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President Evil
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vor 7 Stunden schrieb Dekolovesmuffins:

Zudem finde ich es einfach lächerlich, dass es jedes Mal eine Diskussion über einen weiblichen Videospielcharakter gibt, wenn es keine 0815 Barbie ist. Abby's Körper macht Storymäßig Sinn und ist keineswegs unrealistisch.

Warum ist bei euch eine normale Frau immer gleich eine 0815 Barbie?

Ist z.Bsp. Lara Croft in Shadow of the Tomb Raider eine 0815 Barbie? Ist sie nicht, sie ist eine ganz normale, hübsche Frau. Also wo ist das Problem?

 

Und inwiefern macht Abbys Körper storymäßig Sinn?

 

 

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vor 35 Minuten schrieb Banane:

Warum ist bei euch eine normale Frau immer gleich eine 0815 Barbie?

Ist z.Bsp. Lara Croft in Shadow of the Tomb Raider eine 0815 Barbie? Ist sie nicht, sie ist eine ganz normale, hübsche Frau. Also wo ist das Problem?

 

Und inwiefern macht Abbys Körper storymäßig Sinn?

 

 

Das sagt Abby doch sogar selber im Quartier der WLFs: sie habe jeden Tag trainiert und trainiert fokussiert auf ihre Rache an Joel.

Also sorry aber das leuchtet ein und dass Frauen solche Körper durch bewusstes Training erhalten können ist ebenso möglich.

Also dein Problem mit Abbys Körper ist sexueller Natur aber gewiss nicht erzählerischer.

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vor 40 Minuten schrieb Banane:

Warum ist bei euch eine normale Frau immer gleich eine 0815 Barbie?

Ist z.Bsp. Lara Croft in Shadow of the Tomb Raider eine 0815 Barbie? Ist sie nicht, sie ist eine ganz normale, hübsche Frau. Also wo ist das Problem?

Also Lara ist definitiv keine normale Frau, sondern eine extrem attraktive, eher so wie Models aussehen.
Problem mit ihr hat denke ich niemand.
Warum das als 0815 Barbie bezeichnet wird liegt eher daran, dass 90% der Frauen in Spielen und auch Serien und Filmen so dargestellt werden, oft auch komplett unpassend zur Figur, die gespielt wird.

Ich schau mir diese schönen Frauen ja auch gerne an, denke mir auf der anderen Seite aber auch oft, ob das jetzt wieder notwendig ist, dass z.B. diese Polizistin in dieser Serie schon wieder wie ein Model ausschauen muss. Es ist auf Dauer halt einfach unglaubwürdig, aber vor allem auch eintönig.

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PSN-ID Diggler72, Xbox Diggler72#5566, Nintendo Switch: SW-4593-0135-2137

 

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vor 6 Minuten schrieb KillzonePro:

Das sagt Abby doch sogar selber im Quartier der WLFs: sie habe jeden Tag trainiert und trainiert fokussiert auf ihre Rache an Joel.

Also sorry aber das leuchtet ein und dass Frauen solche Körper durch bewusstes Training erhalten können ist ebenso möglich.

Also dein Problem mit Abbys Körper ist sexueller Natur aber gewiss nicht erzählerischer.

Trainieren alles gut und schön, aber doch nicht so. Das soll ja schließlich eine Frau sein.^^

Nur weil eine Frau trainiert, muss sie nicht gleich so übertreiben. Obs möglich ist oder nicht ist nebensächlich, da es ja ein Videogame ist.

 

Und vor allem hätte selbst ein Kind Joel so töten können wie sie es getan hat. Mit einem Golfschläger brutal auf sein Gesicht zu schlagen erfordert keinerlei Muskelaufbautraining.

Ich würde mal sagen sie hat völlig umsonst trainiert, so feige wie sie ihn getötet hat.

 

Das ist ja auch so ne Sache die Abby für mich derart unsympathisch macht.

Joel tötet ihren Vater schnell und schmerzlos, sie tötet Joel langsam und brutal. Da hält sich mein Mitleid echt in Grenzen.

Und am Ende als Ellie Abby schon fast ertränkt hat, bekommt sie plötzlich Gewissensbisse, weil sie kurz ein Bild von Joel aus glücklichen Zeiten im Kopf hatte? Einfach unglaubwürdig und dämlich.

Zuerst will sie unbedingt nochmal losziehen um die Sache zu beenden und lässt Dina mit dem Baby im Stich und am Ende zieht sie es dann doch nicht durch, nur wegen einer kurzen Ablenkung? LOL
Was ist mit dem Bild von Joel als er sterbend mit zermatschtem Kopf neben ihr lag und einen weiteren Hieb mit dem Golfschläger bekam? Daran hat sie ja am Ende zufälligerweise nicht mehr gedacht, gerade mitten im Kampf gegen Abby wo die Wut überwiegen sollte.

Einfach schlecht gemacht, ich kanns nicht anders schreiben.

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vor 16 Minuten schrieb Diggler:

Also Lara ist definitiv keine normale Frau, sondern eine extrem attraktive, eher so wie Models aussehen.
Problem mit ihr hat denke ich niemand.
Warum das als 0815 Barbie bezeichnet wird liegt eher daran, dass 90% der Frauen in Spielen und auch Serien und Filmen so dargestellt werden, oft auch komplett unpassend zur Figur, die gespielt wird.

Ich schau mir diese schönen Frauen ja auch gerne an, denke mir auf der anderen Seite aber auch oft, ob das jetzt wieder notwendig ist, dass z.B. diese Polizistin in dieser Serie schon wieder wie ein Model ausschauen muss. Es ist auf Dauer halt einfach unglaubwürdig, aber vor allem auch eintönig.

Frauen wollen aber nunmal im Regelfall schön sein und auch sexuell anziehend sein. Jede Frau will das eigentlich. Und jede Frau präsentiert sich so gut wie möglich.

Egal ob Polizistin, Richterin, Kassiererin oder Putzfrau.

 

Es ist nur meistens so, dass manche Frauen die von Grund auf schonmal nicht die Hübschesten sind auf ihr Äußeres komplett sche*ßen, sich gehen lassen und dann mit der Ausrede kommen "Aussehen ist nicht so wichtig, der Charakter zählt." Oder eben auch die Männer solcher Frauen. Haben sie selber keine hübsche Frau, ist das Aussehen nicht wichtig. Haben sie selbst ein Topmodel an ihrer Seite siehsts wieder anders aus.

 

Mir ist es ja ein Rätsel warum eine Polizistin nicht wie ein Model aussehen sollte? Gibt bestimmt welche die modeln nebenbei. Zudem sind dicke Polizistinnen die man auch immer wieder mal sieht, ja viel unglaubwürdiger, da sie die nötige Fitness schonmal gar nicht aufbringen können, die für diesen Beruf nötig wäre.

Jede hübsche Frau präsentiert sich gerne, ist stolz auf ihr Aussehen und genießt es wenn sich alle Männer nach ihr umdrehen.

Ich sags nicht gerne, aber viele hässliche Frauen sind auch oft lesbisch, haben eine ebenso hässliche Freundin und stellen jede hübsche Frau als Schicki-Micki Barbie ohne Hirn hin. So siehts meist in der Realität aus. Da spricht dann der pure Neid und sonst nichts.

 

Edited by Banane
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vor 11 Minuten schrieb Banane:

Das ist ja auch so ne Sache die Abby für mich derart unsympathisch macht.

Joel tötet ihren Vater schnell und schmerzlos, sie tötet Joel langsam und brutal. Da hält sich mein Mitleid echt in Grenzen.

Und am Ende als Ellie Abby schon fast ertränkt hat, bekommt sie plötzlich Gewissensbisse, weil sie kurz ein Bild von Joel aus glücklichen Zeiten im Kopf hatte? Einfach unglaubwürdig und dämlich.

Zuerst will sie unbedingt nochmal losziehen um die Sache zu beenden und lässt Dina mit dem Baby im Stich und am Ende zieht sie es dann doch nicht durch, nur wegen einer kurzen Ablenkung? LOL
Was ist mit dem Bild von Joel als er sterbend mit zermatschtem Kopf neben ihr lag und einen weiteren Hieb mit dem Golfschläger bekam? Daran hat sie ja am Ende zufälligerweise nicht mehr gedacht, gerade mitten im Kampf gegen Abby wo die Wut überwiegen sollte.

Einfach schlecht gemacht, ich kanns nicht anders schreiben.

Das Problem bei deiner Betrachtungsweise ist, dass du scheinbar nicht zum Perspektivenwechsel fähig bist.
Um Joels Tat nochmals in den richtigen Kontext aus Abbys Sicht zu setzen.
Er hat nicht nur ihren Vater, ihre scheinbar einzig verbliebene Bezugsperson getötet, sondern in dem Krankenhaus ein Massaker angerichtet.
Dadurch hat er nicht nur ihr Leben zerstört, sondern auch die Gruppe der Fireflies und die Zukunft der Menschheit.

Und was ist mit Ellie, also sie Nora foltert und tötet? Dort ist es plötzlich in Ordnung und berechtigt?
In dem Spiel geht es um Perspektive und Empathie. Es gibt kein gut oder böse.

Zum Ende: Durch das Bild von Joel wird ihr am Schluss klar, dass sie zum selben Monster wurde, das sie in Abby die ganze Zeit gesehen hat und das ihr das keine Erlösung bringt.

Wie ich schon mal erwähnt habe, du hast das Spiel überhaupt nicht verstanden.

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vor 23 Minuten schrieb Diggler:

Wie ich schon mal erwähnt habe, du hast das Spiel überhaupt nicht verstanden.

Du legst es dir halt einfach so zurecht wie es für dich passt und jeder der es anders sieht hat es nicht verstanden. Du schreibst schon wie vangus.

Bei ihm hat auch immer jeder mit anderer Betrachtungsweise nichts verstanden.^^

 

Wie gesagt, an einer derart simplen Story gibts nichts was man nicht verstehen könnte.

 

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vor 28 Minuten schrieb Diggler:

Das Problem bei deiner Betrachtungsweise ist, dass du scheinbar nicht zum Perspektivenwechsel fähig bist.
Um Joels Tat nochmals in den richtigen Kontext aus Abbys Sicht zu setzen.
Er hat nicht nur ihren Vater, ihre scheinbar einzig verbliebene Bezugsperson getötet, sondern in dem Krankenhaus ein Massaker angerichtet.
Dadurch hat er nicht nur ihr Leben zerstört, sondern auch die Gruppe der Fireflies und die Zukunft der Menschheit.

Und was ist mit Ellie, also sie Nora foltert und tötet? Dort ist es plötzlich in Ordnung und berechtigt?
In dem Spiel geht es um Perspektive und Empathie. Es gibt kein gut oder böse.

Zum Ende: Durch das Bild von Joel wird ihr am Schluss klar, dass sie zum selben Monster wurde, das sie in Abby die ganze Zeit gesehen hat und das ihr das keine Erlösung bringt.

Wie ich schon mal erwähnt habe, du hast das Spiel überhaupt nicht verstanden.

GENAU so sehe ich das auch. Schon zum Ende von Teil 1 war klar, dass Joel der Schlimmste des ganzen Spiels war (bzw. dazu wurde). All diese Leute, die er im Krankenhaus ermordet wollten nichts anderes als die Menschheit retten.

Dass sich Joel dabei Feinde gemacht hat ist völlig logisch. Und auch wenn man Joel mag muss man sagen, es werden in diesen Spielen sehr viele Leute getötet, die den Tod sicher weniger verdient haben als Joel.

Ich hatte am Ende tatsächlich mehr Verständnis für Abby, denn für Ellie.

Dass das Spiel den Spieler aber überhaupt diesen Ueberlegungen aussetzt ist das grossartige daran.

 

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vor einer Stunde schrieb Banane:

Trainieren alles gut und schön, aber doch nicht so. Das soll ja schließlich eine Frau sein.^^

Nur weil eine Frau trainiert, muss sie nicht gleich so übertreiben. Obs möglich ist oder nicht ist nebensächlich, da es ja ein Videogame ist.

Joel hat ihren Vater getötet. Und zwar eiskalt, und nicht aus Notwehr oder so. Was ist dann mit Abby passiert? Sie trat aus Frust und Rachegefühlen der WLF bei, wurde zur Killerin und tranierte fleißig (sie sagt glaube ich auch einmal sie drückt 180). Und das sie in ihrem Rachewahn massiv (vermutlich mehrere Stunden am Tag) trainiert kann ich mir gut vorstellen. Aus ihr wurde eine starke Frau.

Verstehe ehrlich gesagt nicht was daran so unverständlich sein soll.

PS5 + Series S - am Philips 854 - 55"

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vor 6 Minuten schrieb President Evil:

GENAU so sehe ich das auch. Schon zum Ende von Teil 1 war klar, dass Joel der Schlimmste des ganzen Spiels war (bzw. dazu wurde). All diese Leute, die er im Krankenhaus ermordet wollten nichts anderes als die Menschheit retten.

Diese Leute wollten ein unschuldiges Kind töten um damit vielleicht die Menschheit zu retten. Denn es gibt ja keine Gewissheit dass es überhaupt funktioniert.

Abbys Vater und jeder der ihm dabei helfen wollte sind allesamt Psychopathen.

 

Jeder hätte in Part 1 wie Joel gehandelt und diese Bestien getötet. Wie kann man mit Leuten die vor haben ein Kind zu töten Mitleid haben?

 

Besser es geht die ganze Menschheit drauf, als dass ich mich als Held feiern lasse, weil ich für die Rettung der Menschheit ein Kind getötet habe. Abbys Vater hat den Tod verdient und Abby selbst hätte ebenfalls nicht überleben sollen.

 

Ich kann gar nicht verstehen wie man das anders sehen kann.

 

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    • Ich bin da geteilter Meinung. Auf der einen Seite kann es sein, dass irgendjemand schamlos eine Situation ausnutzt. Das zu beweisen ist da schon eher der schwierigere Part. Gerade bei so großen Unternehmen wie Sony&Co. Und auf der anderen Seite, leben wir mittlerweile in einer Welt, in der jede Person, eine Art von Aufmerksamkeit verlangt. Was würde also jemand davon abhalten Unwahrheiten zu verbreiten?  Aber auch hier gilt wieder, es zu beweisen wird schwer. Und genau deswegen mache ich mir bei solchen Themen nie großartig Gedanken darüber. Es gibt dafür einfach zu viele Variablen zu berücksichtigen, die mich, wenn ich wirklich intensiv darüber nachdenken würde, für sehr viele Stunden beschäftigen könnte. Darauf habe ich aber, um ehrlich zu sein, keine großartige Lust. 😅 Würde ich persönlich also jetzt hin gehen und einen der "Großen" verklagen?  Ähm, dazu müsste schon was arg schlimmes passiert sein und selbst dann, wären die Chancen auf Erfolg sehr gering. Warum also Stress erzeugen und Geld für Anwalt&Co ausgeben, wenn man sich den Ausgang doch vorher schon denken kann?  Nur meine bescheidene Meinung dazu.  Interessantes Thema übrigens. Werde mich aber nach dem "ersten Mal" (😜) wohl weitestgehend aus diesem Thread raushalten. Sorry. 
    • Der Witz ist ja, dass Horizon eigentlich einige parallelen mit Monster Hunter hat, also hätte man da ruhig anknüpfen können! Sodass man für die coole Ausrüstung dann vielleicht bestimmte Maschinen auch mal öfter besiegt, und ggf. auf den seltenen Drop hofft, von dem man mehrere braucht! So würde es Sinn ergeben. Aber vor jedem bisschen Grind im RPG System hat man ja in der westlichen Hemisphäre tierische Angst, was ironisch ist, da die Open Worlds ja selbst schon unfreiwillig in stumpfem Grind ausarten. Schon damals in Zero Dawn hatte ich nie auch nur im Ansatz das Bedürfnis gezielt irgendwelche Maschinen zu jagen! Das einzige, was da Sinn machte zu jagen, waren ironischerweise bloß die normalen Tiere, für die Beutel Upgrades! Die Maschinen fühlten sich meist eher nur wie Hindernisse an, die mir die Zeit rauben wollen. Und wenn ich doch mal was kaufen wollte, hatte ich größtenteils ja schon endlos viele Scherben, oder auch einfach so viel zum Verkaufen, dass ich mir alles leisten konnte. Ich weiß gar nicht, warum man diese Konzepte einbaut, wenn sie sowieso keinerlei Balance oder Sinn haben! Da hatte z.B. Ghost of Tsushima das immerhin ein Stück besser gemacht, weil man da die Ausrüstung teils durch Aufträge bekam, und nicht für Vorräte (die ja überall herumliegen) einfach mal eben kauft. Und ja, Sony sitzt auch massiv auf der Open World Schiene auf, weil dieses Genre mitunter die höchsten Spielzeiten erzielt, und sich das einfach gut als Verkaufs-Argument auswirkt. Vorausgesetzt natürlich man bricht nicht mittendrin vor Langweile ab...
    • Sony fährt aber aktuell nur noch diese open world story schiene.  Days gone, Infamous, ghost of tsushima, horizon, Spider-man sind einfach vom Schema total ähnlich. An sich richtig tolle Spiele und das Gameplay ist wirklich spitze, doch wird das Spiel wegen der open world immer so verwässert und langgezogen, was einen auf Dauer langweilt. Wie du schon sagst sollten die Materialien sammeln in einem rpg Sinn machen aber genau das tun sie nicht. Es ist einfach da, weil craften halt cool war und jetzt in jedes Spiel rein müssen. Ich hab in zero dawn und forbidden west nicht mal einmal was verkauft, weil ich keinen Sinn dahinter sah. Auch das ständige looten und schnell Dreieck drücken zeigt doch schon aus, dass man sich nicht mal anschauen will, was man da gelotet hat. Wird schon irgendwas dabei sein, womit man etwas Upgrade kann. Auch die Verbesserungen für die slots hab ich nicht benutzt. Erst am Ende für eine Trophäe, weil ich erstens nicht wusste, ob man die wieder rausnehmen kann und einfach gedacht hab "ach, irgendwann bekomme ich einen guten Bogen und dann kommen die besten Verbesserungen da rein". Aber beim Spielen hab ich dann bemerkt, dass man es nicht braucht. Es ist einfach da, weil coole rpg Elemente rein müssen, die paar % schneller den Bogen spannen geben oder rustungsdurchdringung gibt. Auch das open world ist drin, weil es halt cool ist und nicht weil es Sinn macht. Ich sehe da einfach keinen Sinn in der Welt rumzueiern und Fragezeichen abzugrasen. Das erkunden gibt es einfach nicht, da man mit dem Laden des letzten Savegames hingewiesen wird, wenn man weiter geht oder aber auch einfach nichts findet, wenn man wirklich außerhalb der Fragezeichen sucht. Dieses Suchen und entdecken gibt es einfach nicht mehr. Das geht auch in open world spielen wie diese nicht. In einem dishonored, pray, the evil within 2 oder sogar bei deathloop geht es und man findet immer etwas neues was einen fürs Suchen und Entdecken der Welt belohnt. God of war kann sich wenigstens davon etwas distanzieren und da merkt man aber auch, dass der Fokus auf die Story dem Spiel gut tut. Ebenso the last of us und uncharted. Da gibt es halt mal etwas offene Gebiete aber das reicht dann auch.  Aber ich glaub irgendwie, dass es nicht so viele sind, die open world müde sind. Aber Gamer wie du und ich, die wahrscheinliche mit Wow, Farcry 2, Assassins Creed usw. open world erlebt haben, dann wird man einfach diesem schema leid.  Dazu kommt, dass sich dann auch vieles verschlechtert hat. Ubisoft Spiele sind einfach alle nach diesem Schema. Ob Egoshooter (farcry), Third person Shooter (ghost recon, the division) , Action Adventure (assassins creed, fynix rising), Rennspiele (the crew) Sportspiele (riders Republic). Bin daher immer sehr froh, wenn man nicht ständig mit open world's bombardiert wird. Ich weiß nicht wie es bei euch aussieht, aber ich kaufe mir mittlerweile nie open world Spiele zu release und gebe immer aufs neue den Spielen eine Chance, wenn es günstig zu haben ist. Doch immer wieder bestätigen sich meine Vorurteile. Bei mir hat es mit Assassins creed 3 angefangen. Ab da hab ich immer den Vorgänger gespielt, wenn der neuste Teil rauskommt. Und immer nach so einem assassins creed run ist man mindestens für ein Jahr bedient 😂
    • hauptsache die rätsel sind kreativ und wenigstens etwas herausfordernd. bin jedenfalls gespannt auf deine/eure weiteren berichte und mal gucken ob ich es mir dann kaufe. kommt also drauf an wie euer endfazit dann aussieht.
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