Review

Remaster mit Macken: BioShock – The Collection im Test

von SoeSi | 18.09.2016 - 13:56 Uhr
Platform
PlayStation 4
Developer
Blind Squirrel Games
Publisher
2K Games
Release
16. September 2016
8.5

Die Welle an Remastered-Versionen reißt auch in diesem Jahr nicht ab. Nach „Gravity Rush Remastered“ im Februar, der „Quantic Dream Collection“ im März und „Valkyria Chronicles Remastered“ im Mai steht mit „BioShock – The Collection“ nun schon die nächste Full-HD-Frischenzellenkur in den Startlöchern. Zum fairen Preis von 45 Euro und verteilt auf zwei Blu-rays erwecken 2K Games und Blind Squirrel Games eine der beliebtesten Shooter-Serien der PlayStation-3-Ära auf PlayStation 4 zu neuem Leben. Play3.de hat sich alle Portierungen ganz genau angesehen und verrät, für wen sich der Kauf wirklich lohnt.

Szene aus BioShock 1: Flinke Splicer hält man am besten mit Elektro-Angriffen in Schach.

Szene aus BioShock 1: Flinke Splicer hält man am besten mit Elektro-Angriffen in Schach.

Was wir gut finden

Es beginnt immer mit einem Leuchtturm

Kronjuwel der Sammlung ist zweifelsohne das allererste „BioShock“. Schon damals von Fans und Kritikern gefeiert, hat es auch heute kaum etwas von seiner ursprünglichen Faszination verloren. Bevor wir uns den technischen und inhaltlichen Neuerungen widmen, allerdings noch ein paar Worte zur Story für „BioShock“-Erstsemester. Alles beginnt mit einem verheerenden Flugzeugabsturz, den Protagonist Jack als einziger Insasse überlebt. Das Merkwürdige: Der Crash ereignet sich in direkter Nähe zu einem mysteriösen Leuchtturm mitten im Atlantik. Jack zögert natürlich nicht lange, schwimmt zur Lichtquelle und entdeckt den Eingang zu einer geheimen Unterwasserstadt namens Rapture. Was folgt ist ein emotional aufwühlender, mit zahlreichen Rollenspiel- und Stealth-Elementen angereicherter Ego-Shooter, dessen Story, Charaktere und 1960er-Jahre-Setting unter die Haut gehen. Kurzum: Ein echter Klassiker, den sich kein Genre-Kenner entgehen lassen sollte!

Mehr Details, bessere Texturen: Mond und Himmel hinterm Leuchtturm etwa sehen nun deutlich detailreicher aus (BioShock 1).

Mehr Details, bessere Texturen: Mond und Himmel hinterm Leuchtturm etwa sehen nun deutlich detailreicher aus (BioShock 1).

Technisch erlebt ihr all das auf Konsole zum ersten Mal in 1080p-Auflösung mit größtenteils 60 Bildern pro Sekunde. Stellt man PS3- und PS4-Fassung gegenüber, fallen außerdem die spürbar schärferen Texturen und das Mehr als Details ins Auge. Ein schönes Beispiel hierfür sind die Augenblicke direkt nach dem Absturz. Endlich werden die gen Wasseroberfläche blubbernden Luftbläschen nicht mehr nur als verschwommene weiß-grüne Masse dargestellt, sondern sind glasklar zu erkennen. Oder nehmen wir die darauffolgende Tauchfahrt in Richtung Rapture. Im Gegensatz zur PS3-Version erfreuen hier nun zusätzlich dutzende, hellblau fluoreszierende Quallen, jede Menge Unterwasser-Pflanzen sowie zahlreiche Fischschwärme das Auge des Betrachters.

Zugegeben, einen XXL-Grafik-Quantensprung wie beim neuen „Ratchet & Clank“ sollte niemand erwarten, aber die Optimierungen können sich durchaus sehen lassen. Hinzu kommt: Obwohl das Meisterwerk von Ken Levine und Alyssa Finley bereits mehr als neun Jahre auf dem Buckel hat, sieht der damals gewählte Art-Deco-Stil auch heute noch richtig schick und lebendig aus.

Alle Einzelspieler-DLCs an Bord

Inhaltlich lassen die Macher das erste „BioShock“ – genau wie die anderen beiden Teile der Sammlung – unangetastet. Gleiches gilt für die sogenannten „Duellräume“, die direkt mitgelieferte Download-Erweiterung für Teil eins. Was viele nicht wissen: „Duellräume“ erweitert das Hauptspiel zudem um einen herausfordernden „New Game +“-Modus, sprich einen vierten Schwierigkeitsgrad.

Im "Museum der verwaisten Konzepte" bestaunt ihr gestrichene Design-Entwürfe.

Im „Museum der verwaisten Konzepte“ bestaunt ihr gestrichene Design-Entwürfe.

Sammler werden sich außerdem über zwei ganz besondere Schmankerl freuen. Zum einen das „Museum der verwaisten Konzepte“ – ein eigens kreiertes Level, welches 3D-Modelle und Artworks verworfener Ideen präsentiert. Jeweils inklusive kurzem Erklärungstext, damit ihr das Gezeigte optimal einordnen könnt. Beispielsweise werft ihr hier einen Blick auf verschiedenen Grundkonzepte für die Big Daddys und erfahrt, warum diese Designs wieder in der Versenkung verschwunden sind.

Neues Hintergrundwissen für Fans

Zum anderen kredenzt 2K Games eine Entwickler-Doku mit dem Titel „Imagining BioShock“. Befragt von US-Games-Jorunalist Geoff Keighley, plaudern Spieldirektor Kevin Levine und Lead Animator Shawn Robertson in insgesamt zehn ausführlichen Video-Interviews interessante Details zur Entstehung des ersten Teils aus. Motivierend: Jedes einzelne Kapitel der Doku ist mit einer goldenen Filmrolle verknüpft, die ihr im eigentlichen Spiel zunächst einmal finden müsst. Augen offen halten lohnt sich also gleich doppelt.

Doch Vorsicht: Innerhalb der Doku werden zahlreiche Plotdetails diskutiert, darunter das Ende. Wer sich als „BioShock“-Grünschnabel den Spaß nicht verderben wir, sollte Teil eins also vorher unbedingt erst durchspielen.

In "BioShock 2" kriegt ihr es mit Bösewicht Sofia Lamb zu tun.

In „BioShock 2“ kriegt ihr es mit Bösewicht Sofia Lamb zu tun.

Das schwächste Glied der Kette

Auf der ersten der zwei Blu-rays schlummert außerdem noch das von 2K Marin entwickelte „BioShock 2“. Ebenfalls in Rapture angesiedelt – allerdings acht Jahre später – schlüpft ihr hier in den massiven Taucheranzug von Subjekt Delta, einem der ersten Big Daddys. Wieso und warum, möchten wir an dieser Stelle nicht vorweggreifen. Nur soviel: Die knapp 10- bis 12-stündige Kampagne braucht ein bisschen, um in die Gänge zu kommen, macht dann aber richtig Laune und lässt Fans noch tiefer in die Welt von Rapture eintauchen. Durch das bereits bekannte Setting reißt das Gebotene allerdings nicht ganz so intensiv mit wie noch in Teil eins.

Das Grafik-Update von „BioShock 2“ gefällt, sprich profitiert von der 1920×1080-Pixeln starken Auflösung, knackigeren Texturen, mehr Details sowie einer optimierten Bildrate. Darüber hinaus beinhaltet auch „BioShock 2“ sämtliche Einzelspieler-Erweiterungen samt dazugehöriger Trophäen. Besonders hervorheben möchten wir in diesem Zusammenhang „Minerva’s Den“ – einen komplett eigenständigen, vom Hauptspiel losgelösten Story-DLCs, der von Anfang bis Ende begeistert und zurecht in zahlreichen Top-10-Listen der besten PS3-DLC-Erweiterungen auftaucht. Aber auch die sogenannten Protektoren-Prüfungen – streng genommen Kampf-Herausforderungen – sorgen für Kurzweil.

Die Wolkenstadt Columbia aus "BioShock: Infinite" ist immer wieder für Überraschungen gut.

Die Wolkenstadt Columbia aus „BioShock: Infinite“ ist immer wieder für Überraschungen gut. Hier seht ihr ein mechanisches Pferd.

Hoch hinaus

Bliebe noch „BioShock Infinite“, der zweite Award-Abräumer aus der Feder von Design-Legende Ken Levine. Statt in die Tiefen des atlantischen Ozeans verschlägt es euch hier in die fliegende Stadt Columbia. Als Detektiv Booker DeWitt sollt ihr im Jahr 1912 ein Mädchen namens Elizabeth retten, um eine Schuld zu begleichen. Klingt zunächst machbar, entpuppt sich dann aber als echter Spießroutenlauf durch eine faszinierende und zugleich verstörende Welt hoch über den Wolken. Eine Welt in der sich die Macher nicht scheuen, immer wieder Themen wie Extremismus, Rassismus, Fanatismus, Religion, Wiedergeburt und multiple Realitäten aufzugreifen. Neugierig geworden? Zurecht. Allein 2013 sahnte „BioShock Infinite“ über 40 „Spiel des Jahres“-Auszeichnungen ab.

Und technisch? Entspricht „Bioshock Infinite“ für PS4 der PC-Fassung auf höchster Detailstufe. 1080p-Auflösung und eine geschmeidige Bildrate von meistens 60 fps sind ebenfalls Teil des Verjüngungs-Programms. Genauso wie die Dreingabe sämtlicher DLCs. Den Anfang macht „Kampf in den Wolken“, ein Art Einzelspieler-Horde-Modus mit vier verschiedenen Karten. Weiter geht’s mit „Seebestattung“, eine hochspannende, in zwei Episoden aufgegliederten Story-Erweiterung, welche eine Brücke zurück nach Rapture schlägt. Nicht zu vergessen das DLC-Paket „Columbia’s Finest“, eine Art Booster-Pack für Kampagnen-Spieler bestehend aus 500 Silver Eagles, fünf Dietrichen, sechs einzigartigen Rüstungsgegenständen sowie zwei Waffen-Upgrades.

"BioShock: Infinite" liegt nun gleichauf mit der PC-Fassung auf höchster Detailsstufe.

„BioShock: Infinite“ liegt nun gleichauf mit der PC-Fassung auf höchster Detailsstufe.

Was wir schlecht finden

Auf den ersten Blick wirkt „BioShock – The Collection“ ziemlich vollständig. Wer genau hinsieht, muss jedoch feststellen, dass der Mehrspieler-Modus von „BioShock 2“ ersatzlos gestrichen wurde. Kein Komplett-Beinbruch aber für Sammler dennoch eine Enttäuschung, zumal wir schon damals die ein oder andere unterhaltsame Stunde mit diesem Modus verbringen durften.

Unverständlich zudem, dass lediglich das erste „BioShock“ um Extras wie die eingangs skizzierten Entwickler-Kommentare sowie das „Museum der verwaisten Konzepte“ ergänzt wurde. Wer als bekennender Fan auf vergleichbare Dreingaben für „BioShock 2“ und „BioShock Infinite“ gehofft hatte, schaut in die Röhre. Und wo wir gerade bei Fan-Extras sind: Ein Spielstand-Import aus der PS3-Fassung ist nicht vorgesehen. Enttäuschend, denn bei der „Borderlands: The Handsome Collection“ aus gleichem Hause sowie „GTA 5“ vom Schwester-Unternehmen Rockstar Games klappt es ja schließlich auch.

Will man einen Live-Stream via Twitch starten, erscheint die Meldung oben rechts.

Will man einen Live-Stream via Twitch starten, erscheint die Meldung oben rechts.

Seltsames Streaming-Verbot

Weiterer Problempunkt: Das Streamen von Spielsequenzen wird derzeit nicht gestattet. Screenshots und Videos sind erlaubt, eine Live-Übertragung von Gameplay via Twitch mittels PS4-Share-Funktion klappte in unserem Test gleichwohl nicht. 2K Games selbst lieferte bisher keine plausible Begründung dafür. Mit etwas Glück löst sich das Problem durch ein Update aber auch bald schon in Wohlgefallen auf.

Und: Warum dürfen PC-Spieler im Besitz von „BioShock“ oder „Bioshock 2“ eigentlich kostenfrei auf die jeweilige Remastered-Version eines Spiels umsatteln, während Besitzer der PS3-Fassung noch einmal zur Kasse gebeten werden? Wäre in diesem Fall nicht zumindest eine vergünstigte Upgrade-Aktion für Konsoleros (die ein oder mehrere PS3-„BioShock“-Versionen besitzen) angebracht?

Dass alle Spiele zusammen happige 60 Gigabyte Festplattenspeicher verschlingen, werten wir dagegen nicht als Negativpunkt, wollen es dennoch an dieser Stelle erwähnen.

8.5
Pro
  • grafisch gelungen überarbeitet
  • inkl. aller Singleplayer-DLCs
  • Museum & Entwickler-Kommentare für Teil 1
Contra
  • keine Extras für Bioshock 2 und Bioshock Infinite
  • Multiplayer von Teil 2 fehlt
  • kein Spielstand-Import, kein Live-Streaming

Wertung und Fazit

Remaster mit Macken: BioShock – The Collection im Test

Wer die „BioShock“-Serie gar nicht kennt oder ausgelassene Teile mit deutlich optimierter Grafikpracht nachholen möchte, ist hier goldrichtig. Aber auch Käufer der Hauptspiele – die zum Beispiel sämtliche Download-Inhalte verpasst haben – kommen auf ihre Kosten (speziell "Minerva's Den" und "Seebestattung" begeistern). Die Entwicklerkommentare und das "Museum der verwaisten Konzepte" sind weitere schöne Ergänzungen für Teil 1.

Schade nur, dass 2K Games weder für „BioShock 2“ noch für „BioShock Infinite“ zusätzliche Extras in Form von Entwicklerkommentaren oder „Das wurde verworfen“-Sammlungen anbietet und der nicht überragende, aber damals doch unterhaltsame Mehrspieler-Modus aus Teil zwei komplett fehlt. Über ein Import-Verfahren für alte "BioShock"-PS3-Spielestände hätten wir uns ebenfalls wahnsinnig gefreut.

Gleiches gilt für eine rabattierte Upgrade-Option für all jene, die die PS3-Fassung einzelner Spiele bereits käuflich erworben haben. Trotzdem: Für 45 Euro ein nicht fehlerfreies, aber insgesamt doch sehr ansprechendes Paket, insbesondere für Serien-Neueinsteiger.

Reviews

Kommentare

  1. 16bitCupcake sagt:

    Remaster ohne Multiplayer ist eher positiv als negativ.

    Gerade Infinite ist um einige kleine Sachen ergänzt worden.
    Steuerungsarten wurden hinzugefügt etc, das habt Ihr komplett übersehen 😉

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  2. Bulllit sagt:

    Wieso positiv als negativ? Erklärung bitte!

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  3. Mr.Vercetti sagt:

    Bioshock lebt von seiner Story und nicht durch irgendeinen Multiplayer 🙂

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  4. PS4-Junkie72 sagt:

    Nicht jedes Spiel braucht einen Multiplayer. Für den Einzelnen, der es genutzt hat, ist das zwar schade. Aber die grosse Mehrheit hat der Multiplayer in Bioshock nicht die Bohne interessiert. Wäre es anders herum, wäre er zweifelsohne mit dabei. Aber da die Nutzung des Multiplayers in Bioshock nie nennenswert war, hat man es sich logischerweise gespart. Ist doch logisch.

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  5. psxfangirl sagt:

    Also auf der Xbox hab ich damit kein Problem.

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  6. Twisted M_fan sagt:

    Keiner der Negativpunkte stören mich im geringsten das der MP aus den 2 Teil fehlt ist ein Pluspunkt.Hab aber schon zu viel zum Zocken so das ich es irgend wann mal nachhole und im Preis gefallen ist.

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  7. KillzonePro sagt:

    Die Collection ist 1A und jetzt fehlende neue Inhalte zu bemängeln, was play3 bei anderen Remastered Fassungen nie getan hat, wirkt absurd.

    Und was zur Hölle soll "kein Spielstand-Import möglich" für ein Punkt sein? Ist das deren Ernst? Man merkt regelrecht, dass hier mit voller Absicht Contra-Punkte auf Biegen und Brechen gesucht bzw. formuliert worden sind.

    Aber da achte ich bei zukünftigen Remastered dann mal näher darauf, ob "kein Spielstand-Import möglich" auch andere Titel trifft.

    Auch solcher Schwachsinn mit dem Multiplayer. Natürlich ist es schade, aber auch das war nie ein Kritikpunkt, hier wird es aufgeführt. Man scheint absolut keine klare, eindeutige Linie zu haben und misst anscheinend mit zweierlei Maß.

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  8. yanyan sagt:

    Das man kein Speicherplatz mit diesen ganzen crappigen MP Mist verschwenden muss ist doch wohl was positives.

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  9. SebbiX sagt:

    Wenn ich den Spielstand bei GTA5 von der PS 3 auf die PS 4 las, kommen dann die Trophäen auch gleich auf der ps4? Weiß das jmd?

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  10. ClarKent sagt:

    Die negativen Kritikpunkte sind wahrlich an den Haaren herbeigezogen...

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  11. Ridgewalker sagt:

    Mit den drei Spielen ist man doch gut beschäftigt, warum dann noch ein multiplayer.

    Blöde Überschrift für ein Remaster diesr Klasse.

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  12. PS4-Junkie72 sagt:

    @psxfangirl, ähm... wow... das ist ja hoch interessant *gähn*

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  13. hgwonline sagt:

    ...erscheint die Meldung oben rechts...

    neeee links 😉

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  14. Dragonfighter sagt:

    kein Multiplayer ist zu 100% positiv !!! 😀

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  15. Fantasy Hero sagt:

    Was mich interessieren würde ist ob der erste Teil von Bioshock nun ungeschnitten ist? D.h. Bluteffekte vorhanden?

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  16. MaxSchmerz sagt:

    Ja, ist ungeschnitten. 😉

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  17. Illuminati6.6.6 sagt:

    @SebbiX: Wenn du deinen Ps3 Charakter auf die Ps4 überträgst, erscheinen automatisch alle bis dato erspielten Online Trophäen. Die Singleplayer Trophäen nicht. Hoffe ich konnte helfen peace.

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  18. KillzonePro sagt:

    @Fantasy Hero

    Der erste Teil ist bereits seit der Ultimate Rapture Edition 100% unzensiert 🙂

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  19. Spieletreff sagt:

    Ja das mit dem Stream ist schon Doof, aber wenigstens gib es einige Clevere Kerlchen, die nehmen es per Videoclip Funktion auf, so das selbst 1 Stunde Gameplay zu bestaunen gibt.

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  20. RETROBOTER sagt:

    Dito, gelungenes Game mit guter Unterhaltung. Und die Kritikpunkte sind oben genannt lachhaft@ play3.

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  21. SebbiX sagt:

    Danke IIluminat6.6.6

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  22. Nate56 sagt:

    Haha.. die Kritikpunke sind echt der Witz!^^

    Die collection ist klasse und für 45euro bekommt man einiges geboten!
    wer die spiele nicht kennt, sollte hier zugreifen.

    bin jetzt fast am ende von teil 1 und hab noch immer so viel spass wie damals. ist gut gealtert. meisterwerk eben

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  23. Nate56 sagt:

    "remaster mit macken"

    really nigga??

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  24. kuw sagt:

    Der mit Abstand schlechteste Test den ich von euch gelesen habe.

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  25. KillzonePro sagt:

    @Nate56 und kuw

    Muss euch beiden zustimmen, zumal an einigen Stellen zudem falsch recherchiert wurde. Das Gallerie-Museum in Teil 1 btw. gibt's in BIOSHOCK seit der Ultimate Rapture Edition und wurde nicht erst bei dieser Collection aufgeführt.

    Ich selber bin bereits durch mit dem ersten Teil. Noch immer kommt da kaum was dran, es ist erschreckend wie dieses Spiel nichts, aber auch gar nichts von seiner Überwältigung, seiner Faszination verloren hat. Ein audiovisuell, philosophisches Kunstwerk; ein Übermeisterwerk, welches die Grenzen seines Mediums durchbricht!

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  26. kema2019 sagt:

    Auf PC ist es nicht ein einfacher Patch. Da ist es ein komplett neues Game in der Library... Und 60GB für 1 & 2 auf Konsole, wtf? Auf PC kommen die auf gerade mal ~25GB...

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  27. ArcBlack sagt:

    Also die Contra Punkte sind in meinen Augen keine Kritikpunkte.

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  28. Smuggl sagt:

    Wenn ich mir die Collection hole, will ich die komplette Bioshock Erfahrung noch einmal erleben und nicht bei einem importierten Speicherpunkt weiter spielen. Und der MP von Teil 2 war damals auch nicht so der Bringer. Ohne diese "Negativ" Punkte kommt es ja dann locker auf ne 9.0.

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  29. ADay2Silence sagt:

    Diese Collection werde ich mir definitiv nachholen da ich die Serie nicht so auf den Schirm hatte auf der ps3.

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  30. Nnoo1987 sagt:

    Warum sollte man seinen Spielstand übernehmen wollen?
    kapier ich nicht

    man kauft sich das ja um es nochmal zu zocken

    Die Contra Punkte habt ihr euch hier echt aus den Ärmeln zaubern müssen lol

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