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Resident Evil 7: Biohazard™


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Irre: Resident Evil 7: Irrenhaus-Speedrun nur mit Messer – weniger als 3 Stunden

 

Die Tage müssten eigentlich auch die nächsten Zusatzinhalte kommen?! :think:

 

 

Hallo, ich hab zwei Fragen:

Zu den Wackelpuppen.

Ich hab in einem Durchgang nur 19 gefunden. Die 20. habe ich in einem weiteren Run gefunden und die Trophäe auch bekommen. Muss ich nun den Run komplett beenden um die Belohnungen (Turnschuhe und Wesen der Verteidigung) zu erhalten oder kann ich nach der letzten Puppe einfach einen neuen Run(auf Irrenhaus) starten?

 

Zu den Belohnungen:

Wenn ich die beiden Rollen Wesen der Verteidigung und Geheimnisse der Verteidigung aktiviert habe, ist dann der Blockschaden gleich null?

 

 

Danke für eure Hilfe

 

Kann dir das mit den Wackelpuppen leider nicht beantworten. :nixweiss:

 

Und der Schaden sollte nur noch minimal sein so wie es ja auch angegeben wird.

 

meinst Du das Bild mit Mia und Zoey?

 

 

 

Hab das Spiel gestern Abend auf Normal durchgespielt :) War ja echt begeistert, dass sich Teil 7 so neu und frisch aber zugleich so sehr nach Resident Evil anfühlt. Die Angst um die Ecke zu gehen oder eine Tür zu öffnen, die ich in dem Haus der Bakers gespürt habe, hat mich sofort an den ersten Teil zurückerinnert. Die Geräusche der Gegner zu hören, bevor man sie sah, dazu die begrenzte Munitions/Heilung und das zwischendurch sichere Gefühl endlich einen Speicherraum gefunden zu haben, gepaart mit den ruhigeren Abschnitten die zum Entdecken einladen aber gleichzeitig die Angst immer weiter steigern "gleich kommt wieder was". Das alles macht Resident Evil aus und findet man in Teil 7 in Perfektion wieder.

 

Wenn ich das Spiel beim allerersten Mal in VR gespielt hätte, wäre ich wahrscheinlich an einem Herzfinarkt gestorben. Jetzt kann ich die ganzen YT-Videos die man bei Release gesehen hat auch verstehen.

 

 

 

Ein paar Kritikpunkte habe ich leider und wollte fragen, ob ihr auch so denkt.

 

 

1. Hauptcharakter Ethan bleibt sehr blass.

Spielerisch war es eine großartige Entscheidung auf die First Person Sicht zu wechseln, da man sich so viel näher am Geschehen fühlt, was für Survival-Horror natürlich essentiell ist. Leider schafft es der Hauptcharakter nicht mehr von sich zu erzählen, die wenigen Sätze sind meistens platt und vorhersehbar. Seine Emotionen, die bei solch wahnsinnigen Erlebnissen eigentlich völlig durcheinander sein müssten, kommen überhaupt nicht rüber.

 

2. Was ist denn mit Lucas passiert?

Man wird eingesperrt um ein kleines Rätsel zu lösen, bekommt ein paar Gegner von ihm auf den Hals gehetzt... aber er mutiert gar nicht zu einem Boss wie die anderen? Warum?

 

3. Erklärung der Story

Die wenigen Cutscenes, z.B. das Intro und Outro, sowie die Videobänder fand ich sehr atmosphärisch und qualitativ hochwertig gemacht. Sehr gut gefallen haben mir kurz vor Ende auch die Flashbacks als man nochmal durch das Haus läuft und sieht, wie Mia von Eveline während den Angriffen befehligt wurde. Alles super, doch leider wird das meiste der Story dann durch simple, rumliegende Zettel erzählt die man sich alle selbst durchlesen muss und nicht einmal Bilder enthalten. Hier hat man etwas Potential verschenkt.

 

4. Finaler Kampf.

Die Boss Fights sind wirklich gut inszeniert und spielerisch abwechslungsreich. Leider wird man vor dem letzten Boss mit Munition und Heilung nur überschüttet, damit der Kampf dann nach gefühlt 60 Sekunden vorbei ist, in denen man nichts anderes macht als ihr ins Gesicht zu schießen. Hier hat man leider verpasst, ein großartiges Spiel auch großartig zu beenden, ich war enttäuscht.

 

Summa summarum aber ein absolut fantastisches Resident Evil, was mich deutlich mehr in den Bann gezogen hat als Teil 5 und 6. So kann es weiter gehen.

 

1.) Da er ja am Anfang des Spiels ein Körperteil verliert kann das eigentlich nichts mehr toppen. ^^

 

2.) Der wird eventuell noch mal in den Zusatzinhalten auftauchen denke ich?? :think:

 

3.) Das war doch bei Resident Evil eigentlich schon immer so? Ständig fand man dort Akten oder Tagebücher die einen über die Ereignisse aufgeklärt haben. ^^

 

4.) Das Finale kann man so oder so sehen. :) Was die Vielfalt und Kreativität betrifft, so geht der Punkt leider an Resident Evil 6.

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@Biohazard:

 

1. Ja, das finde ich auch nicht gut gelöst. Ethan blieb blass während des Abenteuers. Mia hat schon mehr Charakter gehabt. Auf jeden Fall hätte man das besser lösen können.

2. Gute Frage. Ich rechne wie Black Eagle damit, dass er in einem DLC nochmal vorkommen wird.

3. Glaube ich üblich für Resident Evil? Mich hat's nicht gestört, aber die Story kam erst später wieder in Fahrt.

4. Jo, stimme ich zu. War spielerisch kein großer Abgang, aber dafür stimmten Story und Atmosphäre :)

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Jetzt habe ich es auch mal durch! Habe mir mit Absicht auch etwas mehr Zeit gelassen da ich wusste das RE7 nicht gerade mit sehr hoher Spielzeit überzeugen wird. Andere haben es paar Tage nach Release durch, denke ich habe für das Geld nun doch einiges rausgeholt auch wenn es am Ende nur 10 Stunden zusammengefasst waren. Diese waren aber sehr interessant und ich habe oft nach auch etwas Zeit gebraucht um mir über einige Dinge meine Gedanken zu machen, da ich ja doch schon sehr viele Jahre ein Fan von Resident Evil bin.

 

Soll kein Review sein (noch nicht) sondern einfach nur ein paar Gedanken und MEINE Meinung zu dem was ich die letzten Tage so alles in RE7 erlebt habe.

 

Die wichtigste Frage, ist es denn nun ein echtes Resident Evil oder nicht? Klar, steht ja auf der Hülle drauf....

 

Diese elendige Frage stellt man sich ja schon seit bekanntgabe des 7. Ablegers der Hauptreihe. Natürlich muss man auch sagen zurecht, schließlich hat sich einiges getan und es gibt so einige Stilbrüche. Hier kann ich gleich den Ersten nennen, der kommt nämlich schon wenn man das Spiel rein legt. Jahrelang wurde ich bei jedem Ableger beim Startbildschirm mit einer düsteren Stimme begrüßt welche den Titel des Ablegers nennt. Denke ich da an paar Jahre zurück so war dies schon der erste Moment welcher mir Gänsehaut bereitet hatte, jetzt wusste man es geht los und man stürzt sich in den Horror. Wenn ich da an meine Resident Evil 1 (GameCube) Nächte denke [:D] Ein kleines Detail bei dem viele sagen total unnütz, hat nichts mit dem eigentlichen Spiel zu tun, ich sage das ist und war ein Teil von Resident Evil und ein Markenzeichen. Da fehlt mir im Startmenü schon die Atmosphäre für ein "echtes" Resident Evil. Aber immerhin kann man sich den hübschen Trailer immer ansehen.

 

Zum Gameplay gab es mehr als genug Diskussionen schon, für mich war es am Anfang mehr als ungewohnt aber dies legte sich im Verlauf der Spielzeit. Gefallen hat mir z.B. das es viele Objekte zum Sammeln gibt, Inventarsystem wie auch die ganzen Zettel und Dokumente zum Durchlesen, hätten gerne noch mehr sein dürfen. Setting war zum Großteil auch sehr passend... leider sah man davon zu wenig... dazu unten jetzt mehr.

 

Was jedoch absolut klar war geschuldet durch die Egoperspektive ist der Charakter Ethan Winters welchen wir spielen. Absolut austauschbar, langweilig, teils völlig emotionslos. Dieser blieb doch tatsächlich das ganze Spiel über total blass...

...selbst als man ihn nicht spielt

...kein Vergleich zu vorherigen Charakteren der Reihe. Ein Punkt welcher mich doch enttäuscht hatte das man sich keinerlei Mühe machte irgendwas aus Ethan zu machen. Mia fällt dagegen schon positiv auf aber die sehen wir auch die ganze Zeit... seltsam oder?

 

Ethan ist ein Charakter den ich jetzt nicht unbedingt vermissen werde und sicher als einen der letzten in der Resident Evil Familie aufzählen würde. Ich konnte mich auch nicht wirklich damit identifizieren da ich die meisten seiner Sprüche, Wörter (wenn er mal was sagte) unpassend fand wie auch sein Verhalten. Zum Glück nimmt dieser aber nur einen kleinen Teil des Spiels ein womit es nicht so sehr ins Gewicht fällt, fast schon ironisch so ein Satz für ein Resident Evil wenn man an den Hauptcharakter denkt.

 

Was den Aspekt Horror angeht, hier haben sich manche ja schon mit Lobesreden überboten und die große Horroroffenbarung gesehen, den großen Meilenstein und den grandiosen Neustart einer alten Serie. Wenn ich an meine erste Spielstunde denke... joa hätte ich sogar fast unterzeichnet, dies ist natürlich auch dem Punkt geschuldet da ich keine Ahnung hatte was auf mich zu kommt. Bei einem Outlast war ich zu Anfang ja auch angespannt... aber zumindest bei RE7 hat sich dies länger gezogen. Ich fand es vielleicht zum Teil mehr spannend oder nervenaufreibend als gruselig. Der Anfang ist große Klasse, später baut das Spiel aber immer mehr und mehr ab, ging viel Potential verloren.

 

Was zum Horror dazu gehört sind natürlich auch die Gegner. Hier kann man als Resident Evil Fan eigentlich nur enttäuscht werden. Die Vielfalt ist ein Witz und wenn man die Mischung aus Iron Maiden (RE4) mit verunglückten Uroboros-Tentakeln öfter sieht ist jegliche Überraschung dahin. Etwas mehr Abwechslung hätte nicht geschadet und so wäre man vielleicht auch wesentlich angespannter gewesen. Ein schlurfender Zombie in der Villa hätte sich oft so angeboten, ein Mutant oder ähnliches. Ich denke nur an die große Spinne aus Teil 1, die Schlange usw. warum da nicht etwas mehr bieten? Hätte vielleicht nicht unbedingt Storymässig alles gepasst aber da passt auch so vieles schon nicht.

 

 

Den Rest zu Story und anderen Charakteren packe ich in einen Spoiler, bestimmt sind einige noch nicht fertig mit dem Spiel.

 

 

Kommen wir doch gleich zu den Bakers. Grandios aufgebaut über die letzten Monate hinweg, da konnte man verschmerzen das Ethan blass bleibt wenn man so coole und verrückte Gegenspieler hat welche einen durch das Spiel jagen und mit verrückten Aktionen auf einen warten. Die Bakers waren für mich der Grund warum mich RE7 dann doch so extrem interessiert hat und sicher auch von der Story her klasse wird.

 

Die Realität sieht leider etwas anders aus... wie auch das gesamte Spiel, der Anfang großartig und wenn es dann nachdem Essen losgeht und man auf Jack trifft geht ordentlich die Pumpe. Durch das Haus rennen, schleichen, kriechen und immer darauf achten wo er gerade ist macht total Laune und da ging es für mich richtig los! Meine Frage ist nur... warum ging das alles nicht länger? Danach trifft man ihn kurz nochmal und dann Endkampf... tschüss Jack........ O.o

 

Ich dachte die Bakers sind wie eine Art Nemesis die einem über große Teile stets verfolgen und das Leben zur Hölle machen. Marguerite Baker, meiner Meinung nach das größte Potential, die fand ich sogar am gruseligsten von allen. Ebenfalls nur ein kurzer Auftritt mit ihr in ihrem eigenen Anwesen. Alles ohne Zweifel sehr gut in Szene gesetzt aber halt eben zu kurz bzw. verschenktes Potential. Hätten einem nicht z.B. auch mal Jack und Marguerite zusammen in der Villa jagen können? Über den ganzen Platz hinweg, wäre das nicht krass gewesen? Zwei so extrem starke und erinnerungswürdige Charaktere und dann speist man diese einfach viel zu schnell ab. Nachdem Kettensägenkampf gegen Jack dachte ich mir nur, oje das wird es sicher noch nicht gewesen sein... aber doch das war es mit Jack....

 

Lucas ist so eine Mischung aus ganz cool und unpassend wie ich finde. Sein Abschnitt hat ganz gut Abwechslung rein gebracht jedoch fühlte ich mich in dem Moment mehr in SAW als in Resident Evil. Generell auch zu ihm und seinem verbleib ist mir da zu wenig Aufklärung gemacht worden. Kommt wahrscheinlich mit dem DLC erst aber jetzt nachdem durchspielen etwas unbefriedigend.

 

Das Problem von RE7 ist einfach, man hat eine extrem cooles Set mit einfallsreichen und krassen Gegenspielern aber nutzt es nicht genug. Ich hätte nicht unbedingt auf das Schiffswrack gemüsst, auch die Mine (die sowieso lachhaft war) hätte man sich sparen können. Lieber wäre ich 10 Stunden in der Villa geblieben und hätte mich von den Bakers terrorisieren lassen. Die hätten ruhig noch anbauen dürfen. Da glänzt RE7 extrem mit der Villa und was darin passiert, danach kommt aber ein tiefes Loch.

 

Man merkt einfach das man unbedingt aus musste und auf das Schiff usw. damit man die Story irgendwie sinnvoll weiter bekommt. Mich persönlich schocken ja kleine Mädchen mit langen schwarzen Haaren nicht mehr so extrem... glaube die Entwickler haben zuvor Silent Hill 1 und F.E.A.R. gespielt, Gruß an Alessa und Alma!

 

Die Story hat sich für ein Residet Evil aber dann doch typisch entwickelt auch wenn man das meiste erst ziemlich zum Schluss erfährt und dann auch noch selbst nur nachlesen kann.

 

Wo mich das Spiel wieder absolut gepackt hat, war zum Ende hin als man sich wieder in der Villa befindet und die ganzen Rückblenden mit Mia sieht und wie sie von Evelyn kommandiert wurde. Die Musik, das Bild, die ganze Atmosphäre dabei war magisch und aufreibend. Als Mia dann immer wieder mit der Kettensäge kam hat mir dies Gänsehaut bereitet und mich immer wieder geschockt. Nach dieser einigermassen langen Reise wieder an den Ort zurück zu kehren und dies nochmal zu erleben bzw. zu sehen (der Kampf gegen Mia am Anfang von RE7 war mit das Beste was ich sah!) hier hat man zum Schluss nochmal richtig Gas gegeben und mich nochmal wachgerüttelt. Ganz atmosphärisch und irgendwie auch traurig... nur um es dann im nächsten Moment mit einem Bosskampf kaputt zu machen der an Lächerlichkeit kaum zu übertreffen ist. Resident Evil stand immer für große und tolle Bosskämpfe, die waren bisher ja auch nicht schlecht wenn ich an Jack, Marguerite und das Vieh bei Lucas denke. Der Endkampf jedoch war ein Witz. Paar mal auf das Gesicht schießen, man wird bisschen rumgewirbelt, weiter schießen, Gegner tot. Keine Taktik, keine Dramatik, kein gar nichts! Habe aber zuvor schon häufiger gelesen das damit sehr viele Spieler unzufrieden sind. Jetzt weiß ich auch wieso... das war einfach nur schwach und da hatte RE6 mit Abstand noch bessere Endgegner.

 

Das hört sich jetzt alles vielleicht sehr enttäuschend und schlimm an aber ich sage mal das Positve überwiegt und die Erfahrung in der Villa mit den Bakers war toll wenn auch nicht so extrem wie ich es erwartet hatte. RE7 ist ein sehr gutes Spiel welches aber Potential liegen lässt! Ich würde es deshalb nicht ganz so hoch feiern wie viele andere.

 

Vielleicht schreibe ich in der Zukunft mal noch bisschen mehr dazu wenn ich einen zweiten Durchlauf gestartet habe.

 

 

Zur Technik sei noch gesagt, lief bei mir sehr sauber alles ohne Ruckler usw. jedoch die Ladezeiten stammen zum Teil aus der Hölle! Nachdem man ein Video gesehen hat muss man schon mal seeeeeehr lange warten. Die Grafik ist sehr gut wenn auch einige Texturen dabei sind die man anscheinend tatsächlich noch vom ersten RE übernommen hat. Fällt aber nicht so groß ins Gewicht. Man hat gute Arbeit geleistet.

Lisa G Sig play3.jpg

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Habe das Spiel jetzt auch durch :ok:

Habe fast genau 10 Stunden gebraucht.

Habe alle Akten, 14/18 Münzen und 11/20 Figuren.

 

Muss sagen, nach dem vielen Zweifeln, ob das Spiel gut wird, bin ich echt begeistert davon.

Es hatte meiner Meinung nach viel Ähnlichkeit mit Resident Evil 1.

Die Rätsel waren alle gut und kniffelig, aber auch nicht zu langweilig oder langwierig.

Die Ego-Perspektive war anfangs ungewohnt, jedoch hat sie später nicht mehr gestört.

Gameplay war also insgesamt gesehen, sehr gut.

 

Die Story fande ich sehr spannend und gut gemacht.

Gerade das Ende finde ich sehr nice und es lässt wieder viele Fragen offen.

 

War das wirklich Chris am Ende?

Er sah ja echt nicht danach aus, wenn man bedenkt wie er im letzten Teil aussah.

Bin gespannt, näheres erfahren wir dann sicherlich im Not-A-Hero-DLC.

 

Schade nur, das durch die Ego-Perspektive Ethan einfach auswechselbar wirkt und ist.

Er als Charakter kommt kaum rüber.

Mia ist da beispielsweise viel authentischer, einfach weil man sie so oft sieht.

 

Sonst hat das Spiel eigentlich alles richtig gemacht.

Technisch gut umgesetzt, bis auf die teilweise extremen Ladezeiten.

Das ging mir schon echt aufm Sack.

Und habe auch den Vergleich zum PC gesehen, da kackt die PS4 schon echt ab...

 

Insgesamt also nen sehr gutes und gelungenes Spiel, mit kleinen Mankos.

Jetzt noch die restlichen Sachen machen.

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@Zegoh

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht der altbekannte Chris Redfield ist. Er hat extreme Ähnlichkeit mit Hunk. In Merceneries 3D sieht man Hunks Gesicht. Außerdem trägt "Redfield" genau wie Hunk eine Gasmaske. Das ist zwar nur Spekulation, aber die Ähnlichkeiten sind enorm

 

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@Zegoh

 

Ich bin mir ziemlich sicher, dass es nicht der altbekannte Chris Redfield ist. Er hat extreme Ähnlichkeit mit Hunk. In Merceneries 3D sieht man Hunks Gesicht. Außerdem trägt "Redfield" genau wie Hunk eine Gasmaske. Das ist zwar nur Spekulation, aber die Ähnlichkeiten sind enorm

 

viele sagen, es ist der sohn, könnte gut hinkommen.

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Mein PC System :

 

 

 

 

Windows 7 (64 bit), Intel i7-3770 (3,9 GHz), Kingston 16 GB DDR3 ram

Gigabyte Aorus GeForce GTX 1080 Ti 11G , X-Fi Forte 7.1 Soundkarte,

Corsair CP-9020031-EU HX Series 80 Plus Gold 750W Netzteil, Gigabyte Z77-DS3H Mainboard, Arctic Cooling Freezer 13 CPU-Kühler, 2 x WD Blue 1TB, WD My Book 4TB

 

 

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und hier noch was richtig interessantes.

nur angucken, wer das spiel schon zuende gespielt hat !!!

 

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viele sagen, es ist der sohn, könnte gut hinkommen.

 

Also meiner Meinung nach ist und bleibt es...

 

... Chris Redfield. Mysteriös bleibt nur warum er in einem Hubschrauber von Umbrella wegfliegt aber vielleicht bringt der Zusatzinhalt "Not a Hero" ja die Antwort darauf.

 

 

 

Und nicht vergessen: Am 14. Februar sollen die neuen Inhalte veröffentlicht werden.

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Also meiner Meinung nach ist und bleibt es...

 

... Chris Redfield. Mysteriös bleibt nur warum er in einem Hubschrauber von Umbrella wegfliegt aber vielleicht bringt der Zusatzinhalt "Not a Hero" ja die Antwort darauf.

 

 

 

Und nicht vergessen: Am 14. Februar sollen die neuen Inhalte veröffentlicht werden.

 

gucke deswegen mein videolink an, genau das thema wird da behandelt, richtig interessant, es geht um

Umbrella

 

 

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