Review

Final Fantasy VII Remake Intergrade im Test: Ein würdiges Remaster

von Sven Raabe | 18.06.2021 - 19:29 Uhr
Developer
Square Enix
Publisher
Square Enix
Release
10. Juni 2021
9.0

Vergangene Woche veröffentlichte Square Enix mit „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ eine technisch überarbeitete sowie inhaltlich erweiterte Neuauflage seines 2020er Action-RPG-Hits exklusiv für die PlayStation 5. Der Titel verrät es bereits: Hierbei handelt es sich um eine Neuinterpretation des gleichnamigen Videospiel-Meilensteins von 1997. Wir haben uns gemeinsam mit Cloud & Co. sowie Ninja-Neuzugang Yuffie ins Abenteuer gestürzt und verraten euch, warum ihr das Spiel spätestens jetzt spielen solltet, falls ihr es bisher verpasst habt.

Eine bekannte Geschichte neu erzählt

Zunächst widmen wir uns dem Hauptspiel: Wir schlüpfen in die virtuelle Haut von Cloud Strife, einem Ex-Mitglied der Eliteeinheit SOLDAT. Mittlerweile verdingt er sich als Söldner und hat sich Widerstandskämpfern der Gruppe Avalanche angeschlossen, um den teuflischen Shinra-Konzern zu Fall zu bringen, der die Lebensenergie des Planeten ausbeutet und so die Welt zusehends aus dem Gleichgewicht bringt. Allerdings ahnt Cloud noch nicht, welche Ereignisse die Taten von ihm und seinen Verbündeten letztendlich ins Rollen bringen sollen.

Bei „Final Fantasy VII Remake“ handelt es sich jedoch nicht um eine 1:1-Adaption des Originals, sondern, wie eingangs bereits erwähnt, eine Neuinterpretation. Bereits recht früh in der 18 Kapitel umfassenden Kampagne weichen die Ereignisse vom JRPG-Klassiker ab: Ursprünglich kehrten die Hauptcharaktere nach dem Auftakt etwa schnell in ihren Unterschlupf zurück, doch nun werden sie mit den Konsequenzen ihrer Aktionen konfrontiert. Sie müssen mit eigenen Augen sehen, wie schwer ihre Taten ihre Mitmenschen bis ins Mark erschüttert haben.

Diese Abweichungen vom Original könnten alteingesessenen Fans womöglich sauer aufstoßen, andererseits sorgt dies jedoch dafür, dass sich die Story auf diese Weise für jeden Spieler frisch anfühlt. Den Machern gelang es, den Auftakt des Klassikers, der ursprünglich nur wenige Stunden umfasste, auf ein circa 40 Stunden langes Abenteuer auszudehnen. Sie nutzen diese zusätzliche Zeit sinnvoll, verleihen den sympathischen Charakteren mehr Tiefe und erweitern die bekannten Ereignisse um spannende Ideen, die auf weitere interessante Wendungen hoffen lassen.

In seinen besten Momenten zaubert „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ opulent inszenierten Szenen auf den Bildschirm, die von einem hervorragenden Soundtrack untermalt werden. Es mag zwar lediglich das erste Kapitel eines mehrteiligen Epos sein, doch die neuen narrativen Ansätze, die es einführt, machen es zu einer Geschichte, die sich, trotz einiger unnötiger Filler sowie der einen oder anderen überflüssigen Nebenmission, die nur dazu da ist, die Spielzeit zu strecken, keineswegs vor dem beinahe überlebensgroßen Original verstecken muss.

Actionreiche Kämpfe mit taktischer Tiefe

Doch nicht nur die Handlung wurde deutlich überarbeitet, auch das Gameplay modernisierten die Entwickler merklich. Statt wie im Original noch klassisch rundenbasierte Kämpfe auszufechten, geht es nun in Echtzeit wesentlich flotter und direkter in den Scharmützeln zur Sache. Wie in einem Actionspiel steuern wir unsere Figur aktiv durch die Areale, greifen an, weichen gegnerischen Attacken aus und nutzen Spezialattacken sowie Magie.

Obwohl sich all dies sehr modern und zeitgemäß anfühlt, vergisst „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ dennoch nie seine Wurzeln. Vielmehr entwickelten die Macher ein Hybrid-Kampfsystem, das schnelle und direkte Action mit klassischen Kommandos kombiniert. Hierbei schaltet das Spielgeschehen in eine Superzeitlupe, um dem Spieler genug Zeit zu geben, Spezialattacken sowie Items auszuwählen oder den Teamkameraden Befehle zu geben.

Alternativ ist es ebenfalls stets möglich, während der Kämpfe die Kontrolle über einen anderen Charakter in unserer Party zu übernehmen. Während wir also beispielsweise von Cloud zu seiner Freundin Tifa switchen, übernimmt die KI die Kontrolle über unsere übrigen Figuren. Wir können jederzeit über das Kommando-Menü intervenieren, um das Vorgehen unserer Gruppe ans gegenwärtige Kampfgeschehen anzupassen.  Darüber hinaus spielen natürlich auch die serientypischen Materia einmal mehr eine zentrale Rolle in den zahlreichen Konfrontationen.

Mit ihnen ist es möglich, euch zu heilen, verschiedene Magie-Attacken auszuführen oder, in den Kämpfen gegen besonders starke Gegner, sogenannter Esper zu beschwören. Hierbei handelt es sich um mächtige Monster, die euch für eine beschränkte Zeit in den Konfrontationen zur Seite stehen. Aufgrund dieser Limitierung müsst ihr jedoch stets darauf achten, sie taktisch klug einzusetzen, um ihre durchschlagskräftigen Attacken nicht zu verschwenden. Die Kämpfe verlangen euch viel ab, fühlen sich zudem sehr befriedigend an und spielen sich hervorragend. Es ist ein tolles Gefühl, wenn die eigene Taktik am Ende aufgeht und ein starker Bossgegner in den Staub fällt.

Zum Thema: Final Fantasy VII Remake: Neues Update ermöglicht Speicherstandtransfer

Ein neuer Star ist da: Yuffie

Wie eingangs bereits erwähnt, wurde das Remake des Videospiel-Meilensteins nicht nur technisch überarbeitet, sondern auch inhaltlich erweitert. In der DLC-Erweiterung INTERmission spielen wir mit Ninja-Dame Yuffie eine neue Protagonistin, deren Geschichte parallel zu den Ereignissen des Hauptspiels verläuft. Sie kommt in Midgar an, um sich mit Avalanche zusammenzuschließen, damit sie gemeinsam gegen den Shinra-Konzern vorgehen können.

Während sie im Original erst später ihren ersten Auftritt hatte, erfahren wir hier nun, was sie erlebt hat, bevor sie sich mit Cloud, Tifa & Co. verbündete. Yuffies Ziel ist dabei eine besonders mächtige Materia, die sich im Besitz von Shinra befinden soll. Da sie sich den Bösewichten jedoch nicht alleine stellen kann, erhält sie Unterstützung von einem neuen Charakter namens Sonon, mit dem sie fortan ein Team bildet, um die Materia zu stehlen. Auch abseits der Story gibt es für die junge Ninja übrigens einiges zu tun, etwa in kleinen Nebenmissionen oder dem taktischen Minispiel Fort Condor, das eine schöne Abwechslung von der Story bietet und für einige Stunden unterhält.

Yuffie ist eine willkommene Abwechslung zu den bekannten Figuren aus dem Hauptspiel und sticht mit ihrem positiven und sehr enthusiastischen Wesen hervor. Die Story von INTERmission dürfte euch über den Verlauf ihrer zwei Kapitel circa zwei bis drei Stunden beschäftigen und fügt sich gut in die Narrative des Hauptspiels ein, bis sie schließlich in ihrem emotionalen Finale gipfelt. Des Weiteren fügt der DLC dessen Ende einige essentielle neue Momente hinzu, die im kommenden zweiten Teil von „Final Fantasy VII Remake“ noch sehr wichtig werden dürften.

Spielerisch präsentiert sich INTERmission weniger komplex als das Hauptspiel, was daran liegt, dass unsere Party nur aus zwei Charakteren besteht, wobei wir Sonon nicht aktiv steuern dürfen. Dafür sind Yuffies Ninja-Kräfte eine schöne Abwechslung von den übrigen Kampfstilen, die sich vielseitig einsetzen lassen und sowohl starke Nah- als auch Fernkampfangriffe ermöglichen, die mit Magie sowie ihren Ninjutsu-Kräften vielfältig kombinierbar sind. Und obwohl wir Sonon nicht direkt kontrollieren können, ist es möglich, ihm Befehle zu erteilen oder in den sogenannten Synchronisationsmodus zu wechseln, was besonders durchschlagskräftige Teamattacken ermöglicht und strategisch klug eingesetzt werden will.

Zum Thema: Final Fantasy VII Remake Intergrade: Technische Vorzüge der PS5-Version im Video präsentiert

Ein würdiges Next-Gen-Upgrade

Spielerisch kann also die Neuauflage des JRPG-Klassikers noch immer punkten und auch die DLC-Erweiterung weiß diesbezüglich zu überzeugen, auch wenn es etwas simpler ausfällt als im Hauptspiel. Doch wie sieht es mit der Technik aus? In ihren besten Augenblicken zählte die PS4-Version des Titels zweifelsohne zu den schönsten Spielen, die 2020 veröffentlicht wurden. Insbesondere die Modelle der Hauptcharaktere glänzten mit zahlreichen feinen Details, welche dafür sorgten, dass die bekannten Figuren in einer noch nie dagewesenen Pracht erstrahlten.

Und wie ist der Stand im Jahr 2021? Um es kurz zu machen, sieht auch „Final Fantasy VII Remake Intergrade“ schlicht umwerfend gut aus. Die Texturqualität wurde sowohl in der Spielwelt als auch bei den Charaktermodellen deutlich überarbeitet und insbesondere die Beleuchtung sowie kleine Umgebungsdetails wie Rauch und Nebel wirken nun bedeutend natürlicher als noch in der PS4-Fassung des Titels.

Hinzukommen zwei verfügbare Darstellungsmodi – einer, der 4K-Auflösung und anderer, der 60 FPS priorisiert –, die für ein sehr viel angenehmeres Spielerlebnis sorgen. Es ist ein würdiges Remaster und ein signifikanter Sprung im Vergleich zum PS4-Original. Nun, zumindest die meiste Zeit über, denn während unseres Playthroughs von INTERmission fielen uns kleinere Pop-ups auf und bei genauerer Betrachtung fallen an manchen Ecken durchaus Texturen und einige Nebencharaktere ins Auge, die nicht von den technischen Überarbeitungen profitiert haben. Dies ist zwar ärgerlich, angesichts der ansonsten sehr hohen gebotenen Qualität allerdings zu verschmerzen.

9.0
Pro
  • Spannende Geschichte samt sympathischer Charaktere sowie interessanten Überarbeitungen
  • Modernisiertes Kampfsystem, das flotte Action mit Taktik verbindet
  • Intergrade ein würdiges Remaster & INTERmission eine inhaltlich wichtige Erweiterung
Contra
  • Einige Nebenmissionen nur überflüssiges Füllmaterial
  • Kleinere technische Makel

Wertung und Fazit

Final Fantasy VII Remake Intergrade im Test: Ein würdiges Remaster

Mit der Neuinterpretation eines seiner bedeutendsten Spiele stellte sich Square Enix einer wahren Herkulesaufgabe, die das Unternehmen, von kleineren Fehlern abgesehen, mit Bravour meistern konnte. Die Geschichte wurde bedacht um neue Elemente erweitert, die den bekannten Charakteren rund um Cloud, Aerith, Tifa & Co. noch mehr Persönlichkeit geben und sie so noch besser ausarbeitet. Es ist eine Art, die manch alteingesessenen Fans womöglich nicht gefallen könnte, den altehrwürdigen JRPG-Klassiker so jedoch für eine neue Spieler-Generation aufbereitet.

Es war zweifelsohne ein Risiko, keine originalgetreue Umsetzung zu entwickeln, die lediglich die Technik des Originals in die Moderne verfrachtet, doch dieser Mut hat sich letztendlich ausgezahlt. Trotz einiger Höhen und Tiefen ist es noch immer ein emotional packendes Abenteuer, das durch die DLC-Erweiterung INTERmission sogar noch um wichtige Szenen erweitert und aufgewertet wird. Solltet ihr bisher gezögert haben, dem Titel eine Chance zu geben, ist "Final Fantasy VII Remake Intergrade" definitiv die beste Art, die Neuauflage dieses Epos zu erleben.

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Kommentare

  1. webrov_ sagt:

    Was ist denn der Unterschied zwischen dem FF7 Remake in PSPlus vs. dieser Version?

  2. Squall Leonhart sagt:

    @webrov
    Das FF7R im Plus kannst du nicht kostenlos upgraden auf die Intergrade Version. Digital oder Retail kostenfrei das Upgrade. Yuffie DLC kostet aber Geld.

  3. xjohndoex86 sagt:

    @Parabox
    Das ist ja gerade das Geile. Du bist derjenige der Ordnung in dieses Chaos bringen muss und das ATB ist das perfekte Werkzeug dazu. Das kommt alles hundertmal besser zur Geltung als beim Original. Und das (fast) ohne Zeitdruck. Nicht stur handeln, den Gegner beobachten, ausweichen und dann gezielt zuschlagen mit seiner Party und der Materia. Das geht spätestens ab der Hälfte wie aus einem Guss von der Hand und trotzdem wird es nie langweilig. Absolut klasse.

  4. Playzy sagt:

    Kann mir jemand helfen wie ich die drei dlc espers aktivieren kann auf der ps5 version? Ich finde sie nicht in meinen items obwohl runtergeladen.

  5. Rushfanatic sagt:

    Du musst im Spiel auf System und dann auf DLC. Da kannst du die Items aktivieren

  6. Cult_Society sagt:

    Das Spiel war absolut mega geil von Anfang bis Ende! Wenn ich nicht so grottig wäre würde ich auf der Ps5 den schwer Durchgang machen . Aber wie gesagt da bin ich nicht gut genug glaube ich!

  7. Playzy sagt:

    Danke Rushfanatoc!

  8. Rushfanatic sagt:

    Cult Society, probiere es einfach. Es gibt viele Tricks des Kampfsystems, die man herausfinden muss

  9. ras sagt:

    Cult_Society

    Zu schlecht bist du nicht.
    Wirst dich aber anpassen müssen und so spielen müssen wie es gedacht ist.
    Button Smashing no go.

    Schwächen ausnutzen.
    Characktere wechseln, volle ATB Balken nicht verkümmern lassen.
    Fertigkeiten richtig nutzen.
    Manche Fertigkeiten sind effektiver um Gegner schockanfällig zu machen. Andere besser wenn der Gegner im Schockzustand ist.

    FF7 Remake Kampfsystem kommt im Hardmode am besten zur Geltung.

  10. DANIEL1 sagt:

    Scheint weiter ein Ödes Game.... Hätten sie lieber mal dagegen was getan.

  11. logan1509 sagt:

    Habe gestern die Episode mit Yuffie angefangen. Der erste Eindruck war erstmal, dass hier wirklich grafisch nochmal zugelegt wurde, absolut fantastisch. Aber ich muss auch gestehen, dass es mir momentan noch etwas hektisch vorkommt beim Kämpfen. Daran muss ich mich erst gewöhnen...

  12. signature88 sagt:

    @ Cult_Society
    Made my day

  13. Rushfanatic sagt:

    Daniel1 stop trolling

  14. samonuske sagt:

    Ein würdiges Remaster---- können nur die sagen,die das Original zu SEINER zeit nie gespielt haben. Aber klar das Remaster ist schon Klasse,kommt aber wenn man es zeitlich betrachtet nie an die Epischen Emotionen vom Original damals heran !

  15. ras sagt:

    @samonuske

    ah ja^^
    Bezweifle stark das im Original irgendwer emotionen hatte bei Biggs/Jessie und Wedge^^
    Usw usw

    Und wir sind im Remake vielleicht bei 10-15% Storywise.

  16. Nudelz sagt:

    die Verbesserungen von der Ps4 zur Ps5 sind so minimal. DerSchrottplatz wurde etwas verschönert aber das Blumenbeet von Aerith ist immer noch hässlich. Das Kampfsystem ist totaler Müll da das Game seine eigenen Vorgaben ab der Mitte ignoriert. Der Boss benutzt Blitz ??? oh ich rüste Blitz in meinem Reif aus mit Zusatzelement. Das Game sagt neh geht nicht. Bei Feuer, Eis und so das selbe besonders bei Bossen wie Reno wo es in der Kirche geht aber auf der Plattform nicht mehr. Das selbe mit der Inszinierung bei den Kämpfen, ich hab ja nichts dagegen wenn man ein paar Cutscenes reinmacht aber nicht so wie bei dem Airbuster-Boss im 2ten Reaktor wo man ihn bearbeitet, dann seine Limitatacke zündet einen Treffer landet und dann ist der Lebensbalken durch gestrichen nur weil sich der Drecksboss bewegt. Das selbe ist auch bei den Beschwörungszaubern und gerade auf schwewr nervt das extrem. Ich bin von dem Spiel echt enttäuscht und ziehe da das Orginal von 1997 bei weitem vor.

  17. Argonar sagt:

    Klingt nach git gud wenn ich ehrlich bin.

  18. Argonar sagt:

    @Cult_Society
    Man lernt das KS eigentlich erst so richtig auf schwer, wenn man nicht mehr items spammen kann. Es gibt aber auch einige Waffen-Abilities die sehr spät kommen und eindeutig für den Hard Mode gemacht wurden und mit denen das ganze deutich leichter wird.

  19. Sakai sagt:

    @ Nudelz
    Ich weiß nicht ob das mit dem absorbieren der Elemente wirklich stimmt, aber bei allen anderen Punkten stimme ich dir vollkommen zu.

  20. Nudelz sagt:

    doch es stimmt mit dem Absorbieren der Elemente. Ich hab ds auf schwer genutzt um es durch zu spielen und ich fand es zum kotzen.

  21. AndromedaAnthem sagt:

    Für mich ist * Final Fantasy 7 Remake Intergrade * ein Meisterwerk und der
    erste wirkliche Grund gewesen, gezielt nach 'nem PS5 Angebot zu suchen!
    Das, für mich, fantastische Kampfsystem kommt erst auf Schwer so richtig
    zur Entfaltung und bietet viele strategische Optionen, die allerdings erstmal
    komplett verinnerlicht sein wollen!
    » 10.0 « 🙂

  22. Nudelz sagt:

    @AndromedaAnthem

    Das Game biete eben keine strategische Optionen weil es wie oben schon erwähnt seine eigenen Vorgaben ignoriert und mit der schlechten Cameraführung auf schwer gerade gegen Bosse wie Sephiroth Frust ohne Ende wird. Ich hab Bosse wie Rufus nur mit Gift gemacht weil der einen nur auskontert und man sonst fast nichts machen kann.

    Und bei dir ist ja eh jedes Game ein Meisterwerk und hat 10 von 10 Punkten verdient egal wie schlecht es ist

  23. ras sagt:

    Gegner wie Rufus sind numal keine smash button bosse.....

    1. Phase gegen seinen Hund Darkstar sollte klar sein.

    Und wenn man dann gegen Rufus 1vs1 kämpft, musst dich nur in seiner Nähe halten.
    Angriffe blocken und sobald er nachläd ( steht schön über Rufus, wie bei allen anderen Gegner auch, was für Skills diese gerade tun ) benutzt du einen Mutangriff oder Impulshieb....das wars

    Ich sags immer wieder, leute müssen blocken. Wenn ich das hibelige/zappelige rumgedodge von Leuten sehe......

    Mittlerweile haben se sogar die Attacken/Fertigkeiten, die nicht blockbar sind mit einem roten Ausrufezeichen gekennzeichnet.
    Das sind die einzigen Attacken/Fertigkeiten die man dodgen sollten. Alles andere blocken.

    Naja egal.

  24. ras sagt:

    Und am besten sind natürlich die Leute die null drauf achten was ihr Gegner macht und sich dann beschweren warum se mal wieder unterbrochen wurden.

    Gegner castet ein Zauber/oder führt eine Fertigkeit aus. Schön sichtbar über ihm angezeigt.
    Spieler ignoriert das, 1-2 sek später will Spieler selbst was casten, bum Gegner cast geht durch Spieler wird getroffen und beschwert sich.

    Lol:)

  25. Argonar sagt:

    @Nudelz
    Erzähl keine Märchen, das mit den Elementen stimmt definitiv nicht. Wenn das Absorbieren nicht funktioniert, dann ist es kein elementarer Angriff, ansonsten funktioniert das immer und ist z.B Schlüssel Strategie für die Kampf gegen Bahamut+Ifrit.

    Air Busters ist was?, der siebte oder so Boss? Das Spiel zeigt dir im ersten Boss-Kampf dass Bosse mehrere Phasen haben und die immer ähnlich ablaufen, zu einem Zeitpunkt wo du noch keine Summons hast und der Limit Break erst gegen Ende des Kampfes voll wird. Selber Schuld wenn du Limits verballerst kurz bevor die Phase wechselt.

    Rufus kann man mit Cloud countern oder ausweichen und punishen, der Kampf war auf normal deutlich schwieriger für mich, weil ich den Kampf und in Wahrheit auch das System noch nicht komplett verstanden hatte. Es gibt schon einen Grund warum die Leute immer wieder sagen erst auf schwer glänzt das KS, weil mans dort lernen muss und nicht mit Items und Magic spammen kann.

    Kameraprobleme gibt es definitiv, aber nur auf engen Räumen und nicht gegen Sephiroth. Eher gegen die großen Roboter die in verschiedenen Varianten im gesammten Spiel immer wieder auftauchen. Ansonsten lassen sich viele der Probleme über die Settings lösen.

    Einige Sachen, die noch nicht ganz Rund waren, werden sich auch noch verberssern, sieht man sogar schon mit Intergrade. Luftkampf ist im Basisspiel z.B echt mies, aber mit Yuffie absolut kein Problem mehr.

  26. triererassi sagt:

    Wenn man es nicht als ff7 betrachtet könnte es ein halbwegs gutes Game sein.
    Aber wenn man über den Slums ist und runter guckt....die Texturen werd ich mein Leben nicht vergessen...sieht aus wie ein Poster

  27. AndromedaAnthem sagt:

    @Nudelz
    Vielleicht hast einfach nicht wirklich den Durchblick und / oder deine Kameraperspektive nicht optimal eingestellt?!
    ICH komme jedenfalls sehr gut klar!
    Schwer ist halt kein " HeulsusenModus "... 😉

  28. Rushfanatic sagt:

    Mir ist selbst der Hard Modus zu einfach. Die Jammerlappen hier haben keine Ahnung vom Kampfsystem und die Kamera ist auch ganz simpel, einfach mal den Gegner anvisieren, dann fixiert sie sich automatisch 😀

  29. Sakai sagt:

    Lauter Fanboys hier. Werden einem Unfähigkeit in Sachen vorgeworfen über die es gar nicht ging. Es wurden andere Probleme angesprochen, und einige davon sind sicher nicht von der Hand zu weisen!

  30. ras sagt:

    @Sakai

    Von wegen Fanboys.

    Wenn er sich über den Luftkampf beschwert hätte;das es viele Materia gibt die kaum brauchbar sind; das dasTarget switching oft nicht optimal funktioniert, hätte ihm jeder zugestimmt.

  31. Argonar sagt:

    Ja bin so ein harter Fanboy, dass ich ich mich kreuz und quer über FFXII und XV beschwert hab nebst einigen Spin Offs.

    Wie ras sagt hat das Spiel Schwächen, auch in den Menüs, wie beim Upgraden der Waffen oder auch die Standardeinstellungen der Kamera.

    Aber diese "nicht von der Hand zu weisenden Probleme" wurden von der Hand gewiesen, weil es keine Spiel, sondern Spieler Probleme sind

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