Detroit Become Human: Vierter geplanter Protagonist sorgte intern für Kontroversen – Gerücht

Kommentare (17)

Laut dem für gewöhnlich gut informierten Insider Tom Henderson sollte der interaktive Thriller "Detroit: Become Human" ursprünglich mit einem vierten Protagonisten aufwarten. Dieser wurde von Sony Interactive Entertainment jedoch abgelehnt und sorgte intern für reichlich Diskussionen, so der Insider weiter.

Detroit Become Human: Vierter geplanter Protagonist sorgte intern für Kontroversen – Gerücht
"Detroit: Become Human" soll intern für reichlich Wirbel gesorgt haben.

Mittlerweile sind seit dem Release von „Detroit: Become Human“ mehr als zwei Jahre ins Land gezogen und die verantwortlichen Entwickler von Quantic Dream sind längst mit neuen Projekten beschäftigt.

Unter diesen soll sich unter anderem ein „Star Wars“-Abenteuer befinden, das bisher allerdings nicht von offizieller Seite bestätigt wurde. Selbiges gilt für die Aussagen des als verlässliche Quelle geltenden Industrie-Insiders Tom Henderson, der berichtet, dass „Detroit: Become Human“ ursprünglich mit einem vierten Protagonisten aufwarten sollte. Doch warum wurde dieses Vorhaben nicht in die Tat umgesetzt?

Sorgte ein freizügiger Android für interne Kontroversen?

Wie Henderson ausführte, sollten wir es bei dem vierten Hauptcharakter von „Detroit: Become Human“ mit einem blonden Androiden mit großen Brüsten zu tun haben, der sich als Prostituierte verdingt. Ein Charakter-Entwurf, der den Verantwortlichen von Sony Interactive Entertainment offenbar alles Andere als zusagte. Ganz im Gegenteil: Laut Henderson soll der besagte Androide intern für reichlich Wirbel gesorgt haben.

Zum Thema: Star Wars: Erste unbestätigte Gameplay-Details zum Projekt von Quantic Dream

Demnach lehnte Sony Interactive Entertainment den Charakter-Entwurf nicht nur ab. Gleichzeitig soll es dem Unternehmen nach den hitzigen Diskussionen um den Charakter darum gegangen sein, „Detroit: Become Human“ so schnell wie möglich zu veröffentlichen, um den Deal mit Quantic Dream, der sich aus den drei Spielen „Heavy Rain“, „Beyond: Two Souls“ und eben „Detroit: Become Human“ zusammensetzte, abzuschließen.

Eine Entwicklung, die laut Henderson möglicherweise dazu führte, dass die Arbeiten an einem vierten gemeinsamen Projekt, das unter anderem auf eine offenere Welt setzte, eingestellt wurden. Da sich bisher weder Sony Interactive Entertainment noch Quantic Dream zu den Angaben von Tom Henderson äußern wollten, sollten diese vorerst natürlich mit der nötigen Vorsicht genossen werden.

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Kommentare

  1. keksdose81 sagt:

    Also hätten wir beinahe mit anderen rum knöpern dürfen? Oo

  2. Crysis sagt:

    Wieviel Sony wohl in das Spiel investiert hat? QD gehört ja sogesehene nicht zu Sony und somit können die ja eigentlich entwickeln was sie wollen und auch für jegliche Plattform die sie wollen. Bin auf das nächste Spiel gespannt und hoffe es wird genauso gut wie Detroid Become Human.

  3. Technikeinsiedler sagt:

    Wäre interessant gewesen einen Sexroboter zu spielen.

  4. ChaosZero sagt:

    Mir war schon die KZ Anspielung zu plump.

  5. Buzz1991 sagt:

    Einerseits kann ich mir das vorstellen, denn Sony hat sich in der jüngeren Vergangenheit schon einmal als prüde erwiesen. Andererseits reden wir ja von Charakterentwürfen und sowas gibt's eher zu Beginn der Entwicklung. Das Spiel war 4,5 Jahre in Entwicklung und machte nicht den Eindruck überstürzt auf den Markt gekommen zu sein.

    Wer weiß, aber ein interessantes Gerücht ist es dennoch.

  6. big ed@w sagt:

    Das seltsame an den Gerücht ist,
    dass man davon im Spiel nichts merkt.
    Da die Storys stark ineinander verflochten sind,baut man da nicht mal eben einen Hauptcharackter ein oder aus.
    Dann hätte die Story wie bei MGS5 ausgesehen wo man merkt das was fehlt.

    Und wenn die Entwicklung des Spiels fast 5 Jahre gedauert hat-wie lange
    hätte sie mit 33% mehr an Hauptcharackteren gedauert die ihre eigene Umgebung und Prota/Antagonisten brauchen?
    kommen noch die benötigten Sprecher u Schauspieler u viel höheres Budget hinzu.
    Das schüttelt man sich nicht eben so aus dem Ärmel.

    Kann sich bestenfalls u irgendeinen ganz frühen Entwurf handeln
    u dann hätte man den Charackter nur in eine Drag Queen umwandeln müssen,
    die sich als Toaster identifiziert u schon hätte es grünes Licht gegeben.Dann hätten sich die ganzen Experten des gekünstelten Nonsense gar nicht mehr eingekriegt ob des Mutes,der tiefe der Story u dem ganzen anderen blabla der
    deren tiefsitzenden pavloschen Reflex triggert.

  7. Nero-Exodus88 sagt:

    Hätte Sony das so durchgewunken, dann wäre ein absoluter Shitstorm über sie gekommen....ich sage nur USA. Das wollte Sony zurecht umgehen, darum wurde der Charakter gestrichen...bedankt euch da lieber bei den pröden Amis wo schon die Luft brennt wenn man ein halben Nippel sieht.

    Achso und nebenbei....als Detroit entwickelt wurde gehörte QD noch zu Sony, also mussten sie gar nichts zahlen...so wie einige hier schreiben...unabhängig wurde QE erst nach Detroit

  8. Buzz1991 sagt:

    QD gehörte noch nie zu Sony. Es waren nur Partnerschaften, ähnlich wie zu Bluepoint, From Software, Supermassive Games etc.

  9. Stefan-SRB sagt:

    Gut, besser sowas als ein transgender android lol

  10. Natchios sagt:

    kann nicht so schlecht gewesen sein das sony das untersagt hat.
    detroit become human ist ein meisterwerk und der charakter hätte das vielleicht eher negativ beeinflusst.

  11. Barlow sagt:

    Nero
    Das einzige wo man zu Sony gehörte war der "typische" 3 Spiele contract, den Sony scheinbar öfters macht.

  12. Konsolenheini sagt:

    Das Spiel war/ist ein wahres Meisterwerk, bis heute. Da hätte sicher auch ein sexbot gut reingepasst... ohne Bewusstsein wäre so ein roboter quasi ein aufwändigeres Se-xs-pielzeug, allerdings mit bewusstsein, wird so jemand plötzlich zum se-xs-klaven, und daher zum Opfer... Wäre eine tragische Thematik in der Story gewesen, sowohl für den Spieler, den Freier in der Story und den Androiden in der Geschichte gewesen, könnte ich mir vorstellen..
    Jedenfalls: Dass beste Spiel von QD. Und die anderen waren schon Mega Gut !!! Alle !

  13. Kintaro Oe sagt:

    Naja, abgesehen vo der Story des 4. Chars, was eigentlich interessant klingt und man viel hätte rausholen können, ist aber auch mit 3 Chars genug zu erzählen. Zu viele hätten die Erzählweise vllt. zu sehr auseinander gezogen und man hätte vllt. weniger eine Beziehung zu den Chars aufziehen können. Oder es wäre der krasse mega Shit gewesen und das Spiel wäre dadurch noch besser gewesen. 😀

    Gruß

  14. M4g1c79 sagt:

    big ed@w absolut Zustimmung.

  15. Schtarek sagt:

    Detroit ist leider ziemlich schwach

  16. Sinthoras_96 sagt:

    @Big perfekt auf den Punkt gebracht. Bei der Frau mit großen Brüsten hätten alle die Sexismus Keule ausgepackt. Bei ner Drag Queen oä. hätten es die ganzen professionellen "Journalisten" komplett abgefeiert.

  17. Yaku sagt:

    Detroit fand ich leider nicht so gut.
    QD hat in dem Spiel mit viel zu vielen Klischees gespielt. Was bei mir ab und an zu Kopfschütteln geführt haben.