Review

Resident Evil Village im Test: Fängt stark an, stolpert gegen Ende

von Sönke Siemens | 06.05.2021 - 08:10 Uhr
Platform
PS4, PS5
Developer
Capcom
Publisher
Capcom
Release
7. Mai 2021
8.0

Mit „Resident Evil 7“ führte Capcom seine langjährige Survival-Horror-Reihe im Januar 2017 zu alter Stärke zurück. Mehr als vier Jahre später steht nun das Sequel in den Startlöchern. Wir haben das von Morimasa Sato koordinierte „Resident Evil Village“ für euch auf PS5 durchgespielt und verraten, ob es in die Fußstapfen des viel gelobten Vorgängers treten kann.

Serienkenner erinnern sich: In „Resident Evil 7: Biohazard“ machte sich der bis dato unbekannte Zivilist Ethan Winters im US-Bundesstaat Louisiana auf die Suche nach seiner verschollenen Frau Mia und geriet dabei in die Fänge der kannibalistisch veranlagten Baker-Familie. „Resident Evil Village“ knüpft thematisch an die Ereignisse des Vorgängerspiels an, spielt jedoch chronologisch betrachtet drei Jahre danach.

Um Vergangenes besser verarbeiten zu können und ihr noch junges Kind Rose in einer sicheren Umgebung groß zu ziehen, sind Ethan und Mia nach Europa gezogen. Das Wort sicher ist dabei jedoch relativ, zumal sich die Ereignisse bereits kurz nach Spielbeginn überschlagen. Wir wollen euch möglichst wenig spoilern, daher nur so viel: Nach nicht einmal 15 Minuten Spielzeit wacht Ethan in einem verschneiten Waldgebiet im osteuropäischen Nirgendwo benommen auf – sichtbar traumarisiert von der Einstiegssequenz, aber wild entschlossen, seine geliebte Tochter Rose wiederzufinden.

„Resident Evil Village“ startet dramatisch und hat binnen kürzestes Zeit eure volle Aufmerksamkeit. Auch, weil Ethan schon bald ein verwinkeltes Dorf samt angrenzendem Schloss entdeckt und feststellen muss, dass hier wirklich einiges im Argen liegt. Blutspuren durchtränken den ansonsten herrlich weißen Schnee, abgeschlagene Tierköpfe baumeln an Bäumen und immer wieder pflastern teils übel zugerichtete Kadaver und Leichen den Weg. Schlimmer noch: Im Dorf und dessen weitläufiger Umgebung wimmelt es nur so vor blutrünstigen Kreaturen, die allesamt nicht lange fackeln, Ethan bei lebendigem Leibe in Stücke zu reißen.

Schön gemacht: Während sich Ethan im Vorgängerspiel in erster Linie mit den durch Schimmelbefall gekennzeichneten Molded und aufdringlichen Insektenschwärmen auseinandersetzen musste, hat Capcom die Gegnervielfalt nun spürbar erhöht. So wollen euch neben verschiedenen, teils bewaffneten Wolfsmenschen und Ghoul-artigen Kreaturen unter anderem angriffslustige Gargoyls an den Kragen.

Wie diese eher Vampirfilm-inspirierten Wesen mit dem „Resident Evil“-Universum zusammenhängen, wollen wir selbstverständlich nicht verraten. Wer sich allerdings aufmerksam in der Spielwelt umschaut und die überall hinterlassenen Notizzettel, Dokumente und Skizzen studiert, findet Antworten auf diese Frage. Sind die Antworten überzeugend? In unseren Augen leider nur bedingt.

Denkwürdige Bosskämpfe

In schöner Regelmäßigkeit hetzen euch Spieldirektor Morimasa Sato und sein Team zudem groteske Bossgegner auf den Hals, darunter die knapp drei Meter hohe Lady Dimitrescu, drei ebenfalls im Schloss residierende Damen mit einer Vorliebe für Menschenblut sowie ein bereits auf der Karte der Collector’s Edition zu erspähendes Ungetüm, das sich südlich des Schlosses aufhält. Die Bosskämpfe selbst laufen meist phasenweise ab, erfordern in der Regel ein gewisses taktisches Vorgehen und zählen im Hinblick auf die Inszenierung zweifelsohne zu den Highlights von „Resident Evil Village“.

Aber auch die Kämpfe mit den regulären Feinden bringen Ethan zuweilen ins Schwitzen. Nicht unbedingt aufgrund von besonders cleverem KI-Verhalten, sondern vielmehr dann, wenn die Gegner in größeren Gruppen aus unterschiedlichen Richtungen anrücken. Zutreffend ist dies speziell im letzten Drittel der Geschichte. Bestes Gegenmittel? Langgezogene Korridore, in denen ihr auf Distanz kämpfen könnt, ausreichend Munitionsvorräte und ein konsequent optimiertes Waffenarsenal.

Gelungene Gruselmomente – leider ohne VR

Keine Frage, im Direktvergleich mit „Resident Evil 7“ fühlt sich „Resident Evil Village“ spürbar actionlastiger an. Nichtsdestotrotz kommt auch das Erkunden und Knobeln nicht zu kurz und trägt damit einiges zur dichten Horroratmosphäre bei. Bestes Beispiel ist eine Szene im nordwestlichen Teil der Karte. Nahezu seiner gesamten Ausrüstung beraubt, findet sich Ethan im Kellergewölbe eines Hauses wieder und muss nun irgendwie versuchen, wieder zurück an die Oberfläche zu gelangen.

Der Adrenalinkick hier: Ab einem gewissen Punkt fällt der Strom aus und das Display eures Smartphone wird zum einzigen Lichtspender. Ergänzt man nun noch ein ganzes Sammelsurium an markerschütternden Geräuschen einer immer näher kommenden Gefahr, stellen sich einem in der Tat die Nackenhaare auf. Wir spielten ausgerechnet diese Passage kurz nach Mitternacht mit Kopfhörern und hatten, nicht zuletzt aufgrund der präzise zu ortenden Surround-Sound-Abmischung ein ziemlich mulmiges Gefühl in der Magengegend. So geht Horror!

Schade nur, dass Gruselfans solche Gänsehaut-Passagen in Teil acht nicht in VR erleben dürfen und dass sie in ihrer Gesamtheit betrachtet dann doch etwas zu selten vorkommen. Streckenweise sind es allerdings auch einige seltsame Design-Entscheidungen, die so manchem Herzklopfmoment den Schrecken nehmen.

Paradebeispiel: Im Schloss werdet ihr von Lady Dimitrescu mehrfach rigoros verfolgt und in die Enge getrieben. Sobald ihr euch nun aber in das Zimmer zurückzieht, in dem auch der Händler seine Zelte aufgeschlagen hat, bricht sie die Verfolgung abrupt ab und lässt euch gewähren. Das panische Gefühl von einem nahezu unbesiegbaren Wesen gehetzt zu werden, ist zumindest in diesem Augenblick schlagartig dahin!

Zu seichte Knobelkost

Und wie schlagen sich die bereits angerissenen Knobelpassagen? Für die nötige Abwechslung ist auf jeden Fall gesorgt. Mal müsst ihr Umgebungsobjekte in der richtigen Reihenfolge verschieben, um neue Pfad zu schaffen. Mal müssen Notizen korrekt interpretiert werden, um mehrere Schalter passend zu aktivieren. Mal gilt es, durch geschickten Waffeneinsatz bestimmte Dinge in Gang zu setzen und häufig wollen gefundene Gegenstände korrekt mit anderen kombiniert werden.

Echte Kopfnüsse vom Schlage eines „The Witness“, die uns minutenlang grübeln ließen, kamen dabei allerdings nie vor. Das ist einerseits gut für den Flow und ermöglicht ein zügiges Vorankommen, dürfte andererseits aber auch viele Survival-Fans mit einer Vorliebe für knackige Knobelabschnitte stören. Speziell in diesem Gameplay-Punkt verschenkt Capcom viel Potenzial und hätte Spielern ruhig noch mehr abverlangen dürfen.

Flankiert wird der Gut-vorankommen-Gedanke der Capcom-Designer durch einige durchdachte Komfortverbesserungen. Ganz oben auf der Daumen-hoch-Liste steht dabei die praktische Karte und die dort zum Einsatz kommenden Farbmarkierungen. Konkreter formuliert: Erst wenn ihr in einem Raum wirklich alle Objekte gefunden habt, wird dieser auf der Karte blau eingefärbt und somit als „vollständig erkundet“ markiert. Eine gute Idee, zumal so nicht die Gefahr besteht, irgendwo etwas zu übersehen. Gleichzeitig hilft es, nicht vollständig erkundeten Arealen auch die letzten Geheimnisse zu entlocken.

Eine weitere willkommene Verbesserung ist das umstrukturierte Inventar-System. Zur Erinnerung: In „Resident Evil 7“ benötigten Heilkräuter, Chemikalien und andere Crafting-Objekte wertvollen Inventar-Platz. Anders bei „Village“: Hier spendiert Capcom nicht nur wichtigen Story-Objekten und Schätzen einen eigenen Inventar-Reiter mit unbegrenzter Kapazität, sondern auch den Crafting-Ressourcen.

Ihr könnt also nach Lust und Laune Rohstoffe sammeln, ohne Sorge haben zu müssen, dass diese Zutaten wertvollen Platz im begrenzten Hauptinventar wegfressen. Sobald ihr allerdings neue Medi-Kits, Munition, Minen und Co. herstellt, wandern diese dann in Ethans reguläres Inventar. Nett für Fans: Das serientypische Inventar-Puzzeln ist wieder Teil des Abenteuers, hält sich aber in Grenzen, wenn man regelmäßig Geld in Koffer-Upgrades investiert.

Dukes prall gefüllter Gemischtwarenladen

Womit wir wiederum beim Duke wären. Dieser geheimnisvolle, überaus korpulente Händler hat überall in der Spielwelt seinen mobilen Krämerläden aufgeschlagen und bietet eine breite Palette an Waren feil.

Neben Waffenverbesserungen (die u.a. Feuerkraft, Feuerrate, Nachladegeschwindigkeit und Magazingröße erhöhen) hat Duke Munition für alle Waffentypen, Erste-Hilfe-Kits, besagte Inventar-Erweiterungen, Gadgets wie Minen und Rohrbomben sowie Herstellungsrezepte für alle Munitionsarten und Hilfsmittel im Angebot. Bezahlt wird mit gefundenen Lei oder dem Erlös der Schätze, die euch beim Erforschen der Welt in die Hände fallen bzw. die eliminierte Widersacher hinterlassen.

Hinzu kommt: Der Duke kocht für sein Leben gern und bietet euch im späteren Spielverlauf ein halbes Dutzend Feinschmeckergerichte an, die Ethans Lebensenergie weiter steigen und ihm u.a. ermöglichen, im Nahkampf noch effektiver zu blocken. Damit euch der Duke in Rekordzeit besagte Leckereien zaubert, müsst ihr ihm jedoch zunächst die dafür nötigen Zutaten beschaffen. Bedeutet aufs Gameplay übertragen: Haltet beim Erkunden unbedingt Ausschau nach Wild, Hühnern und Fischen!

Das verflixte letzte Drittel

Klingt soweit alles ganz gut? Durchaus. Das Problem: Vor allem im letzten Spieldrittel ist’s größtenteils vorbei mit der Gruselei, da „Village“ ab hier einen fast schon übertriebenen Action-Fokus setzt. Von der in früheren Teilen so gefürchteten Munitionsknappheit kann spätestens in diesem Spielabschnitt – wenn man bis dahin einigermaßen bedacht vorgegangen ist – keine Rede mehr sein. Daher unser dringender Ratschlag: Wer schon in Teil sieben problemlos durchgekommen ist und eine Herausforderung sucht, dem raten wir dringend, „Resident Evil Village“ direkt auf dem dritthöchsten Schwierigkeitsgrad „Veteran“ in Angriff zu nehmen. Für ganz abgebrühte Resi-Profis hält das Spiel zudem noch die Schwierigkeitsstufe „Dorf der Schatten“ bereit.

Im letzten Block verstolpern sich die Macher zudem noch in zweierlei Hinsicht. Zum einen mit der Einführung von Gegnertypen, die irgendwie so nicht gar mit allem Vorangegangenen harmonieren. Zum anderen mit teils hanebüchenen Story-Elementen, die zwar quälende Fragen hinreichend beantworten, bei eingefleischten Survival-Horror-Enthusiasten aber auch für jede Menge Kopfschütteln sorgen dürften. So viel steht fest: Das letzte Drittel wird noch für viel Diskussionsstoff sorgen!

Technik-Check

Technisch gesehen hinterließ die von uns getestete PS5-Fassung einen guten Eindruck. Capcoms Grafik- und Soundteams haben sich mächtig reingekniet und eine mit vielen sehenswerten Details gespickte Spielwelt erschaffen. Visuelle Höhepunkt sind dabei vor allem das mehrstöckige Schloss mit all seinen prunkvollen Räumen, einige Panorama-Hotspots rund um das Dorf sowie ein späterer Schauplatz, der die Moderne mit dem ansonsten sehr mittelalterlich geprägten Setting verbindet.

Das Spiel mit Licht und Schatten gelingt ebenfalls, wenngleich der Nutzen von Raytracing auf PS5 weit weniger sichtbar wird wie beispielsweise in der Ultimate Edition von Remedys „Control“.

SSD-bedingt profitieren PS5-Besitzer zudem von rasanten Ladezeiten. Egal, ob beim Laden eines Spielstands, beim Reload nach einem Bildschirmtod oder sonstigen Dingen – alles geht extrem zackig vonstatten. Schön zudem, dass Capcom – je nach gerade eingesetzter Waffe – regen Gebrauch von den Adaptiven Triggern des Dual Sense Controllers macht und auch nuancierte Vibrationseffekte nicht zu kurz kommen.

Die Brillanz wie bei einem „Returnal“ erreichen letztgenannte jedoch nicht. Die im Pad verbauten Bewegungssensoren lässt Capcom dagegen brach liegen. Nicht wild, bei dem mehrfach auftauchenden Balance-Minispiel hätte sich dieses Feature jedoch durchaus angeboten.

8.0
Pro
  • schöner Mix aus Action, Erkundung und Knobeleien
  • starke Soundkulisse, gute dt. Sprachausgabe
  • umfangreiches Waffen-Upgrade-System
  • toll inszenierte Bosskämpfe, viele schräge Charaktere
Contra
  • viele Ungereimtheiten im letzten Drittel
  • Rätsel insgesamt zu einfach
  • leider kein VR-Modus wie in Teil 7
  • über Held Ethan erfährt man viel zu wenig

Wertung und Fazit

Resident Evil Village im Test: Fängt stark an, stolpert gegen Ende

Begonnen beim turbulenten Einstieg über die erste Begegnung mit der monströsen Lady Dimitrescu bis hin zu einem wilden Bosskampf im Stausee - speziell die ersten zwei Drittel der Geschichte haben uns wirklich gut unterhalten und bringen abwechslungsreiche Kämpfe, motivierende Erkundung, das umfangreiche Upgrade-System und kreative, aber leider etwas zu einfache Puzzlepassagen prima unter einen Hut.

Im letzten Drittel wird’s dann erzählerisch aber streckenweise schon arg skurril und übertrieben trashig. Zudem drückt Capcom hier so sehr aufs Action-Pedal, dass der wohlige Gruselfaktor der ersten Spielstunden immer stärker ins Hintertreffen gerät.

Dass Capcom diesmal auf VR-Unterstützung verzichtet, obwohl diese in „Resident Evil 7“ toll implementiert und auch durchweg positiv aufgenommen wurde, ist ebenfalls mehr als schade. Was bleibt, ist ein „Resident Evil 7“-Sequel, das über weite Strecke viel Laune macht, gute Ideen mitbringt und vielerorts zu überraschen weiß. Bedingt durch das unausgegorene letzte Drittel der je nach Spielweise knapp 12- bis 14-stündigen Kampagne reicht es jedoch leider nicht, um in höhere Wertungsregionen vorzustoßen. Daran kann leider auch der nach dem Durchspielen freigeschaltete Söldner-Modus nichts ändern.

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Kommentare

  1. AgentJamie sagt:

    @Doppeldenker86
    Das würde wirklich mal für frischen Wind sorgen. Schnelle Gegner wie in 28 Days/Weeks wären geil und nicht wie in RE4, 5, 6, 8 wo man den lahmen Gegnern im Laufen die Schuhe zubinden kann. Aber dafür müsste das Trefferfeedback sehr realistisch sein und man müsste sich von der Survivallastigen Steuerung trennen um eine Chance gegen die flinken Zombies zu haben.

  2. President Evil sagt:

    @Am1rami
    Nein hat er nicht. Er trollt nur rum

    @Upsidedown
    'Bengel' wäre ja eine legitime Erklärung für das Verhalten.
    Tatsächlich versteckt sich hinter dem Account ein 38-Jähriger 'Mann'.
    Verrückt, ich weiss...

  3. Zockerfreak sagt:

    Naja wer sonst nichts zu tun hat den ganzen Tag,kann es spielen.Aber für normale Menschen ist das Zeitverschwendung

  4. Upsidedown sagt:

    @President Evil
    Da fehlen mir echt die Worte:-D hahaha
    Zum Glück gehört ein wenig mehr dazu, als ein alter von 38 Jahren zu erreichen, um sich "Mann" zu nennen;-) Ich hab auch schon 36 Lenzen auf dem Tachometer, deshalb ist es mir schleierhaft, wie man als "Mann" so ein Käse von sich geben kann, ohne sich den ganzen Tag zu schämen:-D

  5. DANIEL1 sagt:

    Das ein Verlierer wie Banane noch nicht gesperrt wurde zeigt nur welches "Niveau" Play3 mittlerweile hat...

  6. President Evil sagt:

    @Upsidedown

    Naja, er ist nicht immer so.
    Ich kenne ihn auch nur hier von der Community (vom Forum hauptsächlich).
    Wäre er Jemand den ich persönlich kennen würde, würde ich mir aber sorgen machen.

    Vielleicht solltet ihr etwas rücksichtsvoll mit ihm umgehen. Denn normal ist so ein Verhalten bei einem Erwachsenen ja sicher nicht.
    Und für alles gibt es einen Grund...

  7. Zoey1983 sagt:

    Das Beste an dem Spiel habt ihr natürlich nicht angesprochen: Auf der PS5 internen SSD "frisst" Resi 8 noch nicht einmal 28 GB - Respekt vor dieser grandiosen Kompressionsleistung - im Zeitalter von Spielen die gerne mal bis zu 118 GB fressen, um so beachtlicher.

  8. triererassi sagt:

    Wer Resi 5-6als richtiges Re ansieht hat aber echt nen schaden.......wo zum Henker ist da Horror?
    Der 5er hat mir noch Spass gemacht aber es ist kein Horror Game mehr gewesen.
    Echt krass wie im Alter bei manchen Menschen anscheinend die die Sicht der Dinge verschwimmt.

  9. NathanDrake1005 sagt:

    habe mal per stream ins spiel geguckt. Für mich absolut nicht spannend. Es ist null gruselig und (zumindest) der erste Bosskampf war ja wohl ein witz. Absolut langweilig 😀 Für mich kein resi, kommt absolut nicht an die ersten Teil ran

  10. NathanDrake1005 sagt:

    Also der Teil ist mehr ein actionspiel als horror

  11. RikuValentine sagt:

    @Zockerfreak

    Oder sinnfreie Kommentare über Zeitverschwendung schreiben und damit seine Zeit verschwenden. 😀

  12. Chadder88 sagt:

    Das Trefferfeedback sieht irgendwie komisch aus, als ob die nur auf jeden 2ten oder 3ten Schuss reagieren. Wünsche aber allen viel Spaß mit dem Game !!! Werde nachher nach der Arbeit definitiv reinlunzen.

  13. kuw sagt:

    Schön wieder von Gamestar und co zusammengefasst. Spielt ihr eigentlich wirklich noch die Games? Bei euren Reviews hat man das Gefühl , ihr schaut euch 1-2 Reviews von anderen an und schreibt diese mit eigenen Worten nochmal zusammen. Auffällig ist auch , dass ihr die Tests oft als letztes raus bringt.

  14. GeaR sagt:

    Contra : Sony hat kein VR Modus diesmal in Auftrag gegeben. Naja diesen Punkt kann man Capcom jetzt nicht geben.
    Ansonsten super Test.

  15. Grinder1979 sagt:

    lasst doch banane in ruhe. geschmack ist halt verschieden und die wahrnehmung ist halt subjektiv. ich finde den 4. am besten.

  16. Nudelz sagt:

    Ok OkBanane dreht wieder geistig durch und hat sein Hirn wieder mal im Klo zwischen der ganzen Scheiße liegen lassen. Jetzt zu er RE Reihe und dem Game. Teil 1 bis 3 und auch Code Veronica sind Klassiker ich glaube da sind wir uns alle einig. Der 3te Teil und Code Veronica waren dabei schon actionlastiger was aber auch irgendwo nach vollziehbar ist denn man ist ja nicht immer in engen Gebäuden mit ner Hand voll Zombies. RE4 fand ich damals schon geil aber ich stellte mir da auch immer die Frage was haben Parasieten die in einer Miene eingeschlossen sind mit RE zu tun. Teil 5 hat sich dann mit der Virus Pandemie vom Horror zu einem reinen Action-Shooter-Titel gewanndelt was da halt in dem Moment zum Teil auch gefunzt hat aber der 6te Teil war so Scheiße wie die Kommetare von der Banane. Man kann den Teil noch nicht mal beschreiben so schlecht ist er, oh ich hab 3 Scenarien eines schlechter als das andere, oh ich hab ne Waffe in dem Level übersehen aber ich bekomme sie ja am Ende nachgereicht. Es war einfach nur schlecht. bei den beiden Remakes zu 2 und 3 muss ich sagen de 2te Teil war schon geil und gut in die heutige Zeit umgesetzt obwohl viel bei der Kampagne gefehlt hat war es ein schönes Game mit einer guten Balance zwischen Horror und Action. Der 3te Teil hingegen war wie ich finde nur Müll, es haben ganze Abschnitte gefehlt, die verschiedenen Story Verläufe haben gefehlt, Bosse und andere Gegner waren nicht im Game und selbst vom Nemesis hatten sie eine Form rausgenommen. Ich fand das spiel nur noch schlecht. Jetzt zu Teil 7, ich fande es als Game gut mit dem Horror und der Atmosphäre aber es erinnerte mich eher an Texas Chainsaw Massacre als an ein RE das ändert auch nicht das man am Ende Chris Redfield sieht. Jetzt Teil 8 ich hab es ja schon da und ich hab es jetzt auch schon ein paar Std gespielt. Es ist genau das was ich schon am Anfang gesagt habe, man denkt man spielt Van Helsing oder Underworld für Kinder. Das Trefferfeedback ist leider so gut wie garnicht gegeben das war beim RE 2 Remake viel besser und auch der Key zu Platin aber hier schießt man ganze Magazine in Gegner und die rennen dumm rum und greifen dich zum Teil noch nicht mal an. Ja man kann die Waffen verbessern aber wenn ich einem Standartgegner in den Kopf schieße sollte der zumindest mal zucken. Erkundung schön und gut aber wenn dann keine Gegner mehr kommen wird das nur noch langweilig. Auch ist der Gore leider nicht vorhanden, Gegner verschwinden nach der Zeit, man sieht so gut wie kein Blut, kein Horror, kein garnichts. Von mir würde es ne 7 von 10 bekommen also in dem 70% Bereich was für ein RE kein Anspruch sein darf. Jetzt könnt ihr ech natürlich über meine Meinung wieder aufregen und auch wieder Haten aber ich finde man hätte mit dem 7ten Teil eine neue Marke machen können und die mit diesem Game weiter führen können.

  17. ChrisM sagt:

    Kann mir jemand die "virtual surround" Option erklären?
    Warum gibt es die?
    Wasn hab ich den 3d Sound der ps⁵?
    Warum wird das in keinem test erwähnt?

  18. Hideo Kojima sagt:

    Erster Durchgang mit allem Absuchen und echt nicht ruhen, 8 Std 20 min.
    Wirkte für mich deutlich kürzer als RE7.
    Liegt vieleicht auch daran, dass RE7 in VR anders gespielt wurde.

  19. Trinity_Orca sagt:

    @kuv. Ist mir auch schon aufgefallen

  20. Peter_Parker sagt:

    Auch wenn der bananen Typ wie das totale Opfer rüberkommt, muss man euch bemitleiden die drauf reagieren^^
    Schlimm wie einige von euch gleich meinen, dass er real auch so wär. Aufwachen ihr naiven Mitmenschen, wir haben 2021 wo Leute gern ein falsches Gesicht zeigen 😉 (betrifft nicht nur virtuelle „Namen“)

    Btw Resi7 hat den Namen, ähnlicher Aufbau wie Resi1 und Chris Redfield ABER sonst nichts was man mit der Reihe verbinden könnte (achja da war glaub auch kurze Rede von Umbrella) und das sieht beim 8. verdammt ähnlich aus. Den Namen hat es somit nicht verdient, verkauft sich so allerdings besser. (Anderer Name wären comments ala „och nö, schon wieder ein Zombie Spiel“)
    Diese Anmerkungen von wegen Zombies aus 28 Days later sind auch merkwürdig, habt doch gesehen was aus Teil 5 und 6 wurden.

  21. GeaR sagt:

    @Hideo Kojima

    Hab es gestern Abend nun auch beendet und 10 Stunden 30Miniten gebraucht. Hab auch wirklich alles abgesucht und fast alles gefunden außer einem schatz der kombinierbar ist.

    Meiner Meinung nach ein super tolles Spiel. Hat seine Horror Elemente und eine gute Mischung. Es gibt Passagen wo jemand einen verfolgt, Passagen zum erkunden, Rätsel, unterschiedliche Boss fights, kurze aber gut dosierte Texte die man findet und auch lesen mag.
    Viele schreiben, dass man kein trefferfeatback bekommt. Ich weiß nicht was da gemeint wird. Wenn ich auf den Kopf schieße, dann fallen die oder bewegen sich anders.

    Das einzige was ich zu bemängeln hab ist natürlich, dass es kein Horror game ist wie... Ja wie was? Resident Evil war schon immer so wie RE8. Erst wird mit horror Elementen aufgebaut und am Ende kommt man meist in ein Labor und die besten Waffen kommen zum Einsatz und es kommt mehr Action.
    Das letzte Drittel viel Ballern ist übertrieben. Ich hab erst am Ende viel geballert. Die Stelle die man nicht spoilern sollte meine ich mit viel Ballern.

    10 Stunden und 30 Minuten hatte ich dauerhaft Spaß mit dem Spiel.
    Vergleiche ich ein Openworld Spiel, dann hatte ich bei Assassins Creed Odyssey 20 Std. Spaß und die anderen 100 Stunden waren laufen, langweilige Nebenmissionen machen, Map Punkte abfarmen usw.
    Und ich spiele RE8 noch mindestens 2 mal durch plus dem Söldner Modus.

  22. Nudelz sagt:

    Natürlich ist das Trefferfeedback scheiße. Die Gegner zucken zum Teil nicht mal wenn ich Ihnen in den Kopf oder ins Bein schieße. Und was mich am meisten stört ist das das Game zensiert ist, So gut wie kein Blut, Gegner verschwinden nach dem Tod und der Gewaltgrad wie bei RE 2 und 3 Remake und im RE7 ist garnicht vorhanden. Man hat das Gefühl man spielt ne UDK 16 Fassung

  23. Nero-Exodus88 sagt:

    Resident Evil ist ein gutes Game, aber das es einige mit ein TLOU vergleichen, ist eine Beleidigung TLOU über. Das ND Game ist Resi in allen Belangen überlegen...egal ob Story, Gameplay, Sound, Soundtrack usw

  24. clunkymcgee sagt:

    Ich hab RE8 jetzt durch und bin total zufrieden mit dem Game -> 9/10
    Die einzige Kritik die ich habe ist, dass es etwas zu kurz war -> 8 Stunden und 47 Minuten für den ersten Durchlauf.

    Trotzdem ist es meiner Meinung nach Empfehlswert.

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