert schwächen und letztendlich mit einem Finisher endgültig auf die Bretter schicken. Eine besondere Bedeutung hierbei kommt zwei Mechaniken zu, die euch die fordernden Scharmützel zumindest etwas erleichtern: Dem Seelenbrecher (Kreis-Taste, wenn angezeigt drücken) und dem Seelenschild (Kreis-Taste kurz/lang drücken).

Beide Systeme werden uns zu Beginn in einem kurzen Tutorial erläutert und ihr solltet sie während der Kämpfe möglichst oft einsetzen, um euch daran zu gewöhnen. Dabei solltet ihr auch stets die Willensleiste der Gegner sowie eure eigene gut im Blick behalten, denn diese schwindet mit jedem eingesteckten Treffern. Gelingt es euch, den Willen eines Gegners zu brechen, ist dieser eurem Seelenbrecher schutzlos ausgeliefert – allerdings gilt dies ebenso für euch, denn wenn die Feinde euren Willen brechen, seid ihr für wenige Sekunden bewegungsunfähig.

Zusätzliche Bedeutung erhält diese Mechanik durch das zuvor erwähnte Job-System. Nach einiger Zeit erhaltet ihr nämlich die Fähigkeit, Jack auf Knopfdruck von einem Schwertkämpfer zu einem Magier zu machen. Das Schwert weicht dafür einem Streitkolben, der mit großer Wucht beträchtlichen Willensschaden bei den Monstern verursacht. Darüber hinaus ist es möglich, diese Jobs auch während der Kämpfe zu wechseln (Dreieck-Taste) und so verheerende Kombos zu entfesseln. Dies verleiht dem Kampfsystem von „Final Fantasy Origin“ eine angenehm taktische Note und es wird klar, dass Team Ninja hier merklich seine Stärken ausspielen kann.

Der Haken an der Sache ist jedoch, dass ihr stets nur zwischen zwei Jobs wechseln könnt. Entsprechend müsst ihr euch gut überlegen, wie ihr Jack aufstellen wollt. Zwischen welchen beiden Klassen gewechselt werden soll, könnt ihr jederzeit in einem Menü festlegen. Für jeden Job kann eure Spielfigur zudem individuell ausgerüstet werden. Doch achtet darauf, Equipment zu wählen, das zur gewählten Klasse passt! Hier kommen die RPG-Wurzeln des Franchise durch, sind jedoch noch so übersichtlich gehalten, dass sie Genre-Neulinge nicht überfordern sollten. Spielerisch hat „Stranger of Paradise“ mit all seinen Mechaniken durchaus großes Potential.

Zum Thema: Stranger of Paradise Final Fantasy Origin: Neue Gameplay-Details enthüllt

Technisch noch ausbaufähig

Während „Final Fantasy Origin“ mit seinem Gameplay also bereits jetzt überzeugen kann, sieht dies bei der Technik des Titels noch anders aus. Die Charaktermodelle sind zwar noch relativ schick anzusehen, selbiges kann allerdings nicht von den Umgebungen behauptet werden. Es gibt viele matschige, verwaschene Texturen und immer wieder ein sichtbares Flimmern. Das Spiel wirkt in seiner ersten Demo-Version in technischer Hinsicht schlichtweg veraltet und wird zu allem Überfluss auch noch von Clipping-Fehlern und spürbaren Rucklern geplagt.

Darüber hinaus könnte auch die Begleiter-KI noch ein Upgrade vertragen. Ash und Jed waren während unserer Zeit mit der Demo selten wirklich hilfreich, wenn sie sich denn überhaupt mal an den Kämpfen beteiligten. Die meiste Zeit beschränkten sie sich darauf, im Hintergrund zu bleiben und Jack anzufeuern und wenn sie doch mal aktiv wurden, stürmten sie oft blindlings ins offene Messer und gingen nach wenigen Sekunden zu Boden. Zudem können wir ihnen keinerlei Kommandos geben, weshalb sie aktuell noch eher wie ein Klotz am Bein denn eine Hilfe wirken.

Hoffnung macht in diesen Dingen jedoch, dass wir es hier lediglich mit einer Demo zu tun haben, die auf einer frühen Version des Action-RPGs zu basieren scheint. Entsprechend sollten all diese Schwächen hinsichtlich der noch ausbaufähigen Technik und der eher beschränkt agierenden Begleiter-KI nicht überbewertet werden. Da der Titel erst 2022 veröffentlicht werden soll, dürfte Team Ninja noch genug Zeit haben, diese Defizite anzugehen und idealerweise auszubügeln. Des Weiteren betonten die Verantwortlichen bezüglich dieser Anspielversion, sie diene vor allem dazu, das Feedback der Fans einzuholen, weshalb ihr eine Umfrage beigefügt wurde.

Mehr zu „Stranger of Paradise Final Fantasy Origin“:

„Stranger of Paradise Final Fantasy Origin“ hinterließ somit bei uns doch einen überwiegend positiven Eindruck. Von dem (noch?) sehr durchwachsenen technischen Zustand mal abgesehen, könnte die Story des Titels durchaus interessant werden und insbesondere die Job-Mechanik sowie das Kampfsystem des Action-RPGs besitzen zweifelsohne Potential, das die erfahrenen Entwickler von Team Ninja letztendlich ausschöpfen könnten.

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Kommentare

  1. kema2019 sagt:

    Ich finde es einfach nur grottig...

  2. AlgeraZF sagt:

    Ich auch

  3. Eloy29 sagt:

    Schließe mich dem an.

  4. Juan sagt:

    Habe leider keine Zeit für sowas, mir werden zur Zeit zu viele games um die Ohren gehauen. Village, rift apart und Metro laufen gerade parallel und bei Returnal habe ich zwar alle Bosse aber abgeschlossen ist es auch noch nicht...Control war im ps+ auch umsonst und auch noch nicht fertig...

  5. ChrisTheNero sagt:

    @Juan
    Das Game kommt ja auch erst nächstes Jahr raus...

  6. Juan sagt:

    Ok bis dahin bin ich eventuell bereit^^ wollte aber erstmal ff7 remake, das hatte ich auch noch nicht...

  7. Serch sagt:

    Eine Mischung aus souls gameplay und final fantasy lore müsste eigentlich ein absoluter selbstläufer sein, stattdessen würde uns da ein absoluter Haufen Schrott präsentiert.

  8. f42425 sagt:

    Der Charaktereditor aus Nioh 2 wäre gut. Die Grafik ist absoluter Schrott und ich bin mal gespannt, ob das noch auf Nioh 2 Niveau kommt. Und Nioh 2 hat nicht wirklich gute Grafik und ist schon gar nicht Final Fantasy würdig.

    Mir wäre lieber, Platinum Games würde das Game machen.

  9. RikuValentine sagt:

    Naja Babylons Fall sah nicht wirklich besser aus..

  10. f42425 sagt:

    @RikuValentine

    Oh ja. Was ist nur los. Haben alle Grafiker Corona?

  11. triererassi sagt:

    Ich denke Babylons Fall wird gameplaytechnisch Bombe.
    Den Rest muss man abwarten.
    Grafik ist Scheiss egal wenn ein Game dafür in anderen Belangen gut ist.

  12. CloudAC sagt:

    Hab die Demo jetzt rauf und runter gespielt und die neusten Infos gelesen. Das Spiel wird Top, bis auf die Grafik vielleicht. Die Infos zeigen das einiges noch fehlt in der Demo. Sachen die gut sind.

  13. Mr_Agr3ssiv1983 sagt:

    Die müssen an der Grafik Schrauben bis zum Release

  14. xSeVaLzZ sagt:

    Kein Ahnung warum mir das Game gefällt die Grafik wäre halt noch schön wenn sie besser wird aber sonst mach es mir echt Spaß.

  15. f42425 sagt:

    Da muss ich passen. Mein Pile of Shame ist zu groß um solche Kompromisse zu machen. Hoffe natürlich, das alle die Umfrage entsprechend beantworten und das Grafik- und Artstyledesaster noch korrigiert wird.

  16. NyanCat sagt:

    Hmm, Potential hat es, wenn man es vom Grunde neu aufbaut, ansonsten eher nicht, dann es hat viele Bestellen und ist völlig überfüllt.

    Das Skillsystem ist ganz gut, das war es aber auch schon, hier kann man viel auswählen, allerdings sollte es noch ein wenig übersichtlicher werden.

    Das Ausrüstungmenü ist ziemlich schlicht gehalten, allerdings gleichzeitig auch unübersichtlich. Wieso auch immer es Sets gibt, die könnte man besser darstellen. Das Gleiche gilt für die Ausführung von manchen Skills. Ja, es wird im tutorial angezeigt, aber es ist auch wieder total unnötig kompliziert gehalten, so dass man es kaum benutzt.

    Die Grafik ist auch nicht wirklich till für ein PS4/PS5 Spiel. Über flimmert es, selbst im Qualitätsmodus und das geht gar nicht. Da muss noch eine Menge Arbeit hineingesteckt werden.

    Die Musik ist auch total langweilig und hat absolut nichts mit Final Fantasy noch mit Dark Souls zu tun. Nichts, einfach gar nichts, es ist durchschnittlich, mehr kann man dazu nicht sagen.

    Das Gameplay ist zwar ganz okay, aber was es sein soll verstehe ich noch immer nicht. Es ist kein Nioh und auch kein Dark Souls und hat zwar mehr von Final Fantasy, aber auch nicht so wirklich. Ich hatte gerne das Gameplay von Final Fantasy Type 0, das war interessant, obwohl es ja auch relativ negativ aufgenommen wurde.

    Die Charaktere sind total langweilig und erinnern einen wieder an Final Fantasy 15 anstatt den ursprünglichen Final Fantasy Teilen 1-4. Entweder überarbeiten die das Design noch einmal komplett oder lassen die JPOP Boyband wieder am Laufen, was für mich allerdings nichts mit den Origins von Final Fantasy zu tun hat. Es passt auch nicht zum allgemeinen Stil des Spieles.

    Die AI ist auch ziemlich dämlich, denn sie laufen in Gegner rein ohne irgendwie großartigen Schaden zu machen, blocken bzw weichen kaum aus und sterben die meiste Zeit. Wieso man überhaupt Kamaraden braucht ist mir bei einem Dark Souls ähnlichen Spiel schleierhaft.

    Mit dem aktuellen Design des Spiel kann ich absolut nichts anfangen, obwohl ich Final Fantasy und Dark Souls liebe.

  17. Dissidia sagt:

    Geiles game, wenn Grafik noch verbessert wird, wirds sofort day 1 gekauft.

  18. Devil-Ninja sagt:

    @ f42425

    Wieso ist dir "Grafik" denn so wichtig?
    zB. was willst du denn mit einem Spiel anfangen, bei dem die Grafik sehr gut aussieht, aber das Kampfsystem und das Gameplay scheeisse sind?
    Mir ist es lieber, wenn das Kampfsystem und das Gameplay gut sind, aber die Grafik schlecht ist.
    Und die Entwickler haben ja angekündigt, dass sie das Feedback der Spieler auf jeden Fall berücksichtigen werden. Deswegen gibt es ja nachdem man die Demo gespielt hat, einen Fragebogen, den man ausfüllen kann, und an die Entwickler schicken kann!

  19. redeye4 sagt:

    @Devil-Ninja
    Sie kritisieren mal gerne vorschnell ohne abzuwarten wie das Spiel sein wird. Ist halt leicht zu sagen.

  20. Argonar sagt:

    hab jetzt die Demo 2 mal durch, einmal normal, einmal schwer und alle 6 Jobs gemaxed und ich bin sicher, das Spiel wird der Oberhammer.

    Bin eigentlich kein Soulsfan, aber hab schon früher gehört, dass Nioh besser sein soll und Stranger Paradise orientiert sich ja eher dort.

    Viele Gameplay Mechaniken, Jobsystem, 8 Elemente, Blue Magic, der Schwierigkeitsgrad passt und im Gegensatz zu den Meisten mag ich FFI.

    Grafik reicht von okay bis unterturchschnittlich, aber das ist mir hier nicht so wichtig. Etwas zu dunkel ist es noch und es fühlt sich noch unrund an, aber nichts was man nicht noch hinbekommen könnte.

  21. Peter_Parker sagt:

    @NyanCat
    Wieso sollen sie wieder einwn Helden machen der sich allerlei Gegner schnetzelt? Hast doch die Sozls, Borne Titel und bald kannste es auch aufm Pferd bei Elden Ring machen.
    Code Vein hatte auch Kameraden und war trotzdem spaßig (persönlich sogar mehr als FS).
    Nicht jedes ähnliche Game muss nach dem gleichen Schema laufen und du liebst Final Fantasy und beschwerst dich wegen Unübersichtlichkeit? Pass auf, dass nicht vom Blitz getroffen wirst wenn solche Aussagen tätigst 😉

  22. Yoshimaru sagt:

    Die Grafikprobleme mit flimmern, Anti Aliasing, Clipping Fehlern und matschigen Texturen werden definitiv noch behoben. Team Ninja haut hier extra ne Demo für Feedback raus und die Kids heulen schon wieder rum wie sche**** das aussieht, obwohl längst nix fertig ist. Und hört mal auf das mit FF zu vergleichen! Die Spielwelt und Hintergrundstory ist im gleichen Setting, aber es ist KEIN Final Fantasy... *Facepalm*

  23. f42425 sagt:

    Kein Grund hier ein Facepalm rauszuhauen @Yoshimaru.
    Aus Erfahrung kann man schon beurteilen, welche Verbesserungen zu erwarten sind. Es ist ja kein Prototyp und das Game kommt nächstes Jahr raus.
    Es bleibt ja jedem selbst überlassen, ob er das Game spielen möchte oder nicht. Nur wenn man Final Fantasy in den Titel schreibt, um mehr Aufmerksamkeit zu bekommen, darf man sich auch nicht über entsprechende Erwartungen wundern.
    Ich habe für mich einen gewissen Standard für Grafik, Story und Gameplay festgelegt. Meine Freizeit ist kostbar, weder Grafik noch Gameplay allein können mich überzeugen, wenn das Gesamtpaket nicht stimmt.

  24. Argonar sagt:

    Jedes Spin Off hat Final Fantasy im Titel und trotzdem gibts aktuell nur 15 Hauptspiele und die Leute tun so als wär das hier das 16te. Und für Spiele die im Schnitt 3 Jahre in der Entwicklung sind ist 1 Jahr eine Menge Zeit.

    Für Spiele die 10 Jahre in der Entwicklung sind nicht. Das hier gehört ganz klar zu ersteren und die Niohs haben sich vom Zeitpunkt der ersten Demos bis zum fertigen Spiel auch noch mal deutlich veressert.

    Bezüglich der Musik, wie kann die nichts mit Final Fantasy zu tun haben, wenn in der ersten Hälfte vom Spiel sprichwörtlich durchgehend die Chaos Shrine Melodie aus FFI zu hören ist?

  25. redeye4 sagt:

    @Argonar
    Ja, in einem Jahr kann sich viel tun. Zumal jetzt ja der Feinschliff kommt. Und selbst wenn "nur" das Gameplay passt, wäre das schon mal gut. Viele andere Games haben es umgekehrt heutzutage. Nur Grafikblender.