Death Stranding: Nächster Verkaufsmeilenstein erreicht – Social Strand-System wird erweitert

Kommentare (16)

Jay Boor ist der Publishing-Leiter von Kojima Productions.  Gegenüber GamesIndustry teilte er mit, wie oft sich "Death Stranding" bis März dieses Jahres verkauft hat. Zudem kündigte er eine Erweiterung des Social Strand-Systems an.

Death Stranding: Nächster Verkaufsmeilenstein erreicht – Social Strand-System wird erweitert
Das asynchrone Multiplayer-System wird im Director's Cut neue Funktionen enthalten.

Von Verlagsleiter Jay Boor hat GamesIndustry erfahren, dass sich „Death Stranding“ auf der PS4 und dem PC bis März dieses Jahres zusammengerechnet fünf Millionen Mal verkauft hat.

Aus seiner Sicht verkauft sich das ungewöhnliche Adventure „ziemlich gut“. Schließlich handelt es sich hierbei um den ersten Titel von Kojima Productions nach der Neugründung im Jahr 2015. Vorher gehörte das Studio zum japanischen Videospielunternehmen Konami. Im Hinblick auf die Veröffentlichung des Director’s Cuts zeigt er sich deshalb zuversichtlich.

Des Weiteren sprach er über das Social Strand-System, wodurch ihr mit anderen Spielern interagieren könnt und dadurch eine sozialere Erfahrung in einem Singleplayer-Spiel geboten bekommt. Laut Boor mache vor allem dieses System den Reiz aus.

Hideo Kojima sagte einst, dass er zu Einsamkeit neigt und Boor davon aus, dass es vielen Spielern ähnlich ergeht: „Wenn sie allein sind und in ihrem Wohnzimmer Videospiele spielen, haben sie das Gefühl, nicht in die Gesellschaft zu passen. Wenn die Leute also dieses Spiel spielen, erkennen sie, dass es Menschen wie sie überall auf der Welt gibt. Zu wissen, dass, obwohl ich einsam bin, es andere Menschen wie mich gibt – und das gibt einem ein gutes Gefühl. Das ist es, was die Leute fühlen sollen, wenn sie dieses Spiel spielen.“

Details folgen in nächster Zeit

Boor kündigte an, dass dieses System im Director’s Cut erweitert wird. Dazu sollen in den kommenden Wochen neue Details verkündet werden. Sobald wir davon erfahren, werden wir umgehend darüber berichten.

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Der Director’s Cut von „Death Stranding“ erscheint am 24. September für die PlayStation 5. Neben technischen Verbesserungen und dem oben verlinkten Hardcore-Modus werden auch neue Inhalte hinzugefügt. Dazu gehören neue Missionen, Waffen, Fahrzeuge und Ausrüstung. Auch ein Rennmodus wird enthalten sein. Wegen diesen Neuerungen ist Kohima mit der Bezeichnung

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Kommentare

  1. dukatan sagt:

    Freue mich auf den dual sense support . Bei diesem Spiel genau richtig

  2. Blacknitro sagt:

    Würde gern wissen wie oft es sich auf der ps4 verkauft wurde ^^

  3. Krawallier sagt:

    Schalte die Vibration meistens ab. Aber wird nochmal spielen, nur um wieder Seilbahn fahren zu können.

  4. _Hellrider_ sagt:

    Obwohl mir das Spiel nicht wirklich gefallen hat muss ich sagen, dass die Verkaufszahlen verdient sind.
    Ein gutes Spiel, welches jedoch nicht meinen persönlichen Geschmack getroffen hat.

  5. Blackmill_x3 sagt:

    @Krawallier
    Die Seilbahn war mit das coolste am game. So hat das ausliefern erst richtig Spaß gemacht

  6. Kintaro Oe sagt:

    Ich möchte endlich ein neues und abgedrehtes Spiel von Kojima spielen! 😀

    Gruß

  7. cenationnr1 sagt:

    Ich hole mir mal death stranding für ps4,wenns mal günstig im angebot ist und upgrade dann zur ps5 version für 10€.

  8. Mursik sagt:

    _Hellrider_
    Von deiner Sorte könnte es ruhig mehr Menschen hier auf Play3 geben.

  9. keksdose81 sagt:

    İch freue mich schon tierisch auf die erweiterte version. Habe es damals auf der PS4 gespielt und hatte viel spass. İch fand es auch genial gemacht mit den spuren anderer spieler und ihre Bauwerke. Das soll ja jetzt auch erweitert werden. Wie die das machen wollen ist natürlich ein Rätsel. Vielleicht wie bei Demon Souls? Dort konnte man ja die anderen spieler als Geister sehen?! Und 5 Millionen sind nicht gerade wenig. Das gönne ich dem Hideo von ganzen Herzen. Death Stranding ist für mich ein gelungenes Spiel.

  10. Nathan Drake sagt:

    Da dürften auf PS4 schon 3.5 millionen zusammenkommen denke ich.
    Das ist ganz gut für so ein einzigartiges Spiel.

    Ich fand es absolut genial. Ob ich es mir aber nochmals gebe, weiss ich nicht. Denn der Reiz für mich, war das Unbekannte, das Entdecken, Herausfinden und die Strapazen.

  11. big ed@w sagt:

    Vielleicht kann man ab u zu mit Spielern direkt interagieren,
    wie mit den umherziehenden Typen im Spoel.

  12. Frosch1968 sagt:

    @NathanDrake
    Bin immer über die (relativ) niedrigen Verkaufszahlen
    überrascht. Das Spiel war so gehyped, Kojima, exklusiv, der Walking Dead - Schauspieler (Name?).
    Dann haben ca.3% der PS4-Besitzer zugeschlagen???
    Oder würden so viele gebraucht gekauft ?
    Da wundert es mich nicht, daß Sony(bei MS dasselbe) etwas gegen den Gebrauchtmarkt tun.

  13. Mr.x1987 sagt:

    Zum Ende der Woche müsste man die Abandoned-App laden können 😉

  14. big ed@w sagt:

    @Frosch
    5 mio sind niedrige Verkaufszahlen bei einem so krass nieschigen Spiel????

  15. xjohndoex86 sagt:

    Ui! Dachte wir würden so bei 3 Mille sein. Sehr schön! 🙂

  16. GeaR sagt:

    Ich hab mich durch das System wie immer gefühlt. Die Interaktion mit anderen Leuten ist ja gleich null. Nur weil da ein Abbild von jemanden ist, wo ich nicht mal weiß ob es wirklich jemand ist oder es irge die doch programmiert wurde.

    Bei nier automata fand ich es am Ende wiederum geil aber auch da hab ich es nicht geglaubt. Waren die ersten Spieler wirklich Leute die ihr save gelöscht haben oder soll es nur Dazu beitragen uns das Gefühl zu geben, dass jemand sich für einen "opfert"?

    Blicke bei diesem System nicht ganz durch.