Jump to content

Welche Games zockt ihr zur Zeit?


TFX
 Share

Recommended Posts

vor 3 Minuten schrieb vangus:

Deathloop

Man hat zunächst seine Zweifel und weiß noch nicht so recht, was das Spiel von einen will, aber nach den ersten paar Stunden und Ausflügen und Toden und sobald man Waffen usw. verewigen kann, die einen dann nach dem Tod sofort wieder zur Verfügung stehen, ab da an ist man jegliche Sorgen los und es erschließt sich auch auf einmal das ganze Game-Design mit dem ganzen Missions-Prinzip und es wird zu einem richtig starken Spielerlebnis!

Wer Sorgen hat wegen der Roguelite-Loop-Mechanik, der braucht hier keine Angst zu haben, denn man kann hier normal Missionen absolvieren, es ist nicht sonderlich schwer, man macht einfach verschiedene Missionen, die Story entfaltet sich dadurch, man bringt ab und zu schonmal paar wichtige Charaktere um und lernt, wie man das am besten anstellt, und dann irgendwann wird man halt einen finalen Run starten und alle wichtigen Persönlichkeiten nach und nach umbringen und dann ist der Loop wohl gebrochen.

Nee Deathloop ist für jeden zu empfehlen! Ich hatte zuerst bedenken, auch wegen Schwierigkeit und Loop, aber Deathloop ist ganz weit entfernt von einem Returnal. Es ist mainstreamfreundlich, hat ein ziemlich gutes frisch wirkendes Story-Telling und ein Gameplay mit großen Freiheiten. Den Typen, den man spielt ist witzig mit seinen Sprüchen, aber der bisherige Star des Spiels ist eindeutig Julianna! Ja auch hervorragend gesprochen im Original. Die Dialoge zwischen den beiden sind äußerst unterhaltsam und es ist wie auch schon in Hades sehr schön ineinander verwoben mit den Loops, wie sich mit fast jedem Tod neue passende Unterhaltungen ergeben.

Ich kann mittlerweile verstehen, warum Deathloop so gefeiert wird, denn wenn man das ganze Game-Design betrachtet, ist es wirklich brilliant gemacht, das Game hat einen einzigartigen Stil bzw. Charakter.

Anfangs hätte ich noch nicht so viel gelobt, da war ich verunsichert, aber nach paar Stunden macht es Klick! 😉

Weil es relativ leicht ist, ist es gut?! Returnal war ja deiner Meinung nach nicht gut weil du da kein Land gesehen hast. :D 

Ich finde Returnal jedenfalls 1000 mal geiler als Deathloop. 👍

  • Like 2

 

86C49F0D-8653-4956-AF5A-809C21061D6E.jpeg

Link to comment
Share on other sites

Death‘s Door auf der Xbox. Tolle Atmo, cooler Stil und Gameplay irgendwo zwischen alten Zelda-Spielen und Dark Souls (aber bei weitem nicht so schwer). Geiles Teil.

  • Like 1

kaavf73a.jpg

▲▲

Link to comment
Share on other sites

vor 2 Stunden schrieb AlgeraZF:

Weil es relativ leicht ist, ist es gut?! Returnal war ja deiner Meinung nach nicht gut weil du da kein Land gesehen hast. :D 

Ich finde Returnal jedenfalls 1000 mal geiler als Deathloop. 👍

Hast du Probleme zu lesen oder willst du nur sinnlos rumnerven? Ich habe unzählige Punkte aufgezählt, warum ich Deathloop super finde.

Ich habe zudem noch nie behauptet, dass Returnal nicht gut sei, also schreib keinen Mist!

Ich fand Returnal schon immer großartig. Es gibt nur so gut wie gar keine Belohnung nach einem viel zu langen Run und deshalb war es mir auch zu zeitaufwändig. Nach einem ewigen Run zu sterben fühlte sich irgendwann nur noch wie Zeitverschwendung an, also hatte ich abgebrochen, da ich meine Zeit sinnvoller nutzen wollte. Sollte verständlich sein...

Wenn Leute wie du immer so tun von wegen: "Oh ich bin ja der tollste Kerl weil ich ein schweres Spiel platiniert habe". Sorry aber mit so ein Verhalten machst du dich nur lächerlich in meinen Augen. Schwere Spiele zu meistern ist keine Leistung, das ist so bedeutend wie ein Fliegenschiss! Also komm mir nicht so doof von wegen: "haha du bist nicht skilled genug". Mich interessiert es einen Scheiß, wie skilled irgendwer ist!

Wichtig ist einzig und allein, dass jeder mit seinem verdammten Spiel glücklich wird. Dass jeder individuell eine tolle Spielerfahrung bekommt!

Deathloop ist jedenfalls ein hervorragendes Spiel, es hat eine eigene Identität und bietet ein ganz anderes Erlebnis als Returnal.

Ich finde beide Spiele top, sehe aber Deathloop vorn, weil es ein komplexeres und innovativeres Game-Design ist, mit viel mehr interesanten Mechaniken, die auch im Zusammenhang mit dem Loop stehen und es wird viel mehr mit der Story gemacht.

PSN-ID: vangus1                Twitter: @realvangus                Meine Film-Top100!

Link to comment
Share on other sites

vor 7 Stunden schrieb vangus:

Ich kann mittlerweile verstehen, warum Deathloop so gefeiert wird, denn wenn man das ganze Game-Design betrachtet, ist es wirklich brilliant gemacht, das Game hat einen einzigartigen Stil bzw. Charakter.

Anfangs hätte ich noch nicht so viel gelobt, da war ich verunsichert, aber nach paar Stunden macht es Klick! 😉

Einzigartigen Stil hat es wirklich, aber letztlich war es für mich persönlich eine der Enttäuschungen des letzten Jahres.

Am Anfang hat für mich vieles noch faszinierend gewirkt, bis man die Loop-Mechanik mal verstanden hat und auch storyseitig hatte es zuerst viel Potenzial gezeigt. Zudem wurde ja versprochen, dass es ein großes Rätsel zu lösen gibt, um den Loop zu brechen.

Was für mich übrig blieb, war am Schluss ein reines Sandboxspiel, indem man zwar viel herumspielen konnte, wenn man das wollte, bei dem man aber immer die gleichen paar Abschnitte zu fix vorgegebenen Wegpunkten ablief, oft nur um dem nächsten Wegpunkt zu triggern.

Von Faszination, zu lösenden Rätseln oder gar Story blieb für mich am Schluss leider nicht viel übrig. Alleine wie flach und uninteressant die Hauptziele bleiben, war echt enttäuschend. Sie wirken auch spielerisch überhaupt nicht wie Bosse, sondern wie jeder x-beliebige NPC, denn man einfach killt. Auch die Invasions von Julianna wirken spätestens nach dem 3. Mal nur noch nervig.

Für mich gab es auch nahezu keine Höhepunkte im Spiel. Alles lief immer gleichförmig ohne Höhen und Tiefen mit den immer gleichen Abschnitten und Gegner ab und vom Ende rede ich mal gar nicht.

Nach dem starken Dishonored für mich eine Enttäuschung von Arcane. Zwar toller Stil und grundsätzlich coole Idee mit der Loopmechanik, die mMn aber eher schwach und langweilig umgesetzt wurde und wenige der initialen Versprechen einhält. Zumindest bei mir hat das wenig gezündet.

Wer aber Sandboxspiele spiele mag, in denen man viel Blödsinn anstellen und herumexperimentieren kann, für den könnte das Spiel was sein.

  • Like 1

Diggler72.png?n=3

PSN-ID Diggler72, Xbox Diggler72#5566, Nintendo Switch: SW-4593-0135-2137

 

Link to comment
Share on other sites

vor 5 Stunden schrieb vangus:

Hast du Probleme zu lesen oder willst du nur sinnlos rumnerven? Ich habe unzählige Punkte aufgezählt, warum ich Deathloop super finde.

Ich habe zudem noch nie behauptet, dass Returnal nicht gut sei, also schreib keinen Mist!

Ich fand Returnal schon immer großartig. Es gibt nur so gut wie gar keine Belohnung nach einem viel zu langen Run und deshalb war es mir auch zu zeitaufwändig. Nach einem ewigen Run zu sterben fühlte sich irgendwann nur noch wie Zeitverschwendung an, also hatte ich abgebrochen, da ich meine Zeit sinnvoller nutzen wollte. Sollte verständlich sein...

Wenn Leute wie du immer so tun von wegen: "Oh ich bin ja der tollste Kerl weil ich ein schweres Spiel platiniert habe". Sorry aber mit so ein Verhalten machst du dich nur lächerlich in meinen Augen. Schwere Spiele zu meistern ist keine Leistung, das ist so bedeutend wie ein Fliegenschiss! Also komm mir nicht so doof von wegen: "haha du bist nicht skilled genug". Mich interessiert es einen Scheiß, wie skilled irgendwer ist!

Wichtig ist einzig und allein, dass jeder mit seinem verdammten Spiel glücklich wird. Dass jeder individuell eine tolle Spielerfahrung bekommt!

Deathloop ist jedenfalls ein hervorragendes Spiel, es hat eine eigene Identität und bietet ein ganz anderes Erlebnis als Returnal.

Ich finde beide Spiele top, sehe aber Deathloop vorn, weil es ein komplexeres und innovativeres Game-Design ist, mit viel mehr interesanten Mechaniken, die auch im Zusammenhang mit dem Loop stehen und es wird viel mehr mit der Story gemacht.

 

DBEEFFF6-7F33-496E-80D4-E117606F5CAE.jpeg

  • Haha 2

 

86C49F0D-8653-4956-AF5A-809C21061D6E.jpeg

Link to comment
Share on other sites

Create an account or sign in to comment

You need to be a member in order to leave a comment

Create an account

Sign up for a new account in our community. It's easy!

Register a new account

Sign in

Already have an account? Sign in here.

Sign In Now
 Share


  • Posts

    • Ja, das Tor war Mega ! Wusste nur nicht das Plattenhardt das Tor hergestellt hat   Ne, spaß ! HAHA...  Wie sich der ball da reinzirkelt, einfach MEGA geschoßen... Die Frage nur: War's absicht, oder nicht ? Scheiß drauf - Sah voll GEIL aus, der Schuß ! Der Sieg letztlich verdient !!!! 
    • Oh Sch.... passiert mir manchmal... keine Ahnung warum... Sorry  Hab wohl den Raum mit der Kneipe verwechselt  Da hängen die Säufer rum   DAS wird der Grund sein - MEINE RETTTUNG - Ich bin nicht schuld, es ist der ÄBBELWOI ! Der schmeckt FOI (bedeutet "Fein")  JETZT aber  
    • Liebe Foren-Freunde, Es gibt viele Serien in der Serien-Landschaft... Game of Thrones, Breaking Bad, viele Star Trek Serien, viele Star Wars Serien, Black Mirror usw..  Die Frage ist klar - Meine Frage ziehe ich hier mal an einigen meiner Lieblingsserien auf, gilt aber letztlich für verschiedene Serien: Neulich habe ich (bin ja Star Trek Fan) einen ReRun die Serie "Star Trek: Discovery" (DSC) mit den bisherigen Staffeln 1-4 gemacht und mir die neuste "Star Trek: Picard" (PIC) Staffel 2 angeschaut. Und ich merke wieder das mir doch Episodische Einzelgeschichten von Serien lieber sind, als große Staffelarcs, sprich Staffelübergreifende Handlungsbögen... Wie ich darauf komme ? Nun kürzlich habe ich die Serie "Star Trek: Voyager" (VOY) geschaut und diese Serie bietet, im Gegensatz zu den oben genannten 2 Serien, nur Einzel Geschichten, oder Maximal 2-Teiler... Hier bietet jede Folge eine ganz eigene Geschichte, die für sich alleine stehen kann... Man muss nicht die vorherigen Episoden gesehen haben um der Handlung zu Folgen, sondern kann isch auch Wahllos eine Folge aus welcher Staffel auch immer anschauen, und trotzdem funktionieren die Folgen für sich allein... Klar, die Serie hat einen "losen" Roten Faden, aber das war's dann auch schon...  Die oben genannten Serien hingegen haben Pro Staffel eine einzige Geschichte, die halt auf die ganze Staffel ausgedehnt ist... Das hat Vor und Nachteile, wie ich finde... Der Vorteil ist klar, man kann eine einzelne große Story ausbreiten und so der Handlung mehr tiefe geben, da man viel mehr Zeit hat, die Story aufzubauen... Der Nachteil ist aber, ist das Finale der Staffel schwach oder gar, sorry das ich es so sage, schlickt Kacke , ja dann ist das dann schon doof... Denn so steht und fällt eine Staffel eben mit einem guten Abschluss... Was nutzt mir dann eine Super Staffel wenn das Finale z.b alles ruiniert hat ? Beispiel (ihr müsst für das Beispiel die Serie und Handlung für das Beispiel nicht kennen):  DSC Staffel 1 fand ich recht gut, es gab aber 2 Handlungsbögen in dem Staffelarc.. Der erste Hauptarc war recht dünn, und der zweite Hauptarc innerhalb der Staffel war sehr gelungen... Aber das Finale dieser Staffel der Staffel hat zumindest den Abschluß des ersten Hauptarcs recht schwach Abgeschloßen. Alles ging einfach zu schnell Ende.... Ich will damit die vorherigen Folgen nicht schmälen, sie haben ja dennoch spaß gemacht, aber der Abschluß hat das ganze dann eben doch n bissl abgeschwächt im gesamt eindruck.. Fazit der Staffel: Gut aber nicht die beste Staffel... DSC Staffel 2 bot nur ein Staffelarc, und auch hier war es bis zum Finale wirklich geil, aber das Finale war für mich dann doch ein bissl drüber... So das ich die Staffel zwar auch mag, aber sie eben nicht zu den besten gehört dieser Serie... DSC Staffel 3 hingegen war echt viel besser, weil mir die meisten Folgen gefielen, aber der wichtigere Grund mir die Staffelauflösung im Finale viel runder erschien, und dadurch einfach besser war ! DSC Staffel 4 war dann schlicht (für mein Empfinden) perfekt - Alle Folgen waren bis zum Finalen Staffelabschluß gennial ! Aber: Letzlich bietet jede Staffel nur EINE Geschichte, mit Geschichten innerhalb der Story, aber schlußendlich eben doch nur eine Story. Sprich die Serie bietet in der Quintessenz nur 4-Storys (wo halt innerhalb der Staffel vieles passiert), was aber nicht schlecht sein muss... Man sieht, an diesen Beispielen: Hier steht und fällt alles mit einem guten oder schlechten Staffelfinale... Bei der klassischen Erzählweise, also bei den Episodische Einzelgeschichten, ist es hingegen so das man letztlich VIEL MEHR Geschichten gezeigt bekommt... Jede Story ist für sich anders... In der einen Folge geht's (zum Beispiel) um einen Virus der sich auf dem Schiff ausbreitet, in der nächsten Folge um eine neue Spezies mit der man Diplomatisch verhandeln muss, und in wieder einer anderen Folge um Ethische Grundsatzfragen, usw... usw... Ich denke ihr wisst worauf ich hinaus will... So hat so eine Serie dann wenn sie z.b 22 Folgen hat, 22, oder wenn zwei 2-Teiler drin sind, 18 Einzelgeschichten, mit komplett anderer Handlung, was letztlich mehr Abwechselung bedeutet... Manche Serien schaffen auch einen geschickten Mix aus beiden. Beispiel "Star Trek: Deep Space Nine" (DS9) und "Star Trek: Enterprise" (ENT)... In DS9 gibt es in den ersten beiden Staffeln fast nur Einzelgeschichten, und lediglich in Staffel 1 zu Beginn einen Zweiteiler und in Staffel 3 einen Dreiteiler... Tja und ab Staffel 3 wird ein großer Staffelarc aufgebaut, der aber auch Einzelepisoden zuließ, und sich mit jeder weiteren Staffel (insgesamt 7) in einem 10-Teilligen Finale mündet und absolut Rund zuende gebracht wird... ENT hingegen hat nur in Staffel 3 einen ganzen Storyarc, also eine durchgehende Handlung, Staffel 1 und 2 Einzelgeschichten bestehend aus Einteilern und wenigen Zweiteilern... Staffel 4 besteht dann zum größten Teil aus 2-Teilern oder 3-Teilern... Bei beiden genannten Serien wirken die Storys dadurch nicht gestreckt... Ist gibt keine längen oder keine bzw. kaum "Füller-Episoden" die das ganze künstlich in die Länge ziehen... Und das genau kann bei den Serien die nur auf Staffelarcs setzen passieren... Manche stellen in PIC Staffel 2 wirken künstlich in die länge gezogen, damit der Staffelarc auf seine ganzen 10-Folgen der Staffel gestreckt wird...  Die Serie "Black Mirror" z.b hat NUR Einzelgeschichten und so gut wie jede ist fantastisch und mit einer Botschaft zum Nachdenken... So tendiere ich eher zu "Einzel-Geschichten" mit Ein-Zwei-oder-Dreiteilern und weniger zu "Staffelarcs".. Aber auch hier kommt es halt auch immer drauf an wie die Erzählweise ist, weshalb ich Serien mit Staffelarcs nicht ablehne.... Was denkt ihr darüber ? Ihr könnt auch gerne andere Serien erwähnen um es zu erklären... Vielen Dank für eure Zeit Liebe Grüße Konsolenheini
    • Toll, bei solchen schönen Film werde ich vergessen lach
×
×
  • Create New...