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Mitsunari

Die Film-Kneipe

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Jump Scare Festival, denke nicht dass der Film was wird. Annabelle war auch grauenhaft


„Wenn ich Kultur will, stell ich meinen Joghurt über Nacht raus.“

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Aber da hat Ben Kenobi schon mehr Eindruck hinterlassen als bei den Prequels oder?

Und das ist für mich in der ersten Linie das Problem der neuen Star Wars Filme, dass die Charaktere einfach nicht mehr so gut geschrieben sind.

Es war nur auf Episode 4 bezogen, wenn man die gesamte alte Trilogie betrachtet, wird es eh mit Empire strikes Back total überlegen.

 

Ich glaube nicht dass die charactere damals besser geschrieben waren sondern das man da noch nicht viel anderes kannte und alles neu war.

 

Das problem mit diesen neuen star wars filmen ist das man keinen guten film machen kann wenn er sich weiter mit der alten geschichte beschäftigt. Mit jedem weiteren film wird die geschichte entmystifziert.

 

Entweder man erzählt etwas gänzlich neues. Wie in old republic oder sonstiges oder das gleiche wie mit han solo und last jedi wird sich immer wiederholen

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Hey Leute,

 

ich habe irgendwann irgendwo mal gelesen das von Stephen King's ES (2017) ein Director's Cut erscheinen soll. Hat jemand Infos wann? Oder ob überhaupt?


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Hey Leute,

 

ich habe irgendwann irgendwo mal gelesen das von Stephen King's ES (2017) ein Director's Cut erscheinen soll. Hat jemand Infos wann? Oder ob überhaupt?

 

ist/soll immer noch geplant sein, wann der aber kommt, steht noch in den sternen. seit letztes jahr kamen deswegen nichts mehr an news, nur das es geplant ist.


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Imagine Your Dream - Create Your Happyness - Live Your Life - Cherish Every Memory

 

Mein PC System :

 

 

 

 

Windows 7 (64 bit), Intel i7-3770 (3,9 GHz), Kingston 16 GB DDR3 ram

Gigabyte Aorus GeForce GTX 1080 Ti 11G , X-Fi Forte 7.1 Soundkarte,

Corsair CP-9020031-EU HX Series 80 Plus Gold 750W Netzteil, Gigabyte Z77-DS3H Mainboard, Arctic Cooling Freezer 13 CPU-Kühler, 2 x WD Blue 1TB, WD My Book 4TB

 

 

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ist/soll immer noch geplant sein, wann der aber kommt, steht noch in den sternen. seit letztes jahr kamen deswegen nichts mehr an news, nur das es geplant ist.
Hätte mir den Film ja längst gekauft wenn ich nicht wüsste das es einen DC geben soll. Bedeutet dann wohl abwarten...

 

EDIT:

Auf Schnittberichte.com wird gemunkelt das der DC wahrscheinlich kurz vor dem Kino-Start des zweiten Teils veröffentlicht wird. Könnte ja was dran sein.

Edited by ScorpioN

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Hätte mir den Film ja längst gekauft wenn ich nicht wüsste das es einen DC geben soll. Bedeutet dann wohl abwarten...

 

EDIT:

Auf Schnittberichte.com wird gemunkelt das der DC wahrscheinlich kurz vor dem Kino-Start des zweiten Teils veröffentlicht wird. Könnte ja was dran sein.

 

wer weiß wann der cut dann kommt. ich kaufe mir den film auch erst für die sammlung wenn der Director's Cut kommt. eine andere version will ich einfach nicht. am liebsten wäre mir dann alle beide teile als Director's Cut in einer edition (Double Feature).


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ich bin auch Cineast.

Gucke locker 2/3 Filme im Monat.

Weil lt. der Definition, gibt's keine richtige Definition. Und ich finde, es hoert sich gut an.

 

Ernsthaft: vangus, wenn du Bock hast, erläutere Mal was an Ziemlich beste Freunde so "doof" oder was auch immer ist. Mein ich gar nicht böse, sondern ernst.

Sonst gerne im Kino Talk oder wie der Thread heißt

 

Tut mir Leid, aber dafür müsste ich den Film jetzt nochmal sehen, ich habe ihn zuletzt vor über 2 Jahren gesehen, da kann ich jetzt schlecht irgendwelche Szenen genau beschreiben und auf die Schwächen eingehen, die Details sind längst vergessen. Gern erzähl ich was über die Filme, die ich in den letzten Wochen gesehen habe.

 

Wenn es dir nur um die Schwächen geht, dann kannst du alternativ aber die Reviews bei Metacritic durchlesen, die sehen es mit Sicherheit ganz ähnlich wie ich.


PSN-ID: vangus1                Twitter: @realvangus                Meine Film-Top100!

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Alles gut. Will keine Rezension über den ganzen Film, aber vielleicht über die Anfangsszene. Geht mir nicht darum, dass ich deine Meinung teilen/nicht teilen will, sondern frage mich, inwiefern "Cineasten", in diesem Falle Du, einen anderen Blick auf Szenen haben als das "anspruchslose" Publikum. Diese Szene hattest Du ja explizit kritisiert.

 

Und Metacritic kenne ich gut. Interessiert mich leider null. Die "Critics"-Reviews basierend auf 50 Bewertungen von Leuten, Zeitschriften etc. sind mMn häufig letzter Rotz.

Zumindest war es bei Games häufig so.


"Ich könnte abkotzen, wenn ich sehe, wie die Paulianer in unserem Stadion feiern" - Bastian Reinhardt

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Danke, gleichfalls. Du bezeichnest dich als Cineast und gibst auch gleich die Definition dazu, die, oh Wunder, genau auf dich, laut deiner eigenen Beschreibung, zutrifft. Da kannst du noch so oft Wiki zitieren, weil das auch nur wischiwaschi ist. Wenn du dich gerne als Cineast siehst, dann ist das doch in Ordnung, tu aber nicht so als wärst du deswegen der einzig ware "Filmfan", der sich anmaßen kann zu entscheiden, was gut und was schlecht ist.

 

Du hast deine Interessen und auf dem Gebiet auch dein Wissen, aber das macht dich nicht zum Fachmann und schon gar nicht ist die Bezeichnung Cineast irgendeine Auszeichnung, die es dir erlaubt darüber zu urteilen was Anspruch bedeutet.

 

Allein schon wenn man sich ständig wegen irgendwelcher "Meisterwerke" die Buchse nass macht. Ich finde einige der Top100 in der IMDb totalen Käse, genauso wie mich schon sogenannte Meisterwerke zu Tode gelangweilt haben. Da muss ich nichts künstlich abfeiern, um mich selber in irgendeiner Ecke zu sehen.

 

Und hör endlich auf mit deiner "Filmkunst", als würde es Filme geben die mehr Kunst sind als andere. Kunst ist Kunst PUNKT

 

Wirklich? Wikipedia ist plötzlich wischiwaschi? Du erkennst keinen künstlerischen Niveau-Unterschied zwischen Transformers und Der Pate? Und bist du jetzt tatsächlich eifersüchtig, weil ich in die Filmkunst verliebt bin ^^.

Bravo...

 

 

Alles gut. Will keine Rezension über den ganzen Film, aber vielleicht über die Anfangsszene. Geht mir nicht darum, dass ich deine Meinung teilen/nicht teilen will, sondern frage mich, inwiefern "Cineasten", in diesem Falle Du, einen anderen Blick auf Szenen haben als das "anspruchslose" Publikum. Diese Szene hattest Du ja explizit kritisiert.

 

Ok der Film war bei Netflix, habe die erste Szene eben nochmal gesehen. Naja so schlimm ist sie nicht, wie ich sie in Erinnerung hatte. Sie ist einfach nur unglaubhaft und passt nicht zum Rest des Films. Von der Umsetzung her aber nicht wirklich negativ aufgefallen.

Ich glaube es gibt später einfach nur zuviele Genre-Klischees und paar weitere unglaubhafte oder übertriebene Szenen.

Edit: Der Film läuft gerade noch bei mir, eben hat er heißes Wasser über das Bein des Rollstuhltypen gekippt und hat sich dann dumm naiv gewundert, dass der tatsächlich nichts merkt am Bein -> unglaubhaft, so doof ist der nicht, nur ein aufgesetzter Gag. Naja, all solche Szenen sind es, die Schwachpunkte darstellen.

 

Allgemein in vielen Filmen, da erzählen die Leute manchmal Dinge oder tun Dinge, die Niemand in Wirklichkeit in so einer Situation sagen oder tun würde, oder man merkt das Drehbuch zu sehr bei einem Dialog, so dass der Dialog nur existiert, um die Story voran zu treiben oder um etwas aufzuklären.

Zum Beispiel wenn zum ersten Mal im Film eine Szene mit einem verletzten Kind im Krankenhaus gezeigt wird. Die Eltern stehen daneben. Plötzlich sagt die Mutter: "Warum nur, warum nur hat Gott es zugelassen, dass die Leiter zusammenbricht? Nun sind beide Beine unseres Sohnes gebrochen"

Eindeutiger Schwachpunkt. Ein Elternteil würde in Wirklichkeit in dieser Situation niemals sowas aus heiterem Himmel sagen, der Satz dient nur dazu, den Zuschauer aufzuklären, es ist das Gegenteil von subtile Informationsvermittlung, es wird überhaupt nicht die Sprache des Kinos genutzt, um uns diese Information zu vermitteln. Ein meisterhafter Film hätte vielleicht die sorgenvollen Gesichter der Eltern eingefangen, danach ein Schnitt zum Sohn im Krankenbett, danach ein Schnitt zu den vergipsten Beinen, danach ein Schnitt ins Gesicht des Sohnes, Kamera zoomt zu den Augen, dann eine verschwommene Überblende zu einem Tagtraum des Jungen, wie er die Leiterstufen hinaufsteigt und plötzlich alles wegbricht. Hitchcock hätte es noch hochspannend gemacht, in dem die Leiter bei jedem weiteren Schritt nach oben knackt und er würde immer wieder einen Schnitt zu einer Bruchstelle machen, die sich mit jedem Schritt immer mehr weitet bis zum finalen Einsturz. Naja, danach wieder die Blende zum Gesicht des Jungen, die Kamera zieht sich langsam vom Gesicht zurück, um das Rückkehren des Jungen vom Tagtraum zur Realität zu verdeutlichen.

Das ist Regie, die Szenen haben dann Bedeutung, es wird alles in Bildern erzählt, mit Schnitt und mit Tönen. Ein erklärender Dialog wie mein obiges Beispiel ist hingegen faul und einfach schwach. Ein großer Regisseur versteht es, die Filmsprache zu nutzen, das ist die Kunst dahinter.

 

Wenn schwache Regisseure Vertigo gedreht hätten, die hätten James Stewart die Treppe hinaufgehen lassen und hätten ihm sagen lassen: "Oh mein Gott mir wird schwindelig" oder "ich hab doch solche Höheangst!", er hätte sich vielleicht bisschen am Geländer festgehalten und das wärs gewesen, keine Wirkung.

 

Was macht Hitchcock hingegen? Er verdeutlicht uns die Höhenangst mit der Sprache des Kinos, er erfindet einen der genialsten Shots der Filmgeschichte, den Vertigo-Shot:

 

 

Dasselbe gilt bei Emotionen, meisterhafte Regisseure zeigen uns die Emotionen mit Gesichtern, mit Bewegungen, mit Körperhaltung. Alleine was Gesichter alles erzählen, was eine Power ein Gesicht austrahlen kann, siehe das Stummfilmmeisterwerk von Dreyer "Die Passion der Jungfrau von Orléans"

 

Deshalb ist übrigens Dunkirk so genial, Kritiker 94er Schnitt, als bester Film von Nolan gefeiert. Viele finden es vielleicht zu wenig unterhaltend ohne das typische Geballer, aber WIE Nolan hier diese Geschichte erzählt, mit welchen Shots, wie geschnitten wird, wie das Gesicht des Oberbefehlshabers da absolut alles sagt, ohne das Nolan das zeigen muss, was er eigentlich gerade sieht. Wie da Spannung erzeugt wird mit Bildern, Schnitt und Ton, eben auch die perfekte Nutzung der Musik, da passt alles perfekt zusammen, das ist einfach meisterhafte Regie, selten sieht man derartige Suspense-Szenen, eine nach der anderen, er richtet sich da total nach Hitchcock, addiert aber noch den Nolan-typischen Bombast.

 

Filmkunstwerke wie von Tarkowski oder Ingmar Bergman, das würde ich schon höhere Kunst nennen, weil da extrem viel in Metaphern erzählt wird, da ist alles voll mit Symbolik, quasi wie ein meisterhaftes Gedicht nur in Filmform, das interpretiert werden muss. Siehe den Anfang von einem meiner Lieblingsfilme "Persona":

 

Und wenn ich z.B. 2001- Odyssee im Weltraum sehe bzw. wenn ich daran denke, dann kriege ich ein Hochgefühl, es ist fast wie in eine Frau verliebt zu sein, ich weiß nicht ob das jemand nachvollziehen kann außer vielleicht KillzonePro.

Am 22.09. fliege ich übrigens nach Frankfurt am Main um 2001 in der alten Oper mit Filmorchester zu sehen. Hoffe der Film läuft in 70mm, dann würde sogar ein großer Traum für mich in Erfüllung gehen, weil ich das als ultimatives Filmerlebnis ansehe. Naja 35mm tun es aber auch...

 

So ich muss jetzt einen Film gucken... ^^

Edited by vangus

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Danke für die ausführliche Antwort.

Bei vielen Sachen bin ich bei dir. Einige Dialoge sind halt strohdumm, gebongt. Bei mir ist es so, dass es mich je nach Film Mal mehr und Mal weniger stört. Bei intouchables zum Beispiel macht der Charme der Charaktere vieles wett. Dort stört es mich null. Aber ich peil worauf du hinauswillst :)


"Ich könnte abkotzen, wenn ich sehe, wie die Paulianer in unserem Stadion feiern" - Bastian Reinhardt

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