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Cucu :D ^^

 

 

ich wusste gar net, das es von death note auch real filme gibt.

 

welche animes haben die japaner noch verfilmt?

 

Saikano, Oldboy, Gantz, die Chroniken der Koga-Ninja (aber die werden gern genommen), NANA, Detektiv Conan, Sailor Moon ( wobei es davon auch ne serie gab, Devilman, Cutey Honey, ....

 

mehr weiß ich grad auch nicht. ^^

tmvklprk.gif.eb4a491fdb7a464d97f50307b9b616ad.gif by Horst

Easy-peasy cider-squeezy 😁

 

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noch 60 Minuten Schule... yee... mal sehen wie die Arbeit ausfiel ^^

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sehr schön ich mach mich jetzt auch mal ins WE, wir lesen uns bestimmt nochmal. ^^

 

ganz bestimmt :)

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machs gut benny :hug:

 

 

sry das musste mal sein. ^^'

 

machs gut Robert :hug:

 

 

Hab ich doch nix daggeen ^^'

 

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    • Habe Tinykin zu Ende gespielt und am Ende hat man sogar was erfahren und erlebt, womit ich nie gerechnet habe. Hoffe es kommt ein zweiter Teil. Hat extrem Spaß und süchtig gemacht, mit tollen Einfällen.
    • Bloodstained: Ritual of the Night Ist schon ein gelungenes Metroidvania. Spielspaß geht aber noch besser. Hab den finalen Boss besiegt und war dann aber Game Over, weil ich die Karte vermutlich noch nicht genug aufgedeckt hatte bzw. noch nicht alles erledigt hatte. Egal, für mich endet das Spiel hier, habe alles nötige gesehen. 6.5/10  
    • Ich habe Reservoir Dogs ebenfalls erst später auf DVD gesehen, ich glaube erst nach Jackie Brown und Kill Bill. Pulp Fiction hatte ich, wie vermutlich die meisten, als erstes gesehen. Da war ich vielleicht 12, das war Ende der 90er. Das war das erste Mal, dass ich anfing, Filme mehr als Kunstwerke zu betrachten. Man beschäftigte sich plötzlich nicht mehr nur oberflächlich mit einem Film, also nicht nur mit der Story, oder wie gruselig oder spannend es war, sondern man befasste sich damit, WIE der Film gemacht wurde. Pulp Fiction lehrte einen, zumindest wenn man in den 90ern aufgewachsen ist, wie wichtig Writing ist und dass Stories auf der Leinwand eben auch ganz anders, wild verschachtelt, erzählt werden können. Und Tarantino brachte einen bei, was Regie bedeutet, denn Tarantino macht Filme, in denen man die Regie praktisch "sieht". Der Regie-Stil ist komplett ersichtlich. Das ist nur bei sehr wenigen Regisseuren der Fall. Was ist z.B. der Regie-Stil von James Mangold? Der Typ der Le Mans 66 oder Logan gedreht hat? Da müsste man sich schon viel genauer mit befassen, wenn man da seinen Stil erkennen will. Den sichtbaren Stil hat man aber vielleicht auch schon vor Tarantino erlebt, natürlich bei Sergio Leone. Wenn man alleine den Anfang von Spiel mir das Lied vom Tod nimmt, das ist meisterhafte und vermutlich auch die sichtbarste Regie überhaupt. Heißt jetzt aber nicht, dass sichtbare Regie besser ist als unsichtbare, aber für einen Filmeinsteiger ist das perfekt zum lernen und begreifen. Aber genauso das Writing. Alleine die Dialoge. Nach Pulp Fiction war ich wie besessen von genialen Dialogen und habe da eine richtige Begeisterung für entwickelt. Reservoir Dogs dann später zu sehen, war für mich damals vielleicht auch etwas ernüchternd. Es ist halt weniger. Kleiner. Minimalistischer. Die Essenz eines Indie-Films. Heute weiß ich das natürlich mehr zu schätzen. Die Dialoge zu Beginn waren ja aber gleich absolut genial. Madonna und Like a Virgin. Man muss sich alle anderen Filme zuvor vorstellen, und all die Gangster-Szenen. Alle Gangster reden da grundsätzlich nur über Gangster-Sachen, es geht nur über Raub und übers Töten und darum einen Plan zu verwirklichen, was auch immer. Dann plötzlich kommt Tarantino an mit dieser Anfangsszene und zeigt halt Gangster, wie sie wirklich sind. Gangster labern nunmal nicht den ganzen Tag über Gangster-Machenschaften! Gangster labern über Gott und die Welt wie wir es auch tun, nur dass Tarantino es natürlich noch extra gewitzt schreibt. Das muss damals nach den 80ern echt wie eine Brise frische Luft in der Filmlandschaft gewirkt haben. Auch hier bereits die verschachtelte Handlung, die ja den eigentlichen Raubüberfall nicht mal zeigt. Ein radikal anderer Ansatz als die gewohnten Filme damals. (Pionier für diese unterschiedlichen Erzählweisen war der kürlich verstorbene Jean-Luc Godard, dessen Werke der 60er auch Hauptinspiration für Reservoir Dogs waren) Das alles hat jedenfalls für Aufsehen gesorgt und war natürlich auch sowas wie eine Sensation damals beim Sundance Festival. Dazu die total kontroverse Gewalt, erstrecht die Ohrszene, bei der man als Zuschauer sicherlich nicht wissen konnte, wie man sich da jetzt verhalten soll. Soll man sich jetzt amüsieren oder angewidert sein? ^^ Dieser Film war definitiv hip und ist einer der bedeutendsten Indie-Filme aller Zeiten. Er hat die Filmlandschaft definitiv verändert und hat viele Filmgeeks dazu bewegt, selber eine Kamera in die Hand zu nehmen und Filme zu drehen.
    • Nicht immer. Es gibt einige Games, wo es nach den Credits noch weitergeht (unter anderen ein Epilog) und dann kommt erst das richtige Ende. Oder es gibt Games, wo man es mehrmals spielen muss, um wirklich die komplette Geschichte zu erleben. Kenne noch ein Game (der Titel fällt mir im Moment nicht ein), da haben die Entwickler einen voll verarscht wo die End Credits liefen und man hat echt gedacht, es wäre Ende. Aber dann ging es noch lange weiter.
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