Demon’s Souls: 180 praktische Tipps, SSD und DualSense-Features für mehr Zugänglichkeit

Kommentare (18)

Das Remake von "Demon's Souls" bleibt zwar ein herausforderndes Spiel. Doch soll es für Neulinge keine allzu frustrierende Erfahrung werden. Behilflich ist dabei die neue Spielhilfefunktion der PS5. Doch auch die verkürzten Ladezeiten werden eure Nerven schonen.

Demon’s Souls: 180 praktische Tipps, SSD und DualSense-Features für mehr Zugänglichkeit
"Demon's Souls" zählt zu den Launch-Spielen der PS5.

Im vergangenen Monat ließ Sony einen Blick auf die Benutzeroberfläche der PS5 werfen. Zu den neuen Features zählt eine Spielhilfefunktion. Als PS Plus-User könnt ihr in einigen Spielen an bestimmten Punkten direkt über die PS5-Benutzeroberfläche auf Tipps zugreifen, anstatt auf eurem Handy nach Antworten zu suchen.

„Demon’s Souls“ zählt zu den Spielen, die diese Funktion unterstützen. Einem neuen Artikel der Washington Post zufolge wird das Spiel mehr als 180 praktische Tipps und Anleitungen enthalten, die euch durch ganze Abschnitte des Spiels führen.

Letztendlich wurden dem Spiel keine neuen Schwierigkeitseinstellungen hinzugefügt. Dennoch soll die Erfahrung für From Software-Neulinge dank des neuen PS5-Features etwas zugänglicher werden.

Weniger Frustration dank SSD

Unabhängig von den Hilfen dürfte „Demon’s Souls“ ein Spiel bleiben, in dem ihr oft scheitert. Damit das Erlebnis nicht zu frustrierend wird, nutzen die Entwickler die Vorzüge der PS5-SSD. Das heißt, nach eurem virtuellen Ableben befindet ihr euch dank der deutlich reduzierten Ladezeiten zügig wieder im Spielgeschehen.

„Das Solid-State-Laufwerk ist ein Game-Changer, insbesondere für Demon’s Souls. Beim Original denke ich, dass die Frustration nicht durch das Sterben oder die Herausforderungen ansich entstanden ist. Sie kam von den langen Ladezeiten, die man braucht, um wieder ins Spiel zu kommen, um sich zu rächen, seine Seelen zurückzubekommen und sein Abenteuer fortzusetzen“, so der Creative-Director Gavin Moore

DualSense wird unterstützt

Zudem nutzt „Demon’s Souls“ die Features des DualSense, der dank des haptischen Feedbacks mehr Immersion ermöglicht. Auch sollen die spürbaren Rückmeldungen die Herausforderungen erleichtern.

Gavin Moore zu diesem Thema: „Man spürt, wie Metall auf Metall trifft. Ihr könnt es in euren Händen spüren, wenn ihr eine perfekte Parade macht, um euch den Gegenangriff zu ermöglichen. Ihr könnt es spüren, dass der Block richtig war. Ich habe getroffen. Ich habe gefühlt, wie er getroffen hat. Ich weiß, dass ich dem Boss Schaden zugefügt habe. Und ich kann da rausgehen, mich zurückziehen und darauf warten, dass der Angriff kommt. Das macht das Spiel besser und erleichtert es ein wenig.“

Zum Thema

„Demon’s Souls“ (hier bestellen) zählt zu den ersten Spielen der PS5. Der Launch der neuen Konsole erfolgt hierzulande am 19. November 2020, sofern es zu keinen Terminanpassungen kommt. Einige Länder, darunter die Vereinigten Staaten, sind schon eine Woche zuvor an der Reihe. Die Hardware kostet (im regulären Handel) bis zu 500 Euro. Mehr zur neuen Konsole erfahrt ihr in unserer PS5-Übersicht.

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Kommentare

  1. RoyceRoyal sagt:

    Hilfefunktionen im Spiel...was ist denn das für ein neumodisches Unding 🙁

  2. LokiDante sagt:

    @Leaderbanane
    Und weiter? Jeder der nur halbwegs was auf's Spielgefühl gibt zieht 60 FPS immer dem neusten Grafiktrend vor, nach Raytracing wird in 3 Jahren kein Hahn mehr krähen weil die Konsolen es eh nicht mehr stemmen können ohne Pro Version und was auch immer für einen bescheuerten Namen Microsoft im petto hat.

  3. Darkbeater1122 sagt:

    180 Tipps ist übertrieben, wen die Gegner immer noch die gleichen Schwächen haben^^aber freue mich auf Demon Souls

  4. Misko2002 sagt:

    Ich finde so eine sony-technische Hilfe/Lösung, für diejenigen, die zig Male an derselben Stelle gestorben sind, sehr hilfreich. So entfällt das Suchen über Youtube.

  5. Zocker1975 sagt:

    @LokiDante
    Lieber 30 Fps als schlechtere Optik , schlechtere Optik schadet dem Spielgefühl mehr als die 30 FPS.
    Aber wenn man sichs aussuchen kann ist doch z.b okay 1080/1440p 60 oder 4K 30 oder 4k 60 mit Low Details.

  6. Yago sagt:

    Ich hab Bock, das wird super.

  7. martgore sagt:

    An we das x-mal DS1 durchgespielt, diesmal wieder auf der Switch. Auch nur 30 fps... trotzdem Spaß gemacht.
    Zum Thema Hilfe in spielen, ist voll okay. Wer es will/braucht. Hat ja nicht jeder Zeit oder Geduld jede Situation zu lösen.

  8. martgore sagt:

    Die Ladezeiten haben mich bis jetzt nicht gestört, in den Souls spielen. Für mich die beste Spielereihe die es gibt. Rein vom gameplay her.

  9. Banane sagt:

    @Zocker1975
    "Lieber 30 Fps als schlechtere Optik , schlechtere Optik schadet dem Spielgefühl mehr als die 30 FPS."

    Es ist genau umgekehrt. Die "schlechtere" Optik ist ja marginal und schadet einem Spielgefühl in keinster Weise.
    Eine zu niedrige Framerate schadet allerdings immer dem Spielgefühl.

  10. Eloy29 sagt:

    Tolle Idee finde ich das mit den Hilfen und wer weiß vielleicht sagt Sony ja auch den yt Let's Playern Schmarotzern den Kampf an und verbietet ihnen in Zukunft deren Spiele dafür zu benutzen.... wäre das schön... okay ich träume gerade.

    Das mit den Dual Sense wäre wohl abartig gut wenn es so funktioniert, bin sowas von gespannt darauf dieses selbst bald erleben zu dürfen.

  11. Link sagt:

    Diese Let‘s Player „Schmarotzer“ sind die günstigste und beste Werbung für Sony und co. und schaden niemanden. Das Ganze wird in den kommenden Jahren noch viel mehr auf- und ausgebaut.

    Zu den kürzeren Ladezeiten: Die Ladescreens der Soulsborne-Spiele sind die Einzigen, die ich aktiv verfolge, um zumindest etwas Lore mitzubekommen. 😀
    Mal sehen, wie es beim Remake wird. Hab Bock!

  12. redeye4 sagt:

    Damals hatte man halt das Lösungsbuch dabei oder sich gewisse Dinge übers Soulwiki im Internet als Unterstützung geholt. Diese Spiele bieten so viel an Secrets und schwierige Momente, da ist manchmal Hilfe nicht schlecht. Muss man ja nicht annehmen.

  13. Sakai sagt:

    Ich bevorzuge auch 4K / 30fps. Habe damals bei Shadow of the Colossus den 60fps Modus ausprobiert. War ganz nett, aber das schärfere und sauberere Bild im 30fps Modus war mir wichtiger.

  14. klüngelkönig sagt:

    Ich denke der Grafik/Fps Streit ist völlig sinnlos, denn je nach Spiel und Spieler ist natürlich die Art des Gameplays entscheidend über die Frage was nun besser ist... Next gen wird uns immer öfter die Wahl geben, und dass sollte doch wohl reichen...
    Was mich bei dem game tatsächlich stört, ist dass komplett fehlende Trefferfeedback bei den Bossen. Dass zerstört für mich die Immersion. Zumindest ein paar klaffende Wunden und Schnitte hätten sie wohl einfügen können...

  15. VincentV sagt:

    Das würde aber auch Rechenleistung fressen.

  16. VincentV sagt:

    Das würde aber auch Rechenleistung brauchen.

  17. martgore sagt:

    @klüngelkönig
    das mit dem fehlenden damage feedback ist schon wahr. Bin einfach schon zu lange dabei, als mich das noch stört. Aber Recht hast Du damit.

  18. Blaakuss sagt:

    Das waren Zeiten als die asiatische Version in meiner Konsole rotierte und ich null Plan hätte worum es geht und wofür die ganzen Gegenstände gut sind....