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Foyle

Zugang zum DlC (The Old Hunters)

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Das DLC ist wirklich sehr gut, ich kann dich beruhigen ;)

 

NG oder NG+x ?

Hallo,

ich spiele erstmal NG+1. Ich habe derzeit keinen Charakter im NG und einen neuen Charakter fange ich wegen dem DLC nicht an.

Grüße

Burgherr


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Danke @burgherr für die Erinnerung!

Für 12€ gönne ich mir auch mal den DLC

 

Edit: Bin durch war mein PVP Char lvl 120 Ng++ Kos und Laurence haben mich vergewaltigt ansonsten war es schwerer als das Hauptspiel aber für einen Veteran immernoch etwas zu einfach.

 

Spielzeit betrug ca. 6 h

 

Der DLC wäre nie 20€ wert wenn ichs im Vergleich zu den DLCs von DS und DS II stelle. Er war dennoch gut v.a. die Waffenvielfalt kann sich sehen lassen und gefällt; Problem war die meisten konnte ich nicht effektiv verwenden weil falscher Build/keine Brocken mehr.

 

Jetzt im Angebot kann ich den DLC also wärmstens empfehlen.

Edited by Frokon

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Ich habe den DLC jetzt auch durchgespielt. Die Qualität ist gut. Der Umfang ist eher dürftig, zumindest wenn man hauptsächlich die Größe der Gebiete betrachtet.

 

 

Von den drei neuen Gebieten ist eines der marginal veränderte Kathedralenbezirk. Anschließend betritt man die Forschungshalle aka die „Archive des Herzogs 2.0“. Lediglich das Fischerdorf samt Höhlensystem ist wirklich neu. Das finde ich zu wenig: Vor allem für den normalen Preis von 20€. Der Angebotspreis von 10€ ist in Ordnung. Mehr sollte man nicht dafür verlangen. Zumal Bloodborne selbst schon zu wenig Umfang hatte. Die Alibi-Aufblähung mit den zufällig kreierten Kelchverließen ärgert mich nach wie vor. Das nervtötende Umherirren in zigfacher Abfolger der ewiggleichen 10 Baukästenräume, um das Spiel zu komplettieren ist doch Hohn.

Immerhin sind die Gegner und vor allem die Bossgegner gelungen. Ludwig gefällt mir am besten, die lebendigen Misserfolge finde ich am uninteressantesten. Laurence und Kos sind im NG+ wahrhaftige Herausforderungen. Es gibt überproportional viele neue Waffen. Mindestens zwei davon gefallen mir richtig gut: Das Mondlichtschwert (wäre wohl kein Fromsoftware Spiel ohne) und der Blutvergießer.

 

Die Handlung von Bloodborne finde ich generell miserabel, daran ändert auch die Erweiterung nichts. Nur geträumt,… im Traum. Interessanterweise scheint jemand bei Fromsoftware der Meinung zu sein, es sei klug wenn man oben an der Spitze eines rundherum freistehenden Turmes ein Tor durchschreitet, um eine ebenerdige Landschaft mit See, Fischerdorf, Küste oder besser noch mit Eisenschloß und Lavasee zu betreten. OK, bei Bloodborne ist es schließlich nur ein Traum, und dadurch kann man sich immer aus jeder Plausibilitätsproblematik rausreden.

 

 

Spaß macht die Erweiterung jedenfalls und der Preis von 10€ ist angemessen. Interessierte sollten daher besser bis zum 04.02.2016 das Angebot nutzen. Die normal veranschlagten 20€ sind zu viel Geld für die Erweiterung.

Grüße

Burgherr


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Ich finde das du da bisschen übertreibst. Das reale Yharnam besitzt keine unrealistisch gestalteten Gebiete oder Abkürzungen und exestiert unter ähnlichen Gesetzen wie die vorherigen Souls Titel.

Eine parallel zur realen Welt bestehende Traumwelt existiert zwar, aber diese ist bewusst als solche gestalten worden und unterliegt deshalb anderen Regeln. Ich verstehe da die Kritik nicht ganz.


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@ Lichtenauer

Was ist denn die Realität in dem Spiel? Das ist doch das Problem. Völlig sinnfreie Wechsel von Traum zu Realität und umgekehrt. Dann gibt es noch Wechsel aus einem Traum in einen anderen Albtraum. Was soll der Schwachsinn. Wie erklärt man, daß Handlungen innerhalb eines Traumes die Wirklichkeit verändern? Oder noch besser: Ich finde einen Gegenstand in einem Traum. Super, den nehme ich gleich mit in die Realität; nach dem Aufwachen... oder vielleicht auch früher? Fantasie ist schön und gut. Aber auch Fantasiewelten sollten nach einem in sich geschlossenen Regelwerk funktionieren. Das Ausweichen in transzendente Traumwelten ist reine Realitätsflucht, um sich jedweder Logik entziehen zu können. Wenn innerhalb einer Geschichte wesentliche Dinge in Träumen stattfinden, die naturgegeben völlig losgelöst von Kausalitäten sind, entzieht sich die Handlung komplett den Erklärungswünschen des Publikums. Dadurch hat der Autor, oder in diesem Fall der Entwickler, alle Möglichkeiten, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen. Das Ergebnis ist allerdings die totale Willkürlichkeit des Geschehens.

 

Polemisches Fazit: Wer auch immer Geschichten innerhalb von Träumen oder mit Zeitreisen erzählt, möchte lediglich eine unausgegorene Idee verbreiten, ohne diese verständlich erklären zu können und zu wollen.


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Mir ist der Umstand, dass die Welten miteinander verschwimmen, noch nicht weiter negativ aufgefallen. Sämtlicher Einfluss kann innerhalb des Games nachvollzogen werden.

Und From vorzuwerfen, diese Traumwelt nur geschaffen zu haben, um sich irgendeiner Logik entziehen zu können, halte ich für leicht übertrieben. Bloodborne bezieht sich zum Großteil auf die Werke von Lovecraft, man könnte Ihnen also kaum vorwerfen, dieses Konzept der parallel existierenden Welten kopiert zu haben.

Außerdem sind Great Ones magische Wesen die innerhalb dieser Traumwelt leben und offensichtlich Fähigkeiten besitzen, die den Menschen verwehrt sind. So ist dieser Traum ja nichts weiter als das Produkt ihrer Magie bzw. ihr Wohnort (siehe z. B. den Traum des Jägers, der erschaffen wurde, um die Jäger für Ihre Taten zu bestrafen).

 

Die Geschehnisse innerhalb der Träume sind zudem zum Großteil erklärt worden und das diese Traumwelten unrealistisch gestaltet sind, raubt ihnen nicht ihren logisch nachvollziehbaren Sinn innerhalb der Geschichte. Gibt es irgendeine Stelle innerhalb der Story oder des Handlungsverlaufs die du (mal abgesehen von deinem Hass auf unrealistisch gestaltete Gebiete) nicht nachvollziehen konntest?

Der Umstand mit dem Verschwimmen beider Welten wird im Spiel ja auch erklärt. Die Traumwelt und all ihre Wesen können nunmal erst ab einem gewissen Grad an Wahnsinn wahrgenommen werden und Yharnahm ist nunmal Schauplatz von eben diesem Wahnsinn. Durch das Blut der Great Ones, ist der Kontakt zu ihnen erst ermöglicht worden.

Außerdem sind diese Wechsel in verschiedene Träume nichts weiter als Reisen in unterschiedliche Herrschaftsgebiete verschiedener Great Ones. So konnte man von der Albtraumfront aus, Mensis Albtraum und selbst das Fischerdorf aus dem Traum des Jägers sehen. Es handelt sich also höchstwahrscheinlich bloß um eine einzige Parallelwelt. Träume sind Orte die wirklich exestieren, also können auch Objekte aus diesen in die reale Welt gelangen. Einfach alles in dem Game ist meiner Meinung nach vollkommen nachvollziehbar.

Okay, im Falle des Todes kehrt man immer wieder in den Traum zurück und leider wird dieser Umstand nicht wirklich erklärt. Insgesamt ist die Story aber ebenso komplex und interessant wie die vorheriger Soulsteile.

 

Edit: Ich sprach davon, dass im Traum des Jägers die Hunter bestraft werden aber eigentlich habe ich den Hunters Nightmare gemeint.

Ich will noch kurz klarstellen, dass Träume in Bloodborne wirklich exestieren und eigene Regeln besitzen, natürlich ist ein "normaler" Traum da um einiges unberechenbarer.

Es gibt z. B. keine Möglichkeit aus einem Albtraum zu entfliehen, sollte man erstmal in einen geraten sein. Zumindest kann ich mich an keiner Stelle im Spiel daran erinnern, dass es bis auf jenen, die mit dem Hunters Dream verbunden sind, gelingen kann, zurückzukehren. Dieser Umstand trennt beide Welten zwar direkt voneinander, spricht aber nicht dagegen, daß, sollte die reale Welt sich durch die Zunahme des Wahnsinns der Traumwelt weiter anpassen, diese miteinander verschmelzen können.

Eines der wenigen vollkommen unerklärlichen Mysterien ist also bloß die Art und Weise wie der Hunters Dream funktioniert.

Edited by Lichtenauer

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@ Lichtenauer

Leider habe ich momentan nicht die Zeit, ausführlich die logischen Unzulänglichkeiten von Bloodborne zu erörtern. Ich möchte nur kurz das Nötigste erwähnen. Ich habe übrigens keinen Hass, sondern lediglich eine Abneigung gegen schlecht durchdachte, fiktionale Welten. Wie die Träume in Bloodborne gestaltet sind, und was sich dort abspielt ist mir egal. Das sind Träume. Sie entziehen sich als solche der Pflicht jedweder Rechtfertigung. Das Problem von Bloodborne ist der Wechsel zwischen Traum und Wirklichkeit (sofern es die überhaupt im Spiel gibt). Träume definieren sich grundsätzlich durch ihr transzendentes, von der Wirklichkeit losgelöstes Wesen. Daher ist es per Definition nicht möglich, Gegenstände aus Träumen mit in die Wirklichkeit zu nehmen. Genauso unmöglich ist es, Ereignisse in der Wirklichkeit durch Vorgänge in Träumen zu verursachen. Träume sind eben keine existierenden Orte. Wenn man sich das so zurechtbiegen möchte, dann ist es kein Traum mehr, sondern irgendetwas anderes. Und wenn Fromsoft sich diese sogenannten Träume als durch Magie geschaffene, vergeistigte Orte, mit Interaktionsmöglichkeiten zur Wirklichkeit, vorstellt, dann können sie das zwar machen, müssen es aber anders bezeichnen. Das kann man nämlich nicht Traum nennen. Träume definieren sich durch ihre Losgelöstheit von der Realität. Wenn ich diese existenzielle Eigenschaft negiere, kann es kein Traum mehr sein.

 

Da hilft auch kein Verweis auf die kruden Werke von Lovecraft, die sowieso nicht hilfreich sind, wenn man eine in sich geschlossene und logisch aufgebaute Fantasiewelt kreieren möchte.

 

Ich kann übrigens kaum detaillierte Beispiele für die Unzulänglichkeiten der Handlung nennen, da ich recht früh im Spiel aufgehört habe diese ernst zu nehmen und interessiert zu verfolgen. Aber selbst Du erkennst das Problem der Interaktion zwischen Jägertraum und Wirklichkeit, bzw. Jägertraum und Albtraumfront/Mensis Albtraum/Jägeralbtraum.

 

Die einzig vernünftige Interpretation der gesamten Handlung von Bloodborne ist übrigens folgende: ALLES was wir im Spiel erleben ist ein einziger Traum. Und wenn man aufwacht, ist man froh, daß es keine Bestien, keine Großartigen und keine Plage gibt. Die Geschehnisse des Traums waren irrational und spannend, aber auch völlig willkürlich und daher belanglos.


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Ich gehe einfach davon aus, dass Träume in Bloodborne zwar als solche bezeichnet werden, allerdings andere Merkmale besitzen. Diese Merkmale werden zum Teil erläutert, während andere zugegebenermaßen recht unbegreiflich bleiben (z. B. der Hunters Dream). Mir persönlich machen diese kleineren Unzugänglichkeiten nichts aus, da ich grundsätzlich nachvollziehen kann, wie die Welt und ihre Geschichte strukturiert ist. Kurze Anmerkung: Das Aufwachen aus dem Hunter's Dream sorgt dafür, dass man wieder im von Biestern verseuchten Yharnahm aufwacht, wie aus Dialogen mit NPCs zu entnehmen ist. Also sind sämtliche Handlungen des eigenen Charakters innerhalb der Spielwelt kein Traum gewesen.


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@Burgherr

hast du dir mal die BB Videos von Vaati angeschaut?

Er greift auch sehr viel aus der Comm auf.

Es gibt schon ein paar plausible Theorien zu den Träumen.

Ich glaube, dass sich das alles durch das große ganze erklärt. Der DLC hat da einige aufschlüsse gegeben.

Letzendlich ist BB ein ganz neues Level in Sachen Storytelling, dagegen war DkS recht easy.

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@ t1kezZ

Ich habe mir einige Videos zur Handlung von Bloodborne angesehen. Vieles davon finde ich sehr spekulativ. Da das Spiel wenig handfeste Fakten zum Verständnis liefert, kann man natürlich nur durch großzügiges Interpretieren eine zusammenhängende Geschichte herausarbeiten. Mir geht das zu sehr in Richtung Moderne Kunst, wo irgendwelche Wichtigtuer diverse Thesen in den trivialsten Schrott hineininterpretieren. Ich halte es schlicht für unvernünftig, wenn ich erst aufwendige Erklärvideos ansehen muss, um ansatzweise zu verstehen, was in dem Spiel passiert ist, das ich gerade erfolgreich zu Ende gespielt habe. Wenn ein Spiel über den grundlegenden Handlungsverlauf hinaus noch zahlreiche, zusätzliche Themen einbindet, finde ich das sehr gut. Diese zusätzlichen Themen können gerne versteckt, verschlüsselt und unterschwellig eingebunden sein. Das Haupthema sollte sich aber jedem normal aufmerksamem Spieler schlüssig offenbaren. Tut es das nicht, hat der Entwickler in seiner Aufgabe als Erzähler versagt.

 

Richtig mies finde ich die Vorgehensweise, daß sich ein Spiel erst durch zusätzlich zu erwerbende Erweiterungen richtig erschließen lässt. Ich fand übrigens nicht, daß mir der DLC die Geschichte von Bloodborne verständlicher gemacht hat. Ich habe gelesen, daß das offizielle Lösungsbuch zum DLC (ja, es gibt ein offizielles Lösungsbuch ausschließlich für den DLC:facepalm:) wichtige Informationen zum Verständnis des Spiels exklusiv beinhaltet. Falls dem so ist, bedanke ich mich herzlich für die Kundenverarschung. Ich kaufe das Buch nicht.


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