Review

Marvel’s Spider-Man im Test: Kleine Spinne ganz groß!

von OB | 04.09.2018 - 16:00 Uhr
Platform
Playstation 4
Developer
Insomniac Games
Publisher
Sony
Release
07. September 2018
8.5

Insomniac Games verbindet eine lange Historie mit Sonys Playstation. Bereit 1998 arbeitete das in Kalifornien angesiedelte Entwicklerteam an der legendären „Spyro“-Serie, später folgte die „Resistance“-Reihe. Doch als die Ankündigung zu einer Umsetzung von „Marvel’s Spider-Man“ über den Äther ging, kannte die Euphorie in der Community kein Halten mehr. Viele erwarten hier die beste Comic-Versoftung aller Zeiten – mit Recht?

Was wir gut finden

Manhattan gehört euch!

Ein „Spider-Man“-Spiel steht und fällt stets mit der Navigation innerhalb der Welt. Machen Netzschwünge, Sprünge und Kletterpartien keinen Spaß, dann ist das gesamte Projekt zum Scheitern verurteilt.

Die wahrscheinlich beste Nachricht: „Spider-Man“ spielt sich so gut, dass wir während der gesamten Testzeit nicht ein Mal die Schnellreisefunktion zur Hilfe genommen haben. Es bereitet eine geradezu diebische Freude zu beobachten, wie sich die Spinne behände in die Lüfte schraubt, Tempo aufnimmt oder gar mit einem Kopfsprung in die Tiefe stürzt.

Schwingen war nie schöner!

„Spider-Man“ sieht erstklassig aus: Ganz egal, ob wir uns an den Verrenkungen des Superhelden ergötzen oder vom höchsten Turm Manhattans in den Sonnenuntergang schauen – Insomniac erweckt den Comic zum Leben. Besonders praktisch: Das Schwungsystem funktioniert selbst in Innenräumen und wenn ihr mal beim Erkunden der Stadt einen kleinen Fehler macht, hat dies keinerlei negative Konsequenzen. Der Titelheld nimmt nämlich keinerlei Fallschaden.

Das Gameplay gewinnt!

Als Open-World-Spiel liegt „Spider-Man“ in Sachen Abwechslung und Optionen deutlich hinter anderen Titeln wie „GTA V“ oder „Assassin’s Creed Origins“ zurück. Trotzdem muss es sich nicht vor diesen Konkurrenten verstecken. Der Grund: Das Gameplay überzeugt. Insomniac koppelt das Fortschrittssystem an verschiedene Nebenaufgaben. Für neue Gadgets müsst ihr also Forschungs-, Kriminalitäts- oder Wahrzeichenpunkte sammeln und kleine Aufgaben erledigen.

Während diese Missionen im besten Falle mäßig unterhaltsam sind, überzeugt vor allem das die Spielbarkeit. Das Erforschen der Stadt und ihrer Möglichkeiten macht Laune und die vielen kleinen Aufgaben laden immer wieder zu Ausflügen ein. Die Kämpfe erweisen sich wenig überraschend als zentraler Bestandteil und warten mit einem großen Repertoire an Aktionen auf. Während Spidey normale Schurken problemlos aus dem Weg räumt, bekommt ihr es im Verlauf mit bewaffneten Gesellen zu tun und müsst schnell reagieren.

Denn „Spider-Man“ ist nicht unverwundbar und segnet recht schnell das Zeitliche. Entsprechend zwingt euch das Spiel zu Ausweichmanövern, Kombos und Spezialattacken. Im Verlauf reißt ihr Kontrahenten per Seilzug die Knarre aus der Hand, pappt sie an Wänden fest oder schleudert sie durch die Luft. Bestimmte Objekte könnt ihr ebenfalls mit dem Spinnenfaden hochheben und werfen. Die Kämpfe sind schnell und heftig, fühlen sich aber herrlich befriedigend an.

Natürlich gibt es immer wieder Schleich- und sogar Detektivelemente. Auch wenn sicherlich „Batman“ eine bessere Figur in diesem Bereich abgibt, ist der Tempowechsel immer wieder schön. Im Stealth-Modus schwingt ihr euch über Balken, spinnt Gegner leise von oben ein, kraucht durch Schächte oder lenkt die Ganoven mit Gadgets oder Netzkugeln an.

Sonderlich klug sind die Kontrahenten nicht, trotzdem passen diese Momente gut ins Gesamtkonzept hinein. Sehr cool: Später schaltet ihr immer neue Anzüge frei und baut diese ebenfalls mit Hilfe von Upgrade-Punkten aus. Diese Mischung aus neuen Fertigkeiten, Bonus-Gadgets und der offenen Spielwelt macht den Reiz aus und sorgt für reichlich Motivation.

Die Story stimmt

Wieso wir so wenig zur Geschichte von „Spider-Man“ schreiben: Weil sie voller liebenswerter Anspielungen und Details steckt und wir euch an dieser Stelle nicht spoilern möchten. Die Kampagne hinter „Spider-Man“ mag zwar in Sachen Gameplay keine neuen Maßstäbe setzen, wirkt aber wie ein „Best of“ der Comics. Etliche Superschurken feiern ihr Comeback und sorgen für reichlich Abwechslung und Aha-Momente, dazu gibt es natürlich den emotionalen Anker in Form von Tante May und Mary Jane „MJ“ Watson. Die Story nimmt im Verlauf einige Wendungen und überzeugt selbst ohne Auswahlmöglichkeiten.

Was wir schlecht finden

Übersichtsprobleme

Eine Spinne benötigt Freiraum – besonders im Kampf. Doch gerade in Innenräumen kommt es in „Spider-Man“ immer wieder zu größeren Kameraproblemen. In einem der frühen Bosskämpfe mit Schocker beispielsweise fährt das Spiel immer so dicht ans Geschehen, dass wir „Spider-Man“ selbst nicht mehr erkennen können.

Das erschwert die Navigation deutlich und sorgt so für kleinere Frustmomente. Schließlich bleibt der Held gerade im Kampf nur allzu gerne mal an Objekten wie Trümmern oder Tischen hängen. Auch bei Kletterpartien kommt es gelegentlich ein Ungereimtheiten. Wollte ihr etwa um einen Pfeiler herum krabbeln oder euch gar ohne Einsatz des Netzfadens hoch ziehen, dann funktioniert das häufig nicht im ersten Anlauf.

Open-World von damals

Wenn wir an „Spider-Man“ etwas kritisieren müssen, dann an der Konzeption seiner offenen Welt. Zwar fühlt sich diese wie ein Spielplatz für „Spider-Man“ an, jedoch mangelt es hier an Tiefe und wirklich kreativen Einsatzmöglichkeiten. Speziell das minutiöse Abarbeiten bestimmter Aufgaben stört gelegentlich den Ablauf und wirkt nicht ganz so perfekt wie die wirklich launige Navigation durch die Stadt oder die munteren Kämpfe.

Uns fehlten die großen Momente außerhalb der Geschichte. Selbst im Forschungssektor wirkte das alles etwas zu simpel und unemotional, gleiches gilt für die gelegentlich eingestreuten Nebenmissionen. Mal ganz abgesehen davon, dass bestimmte Einsätze arg aufgesetzt wirken. Etwa wenn Spidey durch farbig markierte Wolken schwingen muss, um Proben zu nehmen.

8.5
Pro
  • sehr gelungenes Gameplay
  • „Best of Spider-Man“-Atmosphäre
  • breite Auswahl an Gadgets, Anzügen und Talenten
Contra
  • gelegentliche Kameraprobleme
  • Nebenaufgaben eher simpel gestrickt
  • Open-World mit Schwächen

Wertung und Fazit

Marvel’s Spider-Man im Test: Kleine Spinne ganz groß!

„Spider-Man“ ist eine hervorragende Comic-Versoftung – obwohl es als Open-World-Spiel allerhöchstens guter Durchschnitt ist. Doch selbst vergleichsweise langweilige Foto-Aufgaben und eintönige Nebenmissionen wie das Erobern von Camps oder das Vereiteln von Verbrechen ändern nichts an dem erstklassigen Gameplay und dem Spaß, die „Spider-Man“ einfach macht.

Wir hätten stunden- und tagelang einfach nur durch Manhattan schwingen können und wären glücklich gewesen. So gut fühlt sich „Spider-Man“ einfach an. Die Kämpfe passen ausgezeichnet zur Vorlage und geizen dank Spezialaktionen, Gadgets und Netzattacken nicht an Komplexität. Nur in puncto Schleicherei hat „Batman“ weiterhin die Nase vorne.

Doch das stört nicht und so findet man sich in einer motivierenden Spirale aus kleineren Nebenmissionen und atmosphärischen Hauptaufträgen wieder. „Spider-Man“ lebt von seinem ausgezeichneten Gameplay und der speziell in der Kampagne stark umgesetzten Comic-Lizenz. Wer die Marvel-Vorlage mag, wird auch das Spiel lieben!

Reviews

Kommentare

  1. Spastika sagt:

    Da wart ich mal noch ein Jährchen... Vielleicht mit allen dlcs zu 20.-
    Und wer weiß, vielleicht würde das mit dem grafikdowngrade bis dann ein wenig behoben

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  2. INFIZIERT sagt:

    Oh nein. Bei 8.5 fangen die Kinder hier wieder an zu weinen.... da ist ja nur jedes Spiel über 9 gut.... ich freue mich drauf !

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  3. President Evil sagt:

    Pflichtkauf!

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  4. BigB_-_BloXBerg sagt:

    Sehr nichtssagend. Die Spielewelt ist scheiße aber es macht Spaß dadrin zu spielen? Ich fände ein wenig mehr liebe zum Detail bei solchen Aussagen wichtig um den Redakteur nachvollziehen zu können. Ich werde es mir gönnen, aber ich bezweifele das es bei meiner persönlichen Wertung über die 7 kommen wird, allein schon durch die Schwächen der Open World.

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  5. Trinity_Orca sagt:

    Wieso kopiert ihr eigentlich dreist von anderen Seiten eure Tests und wartet stattdessen einfach bis das Spiel erscheint und schreibt eure eigene meinung. Dieser test ist 1 zu 1 von IGN kopiert. Gab es nicht vor kurzem ein skandal um IGN wegen Tests die einfach von kleinen youtuber kopiert wurden??

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  6. Link sagt:

    Bin sehr gehyped, was das Spiel betrifft. Der einzige Titel, der mich dieses Jahr wirklich noch interessiert.
    Zum Test selber: Leider nicht so aufschlussreich. Eure Tests lesen sich immer sehr oberflächlich und eher so, als würdet ihr anhand des bisher gezeigten Materials bewerten...

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  7. Spastika sagt:

    INFIZIERT

    Dieses Kind weint nicht. Es hat einfach nicht die Zeit für Spiderman und RDR2 IN den nächsten Monaten.

    Oder die Zeit hätte ich schon... ist einfach geiler wenn man sich aus mehreren Hobbys nur das Beste rauspickt und ich will mir dieses jahr noch einen Synthesizer löten

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  8. Plastik Gitarre sagt:

    war mir klar das keine traumwertungen dabei herauskommen. das sind halt wieder test mit denen ich schon lange nicht mehr konform gehe. ich fand witcher oder gow ( ja der heilige gral) nunmal langweilig und kann hypes um diese spiele nicht verstehen.
    fand ja auch watch dogs 2 grandios also kann das hier nur besser werden. gut das jeder seinen eigenen geschmack hat.

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  9. StevenB82 sagt:

    Ende November...

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  10. Bulllit sagt:

    Hab's selbst bereits 12 Stunden gespielt.... Ich würde das Game bis jetzt eine 9.0 geben! Das beste Spider-Man Game!!!

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  11. kuw sagt:

    Selbst gemacht der Test oder 1zu1 von IGN kopiert?

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  12. James T. Kirk sagt:

    8.5 ist viel zu hoch.

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  13. Khadgar1 sagt:

    Wie erwartet bleibt Batman an der Spitze. Dennoch scheint Spiderman ein sehr gutes Game geworden zu sein.

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  14. NoResponse sagt:

    Watch Dogs 2 war doch auch grandios.

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  15. Cult_Society sagt:

    Es müsste schon 10 Punkte Abzug geben wegen ihrer Dlc Politik. Ansonsten Pflichtkauf da ich eh noch nie in meinem Leben ein Dlc gespielt habe .

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  16. vangus sagt:

    Nach bisherigen Tests ist es also repetitiv, vorallem schwache Nebenmissionen, hat paar schwache Charaktere, hat langweilige Story-Phasen, also ein schlechtes Pacing, hat ein veraltetes Open-World-Game-Design und wirkt somit unoriginell, abgekupfert und unfortschrittlich.

    Also praktisch sind nur die Kämpfe und das Schwingen gut und vom Rest lasse ich mich mal überraschen. 😉

    Horizon wurde ähnlich gelobt von den Medien und hatte letztendlich auch nur geile Kämpfe zu bieten neben der hervorragenden Präsentation und der guten Hintergrundstory, der Rest war mittelmäßig bis schwach, insgesamt habe ich dem Game 6/10 gegeben. Ähnliches befürchte ich bei Spidey. Wieder mal ist es das 08/15 Open World Konzept, welches einfach nur scheiße ist und kein Entwickler merkt das!
    Diese veraltete Open World Game Struktur muss komplett überholt werden, Fortschritte und Innovationen sind seit mindestens einem Jahrzehnt schon nötig!
    Nächster Versuch RDR2...

    Naja, Spider Man kann nur besser werden als ich erwarte, ich hoffe auf eine gute Inszenierung der Hauptmissionen und ich freue mich wie irre auf das Umherschwingen, das macht sicher richtig viel Bock!

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  17. StevenB82 sagt:

    War ja klar das in der open world tote hose ist, das vorab gezeigte war ja auch jeden tag das gleiche. Dabei ist es eigentlich nicht allzu schwer da bisschen pepp rein zu bekommen. Traurig diese einfälltigen Entwickler überall.

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  18. Vengus sagt:

    PS: Von mir bekommen grundsätzlich nur Indies eine Wertung von 8 oder höher.

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  19. VincentV sagt:

    Macht ne bessere Openworld und meckert dann 😀

    Für Spiderman/Superhelden Game ist die Openworld passend..was fehlt denn eurer Meinung nach? Und nicht jeder Tester sagt das es langweilig ist.

    Und im Gegensatz zu Batman gibt es leben in der Stadt. Was wohl das ist was ein Superhelden Game braucht.

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  20. StevenB82 sagt:

    Lebendig ist es wenn es auch normale aktivitäten gibt und einiges das man beutzen kann

    Schwingen macht viel mehr spaß wenn man auch bus, fahrrad und bahn nutzen könnte.

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  21. VincentV sagt:

    Zug kann man benutzen. Aber das hat nichts mit lebendig zu tun.
    Sondern die Leute..wie sie auf den Held reagieren. Ein aktives Straßensystem, Leute die einkaufen gehen usw.

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  22. StevenB82 sagt:

    Oder zum beispiel in läden gehen und besseres equipment für die bude kaufen womit man andere dinge verbessert. Jobs annehmen in einigen läden und mit besserer location werden auch die aufträge schwerer

    Kann man den zug dauerhaft beutzen und mitfahren? Oder nur in einer mission oder als schnellreise?

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  23. StevenB82 sagt:

    Genau, zum einen die befölkerung die ein eigenleben hat aber auch der protagonist. Nicht das man einfach nur die missionen abspult sondern auch gewissermaßen ein 'leben' führt mit aktivitäten(basketball z. B.), sich ernähren muss usw. Und das dabei halt ab und an auch mal ein verbrechen geschieht, so das das ganze natürlicher wirkt und nicht von einem verbrechen zum nächsten hechten 2std lang.

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  24. VincentV sagt:

    Glaube Schnellreise. Hast dann aber immer lustige Szenen wo er auf sein Handy schaut oder sich Gäste an anlehnen oder so.

    Naja er baut sein Zeug selbst und hat einen Job. Das würde also eher wegfallen.

    Die Nebenmissionen werden schwerer je weiter du in der Story gehst.

    Einige Verbrechen sind meines wissens Random. Und es gibt nen Basketballplatz..nur ka ob man den nutzen kann.^^
    Sich ernähren geht aber schon bissl zu weit xD Wir sind doch hier nicht bei Kingdom Come.

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  25. StevenB82 sagt:

    Klar, alles was ein spiel lebendiger und echter macht und aktivitäten die man noch lange nach ende der story machen kann. Und beim NG+ nur die story reseten. Den fortschritt in der Welt so lassen wie er ist oder je nachdem wie man es möchte.

    Man muss es ja nicht so krass machen wie in KCD
    Z. B mit mj vor ner mission essen gehen in nem restaurant und sich etwas overpowern. Und nach der mission nen burger holen und leben wieder auffüllen

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  26. DanteAlexDMC84 sagt:

    Ich hoff ich kann schon Morgen loslegen.

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  27. Maria sagt:

    @ Vengus
    "PS: Von mir bekommen grundsätzlich nur Indies eine Wertung von 8 oder höher."

    Was ist denn das für ein Schwachsinn? Ein gutes Spiel ist ein gutes Spiel. Egal ob Indie oder AAA...Witcher 3 z.B ne 7.5 zu geben weil es kein Indie ist ??? Echt jetzt?? Sorry das ist kindisch.

    Was Spidey angeht, scheint wohl echte Schwächen in der Open World zu haben. Schade drum. Hab es mir trotzdem bestellt, gab ja ne 3 für 2 Aktion bei Saturn. Trotzdem ist die DLC Politik extrem beschissen.

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  28. Moonwalker1980 sagt:

    Ach Vangus, diese Aussage disqualifiziert sich eigentlich von selbst: „Horizon wurde ähnlich gelobt von den Medien und hatte letztendlich auch nur geile Kämpfe zu bieten neben der hervorragenden Präsentation und der guten Hintergrundstory, der Rest war mittelmäßig bis schwach“ der Rest?? Welcher Rest denn nun? Und Horizon wurde von „den Medien“ (wer sind den „die Medien“ die gibts doch gar nicht) überhaupt nicht vorab mit solchen Vorschusslorbeeren belohnt wie SM. Horizon war eines DER Highlights dieser Generation, und extrem süchtig machend. Hat mich nachhaltig beeindruckt, ähnlich wie GoW, The Last of US usw
    Und, dass du nur Indies unfair bevorzugst aus irgendwelchen eingebildeten philosophisch ethischen Gründen ist an Ignoranz und Kurzsichtigkeit kaum zu überbieten, also echt mal.

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  29. vangus sagt:

    Ich weiß nicht was schlimmer ist... Dass ihr "Vengus" Parodie nicht erkannt habt oder dass ihr tatsächlich davon ausgegangen seit, dass ich so einen Scheiß schreiben würde.

    Was "meinen" Kommentar betrifft: Ok ich habe Horizon damals mit 6.5/10 bewertet. Folgende Plus- und Minus-Punkte habe ich damals vermerkt:

    +Frisches Setting
    +Hohe Qualität
    +Fortschrittlich animierte Maschienen
    +Spaßige und epische Kämpfe gegen größere Maschienen
    +Atmosphärische und stimmige Open World
    +Unterhaltsames Free-Roaming
    +Interessante Story
    +Eindrucksvolle Grafik
    +Solider Skillbaum
    +Aloy

    -Uraltes Game-Design
    -Keine einzige Quest befriedigend
    -Schwach designte Neben-Quests
    -Vorherrschend schlechtes Story-Telling
    -Langweilige Story-Aufklärung mit Audio-Logs und Schriftstücken
    -Meist langweilige und belanglose Dialoge
    -Uninteressante Neben-Charaktere
    -Oft unglaubhaftes Voice-Acting (Engl.)
    -Veraltete Gesichtsanimationen
    -Leicht fummelige Steuerung

    Problem damit?

    Und "Die Medien" sind die Spiele-Seiten und Zeitschriften, das sollte dochwohl klar sein...

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  30. Argonar sagt:

    Also wenn ich hier lese, dass ein Spider-Man Spiel besser werden würde, wenn man sich Jobs suchen, shoppen gehen und ähnliche Aktivitäten machen könnte, kann ich mir nur fassungslos an den Kopf greifen.

    Wenn überhaupt würde das Spiel viel schlechter werden, wie die meisten open world Games halt. Bei Spider-Man ist die Stadt nur für eins gut, zum Schwingen. Spider-Man ist kein Open-Word game im klassischen Sinne (waren die Alten auch nie) aber Spidey ist pradestiniert für eine offene Stadt.

    Ansonsten gutes gameplay, passende Story, einen Haufen Cameos mehr braucht es nicht für ein gutes Spidey Game. Wenn die Arkham Spiele eins gezeigt haben, dann das viel Liebe zum Detail wichtig ist.

    Man erkennt, wenn etwas von Fans für Fans gemacht wurde. Und wer damit absolut nichts anfangen kann, gehört einfach nicht zur Target Audience.

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  31. Trinity_Orca sagt:

    Horizon war sowas von langweilig und monoton. Was bringen da einem 50000 hektar welt und beste grafik?

    Versuche heute immernoch zu entschlüsseln was es mit den höchstwerten auf sich hat. Blender halt

    Hoffe das wird nicht bei Spiderman der fall sein obwohl da sich leichte zweifel breit machen. Liest sich alles zu sehr wie damals

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  32. AtheistArriS sagt:

    Scheiß auf Tests, am besten selber Spielen und sich ein Urteil bilden.

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