Demon’s Souls: Detail zum Kamerasystem und Rückkehr geschnittener Inhalte

Kommentare (14)

Zum Remake von "Demon's Souls" wurden auf Twitter einige Details geteilt. Sie stammen von Lance McDonald und umfassen unter anderem Infos zum Kamerasystem.

Demon’s Souls: Detail zum Kamerasystem und Rückkehr geschnittener Inhalte
"Demon's Souls" zählt zu den Launch-Titeln der PS5.

Der Modder und Hacker Lance McDonald möchte einige Details zum kommenden Remake von „Demon’s Souls“ erfahren haben. Anscheinend konnte er einen Blick auf ein paar Ausschnitte aus dem Spiel werfen. Und er sei „sehr glücklich“ über das, was er gesehen hat.

Laut der Aussage von McDonald nutzt das Remake von „Demon’s Souls“ die gleiche Datenstruktur wie das Original, wobei Feinde und Objekte sogar (fast) die gleichen Ordner- und Dateinamen haben sollen. „Das gibt mir große Hoffnungen in Bezug auf die Treue des Projekts“, so seine Worte auf Twitter.

Änderungen an der Kamera

Während das Remake von „Demon’s Souls“ dem Original inhaltlich sehr nahe sein soll, kam es an verschiedenen Stellen zu Änderungen. Im Fall der Kamera scheint das System jedoch wieder vom Material aus dem ersten Remake-Trailer abzuweichen.

„Oh, die Gameplay-Kamera unterscheidet sich im Vergleich zum Gameplay-Trailer leicht. Wenn ihr lauft, befindet sich der Spielercharakter fast im Totpunkt und die Kamera wird im Grunde genauso wie bei der PS3 herausgezoomt. Wenn ihr geht oder stehen bleibt, kommt sie nahe heran und scheint etwas nach rechts versetzt zu sein“, so McDonald.

Nichts, was er gesehen oder gehört habe, deutet darauf hin, dass irgendwelche Schwierigkeitsmodi hinzugefügt wurden. Ausschließen möchte es der Twitter-User nicht. Doch wäre er überrascht, da es bisher zu keiner Erwähnung solcher Modi kam.

Allerdings sollen einige Inhalte, die beim Original wieder verworfen wurden, den Weg in das Remake finden. Als Beispiel nannte er ein buntes Glasfenster, das zwei alte Männer zeigt. Es war im Original nicht enthalten, taucht aber im Remake wieder auf. Der Gold-Status von „Demon’s Souls“ wurde McDonald zufolge wiederum am 24. September 2020 erreicht.

Zum Thema

Bekannt war bereits, dass „Demon’s Souls“ (bei Amazon vorbestellbar) verschiedene Vorteile der PS5 nutzen wird, darunter eine bessere Beleuchtung und eine Reduzierung der Ladezeiten. Hinzu kommen eine Erhöhung der Framerate auf 60 FPS sowie die Features des DualSense-Controllers. Mehr zu „Demon’s Souls“ erfahrt ihr in unserer Themen-Übersicht.

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Kommentare

  1. Misko2002 sagt:

    Kenn das Original nicht. Och freue mich riesig auf das Spiel.

  2. Eqlipzhe sagt:

    Demon Souls, Cyberpunk 2077 und für ballerei COD, mehr brauche ich an Games erstmal nicht für die PS5.

  3. Brokenhead sagt:

    bin skeptisch, ein From software game, nicht von From Software...
    wenns gut wird um so besser, aber es gibt viel raum es auch zu verkacken

  4. SchatziSchmatzi sagt:

    Mal schauen, ob der zerstörte Altar auch damit gemeint ist.

  5. Brokenhead sagt:

    @Eqlipzhe
    CP2077 kannst aber erstmal ignorieren da du das fertige spiel erst nächstes jahr spielen kannst. Next gen update kommt wohl erst ab der zweiten quartal 2021. ich spiele doch kein last gen version... 2mal werde ich es nicht durchspielen, da kann ich warten

  6. Zentrakonn sagt:

    @Brokenhead
    Es sind aber die Bluepoint Games macher also quasi die Experten auf dem Gebiet Remake spiele. Die haben schon ein ganz guten Ruf dafür

  7. Knoblauch1985 sagt:

    @Brokenhead

    Dazu kommt noch das cp2077 nur raytracing auf dem pc (erstmal hatt).
    Man wird kein raytracing haben wenn man die ps4 disk in die ps5 schiebt.
    Und grade bei cp2077 ist raytracing wegen den neon lichtern wichtig,deshalb sollte man auf die ps5 version bis nächstes jahr warten.

  8. Yago sagt:

    @Brokenhead

    Da muss man nicht skeptisch sein, Bluepoint macht das schon richtig gut und haben wirklich sehr viel erfahrung.

  9. Blackmill_x3 sagt:

    Ich warte da nicht. Ich zock Cyberpunk dann einfach 2x durch.

  10. martgore sagt:

    @Knoblauch
    Ich bin ein Rollenspielfreund und Raytracing brauch ich nicht. Hab meist auf niedrig, auf dem PC oder ganz aus. Der Effekt ist einfach noch zu gering.
    Ich freu mich auf CP, entweder PC oder PS5 so oder so, zum Start weg. Nur der Umfang macht mir sorgen. Ich verliere mich gerne in solchen Titel.. Wird bestimmt 1 Jahr dauern, bis ich es durch habe.. da komm ich zwischen durch in den Genuß von alle Funktionien, wenn ich es für die PS5 holen sollte..
    Grafik ist ja nicht alles, vor allem nicht in einem RPG.

  11. triererassi sagt:

    Ich bin auch ein Rollenspielfreund und Grafik ist wirklich nicht alles, nehm aber zwecks Immersion und co doch eher ne längere Wartezeit in kauf.
    Bringt ja keinen um zu warten 🙂

  12. xjohndoex86 sagt:

    Jaja, Cyberpunk 2077 wird auf der Current Gen(auf der es entworfen wurde!!) unspielbar sein. Wir sprechen uns dann noch mal am 19. November. 😉

  13. Einradbrot sagt:

    Top und natürlich EXKLUSIV für PS5, die cräppböxler PSFangirl und Crymore immer am heulen. Das ist ja klar.

  14. RegM1 sagt:

    @Brokenhead
    Naja, das Spiel wird gameplay-technisch ja kaum verändert, dadurch dürfte das From Software-Feeling erhalten bleiben. Man muss allerdings schauen, wie gut sich die erste Iteration dieses Kampfsystems gehalten hat und ob eventuell auch ein wenig modernisiert wurde.

    Die News ist allerdings ziemlich... merkwürdig, der Part über das bunte Glasfenster war surreal.