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Spiel des Monats (August 2010) > Mafia 2


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Welches ist dein Spiel des Monats?  

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  1. 1. Welches ist dein Spiel des Monats?

    • Scott Pilgrim vs. The World (PSN)
    • Madden NFL 11
    • Top Gun (PSN)
    • Kane & Lynch 2: Dog Days
    • Shank (PSN)
    • Mafia II
    • Castle Crashers (PSN - US)
    • TNT Racers (PSN)


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Auch wenn es nicht der würdige Nachfolger ist, MAFIA II !

Super Story , super Schusswechsel und es macht wirklich Spaß.

 

Nach der Demo hab ich schon das Schlimmste befürchtet aber es macht wirklich Spaß!

 

Aloso ich hab Mafia am PC gespielt, klasse spiel.

Aber jetzt, ich hab die deom von Mafia2 auf der playsi 4 mal durchgespielt. Ich hab mit aller gewalt versucht etwas an dem Spiel zu finden das mir Spass machen könnte, weil ich ja teil 1 so gut find, aber da war nichts.

Das Spiel ist einfach nur Hirnloses rumgeballere und zwischen durch etwas mit dem Auto fahren.

 

Mafia2, Note 4 -

 

Und jetzt warte ich auf LBP2 und GT5. Die 2 Spiel können gar nicht schlecht werden.

 

lg, Alex

 

Achja, sorry, bin a bissi verpeilt, hab voll vergessen zu schreiben für was ich stimme^^

 

Top Gun, hab ich aus dem US store, 20$, tolles Spiel. Also dann (^_^)/"

Edited by Lady
Doppelpost!
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Ich habe mich für Mafa 2 entschieden, welches ich zur Zeit zocke und von dem ich nach anfänglicher Skepsis sehr begeistert bin.

 

Ich bin ein typischer GTA Kritiker, was nicht viel mit dem Spiel (ausser dem durchwachsenen 4. Teil) zu tun hat, sondern mit der Fanbase, die sich größenteils auf Kider und Jugendliche beziet, die es lustig finden, einfach mal so viele Menschen wie möglich zu ermorden.

 

Gerade diesen Aspekt vertritt Mafia 2 nicht, denn hier würde es für viele lagweilig, dass zu tun, wie ich es oben beschriben habe. Trotz ener offenen Spielwelt ist das Game sehr linear und Storypackend, dass ich einfach nur begeistert bin. Das Game hatte ich mir zugelegt, da ich es für 33 Euro gesehen hatte, aber erwartet hatte ich ein durchschnittliches, aber gepushtes Spiel, doch die Realität sah zum Glück anders aus....

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Warum nur Mafia II mein Spiel des Monats sein kann:

 

Vito im Knast: Die Zelle und Gänge sind eng. Man kann sich kaum bewegen. Ständig will man ihm auf der Fresse hauen oder unter der Dusche zu Leibe rücken. Toilettenputzen muss man auch noch - Dies geschieht durch einen einfachen Tastendruck.

Spielerisch ist dieses Kapitel kein Herausforderung. Man könnte es sogar als mißlungen bezeichnen. Dabei ist es in erster Linie wertvoll und steht hier deswegen exemplarisch für die konsequente Umsetzung eines Spiels, das mich wirklich überrascht hat.

Der Abschnitt macht keinen Spaß, weil er keinen Spaß machen soll, weil Knast nunmal keinen Spaß macht.

Das Spiel raubt einem an dieser Stelle fast alle Möglichkeiten, die es vorher angeboten hat und macht einem damit tatsächlich ein Stück weit zum Gefangenen vorm Gamepad.

So ist dieses Kapitel nicht nur konstuierter Selbstzweck, um die Geschichte aufzupumpen und epischer zu gestalten, sondern wirklich relevant. "Mafia II" nimmt seine Spieler und seine Figuren ernst und hat damit eine Menge zu bieten, was man nicht ablehnen kann.

Natürlich werden auch Klischees bedient (Man siehe nur oben angesprochene Duschszene), doch die Figuren verkommen nie zu reinen Stereotypen, sondern werden zu echten Menschen, die Dinge tun und sagen, die man im Videospielbereich viel zu selten sieht. Meistens jedenfalls.

Über allem hängt zudem ein großer Schleier Melancholie: Hier wird nichts romantisiert, hier spielt man keinen austauschbaren Actionheld - Hier kommen Schatten und menschliche Schwächen zum Vorschein. Zuletzt gelang es vielleicht "Heavy Rain" so eine Atmosphäre zu schaffen.

Man muss nur mal Pause drücken und der Musik zuhören.

Audiovisuell wird hier generell viel geboten. Das fängt bei der stimmigen Musik aus dem Radio an (Jazz, Swing, Blues etc.) und hört bei den großartig inszenierten Zwischensequenzen noch lange nicht auf - Auch auf der grafisch schwächeren PS3-Version.

Zudem verschleppt einen jedes Kapitel an neue Orte und spielt sich immer wieder erfrischend anders. Das Gameplay wird nicht zu Gunsten einer großartigen Geschichte vernachlässigt, sondern fügt sich nahtlos und harmonisch ein.

So ist der Zwitterweg aus "Third-Person-Shooter" und "Open-World-Game", der ja an vielen Stellen kritisiert wurde, ( weil manchen gerade letzer Teil zu beschränkt umgesetzt wurde ) nicht nur konsequent sondern der einzig Richtige für "Mafia II" - Ein Spiel das eine tolle Geschichte erzählen und trotzdem spielerischen Tiefgang bieten will. Ein Ziel welches oft verfolgt und nur selten erreicht wird. Ein kleines Meisterwerk. Und wann kann man das schonmal über ein Videospiel sagen...

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Warum nur Mafia II mein Spiel des Monats sein kann:

 

Vito im Knast: Die Zelle und Gänge sind eng. Man kann sich kaum bewegen. Ständig will man ihm auf der Fresse hauen oder unter der Dusche zu Leibe rücken. Toilettenputzen muss man auch noch - Dies geschieht durch einen einfachen Tastendruck.

Spielerisch ist dieses Kapitel kein Herausforderung. Man könnte es sogar als mißlungen bezeichnen. Dabei ist es in erster Linie wertvoll und steht hier deswegen exemplarisch für die konsequente Umsetzung eines Spiels, das mich wirklich überrascht hat.

Der Abschnitt macht keinen Spaß, weil er keinen Spaß machen soll, weil Knast nunmal keinen Spaß macht.

Das Spiel raubt einem an dieser Stelle fast alle Möglichkeiten, die es vorher angeboten hat und macht einem damit tatsächlich ein Stück weit zum Gefangenen vorm Gamepad.

So ist dieses Kapitel nicht nur konstuierter Selbstzweck, um die Geschichte aufzupumpen und epischer zu gestalten, sondern wirklich relevant. "Mafia II" nimmt seine Spieler und seine Figuren ernst und hat damit eine Menge zu bieten, was man nicht ablehnen kann.

Natürlich werden auch Klischees bedient (Man siehe nur oben angesprochene Duschszene), doch die Figuren verkommen nie zu reinen Stereotypen, sondern werden zu echten Menschen, die Dinge tun und sagen, die man im Videospielbereich viel zu selten sieht. Meistens jedenfalls.

Über allem hängt zudem ein großer Schleier Melancholie: Hier wird nichts romantisiert, hier spielt man keinen austauschbaren Actionheld - Hier kommen Schatten und menschliche Schwächen zum Vorschein. Zuletzt gelang es vielleicht "Heavy Rain" so eine Atmosphäre zu schaffen.

Man muss nur mal Pause drücken und der Musik zuhören.

Audiovisuell wird hier generell viel geboten. Das fängt bei der stimmigen Musik aus dem Radio an (Jazz, Swing, Blues etc.) und hört bei den großartig inszenierten Zwischensequenzen noch lange nicht auf - Auch auf der grafisch schwächeren PS3-Version.

Zudem verschleppt einen jedes Kapitel an neue Orte und spielt sich immer wieder erfrischend anders. Das Gameplay wird nicht zu Gunsten einer großartigen Geschichte vernachlässigt, sondern fügt sich nahtlos und harmonisch ein.

So ist der Zwitterweg aus "Third-Person-Shooter" und "Open-World-Game", der ja an vielen Stellen kritisiert wurde, ( weil manchen gerade letzer Teil zu beschränkt umgesetzt wurde ) nicht nur konsequent sondern der einzig Richtige für "Mafia II" - Ein Spiel das eine tolle Geschichte erzählen und trotzdem spielerischen Tiefgang bieten will. Ein Ziel welches oft verfolgt und nur selten erreicht wird. Ein kleines Meisterwerk. Und wann kann man das schonmal über ein Videospiel sagen...

 

Den Abschnitt im Gefängnis habe ich ebenfalls so empfunden. Ich würde es soger noch besser finden wenn sie diesen Teil länger gestaltet hätten, so würde man dieses Erelebnis um einiges mehr empfinden.

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