Call of Duty Warzone 2: Gerüchte sprechen von Verhör-Mechanik und weiteren Neuerungen

Versüßt wird uns der Start in die neue Woche unter anderem mit frischen Gerüchten zum kommenden Battle-Royal-Shooter "Call of Duty: Warzone 2". Wie der bekannte Insider Tom Henderson in Erfahrung gebracht haben möchte, darf sich die Community auf verschiedene Neuerungen wie eine Verhör-Mechanik freuen.

Call of Duty Warzone 2: Gerüchte sprechen von Verhör-Mechanik und weiteren Neuerungen

"Call of Duty Warzone 2" wird im Laufe des Jahres offiziell vorgestellt.

Wie wir mittlerweile wissen, soll der neue Battle-Royal-Shooter „Call of Duty: Warzone 2“ im Laufe des Jahres ausführlich vorgestellt werden. Für neuen Gesprächsstoff sorgt aktuell der bekannte Industrie-Insider Tom Henderson, der schon jetzt weitere Details zur spielerischen Umsetzung in Erfahrung gebracht haben möchte.

Zu den interessantesten Neuerungen von „Call of Duty: Warzone 2“ wird laut Henderson die Verhör-Mechanik gehören, die sich laut dem Insider an ihrem Pendant aus „Rainbow Six Siege“ orientiert und als Erweiterung der Hinrichtungs-Mechanik fungiert. Bevor ein niedergeschossener Widersacher endgültig ausgeschaltet wird, soll der rund sechs Sekunden lange Verhörprozess dazu führen, dass die Standorte des gegnerischen Teams auf der Karte markiert werden.

Zudem bestätigte Henderson die aktuellen Gerüchte um das neue Inventar und die Schutzwesten, über die wir bereits in der vergangenen Woche berichtet haben.

Panzerwesten als zusätzlicher Schutz?

Genau wie im „Blackout“-Modus von „Call of Duty: Black Ops 4“ soll es möglich sein, die eigene Weste mit bis zu drei zusätzlichen Panzerplatten zu bestücken und sich so vor gegnerischen Treffern zu schützen. Die Westen an sich werden laut Henderson keinen Schaden erleiden. Wird ein Spieler beziehungsweise eine Spielerin getroffen, muss sie allerdings die entsprechende Platte auffüllen beziehungsweise wiederherstellen. Das neue Inventar-System von „Call of Duty: Warzone 2“ wird sich laut Henderson ebenfalls an „Blackout“ orientieren.


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Die ausgerüsteten Taschen sollen euch euer Inventar in Form von Gittern präsentieren, in denen Objekte beziehungsweise Extras wie Waffen und Gegenstände, höhere Taschenstufen, Killstreaks und mehr untergebracht werden können. Weiter heißt es, dass durchaus denkbar ist, dass das gleiche Taschensystem auch im neuen „DMZ“-Modus von „Call of Duty: Modern Warfare 2“ zum Einsatz kommt. Zu 100 Prozent sicher ist sich Henderson hier jedoch nicht.

Erschwerend kommt hinzu, dass seine Angaben aller korrekten Leaks der Vergangenheit zum Trotz erst einmal mit der nötigen Vorsicht genossen werden sollten.

Quelle: Exputer

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