Elden Ring: Hoher Schwierigkeitsgrad soll für Erfolgserlebnisse sorgen – Danksagung an die Community

Kommentare (33)

Im Gespräch mit der japanischen Famitsu ließ sich From Softwares Yasuhiro Kitao noch einmal über das kommende Action-Rollenspiel "Elden Ring" aus. Unter anderem ging es um den hohen Schwierigkeitsgrad, der laut Entwicklerangaben für lohnende Erfolgserlebnisse sorgen wird.

Elden Ring: Hoher Schwierigkeitsgrad soll für Erfolgserlebnisse sorgen – Danksagung an die Community
"Elden Ring" erscheint im Januar 2022.

Anfang des kommenden Jahres erscheint mit dem Fantasy-Abenteuer „Elden Ring“ das neueste Werk der „Dark Souls“-Macher von From Software.

In einem Interview, das von der japanischen Famitsu geführt wurde, sprach From Softwares Yasuhiro Kitao ausführlich über den nächsten Titel des japanischen Studios. Zu den angesprochenen Themen gehörte der knackige Schwierigkeitsgrad von „Elden Ring“, der dem eines „Dark Souls“ in nichts nachstehen wird. Eigenen Angaben zufolge müsste Kitao Lügen, wenn er behaupten würde, dass „Elden Ring“ ein leichtes Spiel sei. Stattdessen werde mit dem bewusst hoch angesetzten Schwierigkeitsgrad dafür gesorgt, dass sich die Spieler über lohnende Erfolgserlebnisse freuen dürfen, wenn sie einen mächtigen Boss besiegen oder etwas Neues entdecken.

Auch Neulinge sollen auf ihre Kosten kommen

Trotz der Tatsache, dass „Elden Ring“ selbst Rollenspiel-Veteranen gehörig fordern wird, sollen auch Spieler auf ihre Kosten kommen, die mit dem Genre beziehungsweise Soulslike-Titeln an sich bisher nicht in Berührung kamen. Als Beispiel für die Hilfestellung nannte Kitao die Möglichkeit, einen Gefährten in Form eines Geistes zu beschwören, der euch im Kampf zur Seite stehen wird.

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Mit einem Blick auf die offene Welt ergänzte Yasuhiro Kitao, dass in dieser zahlreiche Dungeons und Geheimnisse auf ihre Entdeckung warten. Um größere Distanzen zu überbrücken, könnt ihr auf der Oberwelt jederzeit das Reima genannte Geister-Pferd beschwören und mit diesem durch die Welt reiten. Lediglich in den Dungeons müsst ihr auf euren vierbeinigen Begleiter verzichten.

Entwickler bedanken sich für die Unterstützung

In der Welt von „Elden Ring“ wird es übrigens keine Questmarker geben, die euch anzeigen, welchen Ort ihr als nächstes aufsuchen müsst. Stattdessen könnt ihr die Fantasy-Welt nach eigenem Gusto erkunden. Abschließend wandte sich Kitao an die Community und bedankte sich bei den Spielern, die From Software auch in der Zeit, in der über Monate keine neuen Details zu „Elden Ring“ genannt wurden, unterstützten.

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„Elden Ring“ wird am 21. Januar 2022 für den PC, die PlayStation 4, die PlayStation 5, die Xbox One sowie die Xbox Series X/S veröffentlicht. Wer das düstere Rollenspiel zunächst für die PS4 oder die Xbox One erwerben sollte, erhält die Möglichkeit, diese einem kostenlosen Upgrade auf die jeweilige Next-Gen-Fassung zu unterziehen.

Wie kürzlich bestätigt wurde, befindet sich „Elden Ring“ mittlerweile im finalen Entwicklungs-Stadium. Mit einer weiteren Verzögerung ist daher wohl nicht zu rechnen.

Quelle: DualShockers

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Kommentare

  1. Smoove Move sagt:

    Dann ist das Spiel leider nichts für mich, gleichwohl es keine große Überraschung ist. Habe diese "Frusttolleranz" nicht mehr und würde nach 2 Stunden aufgeben. Für Leute die darauf stehen ist es natürlich ein Fest.

  2. nec3008 sagt:

    Verschieden Schwierigkeitsgrade "verwässern" ja immer das Erlebnis....
    verstehe nicht, warum sich da immer welche anstellen, wenn es sowas geben würde.
    Ist ja nicht so, das einem ein leichterer Schwierigkeitsgrad aufgezwungen würde, aber dadurch hätten mehr Spieler und Spielerinnen Spaß an dem Spiel.
    Wer das vom Entwickler geplante Erlebnis haben will, spielt einfach auf der Standardschwierigkeit und gut.
    Bei so einem Spiel würde ich es auch besser verstehen, wenn dann auch ne Trophäe an die Schwierigkeit gebunden wäre, so das man auf Leicht eben kein Platin erreichen kann.

  3. Ita54 sagt:

    Day one!!! 🙂 es soll aber auch möglich sein sich das Leben zu erleichtern mit mehreren items.

  4. consoleplayer sagt:

    Das könnte ein Knackpunkt werden. Auf Dauerfrust habe ich eigentlich keine große Lust. ^^

  5. Kesselflicker sagt:

    Vielleicht wollen sie es auch nicht jedem zugänglich machen. Vielleicht geht es ihnen eher um ein Spiel, wie sie es wollen und nicht um hohe Absatzzahlen, evtl. reicht es ihnen einfach gut davon leben zu können.

  6. Saowart-Chan sagt:

    @ Kesselflicker

    Amen! UwU

  7. AgentJamie sagt:

    Hart und brutal muss es sein. Großen Dank an From Software, dass sie ihren Weg gehen und sich nicht dem Mainstream beugen. Dafür liebe ich euch und werde weiterhin solche Haltungen unterstützen. From Software <3

  8. Gurkengamer sagt:

    Gibt weitaus schwerere Spiele allein schon im Jump 'n Run Genre wie z.b. die vielen Mario Kaizos , da muss man ne hohe Frusttoleranz besitzen ..

  9. Dave1981 sagt:

    Nachdem ich DS geschafft habe freue ich mich auf eine neue Herausforderung.

  10. President Evil sagt:

    @nec3008
    Das ist halt einfach etwas Anderes. Wenn man z.B. God of War auf dem härtesten Schwierigkeitsgrad spielt ist das härter als jedes Souls. Aber nur darum, weil die Gegner dann mehr einstecken und mehr austeilen.

    Souls Spiele sind nicht so. Die sind exakt auf dieses Eine Erlebnis zugeschnitten.
    Dieses Balancing wäre nicht möglich bei verschiedenen Stufen

  11. samonuske sagt:

    Da Spiel ich lieber XCom auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad,dann weiß man was schwer ist !

  12. redeye4 sagt:

    Die Spiele von Front schaffen halt die perfekte Balance zwischen Herausforderung und Erfolgserlebnis. Muss auch nicht für jeden was sein.

  13. Blaakuss sagt:

    Ist irgendwann mal Wort darüber gefallen wie groß denn Die Welt sein soll? Wenn sie z.b. ähnlich groß ist wie in Horizon, wäre das schon ein Fest...

  14. Stefan-SRB sagt:

    Ich hoffe sie machen es nicht casual freundlich, gibt halt einfach Leute die sind nur für casual gaming geboren, ist ja kein Problem aber die sollen dann einfach fern von Souls Spielen bleiben damit die Schwierigkeit schön knackig bleibt.

  15. St1nE sagt:

    Find's schade das man den Schwierigkeitsgrad nicht selber bestimmen kann. Wer Bock hat, kann es doch einfach auf hard zocken.

  16. RikuValentine sagt:

    @St1nE

    Souls ist nicht "schwer" weil Bosse oder Gegner viel abziehen. Sondern darum weil sie gut Designed sind.
    Auch wenn es einen Leicht Grad geben würde würden Leute erstmal wahrscheinlich verlieren weil sie rausfinden müsste wie Bosse ticken.

    Und wenn der Entwickler es nicht will muss man es so oder so akzeptieren.

  17. naughtydog sagt:

    @nec3008
    und viele deren die so richtig Spaß damit gehabt hätten, hätten dadurch etwas weniger Spaß. Wenn man nicht zur Zielgruppe gehört muss man es doch nicht kaufen. Männer beschweren sich ja auch nicht, dass OB keine Tampons für sie herstellt.

  18. Baluschke sagt:

    Kultentwickler. Bei Souls Spielen darf und sollte es auch keinen auswählbaren Schwierigkeitsgrad geben. Bin sehr gespannt.

  19. naughtydog sagt:

    dereR

  20. Kintaro Oe sagt:

    @Smoove Move: Kann dich verstehen! Bist da nicht alleine! ^^

    Wie gerne ich auch die From Software Spiele spiele würde, ich kann das einfach nicht mehr. Finde das selber Schade und frustriert mich, dass Soulslike Spiele mich frustrieren. xD Aber für mich persönlich, stehen eine grandiose Story sowie die Möglichkeit überall speichern zu können, absolut im Vordergrund.
    Aber dennoch freue ich mich zu sehen, dass es eben noch Entwickler gibt, die sich treu bleiben und mit nur einem Schwierigkeitsgrad diesen perfekt ausballanciert haben. Kann mir schon vorstellen, dass es mit Leicht - Mittel - Hardcore umso schwieriger ist, alle drei perfekt abzustimmen...

    Gruß

  21. xjohndoex86 sagt:

    Ich habe mich jetzt bei Below auch gefreut, dass es einen Erkundungsmodus gibt, da ich dieser "Survial"-Mechanik alle 5 Minuten Essen und Trinken zu müssen nichts abgewinnen kann. Ist einfach nervig und frustet mich persönlich. Allerdings ist das Spiel ohne diese Mechanik viel zu seicht und verliert einfach seine (An-)Spannung. Das sagt mir einmal mehr, dass FromSoft den richtigen Weg geht. Entweder - Oder. Es gibt einfach (virtuell) nichts Geileres, wenn auch noch der beschwerlichste Hügel erklommen wurde.

  22. TheSchlonz sagt:

    Das normale Erkunden bei Fromm Games macht jede Menge Spaß und ist auch eher leicht zu schaffen, die Bosse sind die eigentliche Herausforderung.
    Allerdings kann man meistens einen NPC oder einen PC zur Hilfe dazu holen, was das ganze dann auch wieder locker schaffbar macht.
    Hollow Knight finde ich härter als jedes Souls Game.

  23. branch sagt:

    Ein schweres Spiel löst bei mir kaum Frust aus. Wuchs auf mit Gameboy, SNES und Sega auf. Waa bei mir zu Frust führt, ist dies grinden. Bloodborne fand ich sehr geil und kam auch gut voran. AC Valhalla die 100% Trophy war hingegen kaum aushaltbar

  24. Trinity_Orca sagt:

    ganz einfach ich will mit jedem das gleiche Erlebnis teilen.. ich will mich mit leuten zusammentun und mich austauschen wie er den Boss mit welcher Waffe etc. geschafft... ich will nicht die Diskussion schon im Keim ersticken in dem als Antwort kommt " habs auf leicht gespielt"

    souls Like spiele steht die Herausforderung der kämpfe und bösse im Vordergrund. wäre es die Story oder was anderes kann ich es verstehen...
    mit einem Schwierigkeitsgrad können sich die Entwickler mehr auf das balancing konzentrieren und darauf kommt es an.

    man nehme god of war 2018 zb.. auf normal zu leicht auf schwer viel zu schwer. da herrschte kein grosses balancing... ist auch nicht schlimm. ich will mich als kratos wie ein gott fühlen und die Story erleben..

  25. Trinity_Orca sagt:

    klar gerecht Frust auch bei mir teilweise.. bin kein krasser Spieler.. gehe sonst arbeiten und mache andere Sachen auch nebenbei... wenn Mal etwas nicht klappt Versuch ich's halt an nem anderen Tag...oder ich frag andere Leute ob sie eine andere Strategie haben... sowas ist doch super

  26. dieselstorm sagt:

    @Trinity Orca

    Gut auf den Punkt gebracht.

    Verstehe sowieso nicht was das Problem mancher Leute ist. Ein Soulslike kritisieren, weil es ein Soulslike ist.
    Dann ist es eben für manche das falsche Genre. Gibt genug Auswahl heutzutage.

  27. President Evil sagt:

    @RikuValentine @Trinity Orca @dieselstorm
    AMEN!

  28. ResidentDiebels sagt:

    Der größte Schwierigkeitsgrad an den Souls spielen war immer die hakelige Mechanik und teils auch die Kamera(Bloodborne, Sekiro).

  29. The-Last-Of-Me-X sagt:

    Schwer ist zum Glück bei souls spielen nie unfair. Jeder kann es schaffen, nur wird man unterschiedlich lange dran sitzen. Ich bin eher der level-typ und arbeite mich hoch, damit ich eine Chance habe 🙂

  30. Chains sagt:

    Finde ich gut das man weiter "schwer" bleibt. Wenn man oft genug Souls oder Bloodborne spielt, ist das ganze Genre inzwischen viel zu einfach.
    Spiele in einem Dark Souls 3 Run ohne Rüstung und Waffen, nur mit Faust. Ironischerweise komme ich bei dem einfachsten Boss, die Pastoren Typen, damit nicht weiter. Sind zu viele auf einmal.

    Müsste ich weiter echt machen, bevor ich noch DS Remake spiele und dann Elden Ring.

  31. Devil-Ninja sagt:

    @ AgentJamie

    Bin ganz deiner Meinung !

  32. naughtydog sagt:

    Das Feature, den Hintergrund zu ändern kommt bestimmt auch wieder auf die PS5. Habe das Gefühl, dass sie nur aus Sicherheitsgründen so zögerlich Features implementieren. Wird bestimmt jedes neue Bit exzessiv auf mögliche Exploits getestet.

  33. naughtydog sagt:

    😀 Bin unter dem falschen Artikel 😀