Deathloop: Setzt der Shooter eine permanente Internetverbindung voraus?

Kommentare (6)

Könnte "Deathloop", der neue Zeitschleifen-Shooter der Arkane Studios, eine permanente Internetverbindung voraussetzen? Dies lässt zumindest ein entsprechender Hinweis auf der offiziellen PlayStation-Website vermuten.

Deathloop: Setzt der Shooter eine permanente Internetverbindung voraus?
"Deathloop" erscheint auf den Konsolen zeitexklusiv für die PS5.

Mit „Deathloop“ entsteht bei den „Dishonored“-Machern der Arkane Studios derzeit ein Shooter, der sich mit einer unverbrauchten Spielmechanik vom Allerlei des Genres abheben soll.

Nachdem die bisherigen Eindrücke und Details darauf hindeuteten, dass wir es bei „Deathloop“ mit einem klassischen Singleplayer-Abenteuer zu tun haben, macht aktuell das Gerücht die Runde, dass „Deathloop“ möglicherweise auf eine permanente Internet-Verbindung setzen könnte. Den vermeintlich entscheidenden Hinweis lieferte wieder einmal die offizielle PlayStation-Website.

Eine offizielle Bestätigung steht noch aus

In der entsprechenden Produktbeschreibung wird „Deathloop“ mittlerweile mit „Online play required“ gelistet. Da eine offizielle Stellungnahme seitens der Arkane Studios beziehungsweise Bethesda Softworks noch aussteht, bleibt abzuwarten, was es im Endeffekt mit dem Ganzen auf sich hat. Denkbar wäre nämlich durchaus, dass wir es hier mit einem simplen Fehler zu tun haben, der sich in Kürze aufklärt.

Zum Thema: Deathloop: So kommen die DualSense-Features zum Einsatz

Sollte eine offizielle Stellungnahme zu diesem Thema folgen, bringen wir euch natürlich umgehend auf den aktuellen Stand der Dinge. „Deathloop“ erscheint am 21. Mai 2021 für den PC sowie die PlayStation 5 und wird laut Entwicklerangaben mit einer innovativen Zeitschleifen-Mechanik punkten.

„Mit atemberaubenden und stilvollen Umgebungen, unvergesslichen Kampfbegegnungen und der Freiheit, jede Mission in deinem eigenen Tempo in Angriff zu nehmen, ist dies Arkane, wie du es noch nie gesehen (oder gefühlt) hast, und dank der PlayStation 5 auf die nächste Stufe gehoben“, heißt es zu „Deathloop“ weiter.

Quelle: Gamingbolt

Weitere Meldungen zu .
(*) Bei Links zu Amazon, Media Markt, Saturn und einigen anderen Händlern handelt es sich in der Regel um Affiliate-Links. Bei einem Einkauf erhalten wir eine kleine Provision, mit der wir die kostenlos nutzbare Seite finanzieren können. Ihr habt dabei keine Nachteile.

Kommentare

  1. Boyka sagt:

    Ist doch ganz normal heutzutage.
    Leute hängen 24/7 vor dem Smartphone und permanent on the line, da wird aber sicherlich gemeckert weil man im Spiel online sein muss.

  2. Mursik sagt:

    Mich persönlich stört sowas immens.

  3. Kirito- sagt:

    Mich stört es auch, aber das Game interessiert mich null von daher wayne

  4. sAIk0 sagt:

    @Boyka
    Das ist doch absolut nicht vergleichbar. Beim Smartphone entscheide ich mich bewusst dazu online Dienste zu nutzen und steuere selbst auch wann ich online sein möchte und wann nicht. Bzw ist es ja bei Diensten wie Whastapp und was weiß ich was alles der Kern des ganzen, dass man eben online ist.
    Ein Singleplayer Game zocke ich aber bewusst als Singleplayer Game weil ich z.B. gerade keinen Bock auf online habe. Und es gibt auch keinen Bedarf für eine online Verbindung beim Singleplayer. Also ergibt sich so erstmal keine Notwendigkeit für eine dauerhaft erzwungene Verbindung. Für mich wäre das ein Ausschlusskriterium für das Spiel. Rein aus Prinzip schon. Aber das kann ja jeder handhaben wie er möchte.

  5. KORG-Zero-8 sagt:

    Man bedenke nur mal wie oft die Amazonserver vom PSN abkacken, oder die Azureserver von Ubischrott... Und man darf auch nicht vergessen wie oft die Anbieter selbst Probleme haben, egal ob 1&1, Vodafone, Telekom, Unity und weiß der Geier. Alle Anbieter versagen in punkto zuverlässigkeit. Und wenn das mal wieder der Fall ist kann ich nicnt einmal offline spielen? Sorry, aber wer sowas verteidigt ist einfach kognitiv absolut unterbelichtet. Aber Breakpoint hat ja gezeigt was mit Spielen passiert die auf Onlinezwang und permanente Serververbindung setzen...

  6. vangus sagt:

    Das hat nicht immer was mit Verteidigung zu tun. Es kommt in erster Linie darauf an, inwiefern das Spiel Online-Funktionen bietet. Schon ein indirekter Onlinepart würde always-online rechtfertigen, weil es somit Bestandteil des Game-Designs wäre. Wenn es keine sonderlichen Online-Funktionen gibt, ist natürlich Kritik gerechtfertigt.