PS5 Game Trials: Death Stranding und Sackboy A Big Adventure kostenlos testen

Kommentare (71)

Sony hat mit der Bereitstellung von Trial-Versionen zum "Death Stranding Director's Cut" und zu "Sackboy: A Big Adventure" begonnen. In Großbritannien können die Schnupperfassungen mit einer Laufzeit von bis zu sechs Stunden bereits heruntergeladen werden.

PS5 Game Trials: Death Stranding und Sackboy A Big Adventure kostenlos testen
"Death Stranding" wurde als Trial veröffentlicht.

In der Regel stellt sich erst nach dem Kauf eines Spiels heraus, ob die gebotene Spielerfahrung den persönlichen Erwartungen entspricht. Abhilfe schaffen Demos oder Trial-Versionen, die euch in das jeweilige Abenteuer hineinschnuppern lassen, bevor Geld über den Ladentisch wandert. Zwei solcher Trial-Versionen wurden pünktlich zum Wochenende freigeschaltet.

Mit E-Mails macht Sony darauf aufmerksam, dass PlayStation-Kunden zwei PS5-Spiele testen können. Dabei handelt es sich um den „Death Stranding Director’s Cut“ und um „Sackboy: A Big Adventure“. Die Schnupperversionen bieten eine Spielzeit von sechs („Death Stranding“) beziehungsweise fünf („Sackboy“) Stunden und stehen bis zum 28. Oktober 2021 zum Download bereit. Die Trial-Laufzeit startet, sobald ihr die Anspielfassung auf der Konsole herunterladet bzw. via Web in die Bibliothek packt.

Trials noch nicht weltweit verfügbar

„Wolltest du schon immer mal einige der beliebtesten Spiele der PlayStation Studios ausprobieren, bevor du dir ein komplettes Spiel zulegst? Jetzt kannst du es“, heißt es in der E-Mail. Hinter der Verfügbarkeit steht allerdings noch ein Fragezeichen, denn die Freischaltung erfolgte offenbar nicht weltweit. In Großbritannien stehen die Testversionen bereits zum Download bereit. Nachfolgend haben wir die entsprechenden Einträge im PlayStation Store verlinkt:

Wenn ihr die beiden Testversionen über die Konsole herunterladen möchtet, müsst ihr lediglich die jeweilige Spieleseite im PlayStation Store aufrufen. Dort sollte rechts neben dem Preis die Option „Testversion herunterladen“ zu finden sein. Falls nicht, wählt die drei Punkte neben dem Preis aus, wo die Auswahl zum Herunterladen der Testversion erscheinen sollte.

Im deutschen PlayStation Store konnten wir die Trials noch nicht entdecken. Allerdings ist es nicht unwahrscheinlich, dass die Anspielfassungen zum „Death Stranding Director’s Cut“ und zu „Sackboy: A Big Adventure“ dort in den kommenden Tagen auftauchen werden.

Mehr zum PlayStation Store: 

Vor mehreren Jahren wäre es nicht ungewöhnlich gewesen, eine Demo für ein großes Blockbuster-Spiel anzubieten. Doch im vergangenen Jahrzehnt scheint der Aufstieg von Free-to-Play-Systemen, öffentlichen Betas und einer anwachsenden Let’s-Play-Community die kostenlosen Testversion zu verdrängen. Es sieht allerdings danach aus, dass sich dieser Ansatz wieder ändert und Spieler in den kommenden Jahren mehr Demos und dergleichen geboten bekommen.

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Kommentare

  1. kitetsufighter sagt:

    @vangus
    Bleib bitte in deiner film-nische.
    Immer dieses spiele als "kunstform"-argument...
    Sony und co machen spiele nicht um kunst zu erschaffen sondern um geld zu verdienen. Videospiele sind keine arthousefilme, auch wenn du das nicht wahr haben willst.

    Für jemanden der sich ach so tollerant gibt, zeigst du mit deiner festgefahrenen meinung wieder einmal wie weit her es damit wirklich ist.

    Interaktive erzählungen schön und gut aber man kann es auch übertreiben. Tlou2 war aufgrund dessen an der ein oder anderen stelle sehr langatmig.

    Welch ein wunder das du einem plattformer nichts abgewinnen kannst. Vl weil man dort nicht den schwierigkeitsgrad "handlung" einstellen kann?^^

  2. Argonar sagt:

    @kitetsufighter
    Naja viele Plattformer haben heute die Option, dass sie schwierige Stellen für dich spielen. Du weißt schon, damit Video Game Reviewer auch mal die späteren Level zu Gesicht bekommen können.

    Das könnte man ja als Schwierigkeitsgrad "Handlung" ansehen. Wobei das ganze ja dann einer Cutscene wieder sehr nahe kommt, oder? 😀

  3. kitetsufighter sagt:

    @argonar
    Stimmt der "game journo" mode. An den hatte ich jetzt gar nicht gedacht. xD

  4. vangus sagt:

    Ich glaub ich habe hier paar Kojima-Fans gekränkt... So schlimm?

    Game-Designer wissen, dass das Erzählen durch Gamemechaniken das höchste Ideal ist. Es ist nur verdammt schwierig, sowas zu entwickeln. Hört euch GDC-Keynotes an, lest was Game-Designer schreiben, studiert Game-Design, da kriegt ihr nichts anderes zu hören. Das ist die höchste Kunst, die mit einem Spieler am meisten resoniert und deshalb fordere ich das stets, weil ich weiß, wieviel Potential in diesem Medium als Erzähl-Form steckt. Ein Potential, welches noch lange nicht ausgeschöpft wurde. Irgendwelche Leute wie David Jaffe erzählen beinahe eins zu eins dasselbe, was ich hier immer predige.

    Ich kritisiere zudem nur Kojimas Cutscenes, alles andere nicht, also kommt verdammt nochmal runter! Kojima hatte auch einige meisterhafte interaktive Momente, die sicher auch zu euren Lieblingsmomenten gehören, gerade weil eben über Gamemechaniken erzählt wurde. Z.B. der Psychomantis Bossfight. Die Mikrowelle war auch genial.

    Ich habe übrigens stets vor Naughty Dogs Spielen geschrieben, dass Druckmann nicht wieder so viele Cutscenes bringen soll. Ich finde das nicht gut, dass TLoU2 so viele Cutscenes hat. Ich hab mit den Augen gerollt, als Joel da erstmal anfängt ein Lied zu singen.

    Bei TLOU2 hilft es aber immerhin, dass sich die Cutscenes auf gehobenen Film-Niveau bewegen, was Direction und Writing betrifft. Das ist das höchste Niveau der Spiele-Branche und es artet da auch nicht aus mit der Länge. Zudem bietet TLoU2 im Gegenzug das vielleicht beste interaktive Story-Telling überhaupt, weshalb ich da ein Auge zu drücken kann. Es ist ja auch nichts automatisch schlecht mit Cutscenes, ich sage nicht, dass es mit Cutscenes kein Meisterwerk sein kann. Ich sage nicht, dass ich alles mit Cutscenes ablehne.
    Ihr könnt es ja gut so finden.
    Es gibt einfach nur bessere intensivere emotionalere dramatischere (interaktive) Wege, eine Geschichte zu erzählen. Ich will nur, dass das Medium als Kunstform reift.

    Und Buzz, ich bevorzuge komplexe Charaktere. Eine komplexe Handlung steht den Charakteren im Wege und muss ständig fürs Publikum erklärt werden, was eben langwierige Erklär-Dialoge bedeutet.
    Komplexe Handlung ist also nicht gerade ein positiver Punkt...
    Die größten Werke haben meist den Fokus auf tiefe Charaktere, die in einer simplen Geschichte den Raum zur vollen Entfaltung bekommen.

  5. Argonar sagt:

    "Es gibt einfach nur bessere intensivere emotionalere dramatischere (interaktive) Wege, eine Geschichte zu erzählen. Ich will nur, dass das Medium als Kunstform reift."

    Und genau hier haben wir die Wurzel des Problems. Das Wichtigste am Spiel ist der Unterhaltungsfaktor und nicht die Kunst. Game Designer wissen das auch, zumindest die Guten.

    Niemand sagt dass interaktive Momente nicht auch wichtig sind, immerhin ist das der Vorteil den Spiele haben. Aber die Cutscenes und andere Auto-Szenen sind genauso wichtig für ein rundes Erlebnis und auch oft Highlights an die sie die Leute ihr Leben lang erinnern.

    Die Comic Strips von Infamous
    Die Codec Szenen aus MGS
    Die Zusammenfassung und Klärung des Lacey Tower Mords in Arkham Origins
    Der Cliffhanger am Ende von Assassin's Creed 2
    Zacks Opfer in Crisis Core
    Wenn wir mal richtig alte Beispiele wollen: die Rückkehr der Kontinente/Wiederauferstehung der Flora/Fauna in Terranigma

    Ich kann da ewig weiter machen. Nichts davon wäre durch irgend eine Interaktion besser. Die Interaktion kam davor und die Cutscene ist eine Belohnung für den Spieler

    Bei Terranigma war es den Machern bei Quintet damals so wichtig, dass die 2 Handvoll Szenen einen großen Teil des verfügbaren Speichers eingenommen haben.

    Das wichtigste am Spiel ist erst mal das Core Gameplay, wenn das nicht passt ist der Rest nicht viel wert. Wir reden hier von Steuerung, Kamera, Hauptmechanik (in Plattformern Spring, in Action Adventures das KS usw) und nicht von erzählerischen Momenten

    Darum gehört zum Beispiel Ocarina of Time immer noch zu den größten Meisterwerken aller Zeiten, weil Nintendo das besser versteht als die Meisten anderen: Core Gameplay kommt zuerst!

    Aber Videospiele haben mehr Möglichkeiten als alle anderen Medien die entweder durch ihr Format oder die Zeit eingeschränkt sind. Entscheidungsfreiheit aber auch Rail Roads, Musik und Dialoge, haptisches Feedback neben Cutscenes, uvm.

    Reine Interaktion findest du bei Pen and Paper RPGs (und auch Larps), dort dafür besser als bei jedem anderen Medium, so lange der DM gut ist.

  6. Raine sagt:

    Vangus ich würde dir raten dich damit auseinanderzusetzen und zu verstehen was ein Videospiel überhaupt bedeutet. Fang am besten mit einem From Software Spiel an, dann siehst du was Gameplay heißt bzw anfühlt und kannst daneben noch lernen wie eine tiefe Geschichte ohne dabei vieler Worte erzählt wird.

  7. SebbiX sagt:

    Bei from Software gibt es keinen leichten Schwierigkeitsgrad, deswegen wird sich er sich damit nicht mit befassen.

    Spar dir lieber die Lebenszeit seine Kommentare zu lesen. Er ist das Zentrum der Welt, anders denke sollten sich ihre Kommentare sparen.

  8. kitetsufighter sagt:

    Erinnert mich irgendwie an das mädl hier:

    http s://m.youtube.com/watch?v=n26Sn_X22ss

  9. pauk2 sagt:

    @jaun

    Ich meine ja auch die ersten Stunden. Soweit bin ich noch nicht um das beurteilen.

  10. AndromedaAnthem sagt:

    @SebbiX
    Guck dir seine Trophys an, dann weißt du alles... 😉
    Unser " Theorie-Meister " wär mit * Death Stranding * sowieso hoffnungslos überfordert.

  11. vangus sagt:

    Ich bin es, der hier "mehr" Spiel haben möchte. Ihr verteidigt Cutscenes...

    Ich will, dass das Medium vollkommen wird, indem Spiele vollständig aus Gameplay bestehen. Ich will mehr Interaktion. Weniger Passivität, welche komplett gegen der Natur dieses Mediums spricht. Eine Geschichte mit Gamemechaniken erzählen. Das hat nichts mit dem Schwierigkeitsgrad oder Trophies zu tun. Das hat nichts damit zu tun, dass alle Spiele Walking Sims werden sollen, das glaubt nur ihr, weil ihr nichts kapiert. Hier geht es um mehr als meinen persönlichen Spielgeschmack.

    Ihr respektiert dieses Medium nicht als Kunst bzw. nehmt es nicht ernst als Kunst, und sowas nennt sich Gamer?
    Ihr kapiert es halt nicht, was dieses Medium ausmacht, ihr seht leider nicht das Potential, ihr seht nicht was möglich ist, stattdessen verteidigt ihr typischerweise die "Tradition", ihr seid für Stillstand.

    Und ihr versteht es auch nicht, dass es mir einfach nur darum geht, dass dieses Ideal der vollkommen interaktiven Erzählung (durch Gamemechaniken) angestrebt werden soll, nicht mehr und nicht weniger. Ich habe nirgends geschrieben, dass alles andere schlecht ist, ihr tut so als wäre ich für eine Art Bücherverbrennung, nur mit Cutscene-Spielen. Ihr müsst einfach nur mal lesen und vielleicht mal eure Hasskappe ablegen und weniger Stuss zusammenreimen.

    Ich sehe nur, wie viele andere sicherlich auch, Jaffe sieht es auch, was für überragende Spielerfahrungen möglich sind, die alles übersteigen, was wir bisher erlebt haben. Das wird nicht geschehen, wenn alles so weiter geht mit Cutscenes.

    Wenn ihr es nicht seht, fehlt es euch vielleicht an Vorstellungsvermögen, aber wenn mal so ein ultimatives Spiel kommen sollte, das hoffe ich für alle, dann werdet ihr es schon erkennen, was ich all die Jahre wollte...
    Dann seid vor allem ihr es, die es feiern werdet und dann werdet ihr auch mehr davon wollen.

    Ich fordere die Nutzung der interaktiven Sprache, gerade weil ich dieses Medium liebe.

    Einfach nur unverständlich, warum gerade Leute wie ihr, die sich auf ihren Trophies und härtesten Schwierigkeitsgrad einen runter holen und sich als Ober-Gamer betrachten, dass gerade ihr nicht meine Ansichten des puren Videospiels teilt und lieber Filmchen gucken wollt.
    Denkt mal lieber nochmal drüber nach, was möglich ist... Was mit Gamemechaniken erreicht werden kann in Sachen Erzählung.

  12. RikuValentine sagt:

    Ich Spiele viel wegen der Story. Nicht nur wegen des Gameplays. Cutscenes gehören zu Games.

    Sowas gibts aber schon zu hauf. Diese ganzen Surcival Games auf Steam. Da wirste rein geworfen und gut ist. Spiel das. Und ich behalten meine Story Games mit Cutscenes UND mehr als genug Gameplay. Und es gibt Story Games mit vielen Cutscees die immernoch genug Gameplay haben.

  13. Argonar sagt:

    @vangus
    Nein du checkst einfach nicht, dass Spiele nicht in erster Linie Kunst sind, sondern Entertainment. Genauso wie Filme, Bücher und Musik auch, wo du das ebenso noch nicht kapiert hast. Jemand der nicht versteht, was Spiele wirklich ausmacht, ist auch kein echter Gamer.

    Je nach Genre sind andere Elemente wichtig, aber der passende Schwierigkeitsgrad gehört bei den Meisten definitiv dazu. Dabei eine Balance zwischen "zu einfach" und "unfair/fühlt sich total cheap an" zu finden ist die wahre Kunst.

    Jemand, der ein Spiel nur auf leicht bzw. Story spielt, lernt nie die wahre Tiefe der Game Mechaniken kennen, lernt sie nicht zu schätzen, sonder sieht nur die oftmals nebensächliche Story und kann daher auch gar nicht beurteilen ob das Spiel gut geworden ist oder nicht.

    Was du willst, sind ein Haufen experimentelle Eintagsfliegen und generelles IP Hopping, was langfristig dazu führen würde, dass es keine bekannten IPs mehr gibt und viele Genres generell verschwinden würden. Nämlich schonmal alles was nicht primär eine "Geschichte" erzählt, egal ob interaktiv oder nicht. Und Adventures bzw RPGs trotz Story sowieso, weil die haben ja Cutscenes...

    Oder diese Genres würden allesamt einfach nur noch gimmicky werden, so wie fast alle Spiele am Angang einer neuen Plattform/Technologie sind. Siehe NDS, 3DS, Wii, Move und Kinect bzw der ganze VR Mist.

    Um mal auf Jaffe zu kommen, Quicktime Events, die durch GoW erst richtig berühmt wurden, haben dann über ein Jahrzent lang alle Spieler genervt, fast niemand wollte die haben, die haben nur dazu geführt, dass man die Cutscenes nicht mehr genießen konnte. Änderungen der Änderung wegen sind immer schecht und genau so ein Mist kommt dann dabei auch raus.

    Ich habs schon einmal geschrieben, Videospiele haben deutlich mehr Möglichkeiten als andere Medien und Interaktionen sind nur ein kleiner Teil davon. Man kann Stories erzählen, von denen Filme und Serien nur träumen, weil ihnen die Zeit und das Budget fehlen.

    Man hat keine Limitierungen der Realität und kann fantastische Szenen zeigen, die im Film nicht funktionieren, dabei CGI sieht nie out of Place aus, denn das gesammte Spiel ist computergeneriert.

    Games wie du sie gern hättest wird es auch geben, aber wie die tausenden von anderen Genres und Subgenres werden sie nur einen kleinen Teil ausmachen (und in diesem Fall einen sehr, sehr kleinen Teil) und sicher nie die Mehrheit, bzw sind sie auch nicht das erstrebenswerte Ziel für alle Titel und Developer.

    Schon allein deine ständige Argumentation, dass man die Gamer nicht ernst nehmen kann, sondern nur die Journalists, die auf der ewig währenden Suche nach Anerkennung schreiben, was grade "populär ist", zeigt, dass du keinen Tau von dem Medium hast.

    Der Slogan lautet übrigens "For the Players" und nicht "For the art-lovers". Denk mal drüber nach...

  14. vangus sagt:

    @RikuValentine
    Ich weiß auch nicht, wie ich es dir erklären soll. Vielleicht mit Nier Automata, das hatte ich im Mai gezockt und das hast du sicherlich auch gezockt. Setze dich mit Nier Automatas Game-Mechaniken auseinander und wie sie Emotionen auslösen und im Zusammenhang mit der Story stehen. Das geht halt schon in die Richtung, was ich immer predige und das ist es auch, was Automata so besonders macht und von vielen anderen JRPGs/Action-Games unterscheidet.
    Das einzige, was ich will, ist, dass ein Game quasi nur aus solchen Mechaniken besteht, dass alles darüber erzählt wird. Weißt du, auch in vielen Spielen, die du liebst, könnte man die Handlung interaktiver gestalten und ich bin mir sicher, dass du das genial finden würdest. Da ist Fortschritt möglich!

    Früher zu PS1/PS2-Zeiten waren vielleicht auch alle glücklich mit ihren Cutscenes, die immer all die Action-Szenen enthielten.
    Dann kam ein Spiel wie Uncharted 2 heraus und man konnte plötzlich diese Szenen selber spielen, beim Helicopter-Fight im einstürzenden Haus oder in Uncharted 3 beim Flugzeug-Absturz, bei denen man immer weiter gekämpft hat. Ich denke jeder hier kann bestätigen, dass das interaktive Erleben dieser Szenen 100 mal intensiver und spaßiger ist als dasselbe einfach nur in irgendeiner Cutscene anzugucken.
    Und genau das gilt für ALLES, wenn es interaktiv wäre! Genau das ist doch die Stärke dieses Mediums und was der große Vorteil gegenüber "Filmen" ist und ich kann es nicht verstehen, dass viele von euch das nicht erkennen.

    Es wird nur kaum so umgesetzt, weil es so verdammt hart zu entwickeln ist und teilweise auch noch Neuland ist, bei dem kein Entwickler so richtig eine Lösung weiß. Das ist die absolute Königsklasse und Studios gehen deshalb oft den einfachen Weg. Dieser einfache Weg bringt das Medium aber nicht voran.

    Mag sein, dass viele Cutscenes auch für Ladezeiten notwendig sind, aber diese Zeiten sind ja jetzt langsam vorbei und ich hoffe, dass man nun dem Ideal etwas näher kommen kann...

  15. kitetsufighter sagt:

    @vangus
    "... und ihr versteht es auch nicht, dass es mir einfach nur darum geht, dass dieses Ideal der vollkommen interaktiven Erzählung (durch Gamemechaniken) angestrebt werden soll, nicht mehr und nicht weniger..."

    Ich verstehe das es dir vorallem darum geht, dass du dich gern selbst reden hörst^^

  16. vangus sagt:

    @Argonar
    Schreib mich nicht an, denn ich weiß eh nicht was ich bei derartigen Schwachsinn antworten soll und kapieren tust du offensichtlich auch überhaupt nichts.

    Aber blamiere dich nur weiter mit Sätzen wie:

    "Filme, Musik und Literatur sind in erster Linie "Entertainment" und nicht Kunst."

    "Echte Gamer"

    "Interaktionen sind nur ein kleiner Teil von Videospielen"

    Oh Gott!

  17. Argonar sagt:

    Cutscenes gibts hauptsächlich, weil die Leute sie gut finden. Gerade die vorgerenderten sind nämlich sau teuer, müssen meistens outgesourced werden und sind definitiv nicht der einfache Weg.

    Nier Automata ist in erster Linie gut, weil das KS so gut funktioniert, der Rest ist einfach nur on top. Einem Nier Automata mit schlechtem KS würde niemand auch nur eiene Träne nachweinen.

  18. Argonar sagt:

    @vangus
    Ich schreib dich solange an, wie du weiterhin Schwachsinn verzapfst. Bei deinem Trackrecord kann das also noch länger dauern. Derjenige von uns 2 der sich ständig blamiert bist immer noch du.

    "Filme, Musik und Literatur sind in erster Linie "Entertainment" und nicht Kunst."
    Dass du das noch nicht verstanden hast, sagt eigentlich schon alles über dich aus, was man über dich Möchtegern wissen muss.

    "Interaktionen sind nur ein kleiner Teil von Videospielen"
    Wer zusammenhänend Lesen kann ist klar im Vorteil. Interaktion ist nur ein kleiner Teil der Möglichkeit von Spielen Geschichten zu erzählen. Ein Großteil des Gameplays hat nichts mit der Geschichte zu tun.

    "Echte Gamer"
    Na dass du keiner bist ist eh nichts Neues und das hat mittlerweile so gut wie Jeder hier begriffen.

  19. AndromedaAnthem sagt:

    @Argonar
    Verpeilte " Prediger " werden zornig, wenn man sich nicht einfangen lässt... 😉

  20. Trinity_Orca sagt:

    um Mal meine Ansicht hier zu geben. bin da zwiegespalten..so sehr ich aber die damaligen cutscenes in Videospielen liebe. so sehr langweilen mich die von heute.

    Szenen wie die aus god of war 1. oder der tot von Sniper Wolf in MGS1.

    aber heutige cutscenes schaffen es keine Emotionen wirklich in mir zu wecken. höchstens wie die von naighty Dog weil da schauspielerisch alles stimmt oder kojima mit seiner strangen und crazy art die sich von anderen abhebt... aber die meisten anderen sind nichts. hab nichts gegen cutscenes. aber denke dann muss es schon sehr gut gemacht sein und sich abheben

  21. Argonar sagt:

    Wie bei allem anderen gibt es gut gemachte und schlecht gemachte. Die schlechten sollen aber nicht als Argumentation gegen das gesammte Konzept verwendet werden.

    Gibt schon auch noch heute Cutscenes die gut gemacht sind.
    Z.B in GoW, Spider-Man, FFVIIR um nur einige wenige Beispiele zu nennen

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