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Supersonic
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Für mich persönlich war es Tomb Raider 2013.

Sicher ist es kein schlechtes Spiel, allerdings gefiel mir der Stil überhaupt nicht.

Positiv war die äußerliche und charakterliche Veränderung Laras, da sie endlich mal realistisch rüberkam. Leider war es dann aber auch schon.

Mir persönlich wirkten die anderen Charaktere alle zu flach, so als wurden sie nur eingebaut, damit Lara nicht völlig alleine ist.

Während ich in Uncharted gerne jeden Winkel nach Schätzen abgesucht habe, war ich in dem Spiel einfach nur froh, wenn ich weitergehen konnte. Könnte aber auch daran liegen, dass die Umgebungen so trostlos erschienen.

 

Lara war eigentlich immer meine Kindheitsheldin und Tomb Raider für mich eine tolle Spielereihe. Vielleicht bin ich deswegen so enttäuscht über diesen Umschwung, vielleicht liegt es aber auch an etwas anderem.

Keine Ahnung, aber leider wurde ich mit dem Spiel überhaupt nicht warm.

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Für mich persönlich war es Tomb Raider 2013.

Sicher ist es kein schlechtes Spiel, allerdings gefiel mir der Stil überhaupt nicht.

Positiv war die äußerliche und charakterliche Veränderung Laras, da sie endlich mal realistisch rüberkam. Leider war es dann aber auch schon.

Mir persönlich wirkten die anderen Charaktere alle zu flach, so als wurden sie nur eingebaut, damit Lara nicht völlig alleine ist.

Während ich in Uncharted gerne jeden Winkel nach Schätzen abgesucht habe, war ich in dem Spiel einfach nur froh, wenn ich weitergehen konnte. Könnte aber auch daran liegen, dass die Umgebungen so trostlos erschienen.

 

Lara war eigentlich immer meine Kindheitsheldin und Tomb Raider für mich eine tolle Spielereihe. Vielleicht bin ich deswegen so enttäuscht über diesen Umschwung, vielleicht liegt es aber auch an etwas anderem.

Keine Ahnung, aber leider wurde ich mit dem Spiel überhaupt nicht warm.

 

 

War auch nicht so begeistert, auf der einen Seite sollte sie natürlich und weiblich wirken, auf der anderen Seite aber legt sie eine ganze Armeedivision der Russen um. Zu viel Action, eine übermächtige Lara die Stahlbetonwände einreißt, Selbstheilung und zu viel Munition haben mir das Spiel mächtig versalzen.

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    • Hi Leute, ich finde das ist ein echt interessantes Thema, deswegen will ich auch meinen Senf abgeben.  Ich bin ein sehr introvertierter Mensch, deshalb genieße ich es Zeit alleine zu verbringen. Das geht so weit, dass ich auch alleine verreise. Trotzdem ist der Mensch ein Rudeltier, deswegen geht es dann doch nicht ohne andere Menschen. Das habe ich damals gemerkt, weshalb ich an mir gearbeitet habe. Ich habe meine kommunikativen Fähigkeiten verbessert und gelernt auf Menschen zuzugehen und mich Ihnen zu öffnen. Mittlerweile fällt es Leuten schwer zu glauben, dass ich überhaupt introvertiert bin.    Ich bin sehr selbstbewusst und durch meine optimistische Art und gute Laune, schaffe ich es schnell Leute auf meine Seite zu ziehen. Allerdings bin ich auch ein sehr eigenständiger und spezieller Typ, was meine Ansichten und meinen Lebensstil angeht, deshalb schaffe ich es trotzdem nicht zu vielen Menschen eine wirklich tiefgründige Beziehung aufzubauen.    Ich versuche immer mich und mein Leben weiter zu optimieren. Das ist sowohl Fluch und Segen zugleich. Einerseits bin ich ein offener, selbstbewusster und optimistischer Typ geworden der auch ziemlich erfolgreich ist. Zum Beispiel mache ich seit 10 Jahren Fitness und habe mir meinen Traumkörper erarbeitet. Im Umgang mit Frauen war ich immer sehr schüchtern, durch innere und äußere Arbeit, bin ich an den Punkt gekommen, dass ich Frauen einfach im Alltag ansprechen konnte. Das hat dazu geführt, dass ich seit einem Jahr glücklich vergeben bin. Meine Freundin ist meine Traumfrau, sowohl optisch und auch vom Charakter her. Andererseits ist meine Selbstoptimierung manchmal anstrengend, da ich selten mal entspannen kann. Ich denke immer ich müsste produktiv sein und etwas sinnvolles mit meiner Zeit anfangen. Manchmal macht mich das verrückt und ich glaube immer noch nicht "genug" zu sein.  Abgesehen vom Reisen, Zocken und Sport bin ich sehr gerne in der Natur und spaziere oder wandere. Bei Sonne bin ich am Baggersee und sonne mich. Dabei nehme ich mir auch gerne was zu lesen mit. Mein Lieblingsautor ist Hermann Hesse und sonst mag ich auch eher klassische Literatur wie Stefan Zweig. Auch lese ich viele Bücher zur Selbstoptimierung und Persönlichkeitsentwicklung. Außerdem habe ich einen Sammel-Tick. Ich sammel die Literatur, die mich interessiert, Videospiele und seit neustem auch Parfüms.   Eine Sache hat "Duder" geschrieben bei der ich mich doch glatt anschließen würde:   "Würde ich in einem Land leben, in dem es weite fernen gibt, dann werde ich vielleicht irgendjemand, der am liebsten eine Hütte hätte. Ich würde abends Whisky trinken, Musik hören und Playstation zocken. Zu weit von der Zivilisation weg möchte ich allerdings nicht leben." Den Whisky würde ich aber mit "grünem Tee" (zwinker) ersetzen, da ich seit 3 Jahren nicht mehr trinke. Also Leute dieser Text soll zum Teil auch inspirierend sein, da ich auch Depressionen, Unzufriedenheit, Schüchternheit usw. durchgemacht habe und aktuell an einem Punkt bin, an dem es mir doch ganz gut geht und ich sehr zufrieden bin mit dem was ich habe.    Liebe Grüße und ich hoffe mein Text ist nicht zu ausführlich und langweilig geworden.
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